Türanhänger für Schüler*innen

Informieren Sie Kinder und Jugendliche in der Pandemie über Hilfsangebote

DAS Produkt für den Lockdown
Kinder und Jugendliche haben gerade ungewohnte Herausforderungen:

• Sie wollen sich abnabeln, suchen einen Rückzugsort.

• Denn mit Freundinnen treffen, raus gehen, zusammen etwas unternehmen – ist gerade nicht erlaubt.

• Viele Eltern haben finanzielle Sorgen und Ängste und übertragen diese auf ihre Kinder.

• Bei Kindern und Jugendlichen nehmen Ängste, Depressionen, Einsamkeit, Essstörungen und andere Probleme zu.

• Fälle von Häuslicher Gewalt, Vernachlässigungen und anderen Gefahren steigen ebenfalls rapide an.

• Die Türanhänger sind für alle Schüler*innen toll einzusetzen und informieren gleichzeitig über wichtige Hilfsangebote!

Informieren Sie sich auch im zum Download bereitstehenden Informationsdatenblatt über das passende Versandkonzept!


15.03.2021

golem.de

Deutsche Medienwächter wollen Onlyfans streng regulieren

Deutsche Medienwächter wollen im Zuge ihrer Regulierung der Pornoindustrie schärfere Regeln auch für neue Plattformen wie Onlyfans, Fancentro und andere durchsetzen.

Zur Meldung auf golem.de


22.03.2021

t3n Magazin

Der Jugendschutz will die Influencer-Erotik-Plattform Onlyfans in den Fokus rücken

Onlyfans ist eine Erotik-Plattform mit 90 Millionen zahlenden Nutzern, die oft bei Instagram beworben wird. Deutsche Medienwächter wollen den Dienst nun streng regulieren.

Zum Text auf t3n.de


06.04.2021

casinoonline.de

USK plant Anpassung der Alterseinstufung bei Online- und Videospielen

Die für die Prüfung von Computerspielen in Deutschland zuständige Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK) hat angekündigt, die Vorgaben des novellierten Jugendschutzgesetzes zügig umsetzen zu wollen. Wie die USK in einer Pressemitteilung bekannt gibt, sei es ihre Aufgabe, die Auswirkungen der Gesetzesreform im Bereich der Alterseinstufung von Online- und Videospielen mitzubestimmen.

Zur Meldung auf casinoonline.de


06.04.2021

gameswirtschaft.de

Neues Jugendschutzgesetz: Verband fürchtet ‚Kompetenz-Chaos‘

In wenigen Wochen tritt das neue Jugendschutzgesetz in Kraft: Der Game-Verband kritisiert den deutschen Sonderweg und warnt vor Kompetenz-Chaos.

Zum Text auf gameswirtschaft.d

 


15.02.2021

presseportal.de

Eltern setzen bei Games auf Alterskennzeichen, technischen Jugendschutz und Absprachen mit den Kindern

Geht es um das verantwortungsvolle Spielen von Games, setzen Eltern in Deutschland auf die USK-Alterskennzeichen, technische Jugendschutzlösungen und Absprachen mit ihren Kindern. So lautet das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage von Innofact, die der game - Verband der deutschen Games-Branche anlässlich des diesjährigen "Safer Internet Days" (09.02.) veröffentlicht hat.

Zur Pressemitteilung auf presseportal.de


15.01.2021

life pr

Eltern-Medien-Beratung für Brandenburg

Familien sind durch die aktuellen Corona-Maßnahmen besonders belastet: Distanzlernen, Kontaktbeschränkungen, Homeoffice und geschlossene Kitas stellen hohe Anforderungen an den Familienalltag. Bei schlechtem Wetter und ohne eigenen Garten hinterm Haus geht die Bildschirmzeit für Kinder und Jugendliche erwartungsgemäß in die Höhe. Zum diesjährigen Safer Internet Day erneuert die Eltern-Medien-Beratung ihr Online-Angebot für Eltern in Brandenburg.

