06.09.2019

rtl.de

Eltern und Medienaufsicht: Besserer Jugendschutz im Internet

Belästigung, Pornografie oder Hassbotschaften - vor solchen Inhalten soll der Gesetzgeber Kinder und Jugendliche im Internet besser schützen. Das forderten am Dienstag unter anderem die Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg (LFK) und der baden-württembergische Landeselternbeirat. Der derzeit gesetzlich vorgegebene Schutz sei nicht ausreichend, kritisierte LFK-Präsident Wolfgang Kreißig in Stuttgart. "Hier muss der Gesetzgeber nachlegen, präzisieren", sagte auch Carsten Rees vom Elternbeirat.

Zum Artikel auf rtl.de


02.09.2019

spiegel.de

Bilder von Kindesmissbrauch: Jugendschützer kritisieren Tumblr scharf

Die Blogging-Plattform tut zu wenig gegen kinderpornografische Inhalte und ignoriert Nutzerbeschwerden, findet Jugendschutz.net. Die Organisation fordert auch andere Standardeinstellungen für Accounts von Minderjährigen.

Zum Artikel auf spiegel.de

auch: heise.de


02.09.2019

Die Medienanstalten

Kinder und Jugendliche in Apps erheblichen Risiken ausgesetzt • Jahresbericht von jugendschutz.net vorgestellt

Bedrohungen, sexuelle Belästigung, drastische Gewalt: Die Kommunikation in Apps birgt für Kinder und Jugendliche auch Gefahren. Die wenigsten Anbieter sorgen dafür, dass ihre jüngsten Userinnen und User ihre Dienste unbeschwert nutzen können. Dies zeigt der Jahresbericht 2018 von jugendschutz.net, dem gemeinsamen Kompetenzzentrum von Bund und Ländern für den Schutz von Kindern und Jugendlichen im Internet.

Zur Meldung auf die-medienanstalten.de


02.09.2019

gameswirtschaft.de

JusProg: Verwaltungsgericht kassiert KJM-Entscheidung (Update)

Deutschlands oberste Medienwächter haben der Jugendschutz-Software JusProg die Betriebserlaubnis entzogen – zu Unrecht, wie das Verwaltungsgericht Berlin feststellt. Das Berliner Verwaltungsgericht hat sich am 28. August im Zuge eines Eilverfahrens mit der Causa „JusProg“ beschäftigt – und der Freiwilligen Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter (FSM) Recht gegeben. Nach Auffassung der Richter ist die FSM-Anerkennung der JusProg-Software nicht zu beanstanden. Der Bewertungsspielraum sei nicht überschritten worden. Laut Verwaltungsgericht kann ein Jugendschutzprogramm auch dann „geeignet im Sinne des Gesetzes sein“, wenn es nur für bestimmte Betriebssysteme verfügbar ist.

Zur Meldung auf gameswirtschaft.de

auch: heise.de


30.08.2019

Kommission für Jugendmedienschutz (KJM)

KJM bedauert Entscheidung des VG Berlin im Eilverfahren zu „JusProg“ • Bedeutung des Jugendschutzes nicht ausreichend gewürdigt

Die KJM bedauert die Entscheidung des Verwaltungsgerichts Berlin im Eilverfahren zum Jugendschutzprogramm „JusProg“. Das Gericht hat heute die sofortige Vollziehbarkeit der Entscheidung der KJM gegen die Anerkennung von JusProg aufgehoben. Die KJM ist nach wie vor der Auffassung, dass der Gesetzgeber ein übergreifendes Schutzkonzept intendiert hat und kritisiert, dass das Programm JusProg nicht plattform- und geräteübergreifend funktioniert. „Die Entscheidung des Gerichts und die damit verbundene aufschiebende Wirkung der Klage hat nun zur Folge, dass Telemedienanbieter bis auf Weiteres umfassend privilegiert bleiben, obwohl kein wirksamer Schutz der Kinder und Jugendlichen vor entwicklungsbeeinträchtigenden Inhalten besteht,“ so Dr. Wolfgang Kreißig, Vorsitzender der KJM.

