29.01.2019

zeit.de

Cannabis: Kiffend in die Psychose

k ch 1186965 unsplashPhoto by K Ch on UnsplashKiffen ist weniger harmlos, als viele glauben: Es kann das Gehirn von Jugendlichen dauerhaft verändern und psychische Störungen bis hin zur Schizophrenie verursachen.

Zum Artikel auf zeit.de


15.02.2019

Rheinische Post (online)

Jedes sechste Kind lebt in einer Suchtfamilie

Eines von sechs Kindern lebt Schätzungen zufolge in Deutschland in einer Suchtfamilie. Rund drei Millionen Kinder wachsen somit bundesweit mit mindestens einem alkohol- oder drogenabhängigen Elternteil auf, sagte der Vorsitzende des Paritätischen Gesamtverbandes, Rolf Rosenbrock, am Montag in Berlin. Die Kinder litten nicht nur an der Krankheit selbst, sondern auch an der Stigmatisierung und Tabuisierung der Erkrankung ihrer Eltern. Langfristig könne dies zu schweren psychischen Störungen führen.

Zur Meldung auf rp-online.de

siehe auch Pressemitteilung des Paritätischen-Gesamtverbandes paritaetische.de


17.01.2019

sueddeutsche.de

Verkifft

Verändert schon geringer Konsum von Cannabis die Gehirnstruktur von Teenagern? Eine neue Studie will das belegen, wirft aber Fragen auf.

Zum (kostenpflichtigen) Artikel auf sueddeutsche.de

Siehe auch Artikel Schon ein paar Joints verändern das Gehirn auf bild.de


29.10.2018

Deutschlandfunk (online)

Legalisierung von Cannabis: Suchtforscher fordert strenge Auflagen für den Jugendschutz

Cannabis in Kanada ist nun legal – das sei ein wichtiger Schritt, um den Schwarzmarkt auszutrocknen und Straftaten zu verhindern, lobt der Suchtmediziner Derik Hermann im Dlf. Seiner Ansicht nach sollte auch Deutschland eine Legalisierung anstreben – wie in Kanada mit strengen Auflagen beim Jugendschutz.

Zum Artikel auf deutschlandfunk.de


19.10.2018

Drogen- und Suchtbericht 2018 erschienen

Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Marlene Mortler, hat gestern (18.10.) in der Bundespressekonferenz den neuen Drogen- und Suchtbericht vorgestellt. Der aktuelle Bericht ist eine umfassende Bestandsaufnahme zur Verbreitung des Suchtmittelkonsums in Deutschland und gibt einen Überblick über alle neuen gesetzlichen Regelungen und Projekte im Themenfeld Drogen und Sucht. Mortler stellt fest: „Während es weiter positive Entwicklungen bei den Kindern und Jugendlichen beim Tabak- und Alkoholkonsum zu verzeichnen gibt, sehen wir bei den neuen Produkten wie E-Zigaretten, Wasserpfeifen und Co. einen klaren Aufwärtstrend, sowohl bei Jugendlichen als auch bei den Erwachsenen. Hier müssen wir das Präventionsangebot weiter ausbauen. Auch Alkohol wird in Deutschland noch deutlich zu viel und vor allem viel zu gedankenlos getrunken. Das müssen wir ändern, denn für Viele bedeutet Alkohol ein echtes Problem.“


10.10.2018


FAZ.net

Cannabis unter Jugendlichen immer unbeliebter

Frankfurts Jugendliche greifen einer Studie zufolge deutlich später und seltener zu Cannabis als in den vergangenen Jahren. Wie aus dem jährlich durchgeführten Monitoring System Drogentrends (MoSyD) der Stadt hervorgeht, liegt das Alter beim Erstkonsum bei 15,3 Jahren. Stadtrat Stefan Majer (Grüne) sprach von „erfreulichen Ergebnissen“. Die Vermutung dass der Cannabiskonsum nach mehrjähriger Zunahme seinen Höhepunkt überschritten hat, habe sich bestätigt.

