23. Präventionstag am 11. und 12. Juni 2018 in Dresden
„Gewalt und Radikalität - Aktuelle Herausforderungen für die Prävention“

Weitere Informationen finden Sie hier:

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12. Juni 2018
Stop & go. Ein Jugendschutzparcours zum Mitmachen

Der Parcours und die entsprechenden Methoden werden den Moderatoren/-innen in dieser eintägigen Schulung erläutert. Fachkräfte der Jugendhilfe können den Parcours anschließend kostenlos buchen und tragen lediglich die Transportkosten.

Veranstalter: AJ-Bayern
Veranstaltungsort: München

Pädagogik wirkt! Kinder und Jugendliche zu einem respektvollen Miteinander befähigen

Jahrestagung der ajs am 4. Juli 2018

Medienpädagogik in den stationären und teilstationären Hilfen zur Erziehung

Fachtagung der ajs am 11. &12. Juli 2018


17.05.2018

Österreich

Auch im südlichen Nachbarland gibt es Testkäufe

Bereits seit 2013 wird, ähnlich wie in Deutschland, in österreichischen Supermärkten, Tankstellen und Lokalen die Abgabe alkoholischer Getränke mittels Testkäufen überprüft. Nach einem Bericht der Boulevardzeitung "Österreich" vom 4. Mai wurden 2017 im Bundesland Oberösterreich (Landeshauptstadt Linz) 956 Testkäufe vorgenommen. Bei 99,7 Prozent aller Testkäufe wurde von den minderjährigen Testkäufern versucht, gebrannten Alkohol zu erwerben (als 0,7-Liter-Flasche Wodka bzw. als Mix-Getränk in der Gastronomie).

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30.04.2018

heise.de

Spiele-Anwalt: "Deutschland exportiert seinen Jugendschutz in die Welt"

Gewalt, Hakenkreuze, Sex mit Minderjährigen: Die Prüfer der USK achten darauf, dass Kinder und Jugendliche in Spielen keine verrohenden Inhalte zu sehen bekommen. Damit beeinflussen sie zunehmend auch internationale Publisher.

Zum Artikel auf heise.de


23.04.2018

tagesspiegel.de

Jugendschutz - Für Müll gibt es eine Abfuhr

Die Justizministerin fordert, was sie als Familienministerin unterließ: Gewaltpropaganda und Sexismus im Fall der Rapper Kollegah und Farid Bang entgegenzutreten. Ein Kommentar im Tagesspiegel

Zum Kommentar im tagesspiegel.de


12.04.2018

allgemeine-zeitung.de

Jugendschutz.net kritisiert 99 von 100 Spiele-Apps für Kinder

Bunte Bonbons zerplatzen lassen oder auf dem Skateboard vor der Polizei fliehen: Spiele-Apps sind bei Kindern beliebt - aber laut jugendschutz.net auch sehr oft riskant. Die Internet-Fahnder dieser Einrichtung von Bund und Ländern nahmen nach Mitteilung vom Dienstag 100 Spiele-Apps unter die Lupe, die sie wegen ihrer Beliebtheit, Beschwerden, Studien und Trends ausgewählt hatten. 99 davon sind laut jugendschutz.net in Mainz "hinsichtlich ihres Umgangs mit Kinder-, Daten- und Verbraucherschutz kritisch, über 60 Prozent zeigen sogar so gravierende Mängel, um in mindestens einer Prüfkategorie als sehr riskant eingestuft zu werden".

Zum Artikel auf Allgemeine Zeitung (Mainz)


06.04.2018

spektrum.de

Schützen Jugendschutz-Apps wirklich?

Sicher im Netz unterwegs – das ist das Versprechen hinter einer schwer überschaubaren Vielzahl von Apps, die Kinder und Jugendliche vor gefährlichen Inhalten bewahren sollen. Tatsächlich aber könnten solche Anwendungen mehr schaden als nützen. Darauf deuten jetzt jedenfalls zwei Studien hin, die Ende April 2018 auf der Konferenz für Menschliche Faktoren in Computersystemen der US-Gesellschaft für Rechenmaschinen vorgestellt werden. In einer Studie kommt die Arbeitsgruppe um Pamela Wisniewski und Arup Kumar Ghosh von der University of Central Florida zu dem Schluss, dass die Apps die Gefahr, mit problematischen Inhalten in Kontakt zu kommen, sogar etwas erhöhen.
 
