23.01.2020

Volksstimme online (Magdeburg)

Online-Zocken künftig erlaubt - Länder machen Weg frei

Die Bundesländer haben sich nach langen Verhandlungen im Grundsatz auf eine weitgehende Reform des deutschen Glücksspielmarktes geeinigt. Diese sieht vor, bisher illegale Glücksspiele im Internet wie Online-Poker oder Online-Casinos künftig zu erlauben, wie aus dem Entwurf für einen neuen Staatsvertrag hervorgeht. Geplant sind aber strenge Regeln zum Spielerschutz. Vorgesehen ist auch eine neue zentrale Glücksspielbehörde der Länder.

Zur Meldung auf volksstimme.de


17.01.2020

focus.de

55 Prozent der Befragten: Eltern fordern mehr Schutz für Kinder im Netz

Dauernd am Handy und mit Kettenbriefen, Mobbing oder Pornografie konfrontiert - die Mehrheit der Eltern berichtet von schlechten Erfahrungen ihrer Kinder im Netz und fordert mehr gesetzlichen Schutz. Ein Großteil der Eltern in Deutschland wünscht sich einer Umfrage zufolge mehr Kinderschutz im Netz. Die meisten Mütter oder Väter haben nach eigenen Angaben schon einmal mitbekommen, dass der Nachwuchs online schlechte Erfahrungen gemacht hat. Mehr als die Hälfte (55 Prozent) der Eltern berichtet in einer repräsentativen Befragung, die das Deutsche Kinderhilfswerk veröffentlichte, von einem „übermäßigen Medienkonsum“ ihres Kindes oder von Erfahrungen mit Kettenbriefen, Mobbing, Gewaltdarstellungen oder Pornografie.

Zur Meldung auf focus.de


17.01.2020

Rheinische Post (online)

So schützen Eltern ihr Kind vor Gefahren im Internet

Viele Kinder werden online mit Kettenbriefen, Mobbing und Pornografie konfrontiert. Das Kinderhilfswerk fordert einen besseren Kinder- und Jugendschutz online. Wir zeigen, worauf Eltern achten sollten, wenn der Nachwuchs das Netz für sich entdeckt.

Zum Artikel auf rp-online.de


13.01.2020

Kölner Stadt Anzeiger (online)

Mobbing, Grooming, Hetze: Diesen digitalen Übergriffen sind Kinder ausgeliefert

Es ist diese unendliche Grenzenlosigkeit, die das Internet ausmacht – und damit zum Tatort vieler Straftaten werden lässt. Immer mehr Kinder und Jugendliche werden Opfer, sind mit einem Mausklick ungewollt Sexualität und Gewalt ausgesetzt. Die vermeintliche Rechtsfreiheit und Anonymität im Netz tun ihr übriges, dass Täter leichtes Spiel haben – und Mädchen und Jungen schwer belasten, traumatisieren und isolieren können. In einer neuen Serie beschreiben wir in loser Reihenfolge die verschiedenen Phänomene – und zeigen Lösungswege auf.

Zum Artikel auf ksta.de


13.01.2020

promiflash.de

Jugendschutz: "Berlin - Tag & Nacht" muss Szenen streichen

Berlin - Tag & Nacht scheut keine Tabus! Schon mehrfach zog die erfolgreiche RTL2-Daily alle Register: Ob dramatische Unfälle oder sogar eine Männervergewaltigung – die Macher drücken sich nicht vor ernsten und oftmals besorgniserregenden Themen. Gelegentlich scheint die Story dann aber doch übers Ziel hinauszuschießen. Ex-Darstellerin Elene Lucia Ameur verriet Promiflash: Einige nervenaufreibende Aufnahmen werden hinterher gar nicht ausgestrahlt – zum Schutz der jungen Zuschauer!

Zum Text auf promiflash.de


06.01.2020

General Anzeiger (Bonn/online)

Gesetzentwurf liegt vor: Mehr Schutz für Kinder im Internet geplant

Das geltende Gesetz zum Jugendschutz ist veraltet. Familienministerin Franziska Giffey plant eine Reform mit Pflichten und Bußgeldern insbesondere für Messengerdienste.
Kinder und Jugendliche werden von Fremden bei Whatsapp, Instagram und Facebook angeschrieben. Sie können sich Gewaltszenen anschauen, haben Zugriff auf pornografisches Material, ihre digitalen Identitäten werden gestohlen, Mobbing ist im Netz keine Seltenheit. Doch als die Gesetze zum Schutz von Kindern und Jugendlichen im Umgang mit Medien zuletzt reformiert wurden, waren diese Gefahren noch gar nicht oder kaum bekannt. Das nötige Update hat Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD) nun auf den Weg gebracht und an ihre Kabinettskollegen verschickt.

