11.11.2019

Welt am Sonntag

Jugendschutz: Ministerin kündigt neues Gesetz an

franziska giffey dataDie Bundesregierung will Kinder und Jugendliche besser vor Mobbing und der Verbreitung strafbarer Inhalte in Klassenchats und Internetforen schützen. Wie die Welt am Sonntag in Ihrer gestrigen Ausgabe (10. November) meldet, will Familienministerin Giffey unter anderem Messengerdienste wie WhatsApp zu sicheren Voreinstellungen und gut funktionierenden Melde- und Beschwerdesystemen verpflichten. Den Entwurf für das neue Jugendschutzgesetz wolle sie noch in diesem Jahr auf den Weg bringen, sagte Giffey der WamS.

Siehe auch Meldung unter welt.de


04.11.2019

Suttgarter Nachrichten (online)

Bushido-Album zu Recht als jugendgefährdend eingestuft

Bushidos Album "Sonny Black" ist nach einem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts in Leipzig zu Recht als jugendgefährdend eingestuft worden (Az: BVerwG 6 C 18.18). Damit korrigierten die Richter am Mittwoch (30. Oktober) das Urteil der Vorinstanz und bestätigten die Entscheidung der Bundesprüfstelle, das Album auf den Index für jugendgefährdende Medien zu setzen. Bushido nahm an der Verhandlung selbst teil. Er sei "abgeschmiert auf ganzer Linie", sagte er nach der Urteilsverkündung. Die Richter begründeten ihre Entscheidung damit, dass die Titel Gewalt "hemmungslos" darstellten. Seit 2015 darf das Album "Sonny Black" nicht mehr an Kinder und Jugendliche verkauft werden.

stuttgarter-nachrichten.de


04.11.2019

Bundesfamilienministerium

Bundeskabinett beschließt Maßnahmen gegen Rechtsextremismus

haengtrum demokratielebenEin Maßnahmenpaket der Bundesregierung soll die Demokratie und dessen Werte schützen. Wichtiger Bestandteil ist der Ausbau von Präventionsprogrammen und damit das Bundesprogramm "Demokratie leben!".

Zur Pressemitteilung auf bmfsfj.de


28.10.2019

focus.de

Was Sie tun müssen, wenn ein fremdes Kind gedemütigt oder geschlagen wird

silhouette 69666 1920Wer beobachtet, dass fremde Eltern körperlich oder verbal gewaltsam mit ihren Kindern umgehen, steht als Außenstehender vor einer unangenehmen Entscheidung: Soll ich eingreifen oder geht mich das nichts an? Polizei und Kinderschutzbund haben eine klare Antwort.

Zum Artikel auf focus.de


17.10.2019

Weser-Kurier (online)

„Turm des Schreckens“ fällt aus

Die beliebte Halloween-Veranstaltung „Turm des Schreckens“ in Delmenhorst fällt aus. Grund sind zu hohe Auflagen für den Jugendschutz, die die Veranstalter nun die Konsequenz ziehen ließen.
n diesem Jahr wird es keine Gruselaktion zu Halloween rund um und im Wasserturm in Delmenhorst geben. „Schweren Herzens“ habe man den „Turm des Schreckens“ absagen müssen, teilt Veranstalter Norbert Lange von der Firma Lange Event mit. Eigentlich hatte der Gruselspaß bereits zum siebten Mal in diesem Jahr stattfinden sollen. „Wir dachten die Zahl sieben wird unsere Glückszahl, doch leider hat uns der Paragraph sieben des Jugendschutzgesetzes uns dazu gezwungen, die Gruselnacht dieses Jahr abzusagen“, schildert Lange.

