26.10.2018

Auf n-tv:

Giffey kündigt neues Jugendmedienschutzgesetz für 2020 an

Bildnachweis: Bundesregierung/Jesco DenzelBundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD) hat für das Jahr 2020 ein neues Jugendmedienschutzgesetz angekündigt. Das aktuelle Jugendschutzgesetz stamme aus der Zeit von CD-ROM und Videokassette, sagte Giffey am Dienstag (23. Oktober) dem Sender n-tv. “Ich möchte gerne, dass wir den Jugendschutz ins digitale Zeitalter bringen.”

Zur Meldung

auf 24matins.de

oder auf epochtimes.de


18.10.2018

Wolfsburger Allgemeine (online)

1100 Euro für den Verein Kinder- und Jugendschutz

Der Verein Kinder- und Jugendschutz Wolfsburg nahm letzte Woche an der Fakultät Wirtschaft der Hochschule Ostfalia den Spendenbetrag von 1100 Euro entgegen. Die eine Hälfte haben Zuhörer bei einer Podiumsdiskussion zum Thema Glück gespendet, die andere Hälfte hat der Rotary Club Gifhorn-Wolfsburg beigesteuert.

Der Vorsitzende des Vereins Kinder- und Jugendschutz Wolfsburg, Jürgen Ebbecke, freute sich über die finanzielle Zuwendung: „Mit dem Geld finanzieren wir einen Ausflug im Rahmen unseres Projektes Kleine Angehörige“, erläuterte er. Dabei werden Kinder mit einem psychisch erkrankten Elternteil von Paten unterstützt.

Zum Artikel auf waz-online.de


18.10.2018

Kinder- und Jugendschutz in Wissenschaft und Praxis (KJug)

»Vernachlässigung« der VernachlässigungKJug 4 2018 Titelblatt

38.891 Kinder und Jugendliche sind im vergangenen Jahr regulär in Obhut genommen worden. D.h. Jugendämter, konkret Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Allgemeinen Sozialen Dienstes, haben diese Kinder und Jugendlichen »in Schutz« genommen, u.a. vor Vernachlässigung, Kindesmisshandlung und sexuellem Missbrauch.


27.08.2018

Brigitte Online

Jugendschutz im Internet: So begleitest du dein Kind sinnvoll!

Wie schützen wir Kinder und Jugendliche vor Social-Media-Apps wie "musical.ly" und ihren Gefahren? Medienpädagogin Kristin Narr über die Balance zwischen Wachsamkeit und Vertrauen.

Zum Interview auf brigitte.de


24.08.2016

Statistisches Bundesamt

61 400 Inobhutnahmen zum Schutz von Kindern und Jugendlichen im Jahr 2017

Vorläufige Schutzmaßnahmen
Im Jahr 2017 führten die Jugendämter in Deutschland rund 61 400 vorläufige Maßnahmen zum Schutz von Kindern und Jugendlichen (Inobhutnahmen) durch. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, wurden die Inobhutnahmen überwiegend von sozialen Diensten und Jugendämtern (58 Prozent) angeregt. In 17 Prozent aller Fälle hatten Kinder und Jugendliche selbst Hilfe beim Jugendamt gesucht. Bei weiteren 14 Prozent der Inobhutnahmen machten Polizei oder Ordnungsbehörden auf die Problemsituation aufmerksam, in 6 Prozent die Eltern(teile) der betroffenen Minderjährigen. Die übrigen Schutzmaßnahmen (5 Prozent) erfolgten aufgrund von Hinweisen anderer, zum Beispiel von Ärztinnen oder Ärzten, Lehrpersonal oder Verwandten.

Zur Pressemitteilung auf www.destatis.de


24.08.2018

Süddeutsche Zeitung

Handypflicht ist keine kluge Digitalisierungsstrategie

Niedersachsen will nicht mit digitalem Unterricht warten, bis der Bund die Schüler mit Laptops ausstattet. Sie sollen ihre Smartphones nutzen. Das ist günstig, pragmatisch und ziemlich problematisch - es verschlimmert sowieso schon vorhandene Probleme.

Zum Artikel auf sueddeutsche.de


24.08.2018

Focus

Meine Söhne sind handysüchtig: "Ist das Smartphone aus, sitzen sie da wie amputiert"

pokemon 1553977 1920Für Eltern wird es zunehmend schwerer das Nutzungsverhalten ihrer Kinder in Maßen zu halten. Lisa ist Mutter zweier Söhne und erzählt von dem täglichen Kampf gegen das Smartphone und der Gratwanderung zwischen einer zeitgemäßen Erziehung und dem Schutz ihrer Kinder.

Zum Artikel auf focus.de


22.08.2018

Kinder-Medien-Studie 2018

Kinder in Deutschland: Smart! Mit und ohne Phone

Kein „entweder oder“, sondern „sowohl als auch“: Kinder in Deutschland wachsen in die Dualität von analogen und digitalen Medien- und Freizeitaktivitäten hinein und sind smart genug, beide Welten exzellent zu managen. Das ist eine der zentralen Erkenntnisse der Kinder-Medien-Studie 2018 von Blue Ocean Entertainment AG, Egmont Ehapa Media GmbH, Gruner + Jahr, Panini Verlags GmbH, SPIEGEL-Verlag und ZEIT Verlag.


22.08.2019

spiegel.de

Ein Jugendherbergsvater erzählt: "Eltern sind heute viel besorgter als vor 30 Jahren"

Er kümmert sich um bis zu 200 Kinder gleichzeitig, versorgt nervige Eltern und vergessliche Lehrer: Hier erzählt ein Jugendherbergsvater von seinem 24-Stunden-Job - und was das Schönste für ihn ist. "Bei uns ist es laut, es gibt schlechtes Essen, und die Zimmer sind schmutzig. Das denken zunächst viele, wenn ich erzähle, dass ich Herbergsvater bin. Und sind dann oft überrascht, wenn sich diese Klischees nicht bestätigen.

Zum Artikel auf spiegel.de


22.08.2018

Süddeutsche Online

"Man muss das Handy zum Teil der Bildung machen"

Von Smartphone-Verboten an Schulen hält Medienpädagoge Peter Holnick nicht viel: Er hat konkrete Vorschläge für ihre Nutzung im Unterricht.

Zum Interview auf sueddeutsche.de


21.08.2018

BAJ und DHS warnen vor Stigmatisierung

Mediennutzung von Jugendlichen ist keine Krankheit

woman 1446557 1280Die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) als Dachorganisation der Suchthilfeverbände in Deutschland und die Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz e.V. (BAJ) finden es problematisch, dass in Deutschland darüber diskutiert wird, »internetbezogene Störungen« zu einem Krankheitsbild zu machen. Bedenken haben sie vor allem angesichts der schmalen wissenschaftlichen Basis.

Jugendschutz-Hotline

Fragen zum Jugendschutz?
Wir empfehlen
die Jugendschutz-Hotline:

0221/92 13 92-33

auskunft@mail.ajs.nrw.de

AJSArbeitsgemeinschaft
Kinder- und Jugendschutz
Landesstelle NRW. e.V.

(gefördert aus Mitteln des Landes Nordrhein-Westfalen)

Jugendschutz-Forum

32018

Ausgabe 3-2018

des Jugendschutz-Forum:

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Für einen starken Kinder- und Jugendschutz Positionspapier der Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz (BAJ) und der Landesarbeitsstellen Kinder- und Jugendschutz.

Positionspapier 1

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