Internet    •    27. Okt. 2017

Oft ungewollt mit Pornografie konfrontiert

Kinder und Jugendliche werden sehr früh und oft ungewollt mit sexuell expliziten Inhalten im Internet konfrontiert. Fast die Hälfte von 1048 Teilnehmern einer Umfrage unter 14- bis 20-Jährigen habe angegeben, "Hardcore-Pornografie" gesehen zu haben, berichteten die Universitäten Hohenheim und Münster (26.10.17).


Arbeitskreis Jugendschutz    •    23. Okt. 2017

Ein Jahr neuer Jugendmedienschutz-Staatsvertrag beim privaten Fernsehen und Internet

Die Novellierung des Jugendmedienschutz-Staatsvertrages (JMStV) im Oktober 2016 hat zur Reform zahlreicher Regelungen im TV und im Internet geführt. Der Arbeitskreis Jugendschutz, ein Zusammenschluss von über 50 Jugendschutzbeauftragten und -redakteuren der privaten Rundfunk- und Digitalanbieter in Deutschland, zieht eine erste, positive Bilanz. Gleichzeitig ist dies nur der erste Schritt für eine Weiterentwicklung des aktuellen Jugendschutzsystems... (veröffentlicht auf jugendschutz-info.de 23.10.2017)

Zum gesamten Artikel auf presseportal.de


Jugendmedienschutz    •    23. Okt. 2017

Kinder und Jugendliche vor belastenden Online-Erfahrungen schützen!? – Online-Befragung von Fachkräften

Mit einer Online-Befragung wollen das Hans-Bredow-Institut, Hamburg, und das JFF (Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis in München) mehr zum Umgang von Heranwachsenden mit digitalen Medien erfahren. Zielgruppe sind pädagogische Fachkräfte, die mit Kindern und Jugendlichen im Alter von 9 bis 16 Jahren arbeiten. Mit der Umfrage sollen Grundlagen für die Weiterentwicklung des Jugendmedienschutzes gelegt werden.


spiegel.de    •     17. Okt.2017

Was tun, wenn der Sohn ständig Computer spielt?

Ein 12-Jähriger sitzt dauernd vorm Bildschirm, hält sich nicht an verabredete Zeiten und will wie besessen in Spielen weiterkommen. Der besorgte Vater bittet die Familienberaterin Katia Saalfrank um Rat.

Zum Artikel auf Spiegel.de


Am 08. Oktober veröffentlichte bild.de    •    12. Okt. 2017

Warum sich Eltern nicht auf FSK-Angaben verlassen können

Pornos im Tatort, brutale Kino-Gewalt, die ab 12 Jahren freigegeben ist, verstörende Szenen in Kinderfilmen – Eltern, die sich auf Jugendschutz-Empfehlungen verlassen, erleben immer wieder bittere Überraschungen. So wie zwei BILD-Redakteure. Und das, obwohl sich gleich vier Stellen um den Jugendschutz kümmern sollten. Kinofilme werden von der Freiwilligen Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK) bewertet. Videospiele von der Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK). Bei den TV-Sendern entscheidet ein Jugendschutz-Beauftragter, der bei den privaten Sendern noch von der Freiwilligen Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) unterstützt wird (veröffentlicht auf jugendschutz-info.de 12.10.2017).

Zum Artikel auf Bild.de


gamezone.de    •    12. Okt. 2017

"Lootboxen sind kein Glücksspiel": USK und ESRB mit Stellungnahme zu Mikrotransaktionen und Jugendschutz

Die deutsche Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK) und das US-amerikanische Entertainment Software Rating Board (ESRB) fühlen sich nicht zuständig für Mikrotransaktionen in Spielen wie Destiny 2, Mittelerde: Schatten des Krieges oder Star Wars: Battlefront 2. Die aktuell bei Herstellern beliebten und von Videospielern verfluchten Lootboxen entsprächen nicht der Klassifizierung des Glücksspiels und hätten daher auch keine Auswirkungen auf die Alterseinstufung. Die beiden wichtigen Instanzen sehen keine Verbindung zwischen dem Zufallsfaktor der Ingame-Käufe und einer eventuellen Abhängigkeit (veröffentlicht auf jugendschutz-info.de 12.10.2017).

