Games im Fokus der Jugendhilfe 2018
23. und 24. August 2018

Die Fachfortbildung „Games im Fokus der Jugendhilfe“ richtet sich an Multiplikatorinnen und Multiplikatoren aus der Jugendhilfe, die einen Einblick in die Welt der Games haben möchten.

Gewaltprävention für Mädchen und Jungen im Grundschulalter • 04. September 2018

Der praxisorientierte Workshop richtet sich an alle pädagogischen Fach- und Lehrkräfte, die mit Kindern zum Thema Gewaltprävention schon arbeiten oder in Zukunft arbeiten möchten.

Bayerische Jugendschutztagung: Erzieherischer Jugendschutz im öffentlichen Raum

Fachtagung vom 24. bis 25. Oktober 2018

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19.07.2018

ZeitOnline: Smartphonenutzung

"Erstmals geben Tech-Leute zu: Wir haben ein echtes Problem"

Können Smartphones süchtig machen? Ja, sagt der US-Computerwissenschaftler David Levy. Doch statt sie abzuschalten, sollten wir alle aus unserer Techniknutzung lernen. David Levy von der University of Washington in Seattle rief schon vor zwei Jahren in seinem Buch "Mindful Tech" zum bewussteren Umgang mit Technologie auf. Ob uns dabei ausgerechnet die Technologie selbst helfen kann? Darüber haben wir mit dem Computerwissenschaftler gesprochen.

Zum Interview mit David Levy auf zeit.de


19.07.2018

FAZ

Smartphone bei Gamern beliebter als der Computer

Mehr als 30 Millionen Menschen in Deutschland spielen Videospiele. Fast die Hälfte von ihnen sind Frauen. Das erklärt einen neuen Trend. Und lässt den Markt auf inzwischen mehr als 3 Milliarden Euro wachsen. Die Videospielerin sitzt im Jahr 2018 mit ihrem Smartphone in der Sonne. Weiter entfernt vom alten Klischee des Gamers geht es kaum. Die bleichen jungen Männer, die in abgedunkelten Zimmern vor ihren Computern sitzen und dabei kalte Pizza aus Pappkartons essen, sind nun vollends überholt: Mit 18,2 Millionen Spielern hat das Handy den PC als beliebteste Spieleplattform abgelöst.

Zum Artikel auf faz.net


17.07.2018

Mitteldeutsche Zeitung

Nach Studie: Spielautomaten-Industrie will Gesetze künftig einhalten

Jürgen Trümper und seine Mitstreiter vom Verein „Arbeitskreis gegen Spielsucht“ waren fast vier Monate auf Achse: Sie fuhren über 15.000 Kilometer, um in mehr als 500 Raststätten und Autohöfen entlang der Autobahnen zu kontrollieren, ob die gesetzlichen Vorgaben zum Schutz von Minderjährigen und Spielern an Geldspielautomaten auch wirklich eingehalten werden. Das Ergebnis der Feldstudie ist ernüchternd: „Der Jugend- und Spielerschutz in diesem Markt ist, wenn überhaupt, nur fragmentarisch vorhanden“, so das Fazit von Trümper. Die Untersuchung hat auch die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Marlene Mortler (CSU), aufgeschreckt. Eine Selbstverpflichtung der Automatenwirtschaft soll es nun richten.

Zum Artikel auf mz-web.de


stern de

Bis zu 16 Stunden pro Tag am Computer

Pausenloses Videospielen ohne Kontakt zur realen Welt: Für viele ist das eine bloße Disziplinlosigkeit. Doch diese Sichtweise spielt die Sucht herunter. Eine Betroffene erzählt, wie sie in die Sucht rutschte - und einen Ausweg fand. Heute hilft sie anderen Betroffenen. Eine Betroffene erzählt, wie sie süchtig nach Videospielen wurde - und wie sie einen Ausweg fand.

Zum Stern-Artikel


17.07.2018

heise.de

Wie man der Krankheit Computerspielsucht entkommen kann

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat Computerspielsucht Mitte Juni als Krankheit anerkannt. Was ändert das für die Betroffenen? "Du bist nicht mehr nur so ein Suchti, sondern du bist suchtkrank", sagt Sarbok-Heyer. "Das hat eine andere Qualität, das hört sich anders an, und das fühlt sich auch anders an." Suchttherapeuten bekämen jetzt Kriterien und Mittel an die Hand, um Betroffenen zu helfen. Suchttherapeut Christian Groß vom Fachverband Medienabhängigkeit sagt: "Das Wichtigste ist, die betroffenen Patienten haben jetzt einen Anspruch auf Behandlung." Zudem werde in die Prävention künftig Geld fließen – aus der Jugendhilfe, von den Kommunen und aus Bundesmitteln. Dazu gehöre auch die Medienkompetenzerziehung an Schulen.

Zum Artikel auf heise.de


13.07.2018

Zeit Online: Hate Speech

User nehmen mehr Hass im Internet wahr

Die Wahrnehmung von Hassrede und Hasskommentaren im Internet hat im Vergleich zu den Vorjahren zugenommen. Laut einer Forsa-Studie im Auftrag der Landesanstalt für Medien NRW gab die Mehrheit der mehr als 1.000 Befragten (78 Prozent) an, schon einmal Hassrede oder Hasskommentare im Internet gesehen zu haben, zum Beispiel auf Webseiten, in Blogs, in sozialen Netzwerken oder in Internetforen. Zum Vergleich: 2017 waren es 67 Prozent, im Jahr davor 65 Prozent. Die Studie wird seit 2016 erhoben.

