15.07.2019

focus.de

Handysucht bei Kindern: Experte nennt größte Fehler, die Eltern in der Erziehung machen

Was tun, wenn Kinder dem digitalen Rausch verfallen? Dieser Frage geht Medienwissenschaftler Frederik Weinert in seinem aktuellen Buch nach. Ein Interview über die Folgen – und die Rolle der Eltern.

Zum Interview auf focus.de


15.07.2019

Morgenpost (Hamburg / online)

Kind und Smartphone: Zehn goldene Regeln für Eltern

Kinder wollen es unbedingt, für Eltern ist es wie eine unsichtbare Sicherheitsleine: Das Smartphone fürs Kind. Aber das hat nicht nur Vorteile. Kristin Langer ist Mediencoach bei der Initiative „Schau hin!“, gegründet unter anderem vom Bundesministerium für Familie. Die Expertin erklärt, was Eltern beachten sollten, bevor sie ihrem Kind ein Smartphone in die Hand drücken.

Zu den Antworten auf mopo.de


08.07.2019

faz.net

Gefährdet Tiktok Kinder?

Mangelnde Sicherheit, Bedenken bei Jugend- und Datenschutz: Jetzt untersucht die Britische Datenschutzbehörde das beliebte Handyprogramm. Auch in Deutschland läuft eine Prüfung.

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15.07.2019

faz.net

Gespräch über „E-Sport“-Hype: „Virtueller Kopfschuss, dann Jubel im Publikum? Das ist sehr fraglich“

Digitale Wettkämpfe begeistern die Massen. In Köln findet mit der „ESL One“ nun eines der größten Gaming-Turniere statt. Im Interview spricht Medienpädagoge Daniel Heinz vom Spieleratgeber NRW über „Blutbad“-Geschrei, Jugendschutz – und „E-Sport“ bei Olympia.

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03.07.2019

heise.de

Ungewisse Zukunft für den Jugendschutz im Internet

cyber glasses 1938449 1920Staatliche Jugendschützer haben die Zulassung des Windows-Programms JusProg aufgehoben und damit einen lange währenden Kompromiss zum Jugendschutz im Internet aufgekündigt.

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28.06.2019

computerbild.de

Medienbericht: YouTube erwägt nach Kritik Kinderschutzmaßnahmen

Googles in der Kritik stehende Videoplattform YouTube erwägt einem Zeitungsbericht nach weitreichende Änderungen für besseren Kinderschutz. Die Unternehmensführung diskutiere darüber, alle Videos für Kinder in eine separate App auszulagern und so von möglicherweise anstößigen Inhalten zu trennen, schrieb das „Wall Street Journal“ am 19. Juni 2019 unter Berufung auf Insider. Zudem drängten manche Mitarbeiter darauf, dass man bei Kinderun-terhaltung nicht mehr automatisch immer neue Videos nacheinander abspielt.

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11.06.2019

medienkorrespondenz.de

KJM und FSM streiten über die Eignung des Jugendschutzprogramms JusProg

„Dieses Video können Sie erst ab 22.00 Uhr abrufen“ oder: „Diesen Film können Sie nur in der Zeit von 22.00 bis 6.00 Uhr sehen“ – Hinweise dieser Art dürften Internet-Nutzer dem-nächst öfter zu lesen bekommen, wenn sie beispielsweise über Mediatheken von hiesigen Privatsendern tagsüber einen erst ab 16 Jahren freigegebenen Film sehen wollen. Grund dafür ist die Entscheidung der deutschen Medienaufsicht vom 15. Mai, die Software JusProg nicht mehr als geeignetes Jugendschutzprogramm anzuerkennen. Konkret hat die Kommis-sion für Jugendmedienschutz (KJM) der Landesmedienanstalten an diesem Tag eine Ent-scheidung der Freiwilligen Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter (FSM) aufgehoben, die JusProg für zwei weitere Jahre als geeignet eingestuft hatte.

