26.04.2018

sueddeutsche.de

Coffeeshops statt Kriminalisierung

cannabis 2152604 1920Philipp Ferrer vom Deutschen Hanfverband und Suchthelfer Stefan Wenger diskutieren in Gelting über eine mögliche Legalisierung von Cannabis. Sie sehen darin Chancen für Prävention, Gesundheit - und Jugendschutz

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03.04.2018

DHS

Jahrbuch Sucht 2018

Cover fur InternetseiteDie Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) hat Ende März das „Jahrbuch Sucht 2018“ veröffentlicht. Das Jahrbuch liefert die neuesten Zahlen, Fakten und Trends zum Konsum legaler und illegaler Drogen sowie zu abhängigem Verhalten und ist in die folgenden thematischen Hauptkapitel unterteilt: Alkohol, Tabak und E-Zigaretten, Psychotrope Medikamente, illegale Drogen und Pathologisches Glücksspiel.

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07.03.2019

gameswirtschaft.de

Marlene Mortler (CSU) bleibt Bundesdrogenbeauftragte

BILD DSC00133 2Mortlerwebwww.drogenbeauftragte.de • Fotografin: Elaine SchmidtExzessives Computerspiel, Jugendschutz, Glücksspiel: Die deutsche Games-Branche muss sich auf vier weitere Jahre mit heftigem Gegenwind aus dem Gesundheitsministerium einstellen. Die mittelfränkische Bundestagsabgeordnete Marlene Mortler (CSU) soll ihr Amt als Drogenbeauftragte der Bundesregierung behalten. Nach dem „Ja“ der SPD-Basis zur Neuauflage der Großen Koalition und der Besetzung zentraler Minister- und Staatssekretär-Posten kristallisieren sich weitere Personalien heraus. Demnach bleibt die CSU-Abgeordnete Marlene Mortler auch künftig Drogenbeauftragte der Bundesregierung.

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21.02.2018

Umfrage

Cannabis spielt kaum eine Rolle

663025 web R by angieconscious pixelio.deNach einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Yougov halten die meisten Menschen nichts vom Kiffen. Sie meinen auch, dass Cannabis in ihrem Umfeld keine Rolle spielt. 68 Prozent gaben an, die Droge noch nie konsumiert zu haben, bei den Frauen sind es sogar 71 Prozent. In der von dpa in Auftrag gegebenen Befragung gaben nur vier Prozent an, Haschisch für harmlos zu halten.

82 Prozent sagten, dass Cannabis im Alltag ihrer Kinder unter 18 Jahren keine größere Rolle spiele, auch nicht durch Freunde, Medien oder Musik. Auch in ihrem engeren Umfeld vermuten die meisten Befragten keine Haschisch-Fans: Rund zwei von drei Bürgern (63 Prozent) denken nicht, dass jemand im Freundeskreis kifft. Nur 2,2 Prozent gaben an, von einem Freund zu wissen, der Cannabis konsumiert. (jugendschutz-info.de 21.02.2018).


18.12.2017

tagesspiegel.de

Drogenbeauftragte will entschieden gegen Cannabis vorgehen

Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Marlene Mortler (CSU), will in den kommenden Jahren die Prävention in Sachen Cannabis flächendeckend ausbauen. „Keine andere illegale Droge ist so weit verbreitet und keine andere führt so viele Menschen in ambulante und stationäre Therapieangebote“, erklärte Mortler am Donnerstag in Berlin. Sie fügte hinzu: „Ganz klar ist auch, dass die Versorgung suchtkranker Menschen in und nach der Haft besser werden muss und wir mehr gegen die Stigmatisierung suchtkranker Menschen tun müssen. Sucht ist eine Krankheit und als solche müssen wir sie behandeln.“

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30.11.2017

faz.net

Cannabis-Studie: So stark gefährdet Kiffen die Gesundheit

Sanfte Droge Cannabis? Eine Studie des Bundesgesundheitsministeriums belegt das Gegenteil. Demnach ist der Cannabis-Konsum besonders für Jugendliche gefährlich. Akuter und chronischer Gebrauch von Cannabis gehen mit zum Teil erheblichen gesundheitlichen Risiken einher. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie über den aktuellen Forschungsstand zum Thema Cannabis, die im Auftrag des Bundesgesundheitsministeriums angefertigt wurde.

