24.05.2018

Köln: Hochschulprojekt "Ethik und Games"

Durch digitale Spiele über ethische Fragen nachdenken

Computer- und Videospiele sind ein guter Weg, um mit Jugendlichen über moralische Fragen ins Gespräch zu kommen. Das ist das Ergebnis des Projekts "Ethik und Games" des Instituts Spielraum der TH Köln. In einer Broschüre stellt das Spielraum-Team 22 praxiserprobte, niedrigschwellige und einfach umzusetzende (medien-)pädagogischen Methoden für Jugend- und Sozialarbeit sowie Schule und Sozialpädagogik vor.

"Unser Anspruch war es, die Methoden und Projekte gemeinsam mit den Jugendlichen zu entwickeln. Daher haben wir diese von Beginn an einbezogen, durch Diskussionsrunden in Jugendzentren, Ständen auf Messen wie der gamescom oder in zweieinhalbtägigen Gamescamps", erläutert Projektmitarbeiter Jürgen Sleegers. Insgesamt knapp 2.000 Jugendliche brachten so ihre Ideen und Erfahrungen ein. Das Ergebnis sind über 40 Projekte und Methoden, von denen 22 in die Broschüre aufgenommen wurden. Die entwickelten Methoden sind in drei Bereiche eingeteilt: Ethik im Spiel, Ethik beim Spielen und Ethik über das Spiel(en) hinaus.

Die Pressemitteilung der TH Köln als PDF:

PM 19/2018: Ethik und Games (PDF, 51 KB)

Broschüre: Digitale Spiele in der Jugendarbeit (PDF, 2 MB)Broschüre: Digitale Spiele in der Jugendarbeit (PDF, 2 MB)

Weitere Methoden aus dem Projekt "Ethik und Games"Weitere Methoden aus dem Projekt "Ethik und Games"