02.05.2018

pcgameshardware.de

Medienkompetenz von Jugendlichen heute höher als in den Neunzigern

Heute ist es selten geworden, was früher gang und gäbe war: Spiele wandern kaum mehr auf eine der Listen des berüchtigten "Index". Doch woher kommt der Sinneswandel? Das verriet die USK auf der Quo Vadis.

In den Neunzigern war es üblich, dass in Deutschland mehrere Spiele pro Jahr auf dem Index landeten. Seitdem hat sich die Zahl deutlich verringert und heute ist es schon eine Überraschung, wenn ein Spiel tatsächlich noch einer der Listen des Index zugeführt wird. Selbst Spiele mit viel Gewalt, früher ein Garant für eine Indizierung, gehen heute oft als 18er durch. Woran liegt's?
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26.04.2018

taz.de

Kritik an Messengerdienst „WhatsApp“: Kinder und Kontrollverlust

internet 3113279 1920WhatsApp erhöht das Mindestalter für die Nutzung auf 16 Jahre. Eltern werden trotzdem mit der Verantwortung für ihre Kinder alleingelassen.
Nachzuvollziehen, wie Kinder und Jugendliche Apps auf ihrem Smartphone nutzen, ist bisher fast unmöglich – sie vor sexuellen Übergriffen zu schützen ist es in der Konsequenz ebenso. Der Messengerdienst WhatsApp setzt nun das Mindestalter für seine NutzerInnen in Europa von 13 auf 16 Jahre herauf. Wenn sie im Mai von der App aufgefordert werden, den neuen Datenschutzbestimmungen zuzustimmen, müssten sie auch bestätigen, dass Sie mindestens 16 Jahre alt seien, teilte WhatsApp am Dienstag mit. Unklar ist allerdings, ob und wie das Alter überprüft werden soll, da WhatsApp diese Daten gar nicht erhebt.

Zur Meldung auf taz.de


24.04.2018

Immer mehr Downloads von Videospielen

Vier von zehn Videospielen (42 Prozent) werden als Download gekauft. Da gehe laut dpa aus Zahlen der Gesellschaft für Konsumforschung GfK hervor. Im Vergleich zu 2016 (39 Prozent) sei das ein leichter Anstieg um drei Prozentpunkte. Besonders PC-Spieler bezögen neue Titel oft als Download über Plattformen wie Steam, Uplay, GOG oder Origin. Acht von zehn Titeln landeten 2017 per Download auf den Rechner. Bei den Konsolen läge der Anteil bei 23 Prozent. (jugendschutz-info.de 24.04.2018)


23.04.2018

4players.de

Fortnite: USK-Alterseinstufung: "Rette die Welt": ab 12 Jahren; "Battle Royale": keine Einschätzung

Die Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK) zur Alterseinstufung von Computer- und Videospielen in Deutschland, hat eine Stellungnahme zu Fortnite Battle Royale veröffentlicht. Während das Hauptspiel Fortnite „Rette die Welt“ für Spieler ab 12 Jahren unbedenklich ist, kann die USK für die Erweiterung bzw. den Battle-Royale-Modus, in dem sich 100 Spieler gegenseitig bekämpfen, derzeit keine Einschätzung abgeben.

Zur Medlung auf 4players.de


19.04.2018

faz.net

Deutsche verrückt nach Computerspielen

Ob es nun die nächste Konsole von Nintendo, das neue Spiel auf der Playstation oder die Neuerscheinungen im App-Store für Smartphones sind: Die Deutschen geben immer mehr Geld für Computerspiele und die dazugehörigen Geräte aus. Um 15 Prozent auf mehr als 3,3 Milliarden Euro ist der Markt nach einer Erhebung der GfK unter 25.000 Spielern im vergangenen Jahr gewachsen. In Auftrag gegeben hat die Befragung der Game-Verband, die Interessenvertretung der Spieleindustrie, die sich zuletzt aus den zwei großen Verbänden Game und BIU zusammengeschlossen hat.

Zum Artikel auf faz.net


 17.04.2018

 zeit.de

Bin ich süchtig nach meinem Smartphone?

 Abhängig oder nicht: Zeit-Autor Christian Honey suchte nach dem Unterschied zwischen Sucht und problematischem Verhalten. Vielleicht ticken die Gehirne von Smartphone-Junkies ja anders.

 Zum Artikel auf zeit.de


16.04..2018

Kinder- und Jugendärzte

Berufsverband will Mediensuchtprävention in Vorsorgeuntersuchungen integrieren

MedienflyerMedienflyer des BVKJVon sozialen Medien wie Whatsapp und Instagramm werden viele Kinder und Jugendliche abhängig. Gegen die Sucht und ihre Folgen hilft nur frühe Prävention. Aus diesem Grund hat der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) gemeinsam mit den pädiatrischen Schwestergesellschaften DGKJ, DGSPJ, DGAAP, DAKJ und der Stiftung Kind und Jugend und gefördert durch das Bundesgesundheitsministerium nun eine Handreichung für Eltern entwickelt, die diesen hilft, Kinder von Geburt an gegen das Dauerdaddeln und schließlich die Abhängigkeit und ihre gesundheitlichen und sozialen Folgen zu schützen.
"Wir dürfen nicht erst handeln, wenn die Kinder mit zwölf Jahren ihre ganze Zeit an Bildschirmmedien verbringen. Dann ist es zu spät. Wir müssen den Eltern helfen, für ihre Kinder einen guten Umgang mit den elektronischen Medien zu finden und dadurch Sucht zu vermeiden. Und zwar von den ersten Lebenstagen an. Deshalb haben wir die Handreichung entwickelt", so Dr. Uwe Büsching, Medienexperte des BVKJ.

