23.10.2018

appgamers.de

ZDF-Mediathek führt neue Jugendschutz-Pin ein. Zugriff rund um die Uhr.

Jugendgeschütze Inhalte waren in der ZDF-Mediathek bislang nur zwischen 22 und 6 Uhr abrufbar. Mit einer neuen Jugendschutz-PIN können Zuschauer entsprechende Inhalte nun rund um die Uhr sehen. Dazu sind allerdings eine Registrierung bei dem ZDF sowie eine Altersprüfung notwendig. Die Prüfung und Vergabe erfolgt ausschließlich im Internet auf einer eigens dazu eingerichteten Sonderseite. Die Altersfreigabe setzt mit Stand Oktober 2018 einen deutschen Personalausweis, Reisepass und / oder einen deutschen Aufenthaltstitel voraus.

Zur Meldung auf appgamers.de


08.10.2018

stern.de Warnung eines Psychiaters

"Fortnite", das Spiel, das eure Kinder alle spielen, solltet ihr verbieten

"Alle anderen dürfen aber auch" ist wahrscheinlich der häufigste Satz, den sich Eltern anhören müssen, wenn sie mal etwas verbieten. Ein amerikanischer Psychiater rät Eltern jedoch dringend, sich das Heft nicht aus der Hand nehmen zu lassen. Und "Fortnite" nicht zu erlauben. Denn der Hype um das Spiel hält an. Wenn es ein Spiel gibt, über das derzeit alle 13-Jährigen reden, ist es "Fortnite". Das ist in den USA so, das ist in Deutschland ebenso. Denn der Hype um das Ballerspiel von Epic Games hält an und wird gefühlt immer größer. Wer bislang keine Gelegenheit hatte, einem Teenager dabei über die Schulter zu sehen, erhält hier eine Minibeschreibung: Männer in Ritterrüstungen laufen mit Maschinengewehren unter dem Arm durch die Gegend und schießen jeden ab, der ihnen entgegenkommt. Ritterspiele im Shooter-Stil.

Zum Artikel auf stern.de


05.10.2018

Rheinische Post (online)

Kinder in sozialen Netzwerken: Experten kritisieren wachsende Vermarktung

Eltern filmen ihre Kinder, wie sie aufwachen, toben oder ein neues Spielzeug präsentieren. Die Aufnahmen stellen sie ins Internet. Kinderschützer fürchten fehlende Kontrolle.
Hunderttausende Menschen verfolgen im Internet, wie kleine Kinder aufwachsen, viele kommentieren das auch. Dem Deutschen Kinderhilfswerk wird das Phänomen langsam ein wenig unheimlich. „Da geht es um Persönlichkeitsrechte, Privatsphäre und die Instrumentalisierung von Kindern“, sagt Luise Meergans, Bereichsleiterin für Kinderrechte und Bildung. Sie wünscht sich mehr Kontrollinstanzen - und mehr Verantwortung bei Eltern.

Zum Artikel auf rp-online.de


01.10.2018

Saarbrücker Zeitung (online)

Neue Regeln für Netflix und Co. - EU legt Online-Videodienste an die Leine

In Zukunft gelten für Anbieter von Filmen und Serien im Internet – beispielsweise Netflix oder Amazon Prime – strengere Jungendschutzregeln. Streamingdienste müssen künftig auch Werbung besser kenntlich machen. In der kommenden Woche will das Europäische Parlament die Internet-Dienste an die Leine legen. In Sachen Jugendschutz und Angebot müssen viele Anbieter nachbessern – und auch Youtube-Stars sind von den Neuregelungen betroffen.

Zum Artikel auf saarbruecker-zeitung.de
 


19.09.2018
Focus.de

Entzugserscheinungen bei Jugendlichen, Schule schwänzen, Eltern belügen:

Wie Kinder in die Internetsucht abdriften


Bis in die Nacht sitzen Jungs am Computer und kämpfen sich Strike um Strike durch die virtuelle Kampfzone. Mädchen wie Jungs zählen die Likes unter ihren Fotos. Ist das nicht mehr zu kontrollieren, sehen Experten ein ernstes Problem. Sie fordern nun mehr Plätze zur stationären Behandlung von Internetsucht.