Zum Artikel auf spektrum.de


29.03.2018

computerbild.de

Amazon löscht Angebote jugendgefährdender Computerspiele

Die Wettbewerbszentrale hat beim Online-Händler Amazon jugendgefährdende Computerspiele aufgespürt, dort gingen zahlreiche Beschwerden ein. Im Fokus: Einige Verkäufer boten die ersten drei Teile der „Mortal Kombat“-Reihe über den Marketplace an. Die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien hat die Spiele indiziert, außerdem liegt eine Beschlagnahme vor, teilte die Zentrale zur Bekämpfung unlauteren Wettbewerbs mit. Daher habe man nicht nur die Anbieter abgemahnt und zur Abgabe einer Unterlassungserklärung aufgefordert, sondern zugleich auch Amazon damit konfrontiert und die umgehende Löschung dieser Angebote auf deren Plattform verlangt. Noch vor Fristablauf reagierte der Online-Händler. Der teilte zudem mit, dass das Anbieten solcher Spiele auf der Plattform verboten sei. Grundsätzlich würden indizierte Produkte umgehend entfernt und gegebenenfalls Maßnahmen gegen Verkäufer ergriffen.
 
Zur Meldung auf computerbild.de


29.03.2018

mimikama.at

Jugendschutz im Onlinehandel: Verworrene Alterskontrollen

e commerce 3228418 1280Shops machen unterschiedliche Vorgaben bei Abgabe von Alkohol und Ü18-Waren. Wie die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen berichtet, gelingt es so manchem Jugendlichen, eine Flasche Wodka oder ein blutrünstiges PC-Spiel für Erwachsene online zu bestellen.
Warum das klappen kann, offenbarte eine Stichprobe der Verbraucherzentrale NRW in 15 Onlineshops: Bei der Bestellung von Alkoholika und Ü18-Ware wie PC-Spielen, Filmen oder E-Zigaretten gibt es unterschiedliche Vorgaben für Alterskontrollen.

Zur Medlung auf mimikama.at (Mimikama®-Verein zur Aufklärung über Internetmissbrauch)


05.03.2018

spiegel.de

Bekenntnisse eines ehemaligen Zettelsüchtigen

Diese Woche erschien mal wieder eine Studie, die Jugendliche, die soziale Medien allzu intensiv nutzen, zu Suchtkranken erklärt. Das ist weder sinnvoll noch zielführend.

Zum Artikel auf spiegel.de


28.02.2018

www.nikos-weinwelten.de

Energy Drinks: Hinkt Deutschland beim Jugendschutz hinterher?

powerdosenImmer mehr Handelsketten in Großbritannien stoppen aus Gesundheitsgründen den Verkauf von Energy Drinks an Jugendliche unter 16 Jahren. Nicht nur die Branchenriesen Tesco und Asda, auch die großen deutschen Discounter Aldi und Lidl ziehen dabei mit. Ganz anders ist die Situation in der Bundesrepublik.

Hier plant bislang keine der vier großen Handelsketten eine Altersbeschränkung für den Verkauf der umstrittenen Koffein-Bomben. Bei Verbraucherschützern sorgen die unterschiedlichen Standards in Großbritannien und Deutschland für wachsende Verärgerung.
"In Großbritannien übernehmen Aldi und Lidl Verantwortung, aber in Deutschland wollen die Discounter Kinder und Jugendliche nicht vor den gefährlichen Wachmachern schützen - das ist völlig unverständlich", schimpft Oliver Huizinga von der Verbraucherorganisation Foodwatch. Die Gesundheitsrisiken für die jungen Konsumenten von Energy Drinks seien überall dieselben.
 
Zum Artikel auf nikos-weinwelten.de


26.02.2018

heise.de

Zahlen, bitte! 556 Videospiele in Deutschland auf dem Index

Typisch deutsch: Da denkt man an Weißbier, Currywurst, Vollkornbrot mit dicker Kruste und natürlich die Indizierung von Computerspielen. Nicht nur ausländische Gamer sind immer wieder überrascht, was die Bundesprüfstelle in Bonn so alles verbietet.

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20.02.2018

t-online.de

Mangelnder Jugendschutz bei sozialen Netzwerken

internet 3113279 1920Die Landesanstalt für Kommunikation (LfK) sieht Defizite beim Jugendschutz in sozialen Netzwerken. Ein Problem sind unzulässige Kaufappelle an Kinder und Jugendliche, wie LfK-Präsident Wolfgang Kreißig in Stuttgart sagte. Kreißig verwies auf eine von der Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) in Auftrag gegebene Studie, die den Einfluss sogenannter Kinder-Influencer bei Youtube, Facebook und Instagram auf junge Nutzer klären soll. Hintergrund ist, dass Kaufappelle, die sich an Kinder und Jugendliche richten und deren Unerfahrenheit und Leichtgläubigkeit ausnutzen, rechtswidrig sind.

Zum Artikel auf t-online.de

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