Zur Pressemitteilung des BVKJ


09.04.2018

stern.de

Ab welchem Alter sollten Kinder ein Smartphone besitzen?

pokemon 1553995 1920Sollen Kinder Smartphones benutzen dürfen oder nicht? Und wenn ja, ab welchem Alter? Es gibt kaum Eltern, die diese Frage nicht beschäftigt. Und ist das Geschenk erst gemacht, fühlt sich so manche Mutter oder so mancher Vater überfordert, die Kinder im Umgang mit dem Gerät zu schulen.
Im deutschsprachigen Raum beschäftigen sich nur wenige Experten so intensiv mit dem Thema Technik in der Kindheit wie Diana Knodel. Sie arbeitete mehrere Jahre als Digital-Mentorin an Universitäten und Schulen und gründete im Jahr 2014 mit ihrem Mann das Start-up App Camps, das sich deutschlandweit für eine bessere digitale Bildung an Schulen einsetzt. Diana Knodel erklärt, warum es wichtig ist, dass sich Kinder mit digitalen Medien beschäftigen und worauf Eltern dabei besonders achten sollten.

Zum Artikel auf stern.de


09.04.2018

newsslash.de

Entwarnung zu Lootboxen?

Als vorsichtige Entwarnung kann man die Stellungnahme der Kommission für Jugendschutz (KJM) zu den Lootboxen, die seit einigen Monaten in aller Munde sind, bezeichnen. Sind sie ein Problem oder nicht? Die eindeutige Antwort der KJM: Je nachdem.
Das Thema Lootboxen in Spielen fließt seit einigen Monaten durch die Medien und Kommunikationskanäle wie Ebbe und Flut. Immer wieder kommt es auf, es wird eine Meinung für oder gegen in die Diskussion eingeworfen, die mehr oder weniger kommentiert wird. Auch die Politik beteiligte sich daran und gab, wie es sich gehört, eine Untersuchung zum Thema in Auftrag. So geschehen auf Initiative des Bayerischen Arbeits-, Sozial- und Familienministeriums. Nun ist die Stellungnahme der Aufsichtsbehörde der Landesmedienanstalten auf Grundlage der Untersuchung da und gibt eine mehr oder weniger eindeutige Einschätzung zu den umstrittenen Beutekisten ab.
 
Zum Artikel auf newsslash.de


03.04.2018

jugendschutz.net

Neues Angebot bewertet Apps auf Risiken für Kinder

Mit app-geprüft.net hat jugendschutz.net ein neues Informationsangebot für Eltern und pädagogische Fachkräfte gestartet, das auf einen Blick wichtige Infos über Risiken in von Kindern genutzten Apps liefert. Die mobilfähige Website bewertet mit einem Ampelsystem beliebte Apps auf ihre Eignung für Kinder und zeigt mögliche Risiken wie In-App-Käufe, Werbung und Schwachstellen im Datenschutz auf. Alle Informationen werden kontinuierlich aktualisiert und überprüft.

app-geprüft.net ist ein Angebot von jugendschutz.net, das vom Bundesfamilienministerium und dem Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz gefördert wird.

Quelle: www.jugendschutz.net


26.03.2018

KJM

Jugendschutz bei Lootboxen

Lootboxen sind jugendmedienschutzrechtlich in erster Linie unter dem Gesichtspunkt der unzulässigen Werbung gemäß § 6 Jugendmedienschutz-Staatsvertrag (JMStV) relevant. In Online-Games sind Nutzer, u.a. auch Kinder und Jugendliche, massiv mit Werbung konfrontiert, die häufig eng mit dem Spieleinhalt verflochten ist. Jegliche Werbeformate in Online-Games werden als In-Game-Werbung bezeichnet. Neben In-Game-Werbung gibt es auch sog. Ad-Games, die als reine Werbespiele fungieren und gerade zur Produktvermarktung entwickelt wurden.

Jugendschutz-Hotline

Fragen zum Jugendschutz?
Wir empfehlen
die Jugendschutz-Hotline:

0221/92 13 92-33

auskunft@mail.ajs.nrw.de

AJSArbeitsgemeinschaft
Kinder- und Jugendschutz
Landesstelle NRW. e.V.

(gefördert aus Mitteln des Landes Nordrhein-Westfalen)

Jugendschutz-Forum

32018

Ausgabe 3-2018

des Jugendschutz-Forum:

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Für einen starken Kinder- und Jugendschutz Positionspapier der Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz (BAJ) und der Landesarbeitsstellen Kinder- und Jugendschutz.

Positionspapier 1

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