Zum Text auf weser-kurier.de


14.10.2019

epochtimes.de

Bundesverfassungsgericht: Meinungsfreiheit darf durch Jugendschutz nicht unzulässig eingeschränkt werden

Das Grundrecht auf Meinungsfreiheit sei auch dann zu berücksichtigen, wenn es nicht um die Äußerung selbst, sondern um deren Bewertung als "jugendgefährdend" geht.
Der Jugendschutz darf nicht zur Sanktionierung von Meinungsäußerungen genutzt werden. Das entschied das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe in einem am Freitag (11.10.) veröffentlichten Beschluss zugunsten der rechtsextremen NPD. Danach muss der NPD-Landesverband Berlin wohl keinen Jugendschutzbeauftragten benennen. (Az: 1 BvR 811/17)

Zum Text auf epochtimes.de


09.09.2019

focus.de

Höchster Anstieg seit 2012: Noch nie war das Kindeswohl so oft in Gefahr

Deutschlands Jugendämtern lagen im vergangenen Jahr zehn Prozent mehr Fälle von Kindeswohlgefährdung vor als noch 2017. Es ist eine besorgniserregende Bilanz, die das Statistische Bundesamt zieht - zumal die Zahl der Betroffenen so hoch ist wie seit Jahren nicht.

Zum Artikel auf focus.de


06.09.2019

rtl.de

Eltern und Medienaufsicht: Besserer Jugendschutz im Internet

Belästigung, Pornografie oder Hassbotschaften - vor solchen Inhalten soll der Gesetzgeber Kinder und Jugendliche im Internet besser schützen. Das forderten am Dienstag unter anderem die Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg (LFK) und der baden-württembergische Landeselternbeirat. Der derzeit gesetzlich vorgegebene Schutz sei nicht ausreichend, kritisierte LFK-Präsident Wolfgang Kreißig in Stuttgart. "Hier muss der Gesetzgeber nachlegen, präzisieren", sagte auch Carsten Rees vom Elternbeirat.

Zum Artikel auf rtl.de


02.09.2019

spiegel.de

Bilder von Kindesmissbrauch: Jugendschützer kritisieren Tumblr scharf

Die Blogging-Plattform tut zu wenig gegen kinderpornografische Inhalte und ignoriert Nutzerbeschwerden, findet Jugendschutz.net. Die Organisation fordert auch andere Standardeinstellungen für Accounts von Minderjährigen.

Zum Artikel auf spiegel.de

auch: heise.de


02.09.2019

Die Medienanstalten

Kinder und Jugendliche in Apps erheblichen Risiken ausgesetzt • Jahresbericht von jugendschutz.net vorgestellt

Bedrohungen, sexuelle Belästigung, drastische Gewalt: Die Kommunikation in Apps birgt für Kinder und Jugendliche auch Gefahren. Die wenigsten Anbieter sorgen dafür, dass ihre jüngsten Userinnen und User ihre Dienste unbeschwert nutzen können. Dies zeigt der Jahresbericht 2018 von jugendschutz.net, dem gemeinsamen Kompetenzzentrum von Bund und Ländern für den Schutz von Kindern und Jugendlichen im Internet.

Zur Meldung auf die-medienanstalten.de


02.09.2019

gameswirtschaft.de

JusProg: Verwaltungsgericht kassiert KJM-Entscheidung (Update)

Deutschlands oberste Medienwächter haben der Jugendschutz-Software JusProg die Betriebserlaubnis entzogen – zu Unrecht, wie das Verwaltungsgericht Berlin feststellt. Das Berliner Verwaltungsgericht hat sich am 28. August im Zuge eines Eilverfahrens mit der Causa „JusProg“ beschäftigt – und der Freiwilligen Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter (FSM) Recht gegeben. Nach Auffassung der Richter ist die FSM-Anerkennung der JusProg-Software nicht zu beanstanden. Der Bewertungsspielraum sei nicht überschritten worden. Laut Verwaltungsgericht kann ein Jugendschutzprogramm auch dann „geeignet im Sinne des Gesetzes sein“, wenn es nur für bestimmte Betriebssysteme verfügbar ist.

Zur Meldung auf gameswirtschaft.de

auch: heise.de

Jugendschutz-Hotline

Fragen zum Jugendschutz?
Wir empfehlen
die Jugendschutz-Hotline:

0221/92 13 92-33

auskunft@mail.ajs.nrw.de

AJSArbeitsgemeinschaft
Kinder- und Jugendschutz
Landesstelle NRW. e.V.

(gefördert aus Mitteln des Landes Nordrhein-Westfalen)

Jugendschutz-Forum

JSF32019

Ausgabe 3-2019

des Jugendschutz-Forum:

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Für einen starken Kinder- und Jugendschutz Positionspapier der Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz (BAJ) und der Landesarbeitsstellen Kinder- und Jugendschutz.

Positionspapier 1

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