29.12.2018

zeit.de

E-Zigaretten: Ist Juulen das neue Rauchen?

teen vape epidemic 3677935 1920Seit dem 19. Dezember gibt es sie in deutschen Läden und Onlineshops: Juul, die E-Zigarette, die an US-Highschools angeblich massenhaft auf Schulklos gedampft wird. Sie ist klein, wird mit Flüssigkeit gefüllt, deren Dampf nach Apfel oder Mango schmeckt und übt offenbar eine besondere Faszination auf Minderjährige aus. Die dürfen sie per Gesetz übrigens weder in den USA noch in Deutschland kaufen. Vor allem aber steckt in Juul-Liquids so viel Nikotin wie in kaum anderen. Wie schädlich das ist?

Die wichtigsten Fragen und Antworten auf zeit.de


29.12.2018

aerztezeitung.de

E-Zigarette Juul® in Deutschland auf dem Markt

Die E-Zigarette Juul® ist in den USA bei Schülern sehr beliebt. Nun ist sie auch in Deutschland erhältlich. Der Verkauf hat zunächst in rund 1000 Tabakgeschäften und sogenannten Vape Stores im gesamten Bundesgebiet begonnen, teilte der Hersteller Juul Labs in Hamburg mit, wo die deutsche Tochtergesellschaft ihren Sitz hat.

Zur Meldung auf aerztezeitung.de


17.12.2018

Der Spiegel (online)

Warum der CDU Tabakwerbung wichtiger ist als Jugendschutz

Um Kinder nicht zum Rauchen zu verführen, ist in der EU Plakatwerbung für Tabak verboten - nur Deutschland sperrt sich. Das ist kein Zufall: Mächtige CDU-Politiker schielen auf das Geld der Zigarettenkonzerne.

Zum Artikel auf spiegel.de


19.11.2018

zeitonline

USA wollen Verkauf von E-Zigaretten eindämmen

e cigarette 1301670 1920In den USA steigen viele Jugendliche auf aromatisierte E-Zigaretten um. Staatliche Stellen reagieren auf den stark zunehmenden Konsum aromatisierter E-Zigaretten unter Jugendlichen und wollen das Angebot strenger regulieren. Die Aufsichtsbehörde FDA strebt nicht nur striktere Auflagen für den Verkauf in Geschäften an. Auch im Onlinehandel sollen Alterskontrollen durchgesetzt werden. Zudem kündigte die Behörde an, auf ein Verbot konventioneller Zigaretten mit Mentholgeschmack sowie aromatisierte Zigarren hinwirken zu wollen.

Zum Artikel auf zeit.de


06.07.2018

Frankfurter Rundschau

Zigaretten-Schockbilder dürfen versteckt werden

Das Münchner Landgericht hat ein Urteil mit Signalwirkung für Tabakindustrie und Einzelhandel gesprochen: Supermärkte dürfen die ekelerregenden Schockbilder auf Zigarettenschachteln im Verkaufsautomaten verdecken. Die Produktpräsentation in den Automaten sei nicht Teil der Verkaufsverpackung, entschied die 17. Handelskammer. Verboten wäre demnach nur, wenn die Bilder von Krebsgeschwüren und verfaulten Zähnen auf den Zigarettenschachteln abgeklebt würden. Die Tabakerzeugnisverordnung, die die Schockbilder vorschreibt, gilt nach Einschätzung der Richter aber nicht für die Verkaufsautomaten.

Zum Artikel auf fr-online.de


26.04.2018

spiegel.de

Streit über Werbeverbot: "Kinder sind Goldstaub für die Tabakindustrie"

cigarettes 923183 1920Nirgends in der EU darf die Tabakindustrie Jugendliche so ungehemmt mit Plakaten ködern wie in Deutschland. Im Interview erklärt Karl Lauterbach, welcher Politiker ein Werbeverbot blockiert.