Zum Artikel auf focus.de


19.09.2018

jetzt.de

„Lieber Videothekenbesitzer, bitte mach nicht dicht!“

Die Autorin von jetzt.de (Die Zeit) wollte in die Videothek ihrer Kindheit. Doch dann hing da ein Schild: Räumungsverkauf: „Lieber Besitzer der Videothek um die Ecke, gerade eben schlenderte ich vorbei, um mal wieder richtig retro DVDs ausleihen zu gehen. Und dann? Stand ich vor einer verriegelten Tür, an der ein Räumungsverkaufsplakat pappte. Also bin ich gleich zurückgerast, um dir diesen Brief zu schreiben. Denn ich glaube, du musst da was wissen.“

Zum Brief auf jetzt.de


17.09.2018

Kieler Nachrichten (online)

Medienanstalt will Hass-Parolen löschen

Die Medienanstalt der Länder Hamburg und Schleswig-Holstein macht Front gegen eines der größten Hetzportale im Internet. Die für den Jugendschutz beim Internet zuständigen Stellen fordern Facebook auf, "volksverhetzende" Inhalte auf der Seite "Bürger sagen Nein" zu löschen. Andernfalls droht ein Bußgeld von bis zu 500.000 Euro.

Zum Artikel auf kn-online.de


17.09.2018

jugendschutz.net

Schutz von Kindern und Jugendlichen im Netz verbessern

Kinder und Jugendliche werden im Social Web Tag für Tag mit Beleidigungen und Belästigungen konfrontiert – und benötigen besseren Schutz. Dies ist eines der Ergebnisse im aktuellen Jahresbericht (2017). jugendschutz.net überprüfte 2017 102.423 Angebote. Rund drei Fünftel der Verstoßfälle (58 Prozent) fanden sich auf Plattformen in den USA, ein Großteil davon bei den großen Diensten Facebook, YouTube, Twitter und Instagram. Zwar konnte in 80 Prozent aller Verstoßfälle eine schnelle Löschung erreicht werden, gleichzeitig zeigt sich, dass die Plattformen bislang zu wenig Vorsorge ergreifen.

Weiter auf jugendschutz.net


10.09.2018

Bundesprüfstelle

Album von Kollegah und Farid Bang indiziert

Mit einiger Verzögerung hat die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien am Donnerstag (06.09.2018) in Bonn entschieden: CD und Fanbox von "Jung Brutal Gutaussehend 3" der Düsseldorfer Rapper Kollegah und Farid Bang kommen auf den Index - einschließlich des Skandal-Titels "0815" mit einer provokanten Passage über "Auschwitz-Insassen". Das Album gilt jetzt als jugendgefährdendes Medium.

Zum Artikel auf wdr.de

www.bundespruefstelle.de


31.08.2018

focus.de

Programmpanne beim ZDF: Sender zeigt versehentlich verbotenen Film "The Hunted"

Mitte August strahlte das ZDF auf seinem Kanal ZDF-Neo den Martial-Arts-Film "The Hunted - Der Gejagte" aus. Dabei hätte dieser Film eigentlich nie gezeigt werden dürfen. Die ungekürzte Version des Streifens, die auf ZDF-Neo zu sehen war, ist nämlich seit 1997 indiziert. Nun räumte der Sender seine Programmpanne ein.

Zum Artikel auf focus.de


01.08.2018

heise.de

Handy-Verbot an Schulen in den meisten Bundesländern kein Thema

Die meisten deutschen Schüler dürfen ihr Smartphone wohl auch in Zukunft mit zur Schule bringen. Ein flächendeckendes, strenges Handyverbot wie in Frankreich stößt bei den Bildungsministern der Bundesländer weitgehend auf Ablehnung. "Ich bin der Überzeugung, dass die Schulen selbst entscheiden sollten, ob es ein partielles oder ein generelles Verbot im eigenen Haus geben soll", sagte der Präsident der Kultusministerkonferenz (KMK), Thüringens Ressortchef Helmut Holter (Linke), am Dienstag in Erfurt.

Zum Artikel auf heise.de

Jugendschutz-Hotline

Fragen zum Jugendschutz?
Wir empfehlen
die Jugendschutz-Hotline:

0221/92 13 92-33

auskunft@mail.ajs.nrw.de

AJSArbeitsgemeinschaft
Kinder- und Jugendschutz
Landesstelle NRW. e.V.

(gefördert aus Mitteln des Landes Nordrhein-Westfalen)

Jugendschutz-Forum

32018

Ausgabe 3-2018

des Jugendschutz-Forum:

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Für einen starken Kinder- und Jugendschutz Positionspapier der Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz (BAJ) und der Landesarbeitsstellen Kinder- und Jugendschutz.

Positionspapier 1

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