Zum Artikel auf gamezone.de


Aufklärung    •    10. Okt. 2017

Jugendamt warnt vor WhatsApp-Kettenbriefen

Die Präventive Jugendhilfe des Nürnberger Jugendamts warnt vor Kettenbriefen mit verstörenden Inhalten. Seit Jahren kursieren in regelmäßigen Abständen diese Kettenbriefe, die meist über den Nachrichtendienst WhatsApp verbreitet werden. Mitarbeiter des Jugendschutzes raten, diese Mitteilungen keinesfalls ungeprüft weiterzuleiten.


Internet    •    21. Sep. 2017

Fünf Tipps zur Medienerziehung bei Kindern

Von Sexting bis Gewaltvideos: Die digitalen Medien bringen eine Vielzahl an Gefahren mit sich. Eltern sind alarmiert. Fünf Ratschläge, wie Kinder und Jugendliche zu kompetenten Mediennutzern werden, hat die Zeitschrift "Spektrum" zusammengestellt:
 
1. Früh das Gespräch suchen.
2. Ein Vorbild sein und klare Regeln aufstellen.
3. Geeignete Inhalte auswählen.
4. Nachrichten gemeinsam einordnen.
5. Neugierig bleiben und Vertrauen haben.

Den gesamten Text können Sie hier lesen:
 
(jugendschutz-info.de 21.09.2017)


Jugenschutz    •    14. Sep. 2017

Youtube sperrt 112 Seiten mit rechtsradikalen Musikvideos

film 589491 1280Youtube hat 112 Seiten mit rechtsradikalen Musikvideos aus dem Netz genommen. Die Video-Plattform reagierte auf einen Hinweis von Medienaufsehern. Die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BPjM) lobte die schnelle Reaktion von Youtube.


Bundesfamilienministerium/Jugendmedienschutz    •    18. Juli 2017

Bundesfamilienministerin gibt gemeinsam mit der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien Startsignal für Weiterentwicklung des Jugendmedienschutzes

Bundesjugendministerin
Dr. Katarina Barley und die Vorsitzende der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BPjM), Martina Hannak-Meinke, mit der unterschriebenen Zielvereinbarung • © BMFSFJ
Pressemitteilung 091 - Veröffentlicht am 18.07.2017

Dr. Katarina Barley: "Jugendmedienschutz muss auch bei digitalen Medien greifen"

Bundesfamilienministerin gibt gemeinsam mit der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien Startsignal für Weiterentwicklung des Jugendmedienschutzes

Mit Freunden chatten, Fotos teilen und neue Games spielen – Alltag vieler Jugendlicher. Der digitale Wandel und die größtenteils mobile Mediennutzung verlangen dringend zeitgemäße Antworten, um Kindern und Jugendlichen sichere Räume für ein gutes, selbstbestimmtes und unbeschwertes Aufwachsen mit Medien zu ermöglichen.


Studie zur Mediennutzung    •    30. Mai 2017

Schon Kleinkinder hängen täglich am Smartphone

pokemon 1548194Die Möglichkeiten und Chancen der Digitalisierung stehen außer Frage. Doch die Digitalisierung ist nicht ohne Risiko, zumindest dann, wenn der Medienkonsum außer Kontrolle gerät. Die Drogenbeaftragte teilt mit, dass die Zahlen internetabhängiger Jugendlicher und junger Erwachsener rasant steigen. Mittlerweile gehen Experten von etwa 600 000 Internetabhängigen und 2,5 Millionen problematischen Nutzern in Deutschland aus.

Wir nutzen Session-Cookies, um die verschlüsselte Verbindung zwischen Ihnen und unserem Server zu ermöglichen.
Eine weitere Nutzung erfolgt unsererseits nicht. Zur Nutzung der Social-Media-Button lesen Sie bitte unsere Datenschutzerklärung.
Datenschutzerklärung O. K.