TV-Werbung soll zum Alkoholkonsum bei Jugendlichen führen

Alkoholwerbung im TV verführt Jugendliche zum Rauschtrinken. Das haüfige Sehen von Werbung erhöhe das Risiko des Komasaufens bis zu viermal, teilte die DAK-Gesundheit in Hamburg mit. Die in der Presse als "neue" Studie bezeichnete Untersuchung (zum Beispiel auf focus.de) fand schon zwischen 2008 und 2011 in Zusammenarbeit mit der Krankenkasse und dem Institut für Therapie- und Gesundheitsforschung in Kiel (IFT-Nord) statt. Etwa 1500 Schüler im Alter von zwölf bis 16 Jahren aus Hamburg, Schleswig-Holstein und Brandenburg sind befragt worden.


Prävention alkoholbedingter Jugendgewalt

Projekt in Baden-Württemberg erfolgreich abgeschlossen

Innenminister Reinhold Gall im Interview 3 IM vollQuelle Innenministerium • Leif PiechowskiAls Erfolg wertete der baden-württembergische Innenminister Reinhold Gall das kürzlich beendete Förderprogramm „Prävention alkoholbedingter Jugendgewalt“ – kurz PAJ - in seinem Land. Von Oktober 2010 bis Dezember 2014 habe man jungen Teilnehmern die Zusammenhänge von Alkoholkonsum und strafwürdigem Verhalten verdeutlicht. Oft sei bei Gewaltstraftaten von jungen Menschen zu viel Alkohol im Spiel.


Alkoholische Getränke

EU will das Mindestalter auf 18 Jahre anheben

00345569 Sefa Ugurlu • panthermediaEU-Politiker haben wieder mal den Alkoholmissbrauch entdeckt. Der Gesundheitsausschuss im EU-Parlament hat eine Resolution zur Beschränkung des Alkoholkonsums auf den Weg gebracht, über die das Parlament Ende April abstimmen soll. Die Initiative sieht vor, die Abgabe und den Konsum von Alkohol auf 18 Jahre EU-weit anzuheben - neben der Einführung eines Mindestpreises für Alkohol und Warnhinweisen für Schwangere. Wie auf der Internetseite derwesten.de zu lesen ist, hält die Bundesregierung wenig von der Forderung aus der EU.


Testkäufe

Erhebliche Verstöße gegen das Jugendschutzgesetz

716788 web R by FotoHiero pixelio.deFotoHiero • pixelio.deJugendliche Alkohol-Testkäufer haben in Frankfurt erhebliche Verstöße gegen die Jugendschutzvorschriften aufgedeckt. In mehr als jedem zweiten der 95 kontrollierten Supermärkte, Trinkhallen, Kioske, Tankstellen und Internetcafes konnten die Käufer Alkohol kaufen, berichtet Welt kompakt in ihrer Ausgabe vom 6. Februar 2015. Besonders schlecht schnitten Trinkhallen und Supermärkte ab, obwohl Letztgenannte mit Warnsystemen an den Kassen ausgestattet sind.

Alkoholverkaufsverbot soll abgeschafft werden

Die Landesregierung von Baden-Württemberg will das nächtliche Alkoholverkaufsverbot wieder abschaffen. Statt dessen soll es nach einem Bericht der Badischen Zeitung (Freiburg) Städten ermöglicht werden, das Alkoholtrinken an bestimmten Brennpunkten in den Kommunen zu verbieten.

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