11.06.2019

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Experten uneinig über Sucht-Faktor von „Fortnite“

Der Schweizer Fachverband Sucht macht sich für einen verschärften Jugendschutz bei Spielen wie „Fortnite“ stark. Psychologe Franz Eidenbenz, vom Zentrum für Spielsucht, Radix, sagt: „‚Fortnite‘ ist das Heroin unter den Computerspielen“ und plädiert für bessere Warnhinweise. Erst Ende Mai hatte die Weltgesundheitsorganisation WHO Computerspielsucht auf die internationale Liste der Krankheiten gesetzt, die ab 2022 gelten wird. Eine Kennzeichnung der Suchtgefahr könne Eltern einen wichtigen Hinweis geben, wird Eidenbenz in der Online-Zeitung „20min“ zitiert.

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