Die vollständige Pressemitteilung unter kjm-online.de


29.08.2019

Lausitzer-Allgemeine-Zeitung (online)

„Hokuspokus“ – Zensur unter den Deckmantel des Jugendschutzes

„Jugendgefährdende Schriften oder Medien – Dazu zählen vor allem Schriften oder Medien mit unsittlichem, verrohend wirkendem oder zu Gewalttätigkeit, Verbrechen oder Rassenhass aufstachelndem Inhalt.“ So die amtliche Bekanntmachung der Generalzolldirektion. Dumm nur, dass es laut Biologen keine „Menschenrassen“ geben soll. Das sagt jedenfalls die Bundeszentrale für politische Bildung – quasi das Zentralorgan der amtlichen „Wahrheitsfindung“ . Was nun der Zoll unter „Menschenrassen“ verstehen soll, unterliegt vermutlich allerstrengster Geheimhaltung. Und was nun „Jugendgefährdende Schriften oder Medien“ eigentlich seien, dass legt eine der mit Abstand umstrittensten Behörden überhaupt fest. Das Amt mit den sperrigen Namen: „Bundesprüfstelle für jugendgefährdenden Medien“ . Anders als der Name suggeriert, endet – nach Ansicht der Behörde – die Jugend weder mit den Erwachsenen-, noch mit den Greisenalter.

Zum Artikel auf lausitzer-allgemeine-zeitung.org


29.08.2019

bild.de

Grüne wollen Red-Bull-Verbot für Jugendliche

Die Ernährungssprecherin der Grünen im Bundestag, Renate Künast, setzt sich für ein Verkaufsverbot für Energydrinks an unter 16-Jährige ein. Im vergangenen Jahr war damit schon Ursula Schulte von der SPD beim Koalitionspartner CDU abgeblitzt. Auch dieses Mal bleiben die Christdemokraten stur.

Zur Meldung auf bild.de


26.08.2019

Handelsblatt (online)

Grüne fordern Altersbeschränkung für Energydrinks • Bundesregierung gegen vorschnelle Konsequenzen

Ein Bundesinstitut warnt vor Energydrinks für Jugendliche. Das zuständige Bundesministerium sieht keinen akuten Handlungsbedarf. Das ruft die Grünen auf den Plan.

Zum Artikel auf handelsblatt.de


13.08.2019

frankenpost.de

Kinder auf Konzerten: Lockerung im Jugendschutz polarisiert

audience 1867754 1920Auch Kinder, die jünger als sechs Jahre sind, dürfen nun Konzerte besuchen. Das stößt nicht bei allen Räten im Jugendhilfeausschuss auf Begeisterung.

Zum Text auf frankenpost.de


02.08.2019

Wilhelmshavener Zeitung (online)

Testkäufe in Jever zeigen Wirkung

In einem Geschäft gab es Verstöße, elf Verkaufsstellen haben sich richtig verhalten. Im vergangenen Jahr sah das noch anders aus.

Zum Bericht auf wzonline.de


26.07.2019

focus.de

Erziehung als Gewaltakt • Kindheitsforscher fordert: Hört endlich auf, eure Kinder zu erziehen!

„Wer Kinder erzieht, tut ihnen Gewalt an“, glaubt Kindheitsforscher Michael Hüter. Was Kinder wirklich brauchen, um glücklich zu sein und sich erfolgreich in die Gesellschaft integrieren zu können, erklärt er im Gespräch mit FOCUS Online.

Zum Text auf focus.de

Jugendschutz-Hotline

Fragen zum Jugendschutz?
Wir empfehlen
die Jugendschutz-Hotline:

0221/92 13 92-33

auskunft@mail.ajs.nrw.de

AJSArbeitsgemeinschaft
Kinder- und Jugendschutz
Landesstelle NRW. e.V.

(gefördert aus Mitteln des Landes Nordrhein-Westfalen)

Jugendschutz-Forum

42018

Ausgabe 2-2019

des Jugendschutz-Forum:

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Für einen starken Kinder- und Jugendschutz Positionspapier der Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz (BAJ) und der Landesarbeitsstellen Kinder- und Jugendschutz.

Positionspapier 1

Senden Sie uns Ihre Info's

Sie haben eine Information, möchten auf eine Veranstaltung hinweisen, dann schreiben Sie uns eine Nachricht

Wir nutzen Session-Cookies, um die verschlüsselte Verbindung zwischen Ihnen und unserem Server zu ermöglichen.
Eine weitere Nutzung erfolgt unsererseits nicht. Zur Nutzung der Social-Media-Button lesen Sie bitte unsere Datenschutzerklärung.
Datenschutzerklärung O. K.