Zur Meldung auf faz.net


26.04.2018

sueddeutsche.de

Coffeeshops statt Kriminalisierung

cannabis 2152604 1920Philipp Ferrer vom Deutschen Hanfverband und Suchthelfer Stefan Wenger diskutieren in Gelting über eine mögliche Legalisierung von Cannabis. Sie sehen darin Chancen für Prävention, Gesundheit - und Jugendschutz

Zum Artikel auf sueddeutsche.de


03.04.2018

DHS

Jahrbuch Sucht 2018

Cover fur InternetseiteDie Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) hat Ende März das „Jahrbuch Sucht 2018“ veröffentlicht. Das Jahrbuch liefert die neuesten Zahlen, Fakten und Trends zum Konsum legaler und illegaler Drogen sowie zu abhängigem Verhalten und ist in die folgenden thematischen Hauptkapitel unterteilt: Alkohol, Tabak und E-Zigaretten, Psychotrope Medikamente, illegale Drogen und Pathologisches Glücksspiel.


07.03.2019

gameswirtschaft.de

Marlene Mortler (CSU) bleibt Bundesdrogenbeauftragte

BILD DSC00133 2Mortlerwebwww.drogenbeauftragte.de • Fotografin: Elaine SchmidtExzessives Computerspiel, Jugendschutz, Glücksspiel: Die deutsche Games-Branche muss sich auf vier weitere Jahre mit heftigem Gegenwind aus dem Gesundheitsministerium einstellen. Die mittelfränkische Bundestagsabgeordnete Marlene Mortler (CSU) soll ihr Amt als Drogenbeauftragte der Bundesregierung behalten. Nach dem „Ja“ der SPD-Basis zur Neuauflage der Großen Koalition und der Besetzung zentraler Minister- und Staatssekretär-Posten kristallisieren sich weitere Personalien heraus. Demnach bleibt die CSU-Abgeordnete Marlene Mortler auch künftig Drogenbeauftragte der Bundesregierung.

Zum Artikel auf gameswirtschaft.de


21.02.2018

Umfrage

Cannabis spielt kaum eine Rolle

663025 web R by angieconscious pixelio.deNach einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Yougov halten die meisten Menschen nichts vom Kiffen. Sie meinen auch, dass Cannabis in ihrem Umfeld keine Rolle spielt. 68 Prozent gaben an, die Droge noch nie konsumiert zu haben, bei den Frauen sind es sogar 71 Prozent. In der von dpa in Auftrag gegebenen Befragung gaben nur vier Prozent an, Haschisch für harmlos zu halten.

82 Prozent sagten, dass Cannabis im Alltag ihrer Kinder unter 18 Jahren keine größere Rolle spiele, auch nicht durch Freunde, Medien oder Musik. Auch in ihrem engeren Umfeld vermuten die meisten Befragten keine Haschisch-Fans: Rund zwei von drei Bürgern (63 Prozent) denken nicht, dass jemand im Freundeskreis kifft. Nur 2,2 Prozent gaben an, von einem Freund zu wissen, der Cannabis konsumiert. (jugendschutz-info.de 21.02.2018).


18.12.2017

tagesspiegel.de

Drogenbeauftragte will entschieden gegen Cannabis vorgehen

Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Marlene Mortler (CSU), will in den kommenden Jahren die Prävention in Sachen Cannabis flächendeckend ausbauen. „Keine andere illegale Droge ist so weit verbreitet und keine andere führt so viele Menschen in ambulante und stationäre Therapieangebote“, erklärte Mortler am Donnerstag in Berlin. Sie fügte hinzu: „Ganz klar ist auch, dass die Versorgung suchtkranker Menschen in und nach der Haft besser werden muss und wir mehr gegen die Stigmatisierung suchtkranker Menschen tun müssen. Sucht ist eine Krankheit und als solche müssen wir sie behandeln.“

Zum Artikel auf tagesspiegel.de

Jugendschutz-Hotline

Fragen zum Jugendschutz?
Wir empfehlen
die Jugendschutz-Hotline:

0221/92 13 92-33

auskunft@mail.ajs.nrw.de

AJSArbeitsgemeinschaft
Kinder- und Jugendschutz
Landesstelle NRW. e.V.

(gefördert aus Mitteln des Landes Nordrhein-Westfalen)

Jugendschutz-Forum

42018

Ausgabe 1-2019

des Jugendschutz-Forum:

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Für einen starken Kinder- und Jugendschutz Positionspapier der Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz (BAJ) und der Landesarbeitsstellen Kinder- und Jugendschutz.

Positionspapier 1

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