Zum Text auf general-anzeiger-bonn.de

Siehe auch Texte auf golem.de und heise.de


06.01.2020

taz.de

Jugendschutz und Schmuddelkram: BDSM-Pornos sind sicher

Jugendliche, die im Internet nach Fetisch-Bildern suchen, stoßen schnell an Jugendschutzbestimmungen. Das ist nicht immer sinnvoll.

Zum Text auf taz.de


12.12.2019

Kölner Stadt Anzeiger (online)

Jugendgefährdung Youtube sperrt 300 Bushido-Videos

Auf Druck der Medienanstalt Hamburg/Schleswig-Holstein (MA HSH) hat das Videoportal Youtube 300 Videos gesperrt, die das Album „Sonny Black“ des Rappers Bushido oder einzelne Tracks (Spuren) daraus verbreitet haben. Da das Album als jugendgefährdend indiziert sei, dürfe es weder an Kinder und Jugendliche verkauft werden, noch für sie im Internet frei zugänglich sein, teilte die Medienanstalt am Donnerstag in Norderstedt bei Hamburg mit. Sie habe festgestellt, dass die Videos auf der Plattform frei zugänglich waren und meldete dies der Youtube-Muttergesellschaft Google Ireland Ltd. Die Beiträge seien für Nutzer in Deutschland nun nicht mehr aufzurufen.
Die Medienanstalt verwies darauf, dass das Album von Bushido (41) unter anderem Frauen und Homosexuelle herabwürdige und Gewalt verherrliche. Es sei deshalb 2015 von der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien indiziert worden, was Ende Oktober 2019 vom Bundesverwaltungsgericht bestätigt worden sei.

Siehe ksta.de


12.12.2019

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

Digitale Medien mit Augenmaß nutzen

Jugendliche in Deutschland verbringen im Durchschnitt täglich mehr als 200 Minuten online und rund 100 Minuten mit digitalen Spielen. Die Rund-um-die-Uhr-Verfügbarkeit der digitalen Angebote kann dazu verleiten, das richtige Augenmaß für die Nutzung der digitalen Medien zu verlieren. Bei vielen Kindern und Jugendlichen werden Smartphone oder Tablet auf dem Weihnachtswunschzettel stehen. Anlässlich der bevorstehenden Feiertage empfiehlt die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) Familien einen besonnenen Umgang mit digitalen Medien. Dabei sollten Eltern den Medienkonsum ihrer Kinder, aber auch den eigenen im Blick behalten.

Zur Pressemitteilung auf bzga.de


06.01.2020

Münchener Merkur (online)

Die Angst vor dem Rechtsruck im Kinderzimmer

Youtube-Videos, Spiele-Streams, Foren aller Art: Wo Jugendliche im Internet sind, sind Nazis oft nicht weit. Doch was können Eltern tun, damit ihre Kinder rechten Rattenfängern nicht folgen?

Zum Artikel auf merkur.de


21.11.2019

Kommission für Jugendmedienschutz (KJM)

Jugendmedienschutz braucht bessere Verzahnung bestehender Strukturen und gesetzlicher Grundlagen

Bei der Modernisierung des Jugendmedienschutzrechts in Deutschland bedarf es aus Sicht der KJM keiner Umverteilung von Kompetenzen. Dr. Wolfgang Kreißig, Vorsitzender der KJM, sagte gestern im Rahmen der Veranstaltung ‚KJM im Dialog‘: „Wenn bei der Novellierung des Jugendschutzgesetzes und des Jugendmedienschutz-Staatsvertrags auf eine kluge Ausgestaltung von Schnittstellen geachtet wird, können Bund und Länder innerhalb ihrer jeweiligen Zuständigkeiten gemeinsam für einen effektiven Jugendmedienschutz sorgen.“ Wichtig sei für eine zeitgemäße Regulierung zudem ein Rechtsrahmen, der Raum für untergesetzliche Regelungen zur Normkonkretisierung lasse. Dies würde der zunehmenden Dynamik des Medienmarktes gerecht und verhindere ein zu schnelles Veralten der Gesetze.

Zur Pressemitteilung auf kjm-online.de

Jugendschutz-Hotline

Fragen zum Jugendschutz?
Wir empfehlen
die Jugendschutz-Hotline:

0221/92 13 92-33

auskunft@mail.ajs.nrw.de

AJSArbeitsgemeinschaft
Kinder- und Jugendschutz
Landesstelle NRW. e.V.

(gefördert aus Mitteln des Landes Nordrhein-Westfalen)

Jugendschutz-Forum

JSF32019

Ausgabe 3-2019

des Jugendschutz-Forum:

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Für einen starken Kinder- und Jugendschutz Positionspapier der Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz (BAJ) und der Landesarbeitsstellen Kinder- und Jugendschutz.

Positionspapier 1

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