Zum Artikel auf zeit.de

Auch: www.medienanstalt-nrw.de


13.07.2018

moviepilot.de

So ist der Jugendmedienschutz in den USA organisiert

Auch in den USA gibt es einen Jugendschutz bei Filmen, der durch die Motion Picture Association of America geregelt wird. Die Motion Picture Association of America (MPAA) ist ein Verband, der sich aus den sechs großen amerikanischen Filmproduktionsgesellschaften Paramount Pictures, Warner Bros., Sony Pictures Entertainment, die Walt Disney Motion Pictures Group, Universal Studios und 20th Century Fox zusammensetzt. Die MPAA vertritt die Interessen der gesamten amerikanischen und weltweiten Film- und Fernsehindustrie.

Zum Artikel auf moviepilot.de


 10.07.2018

Kindeswohl

Gericht: Achtjährige darf Smartphone nutzen

Wenn Eltern ihrem Kind ein Smartphone überlassen, gefährden sie damit nicht unbedingt dessen Wohl. Mit dieser Feststellung hat das Oberlandesgericht (OLG) Frankfurt zugunsten einer Mutter entschieden, deren achtjährige Tochter ein Smartphone besaß und zugleich im Haushalt über andere Geräte Zugang zum Internet hatte (Az: 2 UF 41/18).

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26.06.2018

deutschlandfunk.de

Computerspiele-Plattform: "Eigentlich ein Fall für den deutschen Jugendschutz"

Hitler-Strategiespiele und Amok-Ego-Shooter: Die Computerspiele-Plattform Steam will umstrittene Games in Zukunft nur in Ausnahmefällen entfernen. Die User sollen spielen, was sie wollen. In der Steam-Community gebe es Hassgruppen, warnte der Kulturwissenschaftler Christian Huberts im Dlf.

Das Gespräch mit Christian Huberts unter deutschlandfunk.de


26.06.2018

Europäische Kommission

Durchbruch bei Verhandlungen zu audiovisuellen Mediendiensten

personal 1087838 1280Das Europäische Parlament, der Rat und die Kommission haben einen wichtigen Durchbruch auf dem Weg zu einer politischen Einigung über die neue Richtlinie über audiovisuelle Mediendienste erreicht. Die Verhandlungen werden offiziell im Juni abgeschlossen. Die neuen Regeln schaffen ein faireres Regulierungsumfeld für den gesamten audiovisuellen Sektor, einschließlich Abrufdienste und Videoplattformen. Minderjährige werden künftig besser geschützt und die Aufstachelung zum Hass kann effektiver bekämpft werden. Außerdem werden europäische audiovisuelle Produktionen gefördert und die Unabhängigkeit der für audiovisuelle Medien zuständigen Regulierungsstellen sichergestellt.

Gesamttext auf ec.europa.eu


22.06.2018

Freiwiliige Selbstkontrolle Multimedia - FSM

Höchststand an Beschwerden über Onlineinhalte

2017 entwicklung beschwerdezahlenIm Jahr 2017 hat die Beschwerdestelle der FSM insgesamt 5.614 Meldungen erhalten. Das ist eine Steigerung um 21 % gegenüber dem Vorjahr (2016: 4.644 Beschwerden) und zugleich ein historischer Höchststand.

Rund ein Fünftel (21 %) der eingegangenen Hinweise enthielten Missbrauchsdarstellungen von Kindern und Jugendlichen (2017: 1.155 Beschwerden; 2016: 1.394 Beschwerden). Damit ist der Anteil dieser Meldungen auf ähnlich hohem Niveau geblieben. Die gemeldeten URLs führten das Team der FSM-Beschwerdestelle zu 12.000 rechtswidrigen Einzelinhalten, die in die Datenbank ICCAM eingegeben wurden. ICCAM ist eine bei Interpol in Lyon gehostete Datenbank, die durch spezielle Software und verschiedene technische Methoden Kindesmissbrauchsdarstellungen automatisch erkennt.

Im Jahr 2017 hat die Beschwerdestelle der FSM insgesamt 5.614 Meldungen erhalten. Das ist eine Steigerung um 21 % gegenüber dem Vorjahr (2016: 4.644 Beschwerden) und zugleich ein historischer Höchststand.
Von den gemeldeten Missbrauchsdarstellungen waren rund 30 % in Deutschland gehostet. Von diesen Inhalten konnten 96 % innerhalb einer Woche gelöscht werden. Nach vier Wochen waren 100 % der Inhalte entfernt. Im Ausland waren nach vier Wochen 72 % der Inhalte mit Missbrauchsdarstellungen nicht mehr abrufbar. Schwierigkeiten bereiten hier insbesondere virtuelle Missbrauchsdarstellungen (Zeichnungen und Animationen) und Posendarstellungen (Bilder von Kindern in unnatürlich geschlechtsbetonter Körperhaltung), deren Verbreitung in vielen Ländern nicht untersagt ist.

Der Gesamttetxt der Pressemitteilung steht auf www.fsm.de

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