02.01.2018

Neuer KJM-Vorsitzender

Der Jugendmedienschutz im Internet soll besser werden. Software soll es richten

Ab Januar 2018 ist Wolfgang Kreißig der Vorsitzende der Kommission für Jugendmedienschutz (KJM). Wichtiges Ziel seiner Arbeit sieht der Präsident der baden-württembergischen Landesanstalt für Kommunikation (LFK) laut Stuttgarter Zeitung/Suttgarter Nachrichten darin, Smartphones für Sechs- bis Zwölfjährige sicherer zu machen. Dazu fordert er, vorinstallierte Jugendschutz-Software stärker zu nutzen.


20.12.2017

tagesspiegel.de

YouTube: Landesmedienanstalt lässt vier Kanäle sperren

Youtube hat vier Kanäle mit rechtsradikalen Musikvideos auf Betreiben der Medienanstalt Hamburg/Schleswig-Holstein (MAHSH) in Deutschland gesperrt. Die Videos verstießen gegen den Jugendmedienschutz-Staatsvertrag (JMStV) und waren zudem strafrechtlich relevant, teilte die Medienanstalt am Montag mit.

Zum Artikel auf tagesspiegel.de


18.12.2017

spiegel.de

Tester für jugendgefährdende Spiele: "Der Traumjob jedes 16-Jährigen"

Mehr als drei Jahre lang hat Niko R. jedes Spiel getestet, das die Bundesprüfstelle als "jugendgefährdend" eingestuft hat. Im Interview erzählt er, was ihn an den Spielen kaltlässt und was ihn am meisten aufregt.

Zum Interview auf spiegel.de


18.12.2017

sueddeutsche.de

Facebook gibt zu, manchmal schädlich zu sein

Der Internetkonzern Facebook hat auf eine Studie verwiesen, nach der die Nutzung sozialer Medien zu schlechter Stimmung bis hin zu Depressionen führen könne. In einem kürzlich veröffentlichten Blogeintrag stellte die Forschungsabteilung des Unternehmens eine eigene Studie dagegen, wonach Online-Interaktion mit Freunden das Wohlbefinden steigern könne.

 Zum Artikel auf sueddeutsche.de


11.12.2017

boersenblatt.net

Die Bundesprüfstelle zwischen Meinungsfreiheit und Jugendschutz

Bei der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BPjM) ist Rechtsextremismus an die zweite Stelle der Indizierungsgründe geklettert – obwohl die Messlatte für ein Verbot entsprechender CDs oder Bücher wirklich hoch hängt
Zum Artikel auf boersenblatt.net


30.11.2017

mediabiz.de

Bayerischer Landtag debatiert Lootboxen

Das Thema der Lootboxen in Videospielen und die Frage, ob diese als Glückspiel einzustufen sind, zieht in der Politik immer weitere Kreise. Die Fraktion der Freien Wähler (FW) im bayerischen Landtag bringt das Thema nun im Maximilianeum auf die Tagesordnung. Die Partei ist mit 17 Abgeordneten im Landesparlament vertreten und brachte Lootboxen per Dringlichkeitsantrag ein.

Zum Artikel auf mediabiz.de

 

 


Universität Ulm    •    Do 23.11.2017

Online-Computerspiele verändern das Gehirn

Das Internet verändert die Welt – und auch das menschliche Gehirn. Die sogenannte Computerspielabhängigkeit oder Internet Gaming Disorder ist ein weltweit wachsendes Gesundheitsproblem. In einer neuen Studie haben Forscher um Professor Christian Montag, Leiter der Abteilung Molekulare Psychologie an der Universität Ulm, untersucht, wie das Spielen eines populären Online-Computerspiels über einen Zeitraum von sechs Wochen hinweg die Hirnstruktur beeinflusst.
 
Zum Artikel auf uni-ulm.de


Kongress der Kinder- und Jugendpsychiater    •    21.11.2017

Wie krank macht Social Media Kinder und Jugendliche?

social media 1233873 1920Kassel - Die übermäßige Nutzung von Online-Spielen und sozialen Netzwerken durch Jugendliche bereitet Medizinern in Deutschland zunehmend Sorgen. "Das Thema hat durch die ständige Verfügbarkeit durch Smartphones an Bedeutung gewonnen", sagte Gundolf Berg, Vorsitzender des Berufsverbands für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie (BKJPP), vor einem Kongress in Kassel. Dort tauschten sich von Ende letzter Woche 600 Fachleute über die seelische Gesundheit von Kindern, Jugendlichen und ihren Familien aus.


Niedersachsen    •    22.11.2017

Tag der Medienkompetenz: „Kompetent, vernetzt und sicher in der digitalen Welt“

Beim fünften „Tag der Medienkompetenz" hatten sich Anfang November rund 600 Fachleute aus Schulen, Kommunen, Hochschulen, der Medienwirtschaft, der Erwachsenen- und Weiterbildung und der Polizei mit den Herausforderungen der Digitalisierung befasst. In über 40 unterschiedlichen Veranstaltungsformaten hatte die Fachtagung in diesem Jahr das Thema „Kompetent, vernetzt und sicher in der digitalen Welt". Schwerpunkte waren „Sicherheit im Netz" mit Blick auf Verbraucher- und Jugendmedienschutz, „Medienethik in der Schule" und die Gefahren durch „Social Bots und Fake News".

Zum Artkel auf mk.niedersachsen.de

 


Film „Happy Deathday“    •    16.11.2017

Kino kritisiert „laxe FSK-Freigabe“ und setzt das Alter herauf

Zum Start von „Happy Deathday“ hat das Lumen-Kino in der rheinischen Stadt Düren die Altersfreigabe von 12 auf 16 Jahren heraufgesetzt. Wie die „Dürener Nachrichten“ (Aachener Zeitungsverlag) in ihrer heutigen Ausgabe berichtet, sind die Betreiber des Kinos mit der FSK-Freigabe ab 12 Jahren nicht einverstanden. Diese Alterskennzeichnung bedeutet, dass auch Kinder ab sechs Jahren den Film sehen dürfen, wenn sie von einer „personensorgeberechtigten Person“ begleitet werden (§ 11 Abs. 2 Jugendschutzgesetz-JuSchG).


Jugendmedienschutz    •    14.11.2017

deutschlandfunk.de: Nazi-Begriffe in Spiele-Apps

Einige Anbieter von Spiele-Apps für Jugendliche verstoßen gegen deutsches Recht, weil darin ungestraft nationalsozialistische Inhalte verbreitet werden können. Jugendschützer fordern strengere Kontrollen und Konsequenzen, doch das gestaltet sich schwierig.

Zum Artikel auf deutschlandfunk.de

Jugendschutz-Hotline

Fragen zum Jugendschutz?
Wir empfehlen
die Jugendschutz-Hotline:

0221/92 13 92-33

auskunft@mail.ajs.nrw.de

AJSArbeitsgemeinschaft
Kinder- und Jugendschutz
Landesstelle NRW. e.V.

(gefördert aus Mitteln des Landes Nordrhein-Westfalen)

Jugendschutz-Forum

32018

Ausgabe 3-2018

des Jugendschutz-Forum:

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Für einen starken Kinder- und Jugendschutz Positionspapier der Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz (BAJ) und der Landesarbeitsstellen Kinder- und Jugendschutz.

Positionspapier 1

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