Zur Pressemitteilung auf lifepr.de


01.03.2021

Deutscher Bundestag

Arbeit der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien

Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Matthias Seestern-Pauly, Thomas Hacker, Katja Suding, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der FDP– Drucksache 19/23362 –

Zur Bundestagsdrucksache auf bundestag.de


01.02.2021

Die Medienanstalten

Bürgerportal „programmbeschwerde.de“ verzeichnet Rekordjahr • 25 Prozent mehr Beschwerden im Jahr 2020 belegen die gestiegene Sensibilität für Medieninhalte

Für die Gemeinschaft der Landesmedienanstalten betreibt die Landesmedienanstalt Saarland (LMS) seit 2004 das Portal www.programmbeschwerde.de. An diese zentrale digitale Anlaufstelle aller 14 Medienanstalten können potenzielle Verstöße gegen Jugendschutz-, Werbe- und Gewinnspielrichtlinien oder unangebrachte Inhalte im privaten und öffentlich-rechtlichen Rundfunk sowie in Online-Angeboten gemeldet werden. Insgesamt 2.613 Meldungen (Vorjahr 2.058) bearbeitete die LMS im Jahr 2020.

Zur Mitteilung auf die-medienanstalten.de

Siehe auch deutschlandfunk.de


25.01.2021

Kölner Stadt-Anzeiger (online)

Digitale Anfeindungen: Jedes sechste Kind ist von Cybermobbing betroffen

In sozialen Netzwerken, in privaten Chat-Gruppen oder auf Video-Plattformen: Cybermobbing findet viele Wege und hat noch mehr Gesichter. Jeder sechste Schüler (17,3 Prozent) in Deutschland ist einer Studie zufolge von Anfeindungen und Bloßstellungen im Netz betroffen.

Zum Text auf ksta.de


15.02.2021

Statistisches Bundesamt (destatis.de)

Safer Internet Day: 61 % der 10- bis 15-Jährigen waren 2020 in sozialen Netzwerken aktiv

Der Zugang zu digitalen Medien ist für Kinder und Jugendliche eine Form von gesellschaftlicher Teilhabe – nicht erst seit der Corona-Pandemie. Für die meisten Kinder und Jugendlichen gehört das Internet zum Alltag. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich des „Safer Internet Day“ am 9. Februar 2021 mitteilte, nutzten im 1. Quartal 2020 rund 89 % der 10- bis 15-Jährigen Messenger-Dienste wie WhatsApp, Telegram, Viber und Co. Fast zwei Drittel (61 %) waren in sozialen Netzwerken aktiv und nahezu die Hälfte (43 %) teilte auf Webseiten selbst erstellte Inhalte. Wie im echten Leben müssen Kinder und Jugendliche auch im Internet vor problematischen Inhalten oder gar Missbrauch geschützt werden.

Zur Pressemitteilung auf destatis.de


25.01.2021

Kommission für Jugendmedienschutz (KJM)

Gefährdung von Kindern und Jugendlichen durch Hass, Desinformation und Verschwörungstheorien wird verfolgt • Schwerpunktanalyse zu Angeboten von alternativen Medien und Influencern durchgeführt

Seit Beginn der Corona-Pandemie kursieren im Netz massenhaft Verschwörungserzählungen und Fake News rund um das Virus und die staatlichen Gegenmaßnahmen. Dr. Marc Jan Eumann, Vorsitzender der Kommission für Jugendmedienschutz (KJM): „Vertreter von ‚Alternativen Medien‘ oder Influencer mit großer Reichweite verharmlosen die Gefahr, die vom Virus ausgeht. Sie warnen vor einer vermeintlichen Lügenpresse und vermuten finstere Machenschaften von im Hintergrund agierenden Eliten. Diese Formen der Desinformation können Kinder und Jugendliche nachhaltig ängstigen, verunsichern oder desorientieren und müssen geahndet werden. Die Kommission für Jugendmedienschutz hat deshalb die Landesmedienanstalten um eine breit angelegte Untersuchung gebeten.“

Zur Meldung auf kjm-online.de

Jugendschutz-Forum

JSF3_42020

Ausgabe 3-4/2020

des Jugendschutz-Forum:

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Corona • Aushänge

Corona - Hygiene schützt!

Für Ihre Jugendhäuser, Büros, Geschäftsräume, Schulräume usw. bieten wir Ihnen passende Aushangtafeln, um auf richtiges Verhalten in der schwierigen Corona-Zeit aufmerksam zu machen.

Für einen starken Kinder- und Jugendschutz Positionspapier der Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz (BAJ) und der Landesarbeitsstellen Kinder- und Jugendschutz.

Positionspapier 1

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