12.11.2018

bild.de

„HISTORISCHER SCHRITT“: Regierung fördert Games mit 50 Millionen Euro

Die Bundesregierung fördert künftig die Entwicklung von Computerspielen in Deutschland. So sollen im kommenden Jahr 50 Millionen Euro für einen Games-Fonds bereitstehen. Das beschloss der Haushaltsausschuss des Bundestags am Donnerstag. Der Branchenverband game sprach am Freitag von einem „historischen Schritt“. Seit Jahren setzt sich der Verband für eine bessere Förderung ein, um Entwickler aus Deutschland international konkurrenzfähiger zu machen. Obwohl der Markt für Games in Deutschland zuletzt kräftig zugelegt hatte, war der Anteil an Spieleentwicklungen aus Deutschland auf unter sechs Prozent abgesackt.

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08.11.2018

Deutschlandfunk (online)

Lehrer im Umgang mit Jugendmedienschutz überfordert

Lehrer wünschen sich mehr Fortbildungen zum Jugendmedienschutz – das geht aus einer nicht repräsentativen Umfrage im Auftrag der Freiwilligen Selbstkontrolle Multimedia (FSM) hervor. Jeder zweite befragte Pädagoge hält sich demnach nicht für kompetent genug, um Kinder und Jugendliche im Umgang mit Online-Medien zu schützen.

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29.10.2018

SpiegelOnline

Medienkritik: Das Smartphone ist an allem schuld, Ausrufezeichen!

Die deutsche Smartphone-Kritik ist vergiftet. "Was macht das mit unseren Kindern" kann nicht ernsthaft die Frage sein. Und "früher war alles besser" nicht die Antwort. Zum zehnten Geburtstag des Betriebssystems Android ist das Smartphone allgegenwärtig, aber auch: schlimm. Schlimm, schlimm, schlimm, wenn man der aktuellen Debatte folgt. Die Smartphone-Kritik in Deutschland hat ein Kunststück geschafft - sie ist noch stumpfer, fehlbesorgter und pathologisierender als die Internet-Kritik. Das Smartphone ist praktisch an allem schuld, in seiner geradezu toxischen Verbindung mit der Jugend, Ausrufezeichen! "Smartphone" dient dabei vor allem als Chiffre für Kritik an Lebenspraxis und Verhaltensweisen jüngerer Generationen.

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29.10.2018

Horizont (online)

Netflix schließt sich der FSM an und führt deutsche Altersklassifizierung ein

tv 3774381 1280Netflix hat sich der Freiwilligen Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter (FSM) angeschlossen. Der US-Streamingdienst ist die erste internationale Video-Plattform, die sich den Standards der Selbstkontrolleinrichtung unterwirft. Kunden können nun für jedes Profil individuelle Altersgrenzen definieren. Gemeinsam mit der FSM hat Netflix die für den deutschen Markt üblichen Altersgrenzen auch auf seiner Plattform eingeführt und sein Angebot an die deutschen Jungendschutzstandards angepasst. So sind alle Inhalte nach den in Deutschand üblichen Altersstufen ab 0, 6, 12, 16 und 18 Jahren gekennzeichnet.


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26.10.2018

Kommission für Jugendschutz (KJM)

KJM veröffentlicht Gutachten zu Kaufappellen an Kinder und Jugendliche in sozialen Medien - Problematische Inhalte, aber auch beruhigende Befunde

Ein Gutachten der Hochschule der Medien (HdM) hat die Form und Verbreitung direkter Kaufappelle an Kinder und Jugendliche in sozialen Medien untersucht. Die Forscher fanden im Auftrag der KJM heraus, dass in jedem zwölften Post eines Influencers mittlerer Reichweite mit einem verbotenen direkten Kaufappell an Kinder und Jugendliche zu rechnen ist. Jedoch scheinen Jugendliche über eine relativ hohe Kompetenz im Bereich Werbung zu verfügen.
Die KJM hatte das Gutachten in Auftrag gegeben, da Influencer eine hohe Reichweite und Beliebtheit bei Kindern und Jugendlichen haben. Der KJM-Vorsitzende Dr. Wolfgang Kreißig dazu: „Unser Gutachten zeigt die hohe Relevanz der Fragestellung. Direkte Kaufappelle an Kinder und Jugendliche nutzen deren Unerfahrenheit aus. In einem kommerzialisierten Umfeld werden Kinder und Jugendliche direkt aufgefordert, ihre Eltern oder Dritte zu Käufen zu bewegen. Die Rechtslage ist dabei eindeutig: solche Kaufaufforderungen sind durch den Jugendmedienschutz-Staatsvertrag (JMStV) untersagt.“

Zur Pressemitteilung auf kjm-online.de


23.10.2018

heise.de

Giffey will Jugendmedienschutz forcieren

Bundesfamilienministerin Franziska Giffey verlangt von Plattformbetreibern mehr Anstrengungen beim Jugendschutz und besucht Kompetenzzentrum. Im Rahmen des Besuchs bei jugendschutz.net in Mainz kündigte Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD) an, eine härtere Gangart im Kampf gegen jugendgefährdenden Content einzuschlagen. An Plattformbetreiber wie Facebook, Instagram und Snapchat gerichtet betonte sie: "Gefährdende Inhalte müssen schnell gelöscht werden oder dürfen gar nicht erst ins Netz kommen. Der Schutz, der in der analogen Welt gilt, muss auch online gelten."

