25.01.2019

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

Kommunale Alkoholprävention per Netzwerkarbeit stärken

Eine erfolgreiche und nachhaltige Prävention des Missbrauchs von Alkohol stellt Kommunen vor zahlreiche Herausforderungen: Wie kann verbindliche Netzwerkarbeit das kommunale Vorgehen in der Alkoholprävention stärken? Welche Unterstützung benötigen Städte und Gemeinden für eine zielgerichtete Präventionsarbeit zum Thema Alkohol? Welche kommunalen Präventionskonzepte sind erfolgreich und haben sich bewährt? Diese und andere Fragen sowie ihre positiven Erfahrungen diskutieren kommunale Fachkräfte heute im Rahmen einer Fachkonferenz der Jugendkampagne „Alkohol? Kenn dein Limit.“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) in Köln.

Zur Pressemitteilung auf bzga.de


25.02.2019

focus.de

Nach Protest: Projektleiter verteidigt Alkohol-Projekt für Schüler

Nach dem Protest einer Mutter gegen das Alkoholexperiment "Lieber schlau als blau" an einer Oberschule in Templin hat der Leiter das Präventionsprojekt verteidigt. "Wir animieren niemanden zum Trinken", sagte Professor Johannes Lindenmeyer der Deutschen Presse-Agentur. "85 Prozent der erwachsenen Bevölkerung trinken regelmäßig, und wir müssen davon ausgehen, dass die meisten Jugendlichen früher oder später auch Alkohol trinken", sagte der Direktor der Salus-Klinik in Lindow.

Zum Artikel auf focus.de


09.05.2019

Bundeszenrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und Drogenbeauftragte der Bundesregierung

Rückläufiger Alkoholkonsum bei Jugendlichen – leichte Anstiege bei jungen Erwachsenen:

alcoholic 1939418 1280Heute (08.05.) wurden in Berlin die neuen Ergebnisse der Studie der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) „Der Alkoholkonsum Jugendlicher und junger Erwachsener in Deutschland 2018“ vorgestellt. In der Repräsentativbefragung erhebt die BZgA regelmäßig den Alkoholkonsum der 12- bis 25-jährigen Bevölkerung bundesweit.


13.05.2019

Kölner Stadt-Anzeiger (online)

Was tun, wenn das Kind zum ersten Mal betrunken nach Hause kommt?

Irgendwann ist ja immer das erste Mal. Beispielsweise dann, wenn das Kind das erste Mal sturzbetrunken oder mit Drogen zugedröhnt nach Hause kommt. Wie sollen Eltern darauf reagieren?

Zum Artikel auf ksta.de


29.12.2018

Deutscher Städte- und Gemeindebund

Positionspapier: Alkoholprävention in Städten und Gemeinden

on the street 2713688 1920Der DStGB und der „Arbeitskreis Alkohol und Verantwortung“ des Bundesverbandes der Deutschen Spirituosen-Industrie und -Importeure (BSI) haben ein Positionspapier erarbeitet, in dem gemeinsame Maßnahmen zur Alkoholprävention in Städten und Gemeinden definiert wurden. Schnittmenge der Positionen ist das gemeinsame Ziel, den verantwortungsbewussten, risikokompetenten und gesundheitsverträglichen Umgang mit alkoholhaltigen Getränken zu fördern und negativen Begleiterscheinungen eines übermäßigen Alkoholkonsums in Städten und Gemeinden durch Prävention und Aufklärung vorzubeugen.

Zum Positionspapier auf dstgb.de

Jugendschutz-Hotline

Fragen zum Jugendschutz?
Wir empfehlen
die Jugendschutz-Hotline:

0221/92 13 92-33

auskunft@mail.ajs.nrw.de

AJSArbeitsgemeinschaft
Kinder- und Jugendschutz
Landesstelle NRW. e.V.

(gefördert aus Mitteln des Landes Nordrhein-Westfalen)

Jugendschutz-Forum

42018

Ausgabe 1-2019

des Jugendschutz-Forum:

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Für einen starken Kinder- und Jugendschutz Positionspapier der Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz (BAJ) und der Landesarbeitsstellen Kinder- und Jugendschutz.

Positionspapier 1

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