16.08.2021

wdr.de

Google verbessert den Jugendschutz – ein wenig

Es ist kein Geheimnis: Kinder und Jugendliche lieben das Internet – und nutzen vor allem Soziale Netzwerke. Vernünftiger Jugendschutz spielt im Netz allerdings keine besonders große Rolle: Die Kids können sich praktisch überall anmelden, bei ihrem Alter schummeln – und niemand schützt sie wirklich effektiv vor Werbung, unpassenden Inhalten oder Kontaktaufnahme durch Erwachsene.

Zum Kommentar auf wdr.de


23.08.2021

Kommission für Jugendmedienschutz (KJM)

KJM veröffentlicht Studie zu Influencer-Werbung an Kinder • 43 teils höchst problematische Werbeformen identifiziert

Die Werbeindustrie setzt zunehmend auf Influencer als Werbebotschafter. Influencer sind für viele Kinder Vorbilder und Bezugspunkte, die sie mitunter auch zu ihren Freunden zählen. Dabei werden Kinder und Jugendliche, die Influencern folgen, zwangsläufig auch mit Werbung konfrontiert. Das ist das Ergebnis einer Studie des Zentrums für Wissenschaft und Forschung | Medien e. V. (ZWF/Medien) im Auftrag der Kommission für Jugendmedienschutz (KJM).

Zur Pressemitteilung auf kjm-online.de


06.09.2021

golem.de

Justizministerium will Spieleplattformen strenger regulieren

Hassrede, Cybermobbing und andere Probleminhalte auf Spieleplattformen rücken in den Blick von Jugendschützern und Politikern. Zum Schutz der Nutzer vor strafbaren und jugendgefährdenden Inhalten fordert das Bundesjustizministerium eine umfassende Regulierung von Spieleplattformen auf europäischer Ebene.

Zur Meldung auf www.golem.de


06.09.2021

heise.de

Untersuchung: Apples App Store praktisch ohne Jugendschutz

Richten Eltern keine Beschränkungen ein, können Teenies laut einer Analyse leicht nicht jugendfreie Dating- und Chat-Apps laden und mit ihrer Apple-ID nutzen.

Zum Text auf heise.de

Siehe auch auf computerbase.de


06.09.2021

pcgameshardware.de

Jugendschutz: In China dürfen Minderjährige nur drei Stunden pro Woche online spielen

china 3303411 1920Die chinesische Regierung hat eine neue Maßnahme beschlossen, die die Jugend schützen soll. Pro Woche dürfen Minderjährige nur noch drei Stunden online Videospiele spielen.

Zum Text auf pcgameshardware.de


13.09.2021

golem.de

China verbietet "unmännliche" Computerspiele

Ab sofort dürfen in China Computerspiele keine Männer auf "unmännliche" Art darstellen. "Obszöne und gewalttätige Inhalte sowie solche, die ungesunde Tendenzen wie Geldanbetung und Verweiblichung fördern, sollten entfernt werden", meldet die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua am 09. September 2021.

Zur Meldung auf golem.de


18.10.2021

Kommission für Jugendmedienschutz (KJM)

Experten/-innenaustausch zu technischem Kinder- und Jugendmedienschutz • Werkstattgespräch der KJM mit Verbänden, Selbstkontrolleinrichtungen und Politik

Welche neuen technischen Tools tragen dazu bei, Kindern ein sicheres Aufwachsen mit Medien zu ermöglichen? Welche Neuigkeiten gibt es bei der Rechtsdurchsetzung bei ausländischen Telemedienangeboten? Diese Fragen standen im Fokus des 3. Werkstattgesprächs der Kommission für Jugendmedienschutz (KJM), das gemeinsam mit der Landesvertretung Rheinland-Pfalz und in Kooperation mit der Bundeszentrale für Kinder- und Jugendmedienschutz (BzKJ) durchgeführt wurde.

Zur Meldung auf kjm-online.de


18.10.2021

zentralplus.ch (News für Luzern und Zug)

Facebook verspricht mehr Jugendschutz

Der Internetkonzern Facebook will auf seinen Plattformen neue Funktionen einführen, um Kinder und Jugendliche besser vor schädlichen Inhalten zu schützen. So sollen Jugendliche auf Instagram etwa aufgefordert werden, Nutzungspausen einzulegen. Der Kampf gegen Hass-Botschaften und Falsch-Meldungen soll ebenfalls verstärkt werden. Das sagte der Facebook Vize-Chef für internationale Angelegenheiten in verschiedenen US-Fernseh-Interviews. Die Ankündigung folgt wenige Tage nach der Anhörung einer Ex-Facebook-Angestellten im US-Kongress. Sie hatte den Konzern unter anderem beschuldigt, nicht genug gegen Fake News zu machen.

Zur Meldung auf zentralplus.ch


02.05.2021

General-Anzeiger (Bonn)

Reform des Jugendschutzgesetzes: Bonner Behörde soll Kinder vor Cybermobbing schützen

Die Bundeszentrale für Kinder- und Jugendmedienschutz nimmt ab dem 1. Mai in Bonn-Duisdorf ihre Arbeit auf. Sie ersetzt die Prüfstelle für jugendgefähredende Medien und kann Verstöße von Internetanbietern ahnden.

Zum Text auf ga.de


14.06.2021

Bundesfamilienministerium (BMFSFJ)

Bundeszentrale für Kinder- und Jugendmedienschutz: Sebastian Gutknecht ist erster Direktor der BzKJ

Staatssekretärin Juliane Seifert im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hat Sebastian Gutknecht als ersten Direktor der Bundeszentrale für Kinder- und Jugendmedienschutz (BzKJ) in sein Amt eingeführt. Mit dem am 1. Mai 2021 in Kraft getretenen Zweiten Gesetz zur Änderung des Jugendschutzgesetzes ist die BzKJ aus der bisherigen Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BPjM) entstanden.

Zur Pressemitteilung auf bmfsfj.de


30.05.2021

t-online.de

BBC-Bericht prangert mangelnden Jugendschutz an

Das Erotikportal OnlyFans hat offenbar massive Probleme mit dem Jugendschutz. Laut einem Medienbericht nutzen sogar Kinder die Plattform, um Aufnahmen von sich zu verkaufen.

Zum Text auf t-online.de

Jugendschutz-Forum

JSF3_42020

Ausgabe 2/2021

des Jugendschutz-Forum:

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Corona • Aushänge

Corona - Hygiene schützt!

Für Ihre Jugendhäuser, Büros, Geschäftsräume, Schulräume usw. bieten wir Ihnen passende Aushangtafeln, um auf richtiges Verhalten in der schwierigen Corona-Zeit aufmerksam zu machen.

Für einen starken Kinder- und Jugendschutz Positionspapier der Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz (BAJ) und der Landesarbeitsstellen Kinder- und Jugendschutz.

Positionspapier 1

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