02.05.2018

pcgameshardware.de

Medienkompetenz von Jugendlichen heute höher als in den Neunzigern

Heute ist es selten geworden, was früher gang und gäbe war: Spiele wandern kaum mehr auf eine der Listen des berüchtigten "Index". Doch woher kommt der Sinneswandel? Das verriet die USK auf der Quo Vadis.

In den Neunzigern war es üblich, dass in Deutschland mehrere Spiele pro Jahr auf dem Index landeten. Seitdem hat sich die Zahl deutlich verringert und heute ist es schon eine Überraschung, wenn ein Spiel tatsächlich noch einer der Listen des Index zugeführt wird. Selbst Spiele mit viel Gewalt, früher ein Garant für eine Indizierung, gehen heute oft als 18er durch. Woran liegt's?
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