Zum Interview auf spiegel.de

 


12.02.2018

Zigarettenfabrik zum Koalitionsvertrag

Reemtsma begrüßt GroKo-Pläne für Jugendschutz und Prävention

Jugendschutz und der Gesundheitsschutz von Kindern und Jugendlichen sind ein Schwerpunkt der GroKo-Pläne. Dazu gehört unter anderem die Entwicklung einer nationalen Strategie zur Reduzierung von Übergewicht vor allem bei Kindern und Jugendlichen. Zusätzlich wollen die künftigen Koalitionspartner „Maßnahmen zur Tabak- und Alkoholprävention gezielt ergänzen“. Reemtsma unterstützt diesen Ansatz frühzeitiger Vorsorge und erlegt sich schon seit langem Selbstbeschränkungen auf, um Kinder und Jugendliche nicht zur Zielgruppe von Tabak zu machen.

Zum Artikel auf reemtsma.com


31.01.2018

sueddeutsche.de

Studie: Wie E-Zigaretten den Tabakkonzernen helfen

e cigarette 1301670 1920Vor einigen Tagen haben die National Academies of Sciences, Engineering and Medicine in den USA die bislang größte Analyse zu E-Zigaretten vorgelegt. Im Auftrag der Arzneimittelbehörde FDA hatten sich die Experten mehr als 800 Studien angesehen, Arbeiten zu den Gesundheitsrisiken, Experimente zu den Inhaltsstoffen des Dampfes. Vor allem ging es um zwei Streitfragen, die seit Jahren die Fachwelt entzweien und bisweilen selbst abgeklärte Forscher zu Wutausbrüchen verleiten: Erstens, ob E-Zigaretten junge Menschen zum Rauchen herkömmlicher Kippen verleiten. Und zweitens, ob Raucher mithilfe des E-Dampfs von ihrem Laster abkommen.

Zum Artikel auf suedeutsche.de


06.12.2017

Kinofilme

Experte fordert Jugendschutz bei Raucher-Szenen

Filme, in denen viel geraucht wird, sollen nach Ansicht des Suchtforschers Hanewinkel für ein jüngere Zuschauer schwerer zugänglich sein. Der Professor von der Universität Kiel schlägt in einem Fachmagazin vor, die FSK-Altersangabe für Filme mit vielen Tabakkonsum-Szenen anzuheben. So würden Jugendliche weniger Rauchsituationen sehen. Das entspreche auch einer zentralen Forderung der Weltgesundheitsorganisation, betonte Hanewinkel.

Zum Artikel auf deutschlandfunk.de

 


30.11.2017

Schweiz: Tabaktestverkäufe

Jeder dritte Aargauer Laden gibt Zigaretten an Minderjährige ab – bestraft werden die Verkäufer nicht

Trotz Verkaufsverbot für unter 16-Jährige kommen Jugendliche oft mühelos an Zigaretten: Das hat die erste Testkaufserie im Aargau gezeigt. Nun sind weitere Testkäufe geplant.

Zum Artikel auf aargauerzeitung.ch

 


Verbot der Tabakwerbung    •    10. Juli 2017

Gesetzentwurf gescheitert

Das geplante Gesetz zum Verbot der Außenwerbung für Tabakprodukte kann nach Informationen der Stuttgarter Nachrichten in dieser Wahlperiode nicht mehr vom Parlament beschlossen werden. Damit stehe fest, dass nach der Wahl die Arbeiten an dem Gesetz wieder ganz von vorne beginnen müssen. Der bereits vom Kabinett beschlossene Gesetzentwurf falle dem parlamentarischen Prinzip der Diskontinuität anheim.

Jugendschutz-Hotline

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die Jugendschutz-Hotline:

0221/92 13 92-33

auskunft@mail.ajs.nrw.de

AJSArbeitsgemeinschaft
Kinder- und Jugendschutz
Landesstelle NRW. e.V.

(gefördert aus Mitteln des Landes Nordrhein-Westfalen)

Jugendschutz-Forum

42018

Ausgabe 4-2018

des Jugendschutz-Forum:

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Für einen starken Kinder- und Jugendschutz Positionspapier der Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz (BAJ) und der Landesarbeitsstellen Kinder- und Jugendschutz.

Positionspapier 1

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