23.04.2018

4players.de

Fortnite: USK-Alterseinstufung: "Rette die Welt": ab 12 Jahren; "Battle Royale": keine Einschätzung

Die Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK) zur Alterseinstufung von Computer- und Videospielen in Deutschland, hat eine Stellungnahme zu Fortnite Battle Royale veröffentlicht. Während das Hauptspiel Fortnite „Rette die Welt“ für Spieler ab 12 Jahren unbedenklich ist, kann die USK für die Erweiterung bzw. den Battle-Royale-Modus, in dem sich 100 Spieler gegenseitig bekämpfen, derzeit keine Einschätzung abgeben.

Zur Medlung auf 4players.de


19.04.2018

faz.net

Deutsche verrückt nach Computerspielen

Ob es nun die nächste Konsole von Nintendo, das neue Spiel auf der Playstation oder die Neuerscheinungen im App-Store für Smartphones sind: Die Deutschen geben immer mehr Geld für Computerspiele und die dazugehörigen Geräte aus. Um 15 Prozent auf mehr als 3,3 Milliarden Euro ist der Markt nach einer Erhebung der GfK unter 25.000 Spielern im vergangenen Jahr gewachsen. In Auftrag gegeben hat die Befragung der Game-Verband, die Interessenvertretung der Spieleindustrie, die sich zuletzt aus den zwei großen Verbänden Game und BIU zusammengeschlossen hat.

Zum Artikel auf faz.net


 17.04.2018

 zeit.de

Bin ich süchtig nach meinem Smartphone?

 Abhängig oder nicht: Zeit-Autor Christian Honey suchte nach dem Unterschied zwischen Sucht und problematischem Verhalten. Vielleicht ticken die Gehirne von Smartphone-Junkies ja anders.

 Zum Artikel auf zeit.de


16.04..2018

Kinder- und Jugendärzte

Berufsverband will Mediensuchtprävention in Vorsorgeuntersuchungen integrieren

MedienflyerMedienflyer des BVKJVon sozialen Medien wie Whatsapp und Instagramm werden viele Kinder und Jugendliche abhängig. Gegen die Sucht und ihre Folgen hilft nur frühe Prävention. Aus diesem Grund hat der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) gemeinsam mit den pädiatrischen Schwestergesellschaften DGKJ, DGSPJ, DGAAP, DAKJ und der Stiftung Kind und Jugend und gefördert durch das Bundesgesundheitsministerium nun eine Handreichung für Eltern entwickelt, die diesen hilft, Kinder von Geburt an gegen das Dauerdaddeln und schließlich die Abhängigkeit und ihre gesundheitlichen und sozialen Folgen zu schützen.
"Wir dürfen nicht erst handeln, wenn die Kinder mit zwölf Jahren ihre ganze Zeit an Bildschirmmedien verbringen. Dann ist es zu spät. Wir müssen den Eltern helfen, für ihre Kinder einen guten Umgang mit den elektronischen Medien zu finden und dadurch Sucht zu vermeiden. Und zwar von den ersten Lebenstagen an. Deshalb haben wir die Handreichung entwickelt", so Dr. Uwe Büsching, Medienexperte des BVKJ.

Zur Pressemitteilung des BVKJ


09.04.2018

stern.de

Ab welchem Alter sollten Kinder ein Smartphone besitzen?

pokemon 1553995 1920Sollen Kinder Smartphones benutzen dürfen oder nicht? Und wenn ja, ab welchem Alter? Es gibt kaum Eltern, die diese Frage nicht beschäftigt. Und ist das Geschenk erst gemacht, fühlt sich so manche Mutter oder so mancher Vater überfordert, die Kinder im Umgang mit dem Gerät zu schulen.
Im deutschsprachigen Raum beschäftigen sich nur wenige Experten so intensiv mit dem Thema Technik in der Kindheit wie Diana Knodel. Sie arbeitete mehrere Jahre als Digital-Mentorin an Universitäten und Schulen und gründete im Jahr 2014 mit ihrem Mann das Start-up App Camps, das sich deutschlandweit für eine bessere digitale Bildung an Schulen einsetzt. Diana Knodel erklärt, warum es wichtig ist, dass sich Kinder mit digitalen Medien beschäftigen und worauf Eltern dabei besonders achten sollten.

Zum Artikel auf stern.de


09.04.2018

newsslash.de

Entwarnung zu Lootboxen?

