14.01.2018

spiegel.de

Juul-Gründer im Interview:

Was tun Sie, damit Kinder nicht von Ihrer E-Zigarette abhängig werden?
Juul enthält die maximal erlaubte Menge Nikotin - und ist in den USA auf Schulhöfen sehr beliebt. Hier erklären die Gründer Adam Bowen und James Monsees, warum sie sich erst spät um Jugendschutz gekümmert haben.

Zum Interview auf spiegel.de


05.02.2019

Kölner Stadt Anzeiger (online)

Verbot der Tabakwerbung soll ausgeweitet werden

In die jahrelange Debatte um ein Verbot der Tabakwerbung auf Plakatflächen in Deutschland kommt Bewegung. Die Fachpolitiker der Union im Bundestag einigten sich nun weitgehend darauf, dass die bestehenden Beschränkungen auch auf Außenwerbung ausgeweitet werden sollen. „Uns ist dabei der Jugendschutz besonders wichtig, aber natürlich auch der Gesundheitsschutz“, sagte Fraktionsvize Gitta Connemann (CDU) der Deutschen Presse-Agentur.

Zum Artikel auf ksta.de


08.03.2019

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZaG)

Risiken von elektrischen Zigaretten nicht unterschätzen!

electronic 1138049 1920Vor dem Hintergrund der Einführung neuer nikotinhaltiger E-Produkte in den deutschen Markt warnt die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) vor den Risiken des Konsums dieser Produkte, insbesondere für Jugendliche. Dr. med. Heidrun Thaiss, Leiterin der BZgA, erklärt: „Die Inhalation des Dampfs nikotinhaltiger E-Produkte birgt einerseits das Risiko der Entwicklung einer Abhängigkeit von Nikotin, andererseits belastet Nikotin als Zellgift den Körper nachhaltig und schafft erhebliche gesundheitliche Risiken, vor allem für das Herz-Kreislauf-System. Darüber hinaus steht Nikotin im Verdacht, die Entstehung und das Wachstum von Krebszellen zu fördern. Vom Konsum nikotinhaltiger E-Produkte ist daher unbedingt abzuraten. Diese gehören aufgrund des hohen Abhängigkeitspotenzials von Nikotin vor allem nicht in die Hände von Kindern und Jugendlichen.“

Zur Pressemitteilung auf bzga.de


01.02.2019

Der Tagesspiegel (Berlin) online

Nikotinsucht • Mit E-Zigaretten weg vom Rauch

Jeder Raucher weiß es: Rauchen erhöht das Risiko für Lungenkrebs, COPD, Herzinfarkt, Schlaganfall und viele weitere Krankheiten. Deshalb versuchen jedes Jahr viele Menschen, vom Tabak loszukommen. Dabei könnte ihnen just eine andere Zigarette besser helfen, als bisher angenommen. E-Zigaretten waren in einer großen britischen Studie deutlich effektiver bei der Rauchentwöhnung als herkömmliche Nikotinersatzprodukte. Das berichten Peter Hajek von der Queen Mary University in London und seine Kollegen im renommierten "New England Journal of Medicine".

Zum Artikel auf tagesspiegel de

siehe auch die Texte auf

zeit.de

und

sueddeutsche.de


29.01.2019

faz.net

„JUUL“: Ärzte und Politik warnen vor neuer Teenie-Droge

In Amerika sind hunderttausende Schüler von der stark nikotinhaltige E-Zigarette „Juul“ abhängig, nun fürchtet die Bundesregierung um die Gesundheit der deutschen Schüler: Ein „Desaster wie in Amerika darf sich nicht wiederholen“.

Zum Artikel auf faz.net


22.01.2019

faz.net

JUUL: Ärzte und Politik warnen vor neuer Teenie-Droge

juulklEine neue Teenie-Droge aus Amerika alarmiert Bundesregierung und Gesundheitsexperten. „Juul“, eine stark nikotinhaltige E-Zigarette, wird seit kurzem in Deutschland verkauft und hat ein hohes Suchtpotenzial. Mediziner warnen in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung von einer Einstiegsdroge für Jugendliche, die Politik prüft Abwehrmaßnahmen.

