23.10.2018

heise.de

Giffey will Jugendmedienschutz forcieren

Bundesfamilienministerin Franziska Giffey verlangt von Plattformbetreibern mehr Anstrengungen beim Jugendschutz und besucht Kompetenzzentrum. Im Rahmen des Besuchs bei jugendschutz.net in Mainz kündigte Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD) an, eine härtere Gangart im Kampf gegen jugendgefährdenden Content einzuschlagen. An Plattformbetreiber wie Facebook, Instagram und Snapchat gerichtet betonte sie: "Gefährdende Inhalte müssen schnell gelöscht werden oder dürfen gar nicht erst ins Netz kommen. Der Schutz, der in der analogen Welt gilt, muss auch online gelten."

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