07.10.2019

focus.de

Neue Drogenbeauftragte nimmt E-Zigaretten ins Visier: „Schnelles Handeln gefragt"

e cigarette 1301670 1920E-Zigaretten sind in Verruf geraten: Etwa ein Dutzend Todesfälle in den USA und zahllose Lungenverletzungen, die mit dem Gebrauch von E-Zigaretten in Verbindung gebracht werden, haben weltweit erhebliche Unruhe ausgelöst. Die neue Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Daniela Ludwig (CSU), will E-Zigaretten ins Visier nehmen.

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14.10.2019

focus.de

Streit um E-Zigaretten: Lungenärzte warnen vor Gesundheitsgefahren - Suchtforscher widersprechen

Wer mit dem Rauchen aufhören will, dampft einfach und viel gesünder mit der E-Zigarette weiter. Doch so einfach ist das nicht. Deutsche Lungenärzte warnen nun ausdrücklich vor den Gesundheitsgefahren bei E-Zigaretten etwa durch Propylenglykol und Formaldehyd sowie Blei und Chrom.

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17.10.2019

spiegel.de

Drogenbeauftragte fordert Werbeverbot für alle Rauchprodukte

csm B BMG PRESSEFOTOS DROGENBEAUFTRAGTE 1 300PPI SRGB HOCHKANT e62e0887f6Daniela Ludwig • Presseservice  www.drogenbeauftragte.deE-Zigaretten gelten als harmloser als herkömmliche Zigaretten. Doch Werbung für Liquids mit Kaugummi- oder Popcorngeschmack könne Jugendliche zum Rauchen verleiten, sagt die Drogenbeauftragte Daniela Ludwig - und will Konsequenzen.

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25.09.2019

Deutscher Zigarettenverband e.V.

Funktionierender Jugendschutz macht Tabakwerbeverbot überflüssig • Raucherquote unter Jugendlichen sinkt auf 6,6 Prozent - Rückgang um 21 Prozentpunkte seit 2001

Der Trend zum Nichtrauchen ist unter Kindern und Jugendlichen weiter ungebrochen. Der erneute Rückgang der Raucherquote bei Minderjährigen auf aktuell nur noch 6,6 Prozent bestätigt die Wirksamkeit des Jugendschutzes in Deutschland. Anlässlich der Eröffnung der internationalen Branchenleitmesse InterTabac begrüßte der Deutsche Zigarettenverband (DZV) diese Entwicklung und kündigte die Fortsetzung der eigenen Jugendschutz-Aktivitäten an. Zugleich forderte der Verband von der Politik, Abstand von Plänen für ein umfassendes Tabakwerbeverbot zu nehmen, die keinen Mehrwert für den Schutz von Kindern und Jugendlichen schaffen werden.

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22.05.2019

Bündnis für Tabakfreien Genuss (BfTG)

E-Zigarettenverbände veröffentlichen Selbstverpflichtung zu Werbe-Leitlinien

e cigarette 1301670 1920Das Bündnis für Tabakfreien Genuss (BfTG) und der Verband des eZigarettenhandels (VdeH) haben heute einen Werbekodex für verantwortungsbewusste E-Zigarettenwerbung in Deutschland veröffentlicht. Damit wollen die Verbände gegenüber der Öffentlichkeit ein starkes Zeichen der Selbstverpflichtung der Branche setzen.

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14.01.2018

spiegel.de

Juul-Gründer im Interview:

Was tun Sie, damit Kinder nicht von Ihrer E-Zigarette abhängig werden?
Juul enthält die maximal erlaubte Menge Nikotin - und ist in den USA auf Schulhöfen sehr beliebt. Hier erklären die Gründer Adam Bowen und James Monsees, warum sie sich erst spät um Jugendschutz gekümmert haben.

