21.09.2020

Die Medienanstalten

Kohärenter Jugendmedienschutz bedarf staatsferner Aufsichtsstrukturen

Die geplante Reform des Jugendschutzgesetzes (JuSchG) durch den Bund droht das verfassungsrechtlich gebotene Staatsferne-Gebot für die Medienaufsicht auszuhöhlen. Zu diesem Ergebnis kommt das im Auftrag der Medienanstalten erstellte Gutachten des Verfassungsrechtlers Prof. Dr. Christoph Degenhart, Universität Leipzig, zur Staatsferne der Medienaufsicht.

Zur Pressemitteilung auf die-medienanstalten.de


21.09.2020

Kommission für Jugendmedienschutz (KJM)

KJM aktualisiert Aufsichtskriterien für Rundfunk und Telemedien • Beurteilungsmaßstäbe an neue Phänomene und Sachverhalte angepasst

Die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) hat ihre „Kriterien für die Aufsicht im Rundfunk und in den Telemedien“ aktualisiert. Mit der Überarbeitung des Dokuments reagiert das Gremium insbesondere auf die gestiegene Bedeutung von Online-Spielen und Influencer-Marketing. So berücksichtigen die aktualisierten Kriterien mit den neu aufgenommenen Aspekten „Exzessive Nutzung“ und „Immersion“, dass Gaming Disorder oder Online-Spielsucht seit Juni 2019 in den Katalog der Krankheiten (ICD-11) der Weltgesundheitsorganisation (WHO) aufgenommen wurde. Das Risiko, dass Influencerinnen und Influencer gezielt die Unerfahrenheit von Minderjährigen im Marketing ausnutzen, ist in das Kapitel „Werbung und Teleshopping“ eingeflossen.

Zur Pressemitteilung auf kjm-online.de


14.09.2020

Badische Zeitung (online)

Vier von sechs Spielhallen in Rheinfelden verstoßen gegen den Jugendschutz

00345569Die Villa Schöpflin (Lörrach) überprüft mit Testspielern die Einhaltung des Jugendschutzgesetzes in Rheinfelden. Für zwei Spielhallen gibt es Lob. Für vier Bußgeldverfahren.

Zum Text auf badische-zeitung.de


14.09.2020

Weser-Kurier, Bremen (online)

Jugendschutz für Geräte und Apps: Kinder sicher surfen

Mit einem neuen Angebot im Netz will die Landesmedienanstalt Eltern helfen, Geräte und Apps sicher für ihre Kinder zu machen. Es ist ein gemeinsames Projekt der Medienanstalten von Bremen, Baden-Württemberg und Mecklenburg-Vorpommern.

Zum Text auf weser-kurier.de


17.08.2020

suedtirolnews.it

Kinder- und Jugendschutz im Microsoft-Universum

Games, Surfen, soziale Netzwerke: Was Kinder und Jugendliche wie lange dürfen, das können Eltern mit einer neuen Microsoft-Anwendung bestimmen – teils auch auf der Plattform eines anderen Anbieters. Wie lange darf der Nachwuchs insgesamt vor Bildschirmen verbringen? Welche Spiele darf er spielen? Welche Seiten dürfen aufgerufen, welche Netzwerke genutzt werden? Kontrollmöglichkeiten wie diese räumt Microsoft Eltern mit dem Angebot Family Safety ein.

Zum Text auf suedtirolnews


10.08.2020

focus.de

Die wahre Ursache von Sucht geht auf 6 Erlebnisse aus der Kindheit zurück

girl 5454508Warum werden Menschen süchtig? Anders als viele denken, sind es nicht die Drogen selbst, die Menschen in die Abhängigkeit treiben. Experten sind sich sicher, dass eine Sucht fast immer auf schmerzhafte Erfahrungen aus der Kindheit zurückgeht.