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08.1.2018

SpiegelOnline

Neun von zehn Deutschen wünschen sich Handyverbot an Schulen

In Frankreich sind Smartphones an fast allen Schulen verboten. Eine neue Umfrage zeigt: Diese strikte Regelung findet eine große Mehrheit der Deutschen gut: 86 Prozent der Deutschen wünschen sich ein gesetzliches Handyverbot an Schulen nach französischem Vorbild. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Kantar Public für den SPIEGEL.

Zur Meldung auf spiegel.de


23.10.2018

appgamers.de

ZDF-Mediathek führt neue Jugendschutz-Pin ein. Zugriff rund um die Uhr.

Jugendgeschütze Inhalte waren in der ZDF-Mediathek bislang nur zwischen 22 und 6 Uhr abrufbar. Mit einer neuen Jugendschutz-PIN können Zuschauer entsprechende Inhalte nun rund um die Uhr sehen. Dazu sind allerdings eine Registrierung bei dem ZDF sowie eine Altersprüfung notwendig. Die Prüfung und Vergabe erfolgt ausschließlich im Internet auf einer eigens dazu eingerichteten Sonderseite. Die Altersfreigabe setzt mit Stand Oktober 2018 einen deutschen Personalausweis, Reisepass und / oder einen deutschen Aufenthaltstitel voraus.

Zur Meldung auf appgamers.de


08.10.2018

stern.de Warnung eines Psychiaters

"Fortnite", das Spiel, das eure Kinder alle spielen, solltet ihr verbieten

"Alle anderen dürfen aber auch" ist wahrscheinlich der häufigste Satz, den sich Eltern anhören müssen, wenn sie mal etwas verbieten. Ein amerikanischer Psychiater rät Eltern jedoch dringend, sich das Heft nicht aus der Hand nehmen zu lassen. Und "Fortnite" nicht zu erlauben. Denn der Hype um das Spiel hält an. Wenn es ein Spiel gibt, über das derzeit alle 13-Jährigen reden, ist es "Fortnite". Das ist in den USA so, das ist in Deutschland ebenso. Denn der Hype um das Ballerspiel von Epic Games hält an und wird gefühlt immer größer. Wer bislang keine Gelegenheit hatte, einem Teenager dabei über die Schulter zu sehen, erhält hier eine Minibeschreibung: Männer in Ritterrüstungen laufen mit Maschinengewehren unter dem Arm durch die Gegend und schießen jeden ab, der ihnen entgegenkommt. Ritterspiele im Shooter-Stil.

Zum Artikel auf stern.de


05.10.2018

Rheinische Post (online)

Kinder in sozialen Netzwerken: Experten kritisieren wachsende Vermarktung

Eltern filmen ihre Kinder, wie sie aufwachen, toben oder ein neues Spielzeug präsentieren. Die Aufnahmen stellen sie ins Internet. Kinderschützer fürchten fehlende Kontrolle.
Hunderttausende Menschen verfolgen im Internet, wie kleine Kinder aufwachsen, viele kommentieren das auch. Dem Deutschen Kinderhilfswerk wird das Phänomen langsam ein wenig unheimlich. „Da geht es um Persönlichkeitsrechte, Privatsphäre und die Instrumentalisierung von Kindern“, sagt Luise Meergans, Bereichsleiterin für Kinderrechte und Bildung. Sie wünscht sich mehr Kontrollinstanzen - und mehr Verantwortung bei Eltern.

Zum Artikel auf rp-online.de


01.10.2018

Saarbrücker Zeitung (online)

Neue Regeln für Netflix und Co. - EU legt Online-Videodienste an die Leine

In Zukunft gelten für Anbieter von Filmen und Serien im Internet – beispielsweise Netflix oder Amazon Prime – strengere Jungendschutzregeln. Streamingdienste müssen künftig auch Werbung besser kenntlich machen. In der kommenden Woche will das Europäische Parlament die Internet-Dienste an die Leine legen. In Sachen Jugendschutz und Angebot müssen viele Anbieter nachbessern – und auch Youtube-Stars sind von den Neuregelungen betroffen.

Zum Artikel auf saarbruecker-zeitung.de
 

Jugendschutz-Hotline

Fragen zum Jugendschutz?
Wir empfehlen
die Jugendschutz-Hotline:

0221/92 13 92-33

auskunft@mail.ajs.nrw.de

AJSArbeitsgemeinschaft
Kinder- und Jugendschutz
Landesstelle NRW. e.V.

(gefördert aus Mitteln des Landes Nordrhein-Westfalen)

Jugendschutz-Forum

32018

Ausgabe 3-2018

des Jugendschutz-Forum:

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Für einen starken Kinder- und Jugendschutz Positionspapier der Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz (BAJ) und der Landesarbeitsstellen Kinder- und Jugendschutz.

Positionspapier 1

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