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Drogenprävention    •    28. März 2017

Drogenbeauftragte kritisiert "Kiffer-Film"

Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung hat nach Medienberichten die Kiffer-Komödie "Lommbock" kritisiert. Es sei ein "schlechter Witz", dass "Lommbock" für Kinder ab zwölf Jahren freigegeben ist, wird Marlene Mortler (CSU) zitiert.

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AG Jugendschutz Region Trier

Präventionsarbeit gegen Legal Highs

Der Tod mehrere Personen nach dem Konsum von sogenannten Legal Highs in der Region Trier hat die dortige AG Jugendschutz veranlasst, die Präventionsarbeit gegenüber der Droge zu verstärken. Trotz der öffentlichen Aufmerksamkeit sei vielen Jugendlichen und jungen Erwachsenen das Gefahrenpotential der Legal Highs nicht bewusst, teilt die Polizei Trier in ihrer Pressemitteilung vom 31.10. mit.

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Drogen- und Suchtbericht 2015 der Bundesregierung

drogenberichtDie Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Marlene Mortler, hat den Drogen- und Suchtbericht 2015 vorgestellt. Der Bericht gibt die aktuellen Daten und Fakten sowie die Entwicklungen der Drogen- und Suchtpolitik der Bundesregierung im Jahr 2014 wieder. In ihrem ersten Amtsjahr ist nach Meinung von Mortler viel geschehen. „Ich will einen aktiven Gesundheitsschutz, von der Prävention über Beratung bis zur Behandlung. Wir haben in 2014 viele positive Auswirkungen der Politik der vergangenen Jahre verzeichnet. Beispielhaft möchte ich die Bereiche Alkohol und Tabak anführen, wo wir gute Ergebnisse gerade bei Kindern und Jugendlichen vorweisen können. Erstmals lag in 2014 die Raucherquote bei Kindern und Jugendlichen unter 10 Prozent. Auch die Zahl der Krankenhauseinweisungen aufgrund von Alkoholvergiftungen ging zurück. Aber es gab auch problematische Entwicklungen, die wir nicht ausblenden, sondern für deren Lösungen wir intelligente neue Wege anbieten“, stelle die Drogenbeauftragte fest. Über die Gefahren der E-Zigaretten und E-Shishas, besonders für Kinder und Jugendliche, will die Drogenbeauftragte weiter aufklären, ebenso über die neuen Suchtformen wie zum Beispiel „Computerspielsucht“, „Glückspielsucht“ und „Internetabhängigkeit“. Mortler bekräftigte, dass die Bundesregierung weiter auf Prävention und Behandlung statt auf erhobenen Zeigefinger und Strafe setzen will. „Wir bleiben bei unseren erfolgreichen vier Säulen in der Drogen- und Suchtpolitik: Prävention, Beratung und Behandlung, Schadensminimierung und gesetzliche Maßnahmen zur Angebotsreduzierung.“ (jugendschutz-info.de 26.05.2015) Der Bericht steht unter www.drogenbeauftragte.de.


Cannabis

Drogenbeauftragte gegen Legalisierung

Fotolia 20751160 Xhibrida13 • FotoliaEine grundsätzliche Legalisierung von Cannabisprodukten lehnt die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Marlene Mortler (CSU), ab. Im Interview mit der Huffington Post spricht sie sich dafür aus, die Bedingungen für Cannabis-Patienten zu verbessern. Mortler forderte einen sachlichen Umgang mit dem Thema Drogen.

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Cannabiskonsum

Ist ein reguliertes Abgabesystem möglich, das zugleich Jugendliche schützt?

663025 web R by angieconscious pixelio.deangieconscious • pixelio.deGeht es nach den Grünen, sollte der Cannabiskonsum in Deutschland entkriminalisiert werden. Nach den Plänen der Bundestagsfraktion der Grünen sollen Erwachsene künftig bis zu 30 Gramm erwerben oder drei Cannabis-Pflanzen anbauen dürfen. Unter 18-Jährigen soll der Erwerb und Besitz aber untersagt bleiben. Der Verkauf mit „Beipackzettel“ soll nur über zugelassene „Cannabis-Fachgeschäfte“ erfolgen, deren Zahl die Bundesländer begrenzen dürfen. Die Läden müssen räumlich entfernt sein von Kinder- und Jugendeinrichtungen. (Der Gesetzentwurf steht unter www.gruene-bundestag.de) (jugendschutz-info 07.03.2015)

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