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05.02.2019

Kölner Stadt Anzeiger (online)

Verbot der Tabakwerbung soll ausgeweitet werden

In die jahrelange Debatte um ein Verbot der Tabakwerbung auf Plakatflächen in Deutschland kommt Bewegung. Die Fachpolitiker der Union im Bundestag einigten sich nun weitgehend darauf, dass die bestehenden Beschränkungen auch auf Außenwerbung ausgeweitet werden sollen. „Uns ist dabei der Jugendschutz besonders wichtig, aber natürlich auch der Gesundheitsschutz“, sagte Fraktionsvize Gitta Connemann (CDU) der Deutschen Presse-Agentur.

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08.03.2019

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZaG)

Risiken von elektrischen Zigaretten nicht unterschätzen!

electronic 1138049 1920Vor dem Hintergrund der Einführung neuer nikotinhaltiger E-Produkte in den deutschen Markt warnt die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) vor den Risiken des Konsums dieser Produkte, insbesondere für Jugendliche. Dr. med. Heidrun Thaiss, Leiterin der BZgA, erklärt: „Die Inhalation des Dampfs nikotinhaltiger E-Produkte birgt einerseits das Risiko der Entwicklung einer Abhängigkeit von Nikotin, andererseits belastet Nikotin als Zellgift den Körper nachhaltig und schafft erhebliche gesundheitliche Risiken, vor allem für das Herz-Kreislauf-System. Darüber hinaus steht Nikotin im Verdacht, die Entstehung und das Wachstum von Krebszellen zu fördern. Vom Konsum nikotinhaltiger E-Produkte ist daher unbedingt abzuraten. Diese gehören aufgrund des hohen Abhängigkeitspotenzials von Nikotin vor allem nicht in die Hände von Kindern und Jugendlichen.“

Zur Pressemitteilung auf bzga.de


01.02.2019

Der Tagesspiegel (Berlin) online

Nikotinsucht • Mit E-Zigaretten weg vom Rauch

Jeder Raucher weiß es: Rauchen erhöht das Risiko für Lungenkrebs, COPD, Herzinfarkt, Schlaganfall und viele weitere Krankheiten. Deshalb versuchen jedes Jahr viele Menschen, vom Tabak loszukommen. Dabei könnte ihnen just eine andere Zigarette besser helfen, als bisher angenommen. E-Zigaretten waren in einer großen britischen Studie deutlich effektiver bei der Rauchentwöhnung als herkömmliche Nikotinersatzprodukte. Das berichten Peter Hajek von der Queen Mary University in London und seine Kollegen im renommierten "New England Journal of Medicine".

Zum Artikel auf tagesspiegel de

siehe auch die Texte auf

zeit.de

und

sueddeutsche.de


29.01.2019

faz.net

„JUUL“: Ärzte und Politik warnen vor neuer Teenie-Droge

In Amerika sind hunderttausende Schüler von der stark nikotinhaltige E-Zigarette „Juul“ abhängig, nun fürchtet die Bundesregierung um die Gesundheit der deutschen Schüler: Ein „Desaster wie in Amerika darf sich nicht wiederholen“.

Zum Artikel auf faz.net


22.01.2019

faz.net

JUUL: Ärzte und Politik warnen vor neuer Teenie-Droge

juulklEine neue Teenie-Droge aus Amerika alarmiert Bundesregierung und Gesundheitsexperten. „Juul“, eine stark nikotinhaltige E-Zigarette, wird seit kurzem in Deutschland verkauft und hat ein hohes Suchtpotenzial. Mediziner warnen in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung von einer Einstiegsdroge für Jugendliche, die Politik prüft Abwehrmaßnahmen.

Zum Artikel auf faz.net

Jugendschutz-Hotline

Fragen zum Jugendschutz?
Wir empfehlen
die Jugendschutz-Hotline:

0221/92 13 92-33

auskunft@mail.ajs.nrw.de

AJSArbeitsgemeinschaft
Kinder- und Jugendschutz
Landesstelle NRW. e.V.

(gefördert aus Mitteln des Landes Nordrhein-Westfalen)

Jugendschutz-Forum

JSF32019

Ausgabe 3-2019

des Jugendschutz-Forum:

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Für einen starken Kinder- und Jugendschutz Positionspapier der Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz (BAJ) und der Landesarbeitsstellen Kinder- und Jugendschutz.

Positionspapier 1

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