08.03.2019

Rheinische Post (online)

Studie zu Computerspielen: 465.000 Jugendliche sind suchtgefährdet

computer 1504469 1920Etwa jeder sechste minderjährige Computerspieler in Deutschland ist einer Studie zufolge suchtgefährdet. Von den rund drei Millionen Jugendlichen, die regelmäßig an Computer, Smartphone oder der Konsole spielen, zählen Forscher demnach 15,4 Prozent zur Risikogruppe. Das sind rund 465.000 Jugendliche, wie aus einer am Dienstag in Berlin vorgestellten Untersuchung der Krankenkasse DAK-Gesundheit und des Deutschen Zentrums für Suchtfragen hervorgeht.

Zur Meldung auf rp-online.de

siehe auch heise.de oder auch die Internetseite der  dak.de


08.03.2019

Rheinische Post (online)

Nicht-jugendfreie DVDs als Wurfmaterial beim Rosenmontagszug

human 3158471 1920In Wülfrath (NRW; Kreis Mettmann) gibt es nach dem Rosenmontagszug dicke Luft: Dort waren DVDs mit FSK-18-Beschränkung geworfen worden - und so in die Tüten von Kindern gelangt. Eltern und Zugorganisatoren sind aufgebracht.

Zur Meldung auf rp-online.de


08.03.2019

focus.de

„Drei Stunden? Nie im Leben!“

Wir dürfen Kindern das Handy nicht verbieten - das Problem sind die Eltern
Nicht nur Lagerfeuer und Baumhäuser, auch Smartphones und Tablets gehören mittlerweile zum Alltag vieler Kinder. Unsere Expertin erklärt, wie eine gute Erziehung beides ermöglicht und warum es so wichtig ist, die Kinder Schritt für Schritt an die digitale Welt zu gewöhnen.

Zum Artikel auf focus.de


18.02.2019

Tagesspiegel (Berlin) online

Kinderschutz durch Handyverbot?

Kinder lernen Pornografie heute so früh wie nie im Internet kennen. Erzieher und Politiker diskutieren Medienkompetenz und Handyverbote. Was schützt?

Zum Artikel auf tagesspiegel.de


18.02.2019

Neue Westfälische (Bielefeld) online

NRW-Familienministerium sieht Smartphone-Verbot für Kinder kritisch

Julia von Weiler, Internetexpertin im Fachbeirat des Missbrauchsbeauftragten der Bundesregierung, fordert ein Verbot von Smartphones für Kinder unter 14. Das Familienministerium in NRW äußert sich kritisch zu dem Vorschlag.

Zur Nachricht auf nw.de


15.02.2019

deutschlandfunk.de

Smartphones: Debatte über mehr Kinderschutz

Smartphones sollten nach Ansicht einer Beraterin der Bundesregierung für unter 14-Jährige verboten werden. Zur Begründung sagte die Internetexpertin im Fachbeirat des Missbrauchsbeauftragten der Bundesregierung, Julia von Weiler, der Funke Mediengruppe, die Zahl der Schüler steige, die mit ihrem Handy sexuelle Inhalte verbreiteten. Selbst an Grundschulen würden solche Fälle vermehrt registriert. Besonders problematisch sei, dass solche Videos oder Bilder immer häufiger auch Gleichaltrige zeigten. Weiter erklärte die Expertin, man müsse Kinder vor den Risiken einer zu frühen Smartphone-Nutzung ähnlich schützen, wie man es auch bei Alkohol oder Drogen mache. Mit dem mobilen Internetzugang werde den Minderjährigen etwas in die Hand gegeben, dessen „gigantische Folgen“ überhaupt noch nicht abzuschätzen seien.

Quelle: deutschlandfunk.de
siehe auch: computerbild.de


18.02.2019

Rheinische Post (online)

Dossier: Mögen die Spiele beginnen

34,4 Millionen Menschen spielen hierzulande Videospiele. Die dazugehörige Industrie erzielt Umsätze von 3,3 Milliarden Euro. Wir haben die „Daddler“ in unserer Redaktion nach ihren liebsten und aktuellen Titeln gefragt. Zudem erfahren Sie in unserem Dossier, warum Deutschland bei der Games-Entwicklung hinterherhinkt, wie eine Agentur Zocker ausbildet und ob E-Sport in die Schulen gehört.