Zum Text auf focus.de


03.08.2020

DAK (online)

Neue Studie: 700.000 Kinder und Jugendliche nutzen Computerspiele riskant oder pathologisch Forschung

Group of teenager using smartphone sitting on a sofa at home. Young boys and a girl sharing photo and video watching social story online. Friends enjoying new trend technology. Youth and tech concept (Group of teenager using smartphone sitting on a soCopyright: Foto: DAK-Gesundheit/iStock Vorsorge und Online-Hilfe: Die DAK-Gesundheit startet eine Präventionsoffensive „Mediensucht 2020“. Die Krankenkasse untersucht mit Suchtexperten am Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf (UKE) in einer Längsschnittstudie erstmalig die krankhafte Nutzung von Computerspielen und Social-Media nach den neuen ICD-11 Kriterien der WHO. Auch die Folgen der Covid-19-Pandemie werden erforscht. Erste Zwischenergebnisse: Bei fast 700.000 Kindern und Jugendlichen ist das Gaming riskant oder pathologisch. Im Vergleich zum Herbst 2019 nehmen die Spielzeiten unter dem Corona-Lockdown werktags um 75 Prozent zu. Als Reaktion auf die Ergebnisse verbessert die DAK-Gesundheit die Früherkennung. Ab 1. Oktober bietet die Kasse gemeinsam mit dem Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte in fünf Ländern das bundesweit erste Mediensuchtscreening für 12- bis 17-Jährige an.

Zur Pressemitteilung auf dak.de

Zur Studie „Mediensucht 2020 – Gaming und Social Media in Zeiten von Corona“


27.07.2020

spiegel.de

Rechtsextreme auf Social Media "Für manche Eltern ist das Internet ja vielleicht auch eine fremde Welt"

Für die Radikalisierung und die Propaganda von Attentätern wie Stephan Balliet spielt das Internet eine wichtige Rolle. Forscher Flemming Ipsen erklärt, worauf Eltern angesichts rechtsextremer Online-Subkultur achten sollten.

Zum Interview auf spiegel.de


27.07.202
 
politik-kommunikation.de

Die Jugendschutznovelle: Rechtlicher Rahmen versus Online-Realität

Am 10. Februar hat das Bundesfamilienministerium einen Referentenentwurf zur Änderung des Jugendschutzgesetzes vorgelegt. Diese Initiative war mit Blick auf die neuen Gefahren für Kinder und Jugendliche im Zusammenhang mit der Digitalisierung bereits im geltendenKoalitionsvertrag vereinbart worden
 

13.07.2020

Saarbrücker Zeitung (online)

Jugendschützer warnen vor gefährlichen Mutproben

Die Internetwächter der Plattform Jugendschutz.net haben im vergangenen Jahr einen deutlichen Anstieg von Inhalten im Internet registriert, bei denen zu riskanten Mutproben aufgerufen wurde.

Zum Text auf saarbruecker-zeitung.de


06.07.2020

spiegel.de

Umfrage unter 12- bis 25-Jährigen: Immer weniger junge Menschen rauchen

woman 918616 1920Nur einer von fünf jungen Erwachsenen in Deutschland raucht Zigaretten, unter Jugendlichen einer von zwanzig - so wenige wie nie zuvor. Bei Alkohol und Cannabis sind die Zahlen weniger erfreulich.

Zum Bericht auf spiegel.de

siehe auch faz.net  oder bundesregierung.de

Jugendschutz-Forum

JSF32019

Ausgabe 2/2020

des Jugendschutz-Forum:

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Corona • Aushänge

Corona - Hygiene schützt!

Für Ihre Jugendhäuser, Büros, Geschäftsräume, Schulräume usw. bieten wir Ihnen passende Aushangtafeln, um auf richtiges Verhalten in der schwierigen Corona-Zeit aufmerksam zu machen.

Für einen starken Kinder- und Jugendschutz Positionspapier der Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz (BAJ) und der Landesarbeitsstellen Kinder- und Jugendschutz.

Positionspapier 1

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