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11.06.2019

bild.de

Experten uneinig über Sucht-Faktor von „Fortnite“

Der Schweizer Fachverband Sucht macht sich für einen verschärften Jugendschutz bei Spielen wie „Fortnite“ stark. Psychologe Franz Eidenbenz, vom Zentrum für Spielsucht, Radix, sagt: „‚Fortnite‘ ist das Heroin unter den Computerspielen“ und plädiert für bessere Warnhinweise. Erst Ende Mai hatte die Weltgesundheitsorganisation WHO Computerspielsucht auf die internationale Liste der Krankheiten gesetzt, die ab 2022 gelten wird. Eine Kennzeichnung der Suchtgefahr könne Eltern einen wichtigen Hinweis geben, wird Eidenbenz in der Online-Zeitung „20min“ zitiert.

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11.06.2019

computerbild.de

Profile, App-Locker, Jugendschutz... • Kindersicherung für Tablet und Smartphone einrichten

Die Gefahren im Internet sind vielfältig - von In-App-Käufen bis hin zu jugendgefährdenden Websites. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihre Kinder altersgerecht davor schützen.
Kinder haben den ersten Kontakt mit Smartphones oder Tablets meist dann, wenn sie von ihren Eltern deren Endgerät zum Spielen, Hörspiel-Hören oder Videoschauen ausgehändigt bekommen. Kleine Kinder konzentrieren sich in der Regel nur auf die zur Verfügung gestellte App. Da sie noch nicht lesen können, sind ihrem Forscherdrang noch engere Grenzen ge-setzt. Anders stellt es sich jedoch dar, wenn Sie einem Schulkind das Smartphone oder Tab-let überlassen. Es macht sich dann gerne mal auf die Suche und erforscht das Smartphone nach weiteren interessanten Apps oder Inhalten.

Zum Artikel auf computerbild.de


11.06.2019

computerbild.de

Keine Live-Streams für Minderjährige • YouTube: Neue Maßnahmen für mehr Jugendschutz

Das Video-Portal YouTube setzt sich für mehr Jugendschutz auf der eigenen Plattform ein – und erlässt neue Regeln für die Nutzung des Dienstes.
Die Nutzung von YouTube ist für Kinder unter 13 Jahren nicht gestattet – aus gutem Grund! Neben allerhand unterhaltsamen Inhalten kursieren auf der Video-Plattform auch zahllose Clips, die für Kinderaugen nicht geeignet sind. Das weiß auch der Betreiber und setzt seit Jahren Mechanismen ein, um Minderjährige vor gefährlichen Inhalten zu schützen. Nun greift YouTube erneut hart durch, um vor allem junge Video-Produzenten zu schützen. Wie das Unternehmen in einer offiziellen Ankündigung mitteilt, ist es minderjährigen Nutzern ab sofort nur noch in Begleitung eines Erwachsenen gestattet, Live-Übertragungen ins Netz zu streamen.

Zum Text auf computerbild.de


11.06.2019

medienkorrespondenz.de

Erfüllt das Schutzprogramm JusProg noch die rechtlichen Anforderungen? (Kommentar)

Bereits seit sieben Jahren können in Deutschland ansässige Unternehmen auf eine für sie einfache Weise die Jugendschutzregeln erfüllen, wenn sie im Netz auch tagsüber Angebote verbreiten wollen, obwohl diese für Kinder und Jugendliche entwicklungsbeeinträchtigend sein können. Firmen, die beispielsweise in der Erotikbranche tätig sind oder Bordelle betrei-ben, können ihre Internet-Seiten mit einer entsprechenden Altersstufe ab 18 Jahren (teil-weise auch ab 16) klassifizieren. Dazu muss auf der jeweiligen Website der technische Standard age-de.xml implementiert werden. Neben den beiden genannten Altersstufen gibt es noch die Stufen ab 6 und ab 12 Jahren sowie „ohne Altersbeschränkung“.

Zum Kommentar auf medienkorrenspondenz.de

Jugendschutz-Hotline

Fragen zum Jugendschutz?
Wir empfehlen
die Jugendschutz-Hotline:

0221/92 13 92-33

auskunft@mail.ajs.nrw.de

AJSArbeitsgemeinschaft
Kinder- und Jugendschutz
Landesstelle NRW. e.V.

(gefördert aus Mitteln des Landes Nordrhein-Westfalen)

Jugendschutz-Forum

42018

Ausgabe 1-2019

des Jugendschutz-Forum:

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Für einen starken Kinder- und Jugendschutz Positionspapier der Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz (BAJ) und der Landesarbeitsstellen Kinder- und Jugendschutz.

Positionspapier 1

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