Games im Fokus der Jugendhilfe 2018
23. und 24. August 2018

Die Fachfortbildung „Games im Fokus der Jugendhilfe“ richtet sich an Multiplikatorinnen und Multiplikatoren aus der Jugendhilfe, die einen Einblick in die Welt der Games haben möchten.

Gewaltprävention für Mädchen und Jungen im Grundschulalter • 04. September 2018

Der praxisorientierte Workshop richtet sich an alle pädagogischen Fach- und Lehrkräfte, die mit Kindern zum Thema Gewaltprävention schon arbeiten oder in Zukunft arbeiten möchten.

Bayerische Jugendschutztagung: Erzieherischer Jugendschutz im öffentlichen Raum

Fachtagung vom 24. bis 25. Oktober 2018

Image not available
Image not available

12.06.2018

metropoljournal.com: Rhein-Neckar / Mannheim

„HaLT“-Projekt: erstmals multikulturelle Teams

12 07 002 2016 17 Druck 1„Mach Dich nicht zum Affen – Kontrolliere deinen Alkoholkonsum!“ - Dieser Slogan prangte auf den T-Shirts der „HaLT“-Jugendschutzteams zur Alkoholprävention. Unter Federführung des Fachbereichs Gesundheit der Stadt Mannheim und dem AWO Kreisverband Mannheim e.V. waren beim Mannheimer Stadtfest bei den gemeinsamen „HaLT– Hart am Limit“-Jugendschutzaktionen der Stadt und der Kriminalprävention am Freitagabend zwölf und am Samstagabend vierzehn zum Großteil ehrenamtliche Helferinnen und Helfer unterwegs. „Wir freuen uns, dass sich in diesem Jahr einige neue Peers beim Fachbereich Gesundheit gemeldet haben. Insbesondere sind viele Studierende sowie zwei junge syrische Männer mit an Bord, so dass das Team zum ersten Mal multikulturell zusammengesetzt war“, lobt Gesundheitsbürgermeisterin Dr. Ulrike Freundlieb.

Zum Bericht auf metropoljournal.com


11.05.2018

Komasaufen

Eltern sollen die Kosten für Rettungseinsätze übernehmen

ambulance 2808330Der ostfriesische Landkreis Wittmund will Eltern von betrunkenen Kindern und Jugendlichen für Rettungseinsätze die Rechnung schicken. Dies berichten mehrere Medien, unter anderem die Internetseite www.tag24.de. Dabei gehe es um "besonders eklatante Fälle". Die Aktion solle ein "Signal vor allem an die Eltern" sein, sagte ein Sprecher. Der Landkreis zieht damit die Konsequenz aus den Feiern am 1. Mai. Die Zahl der Einsätze wegen Alkoholkonsums von Minderjährigen sei im Vergleich zum Vorjahr deutlich gestiegen.

Weiterlesen ...


30.11.2017

fildainfo.de

Mortler besorgt über Anstieg der Klinikaufenthalte wegen “Komasaufens”

Die Bundesdrogenbeauftragte Marlene Mortler (CSU) hat Konsequenzen aus der bundesweiten Zunahme von Krankenhauseinweisungen wegen “Komasaufens” gefordert. “Wir sollten wachsam bleiben und den Jugendschutz in Kommunen und Ländern rigoros umsetzen. Das bedeutet: Keine Abgabe von alkoholischen Getränken an Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren, Spirituosen und Hochprozentiges nur an Erwachsene”, sagte Mortler den Zeitungen des “Redaktionsnetzwerks Deutschland” (RND). Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes ist die Zahl der Kinder und Jugendlichen, die mit Alkoholvergiftung im Krankenhaus behandelt werden, erstmals seit 2012 wieder gestiegen. Im vergangenen Jahr kamen bundesweit 22.309 junge Leute völlig betrunken in die Klinik.

Weiter zum Artikel auf fildainfo.de

 

 


30.11.2017

taz.de

Rückkehr des Komasaufen-Trends: Lang lebe der Rausch

Besonders im Osten und auf dem Land saufen sich Jugendliche wieder in die Notaufnahme. Was bleibt dieser Generation auch anderes übrig? Es war die Zeit der Alkopops und Energydrinks. Anfang der Nullerjahre zogen wir als Siebt- und Achtklässler*innen in Scharen auf den Spielplatz hinter dem Schulhof – und gaben uns fett die Kante. Ganz egal ob Jungs oder Mädchen, dick oder dünn, aus armen oder wohlhabenden Familien: Wir alle fanden Gefallen daran, kollektiv an harten Getränken zu nippen und dabei ein bisschen lockerer zu werden.

Zum Artikel auf taz.de

 


27.11.2017

„Komasaufen“

Mediziner: Erwachsene sorgen sich stärker um alkoholisierte Kinder

"Wir beobachten seit einigen Jahren, dass mehr alkoholisierte Kinder und Jugendliche zu uns kommen", sagt Dr. Hans Martin Bosse, Leiter der Kindernotfallambulanz an der Universitätsklinik in Düsseldorf, der „Rheinischen Post“ (www.rp-online.de). Bosse spricht anlässlich der neuen Zahlen aus NRW zum stationären Aufenthalt bei übermäßigem Alkoholkonsum (2016) von zwei Gruppen von Jugendlichen: Einerseits kommen häufiger Minderjährige, die zwar betrunken, aber noch gut ansprechbar sind.

Weiterlesen ...

Zum Seitenanfang
Wir nutzen Session-Cookies, um die verschlüsselte Verbindung zwischen Ihnen und unserem Server zu ermöglichen.
Eine weitere Nutzung erfolgt unsererseits nicht. Zur Nutzung der Social-Media-Button lesen Sie bitte unsere Datenschutzerklärung.
Datenschutzerklärung O. K.