27.08.2018

Brigitte Online

Jugendschutz im Internet: So begleitest du dein Kind sinnvoll!

Wie schützen wir Kinder und Jugendliche vor Social-Media-Apps wie "musical.ly" und ihren Gefahren? Medienpädagogin Kristin Narr über die Balance zwischen Wachsamkeit und Vertrauen.

Zum Interview auf brigitte.de


24.08.2016

Statistisches Bundesamt

61 400 Inobhutnahmen zum Schutz von Kindern und Jugendlichen im Jahr 2017

Vorläufige Schutzmaßnahmen
Im Jahr 2017 führten die Jugendämter in Deutschland rund 61 400 vorläufige Maßnahmen zum Schutz von Kindern und Jugendlichen (Inobhutnahmen) durch. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, wurden die Inobhutnahmen überwiegend von sozialen Diensten und Jugendämtern (58 Prozent) angeregt. In 17 Prozent aller Fälle hatten Kinder und Jugendliche selbst Hilfe beim Jugendamt gesucht. Bei weiteren 14 Prozent der Inobhutnahmen machten Polizei oder Ordnungsbehörden auf die Problemsituation aufmerksam, in 6 Prozent die Eltern(teile) der betroffenen Minderjährigen. Die übrigen Schutzmaßnahmen (5 Prozent) erfolgten aufgrund von Hinweisen anderer, zum Beispiel von Ärztinnen oder Ärzten, Lehrpersonal oder Verwandten.

Zur Pressemitteilung auf www.destatis.de


24.08.2018

Süddeutsche Zeitung

Handypflicht ist keine kluge Digitalisierungsstrategie

Niedersachsen will nicht mit digitalem Unterricht warten, bis der Bund die Schüler mit Laptops ausstattet. Sie sollen ihre Smartphones nutzen. Das ist günstig, pragmatisch und ziemlich problematisch - es verschlimmert sowieso schon vorhandene Probleme.

Zum Artikel auf sueddeutsche.de


24.08.2018

Focus

Meine Söhne sind handysüchtig: "Ist das Smartphone aus, sitzen sie da wie amputiert"

pokemon 1553977 1920Für Eltern wird es zunehmend schwerer das Nutzungsverhalten ihrer Kinder in Maßen zu halten. Lisa ist Mutter zweier Söhne und erzählt von dem täglichen Kampf gegen das Smartphone und der Gratwanderung zwischen einer zeitgemäßen Erziehung und dem Schutz ihrer Kinder.

Zum Artikel auf focus.de


22.08.2018

Kinder-Medien-Studie 2018

Kinder in Deutschland: Smart! Mit und ohne Phone

Kein „entweder oder“, sondern „sowohl als auch“: Kinder in Deutschland wachsen in die Dualität von analogen und digitalen Medien- und Freizeitaktivitäten hinein und sind smart genug, beide Welten exzellent zu managen. Das ist eine der zentralen Erkenntnisse der Kinder-Medien-Studie 2018 von Blue Ocean Entertainment AG, Egmont Ehapa Media GmbH, Gruner + Jahr, Panini Verlags GmbH, SPIEGEL-Verlag und ZEIT Verlag.

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22.08.2019

spiegel.de

Ein Jugendherbergsvater erzählt: "Eltern sind heute viel besorgter als vor 30 Jahren"

Er kümmert sich um bis zu 200 Kinder gleichzeitig, versorgt nervige Eltern und vergessliche Lehrer: Hier erzählt ein Jugendherbergsvater von seinem 24-Stunden-Job - und was das Schönste für ihn ist. "Bei uns ist es laut, es gibt schlechtes Essen, und die Zimmer sind schmutzig. Das denken zunächst viele, wenn ich erzähle, dass ich Herbergsvater bin. Und sind dann oft überrascht, wenn sich diese Klischees nicht bestätigen.

Zum Artikel auf spiegel.de


22.08.2018

Süddeutsche Online

"Man muss das Handy zum Teil der Bildung machen"

Von Smartphone-Verboten an Schulen hält Medienpädagoge Peter Holnick nicht viel: Er hat konkrete Vorschläge für ihre Nutzung im Unterricht.

Zum Interview auf sueddeutsche.de


21.08.2018

BAJ und DHS warnen vor Stigmatisierung

Mediennutzung von Jugendlichen ist keine Krankheit

woman 1446557 1280Die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) als Dachorganisation der Suchthilfeverbände in Deutschland und die Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz e.V. (BAJ) finden es problematisch, dass in Deutschland darüber diskutiert wird, »internetbezogene Störungen« zu einem Krankheitsbild zu machen. Bedenken haben sie vor allem angesichts der schmalen wissenschaftlichen Basis.

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21.08.2018

Rheinische Post Online

NRW-Jugendministerium gibt neue Regeln aus:

Warum in Videospielen bald mehr Hakenkreuze zu sehen sein könnten
Zwanzig Jahre lang waren Computerspiele mit Hakenkreuzen verboten, nun änderte das Jugendministerium NRW seine Ansicht. Games werden damit gegenüber anderen Medien rechtlich nicht mehr benachteiligt.

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21.08.2018

Bundestag

Regierung will Medienkompenz stärken

Die Bundesregierung gibt in ihrer Antwort auf die Kleine Anfrage zur „Medienkompetenz“ der FDP-Fraktion „zu verstehen, dass sie Medienkompetenz und digitale Kompetenz als Schlüsselkompetenzen in einer digitalen Gesellschaft“ ansehe. Die zehnseitige Auskunft der Bundesregierung sowie die 25 Seiten lange Anlage über die bisherigen geförderten Programme und Inistiativen zur Medienkompetenz sind in der Bundestags-Drucksache 19/3649 nachzulesen:

www.bundestag.de


13.08.2018

Rheinische Post

Verein „Sag’s“ warnt vor heimlichen Fotos

Vor heimlichen Fotos in Freibädern oder an Wasserspielplätzen warnt der Verein Sag’s Langenfeld/NRW, der sich gegen sexualisierte Gewalt an Kindern und Jugendlichen engagiert. „Natürlich ist es für die Kids toll, nackt über den Wasserspielplatz zu toben“, sagt die Vereinsvorsitzende Alexandra Schneider. Doch sollten Eltern dabei unbedingt „ihre Aufmerksamkeit den Kindern widmen und weniger dem eigenen Handy. Denn oft werden gerade nackte Kinder von Fremden fotografiert.“ Und dies könne durchaus hintergründig sein, „wenn die Kinder sexuell betrachtet und Fotos im Internet verteilt werden“.

Zum Artikel auf rp-online.de

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