22.05.2018

Frankfurter Rundschau

Studie: Computer führen zu Verhaltensaufälligkeiten bei Kleinkindern

Kinder lieben es, Spiele und Videos auf dem Smartphone und Computer zu spielen und zu sehen. Doch Eltern sollten den Kleinen das nicht bedenkenlos erlauben. Das zeigt eine Studie. Kinder sollten laut Experten nur wenig mit dem Smartphone spielen. Der Konsum elektronischer Medien kann bei Vorschulkindern zu emotionalen und psychischen Verhaltensaufälligkeiten führen. Das ist das Ergebnis einer LIFE Child-Studie der Universität Leipzig, die am 16. Mai vorgestellt wurde.

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22.05.2018

tagesspiegel.de

Umfrage zu Social Media: Jugend will Datenschutz, aber nichts dafür bezahlen

Datenschutz gegen Geld? Da tauschen die Digital Natives ihre Daten lieber gegen Gratisnutzung.

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18.05.2018

Oberverwaltungsgericht NRW

Indizierung der CD „Sonny Black“ des Rappers Bushido aufgehoben

Die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien hat die im Februar 2014 erschienene CD „Sonny Black“ des Rappers Bushido zu Unrecht in die Liste jugendgefährdender Medien eingetragen. Das Oberverwaltungsgericht hat die Entscheidung der Bundesprüfstelle durch Urteil vom heutigen Tag aufgehoben.


14.05.2018

stern.de

Wie ausgerechnet Google uns unsere Smartphone-Sucht austreiben will

Wir schauen ständig auf unser Smartphone. Google will das nun ändern, mit Selbst-Erziehungsmaßnahmen und Alltags-Erleichterung. Selbst den Anruf beim Friseur erledigt Ihr Smartphone bald alleine - ohne, dass Sie das überhaupt bemerken.

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08.05.2018

gamezon.de

Kindliche Unschuld in Gefahr: Keine USK-Freigabe für Anime-Erotik-Spiele

Knappe Kleidung, Schulmädchen und Tentakelsex - Eroge-Spiele bereiten Jugendschützern enorme Kopfschmerzen. Am schwersten wiegt dabei die Minderjährigkeit fast aller Charaktere. In unserem Report erklären wir die möglichen Gefahren für Jugendliche und wie die USK mit einer neuen Spruchpraxis darauf reagiert.

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 08.05.2018

playm.de

Jugendschutz: USK und KJM loben die Nintendo Switch als gutes Beispiel für modernen Jugendmedienschutz

Die Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK) sowie die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) loben Nintendos Engagement im Bereich des Jugendschutzes. Demnach sei Nintendo ein Vorbild für die Branche.

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04.05.2018

spiegel.de

„Abhängigkeit von sozialen Medien gibt es nicht“

WhatsApp, Instagram, Facebook: Experten warnen vor der Suchtgefahr des Internets. Der Kinder- und Jugendpsychiater Schulte-Markwort kontert: "Hören wir auf, unseren Kindern Probleme einzureden."

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03.05.2018

tagesspiegel.de

Kulturamt fordert strengeren Jugendschutz in der Musik

Nach der Abschaffung des Echos fordert der Deutsche Kulturrat eine freiwillige Selbstkontrolle der Musikbranche für mehr Jugendschutz, ähnlich wie in der Filmwirtschaft.

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02.05.2018

pcgameshardware.de

Medienkompetenz von Jugendlichen heute höher als in den Neunzigern

Heute ist es selten geworden, was früher gang und gäbe war: Spiele wandern kaum mehr auf eine der Listen des berüchtigten "Index". Doch woher kommt der Sinneswandel? Das verriet die USK auf der Quo Vadis.

In den Neunzigern war es üblich, dass in Deutschland mehrere Spiele pro Jahr auf dem Index landeten. Seitdem hat sich die Zahl deutlich verringert und heute ist es schon eine Überraschung, wenn ein Spiel tatsächlich noch einer der Listen des Index zugeführt wird. Selbst Spiele mit viel Gewalt, früher ein Garant für eine Indizierung, gehen heute oft als 18er durch. Woran liegt's?
...

Zum gesamten Artikel auf pcgameshardware.de


26.04.2018

taz.de

Kritik an Messengerdienst „WhatsApp“: Kinder und Kontrollverlust

internet 3113279 1920WhatsApp erhöht das Mindestalter für die Nutzung auf 16 Jahre. Eltern werden trotzdem mit der Verantwortung für ihre Kinder alleingelassen.
Nachzuvollziehen, wie Kinder und Jugendliche Apps auf ihrem Smartphone nutzen, ist bisher fast unmöglich – sie vor sexuellen Übergriffen zu schützen ist es in der Konsequenz ebenso. Der Messengerdienst WhatsApp setzt nun das Mindestalter für seine NutzerInnen in Europa von 13 auf 16 Jahre herauf. Wenn sie im Mai von der App aufgefordert werden, den neuen Datenschutzbestimmungen zuzustimmen, müssten sie auch bestätigen, dass Sie mindestens 16 Jahre alt seien, teilte WhatsApp am Dienstag mit. Unklar ist allerdings, ob und wie das Alter überprüft werden soll, da WhatsApp diese Daten gar nicht erhebt.

Zur Meldung auf taz.de


24.04.2018

Immer mehr Downloads von Videospielen

Vier von zehn Videospielen (42 Prozent) werden als Download gekauft. Da gehe laut dpa aus Zahlen der Gesellschaft für Konsumforschung GfK hervor. Im Vergleich zu 2016 (39 Prozent) sei das ein leichter Anstieg um drei Prozentpunkte. Besonders PC-Spieler bezögen neue Titel oft als Download über Plattformen wie Steam, Uplay, GOG oder Origin. Acht von zehn Titeln landeten 2017 per Download auf den Rechner. Bei den Konsolen läge der Anteil bei 23 Prozent. (jugendschutz-info.de 24.04.2018)

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