Zum Dossier auf rp-online.de


08.02.2019

wochenblatt.de (Verlagsgruppe Landshut/Bayern)

Mehr Schutz für Kinder und Jugendliche vor Cybermobbing

„Kinder und Jugendliche werden durch digitale Medien heute mit einer wahren Flut neuer Möglichkeiten der Information, Kommunikation und Unterhaltung geprägt.“ Bayerns Familienministerin Kerstin Schreyer hält es für wichtig, die jungen Menschen dabei nicht alleine zu lassen. Entsprechend dem Motto des diesjährigen Safer Internet Day ‚Together for a better Internet‘ müssen Eltern, Fachkräfte und Anbieter gemeinsam dafür Sorge tragen, dass alle jungen Menschen einen sicheren und gewaltfreien Zugang zum Netz haben. In Auftrag des Bayerischen Familienministeriums bietet die Aktion Jugendschutz (AJ) Landesarbeitsstelle Bayern in diesem Jahr ein umfangreiches Methoden- und Fortbildungsangebot, beispielsweise das Planspiel ‚Bloßgestellt im Netz‘ und den ‚No Blame Approach‘ an.

Zur Mitteilung auf wochenblatt.de

siehe auch Webseite der Aktion Jugendschutz (AJ) Bayern
www.bayern.jugendschutz.de


08.02.2019

zeit.de

Deutsches Kinderhilfswerk fordert besseren Kinder- und Jugendschutz im Internet

Das Deutsche Kinderhilfswerk hat besseren Kinder- und Jugendschutz im Internet gefordert. Insbesondere im Bereich der Spieleapps müssten Jugendschutzgesetz und Jugendmedienschutzstaatsvertrag "schleunigst nachgebessert werden", erklärte die Kinderschutzorganisation am Dienstag, dem 05.02.) in Berlin anlässlich des sogenannten Safer Internet Days. So sollten die Altersgrenzen beim Zugang zu Spieleapps konsequent angewandt werden.

Zur Meldung auf zeit.de


05.02.2019

focus.de

Pornos, Gewalt, Aufklärung: Jugendbeamte schützen Bayerns Schüler

München ist die sicherste Großstadt Europas. Die Polizei führt das auch auf ihre Arbeit mit Kindern und Jugendlichen zurück. FOCUS Online hat eine Jugendbeamtin durch ihren Alltag begleitet. Bei Tag bringt sie Schülern Zivilcourage bei und warnt vor falschem Umgang mit Smartphones. Bei Nacht verhindert sie Gewalt unter Feiernden.

Zum Artikel auf focus.de


29.01.2019

Rheinische Post (Düsseldorf) online

Böse Kettenbriefe per WhatsApp: Wann Ihr Kind bereit für ein Smartphone ist

social media 3574310 1920Im Kreis Viersen (NRW) verbreitet sich momentan ein Kettenbrief mit brutalem Inhalt über WhatsApp und ängstigt zahlreiche Kinder. Wie Sie Ihr Kind schützen können, haben uns Experten verraten. Am vergangenen Wochenende erhielt ein achtjähriger Junge aus Viersen einen Kettenbrief über eine Sprachnachricht bei WhatsApp. Man werde seine Mutter töten werde, wenn er die Nachricht nicht weiterleite. Was Erwachsene schon schaudern lässt, kann Kinder traumatisieren. „Gefühle von Hilflosigkeit und Ohnmacht können ausgelöst werden“, sagt Catarina Katzer, Cyberpsychologin aus Köln. Das könne so weit gehen, dass Kinder Angst haben, aus dem Haus zu gehen. „Hinzu kommt, dass die Wirkung von Sprachnachrichten stärker ist als die reiner Texte. Denn Geräusche und Laute sind Stimmungsmacher, das heißt, sie beeinflussen Gefühle“, sagt die Expertin.

Zum Artikel auf rp-online.de

 

Jugendschutz-Hotline

Fragen zum Jugendschutz?
Wir empfehlen
die Jugendschutz-Hotline:

0221/92 13 92-33

auskunft@mail.ajs.nrw.de

AJSArbeitsgemeinschaft
Kinder- und Jugendschutz
Landesstelle NRW. e.V.

(gefördert aus Mitteln des Landes Nordrhein-Westfalen)

Jugendschutz-Forum

42018

Ausgabe 1-2019

des Jugendschutz-Forum:

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Für einen starken Kinder- und Jugendschutz Positionspapier der Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz (BAJ) und der Landesarbeitsstellen Kinder- und Jugendschutz.

Positionspapier 1

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