Als vorsichtige Entwarnung kann man die Stellungnahme der Kommission für Jugendschutz (KJM) zu den Lootboxen, die seit einigen Monaten in aller Munde sind, bezeichnen. Sind sie ein Problem oder nicht? Die eindeutige Antwort der KJM: Je nachdem.
Das Thema Lootboxen in Spielen fließt seit einigen Monaten durch die Medien und Kommunikationskanäle wie Ebbe und Flut. Immer wieder kommt es auf, es wird eine Meinung für oder gegen in die Diskussion eingeworfen, die mehr oder weniger kommentiert wird. Auch die Politik beteiligte sich daran und gab, wie es sich gehört, eine Untersuchung zum Thema in Auftrag. So geschehen auf Initiative des Bayerischen Arbeits-, Sozial- und Familienministeriums. Nun ist die Stellungnahme der Aufsichtsbehörde der Landesmedienanstalten auf Grundlage der Untersuchung da und gibt eine mehr oder weniger eindeutige Einschätzung zu den umstrittenen Beutekisten ab.
 
Zum Artikel auf newsslash.de


03.04.2018

jugendschutz.net

Neues Angebot bewertet Apps auf Risiken für Kinder

Mit app-geprüft.net hat jugendschutz.net ein neues Informationsangebot für Eltern und pädagogische Fachkräfte gestartet, das auf einen Blick wichtige Infos über Risiken in von Kindern genutzten Apps liefert. Die mobilfähige Website bewertet mit einem Ampelsystem beliebte Apps auf ihre Eignung für Kinder und zeigt mögliche Risiken wie In-App-Käufe, Werbung und Schwachstellen im Datenschutz auf. Alle Informationen werden kontinuierlich aktualisiert und überprüft.

app-geprüft.net ist ein Angebot von jugendschutz.net, das vom Bundesfamilienministerium und dem Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz gefördert wird.

Quelle: www.jugendschutz.net


26.03.2018

KJM

Jugendschutz bei Lootboxen

Lootboxen sind jugendmedienschutzrechtlich in erster Linie unter dem Gesichtspunkt der unzulässigen Werbung gemäß § 6 Jugendmedienschutz-Staatsvertrag (JMStV) relevant. In Online-Games sind Nutzer, u.a. auch Kinder und Jugendliche, massiv mit Werbung konfrontiert, die häufig eng mit dem Spieleinhalt verflochten ist. Jegliche Werbeformate in Online-Games werden als In-Game-Werbung bezeichnet. Neben In-Game-Werbung gibt es auch sog. Ad-Games, die als reine Werbespiele fungieren und gerade zur Produktvermarktung entwickelt wurden.


21.03.2018

Bundesprüfstelle

Zahlen für 2017 bekanntgegeben

Die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BPjM) hat ihre Jahresstastistik für 2017 veröffentlicht. Demnach sind insgesamt 1107 Indizierungsverfahren beantragt oder angeregt worden, oder die Bundesprüfstelle ist „von Amts wegen“ tätig geworden. Die Zahl der von den antragberechtigten Stellen (Oberste Landesjugendbehörden, Jugendämter etc.) beantragten Indizierungen beläuft sich auf 413 Anträge. Anregungen von anderen Behörden oder freien Trägern der Jugendhilfe auf Indizierung gab es 378. Und in 313 Fällen musste die Bundesprüfstelle „von Amts wegen“ tätig werden. Erfasst sind hier Folgeindizierungen nach 25 Jahren und Listenstreichungen.


19.03.2018

jpgames.de

USK verweigert Spiel die Altersfreigabe

"Omega Labyrinth Z" wird wie zuletzt Gal Gun 2 nicht in Deutschland veröffentlicht. Der Grund ist der gleiche: Dem Spiel wurde die Altersfreigabe durch die USK verweigert. Das Spiel erfüllt also demnach Indizierungskriterien der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BPjM) und darf deshalb nach Einschätzung der USK auch kein „Ab 18“-Siegel erhalten. Auch ein zweiter Anlauf bei der USK verlief laut Publisher pQube mit dem gleichen Ergebnis.

Zum Artikel auf jpgames.de


16.03.2018

spiegel.de

Deutsche Studie: "GTA"-Spielen macht nicht aggressiver

Machen gewalthaltige Videospiele ihre Spieler zu aggressiveren Menschen? Über diese Frage streitet die Forschung weltweit fast schon so lange, wie es Videospiele gibt. Kürzlich widmete sich sogar das Weiße Haus dem Thema, mit einem bizarren Zusammenschnitt besonders brutaler Spieleszenen.

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