Zum Artikel auf faz.net


22.01.2019

Rheinische Post (online)

Wegen E-Zigarette JUUL: Drogenbeauftragte will Nikotin-Obergrenzen prüfen

www.drogenbeauftragte.de • Fotografin: Elaine SchmidtSie ist fruchtig-süß und ähnelt im Design einem USB-Stick: die besonders bei Jugendlichen beliebte E-Zigarette „Juul“. In den USA hat sie großen Erfolg. Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Marlene Mortler, ist alarmiert. Mortler (CSU) will nach der Markteinführung der in den USA bei Jugendlichen beliebten E-Zigarette „Juul“ auch in Deutschland die Obergrenzen beim Nikotin prüfen.

Zum Artikel auf rp-onlien.de


29.12.2018

aerztezeitung.de

E-Zigarette Juul® in Deutschland auf dem Markt

Die E-Zigarette Juul® ist in den USA bei Schülern sehr beliebt. Nun ist sie auch in Deutschland erhältlich. Der Verkauf hat zunächst in rund 1000 Tabakgeschäften und sogenannten Vape Stores im gesamten Bundesgebiet begonnen, teilte der Hersteller Juul Labs in Hamburg mit, wo die deutsche Tochtergesellschaft ihren Sitz hat.

Zur Meldung auf aerztezeitung.de


29.12.2018

zeit.de

E-Zigaretten: Ist Juulen das neue Rauchen?

teen vape epidemic 3677935 1920Seit dem 19. Dezember gibt es sie in deutschen Läden und Onlineshops: Juul, die E-Zigarette, die an US-Highschools angeblich massenhaft auf Schulklos gedampft wird. Sie ist klein, wird mit Flüssigkeit gefüllt, deren Dampf nach Apfel oder Mango schmeckt und übt offenbar eine besondere Faszination auf Minderjährige aus. Die dürfen sie per Gesetz übrigens weder in den USA noch in Deutschland kaufen. Vor allem aber steckt in Juul-Liquids so viel Nikotin wie in kaum anderen. Wie schädlich das ist?

Die wichtigsten Fragen und Antworten auf zeit.de


17.12.2018

Der Spiegel (online)

Warum der CDU Tabakwerbung wichtiger ist als Jugendschutz

Um Kinder nicht zum Rauchen zu verführen, ist in der EU Plakatwerbung für Tabak verboten - nur Deutschland sperrt sich. Das ist kein Zufall: Mächtige CDU-Politiker schielen auf das Geld der Zigarettenkonzerne.

Zum Artikel auf spiegel.de


19.11.2018

zeitonline

USA wollen Verkauf von E-Zigaretten eindämmen

e cigarette 1301670 1920In den USA steigen viele Jugendliche auf aromatisierte E-Zigaretten um. Staatliche Stellen reagieren auf den stark zunehmenden Konsum aromatisierter E-Zigaretten unter Jugendlichen und wollen das Angebot strenger regulieren. Die Aufsichtsbehörde FDA strebt nicht nur striktere Auflagen für den Verkauf in Geschäften an. Auch im Onlinehandel sollen Alterskontrollen durchgesetzt werden. Zudem kündigte die Behörde an, auf ein Verbot konventioneller Zigaretten mit Mentholgeschmack sowie aromatisierte Zigarren hinwirken zu wollen.

Zum Artikel auf zeit.de

Jugendschutz-Hotline

Fragen zum Jugendschutz?
Wir empfehlen
die Jugendschutz-Hotline:

0221/92 13 92-33

auskunft@mail.ajs.nrw.de

AJSArbeitsgemeinschaft
Kinder- und Jugendschutz
Landesstelle NRW. e.V.

(gefördert aus Mitteln des Landes Nordrhein-Westfalen)

Jugendschutz-Forum

42018

Ausgabe 1-2019

des Jugendschutz-Forum:

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Für einen starken Kinder- und Jugendschutz Positionspapier der Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz (BAJ) und der Landesarbeitsstellen Kinder- und Jugendschutz.

Positionspapier 1

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