23.01.2020

casinoonline.de

Online Glücksspiel in Deutschland: Ungehinderter Zugang für Minderjährige?

slot machine 159972 1280In Deutschland gilt: “Glücksspiel – nur ab 18”. Online scheint diese Regelung jedoch keine Anwendung zu finden. Dies zumindest belegen aktuelle Erkenntnisse der Verbraucherzentrale Bayern. Bei fünf von fünf getesteten Anbietern von Online Glücksspiel war es den Marktwächtern möglich, Geld einzuzahlen und Wetten zu platzieren, ohne dass das bei der Anmeldung angegebene Alter überprüft wurde. Wie die Verbraucherzentrale Bayern in einer auf den 16. Januar datierten Pressemitteilung erklärt, können Minderjährige in Deutschland ungehindert Online Glücksspiel Angebote nutzen.

Zur Meldung auf casinoonline.de


13.01.2020

Kommission für Jugendmedienschutz (KJM)

Vergleich im Eilverfahren zum Jugendschutzprogramm „JusProg“

Die Medienanstalt Berlin-Brandenburg (mabb) und die Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia-Dienstanbieter e. V. (FSM) sowie der JusProg e. V. als Beigeladener haben sich vor dem Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg im Eilverfahren zum Jugendschutzprogramm „JusProg“ auf einen Vergleich geeinigt. Gegenstand des Eilverfahrens war die sofortige Vollziehbarkeit der Entscheidung der KJM zur Unwirksamkeit der Anerkennung von „JusProg“.
JusProg e. V. hat sich im Rahmen des Vergleichs verpflichtet, innerhalb von zwei Monaten bei der FSM Anträge auf Eignungsbeurteilung von „JusProg“ für iOS und Android sowie für „JusProgDNS“ zu stellen. Die mabb versichert im Gegenzug, dass sie bei erfolgter Antragstellung die Anordnung der sofortigen Vollziehung in ihrem Bescheid vom 16. Mai 2019 aufheben wird. Bis zu diesem Zeitpunkt wird sie keine Vollziehungs- oder Vollstreckungsmaßnahmen ergreifen.

Zur Pressemitteilung auf kjm-online.de


06.01.2020

Grünen im Bundestag: Cannabis freigeben

Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckhardt hat die Freigabe weicher Drogen gefordert. Laut einer in Medien veröffentlichten Meldung der Nachrichtenagentur afp vom 2. Januar wird Göring-Eckhardt mit den Worten zitiert: „Das Cannabis-Verbot ist gescheitert.“ Die Verbotspolitik nütze nur dem organisierten Verbrechen. Worauf es in Zukunft ankomme, sei den Schwarzmarkt auszutrocknen und den Jugend- und Gesundheitsschutz zu stärken. In jedem Fall müssten Prävention und Jugendschutz an erster Stelle stehen, forderte die Bundestagsabgeordnete. „Wenn weiche Drogen legalisiert sind, muss man Orte schaffen, wo man Cannabis gefahrlos kaufen kann.“ Das sollten nach ihrer Meinung geschützt Orte sein, die erst ab 18 Jahren zugänglich seien.


19.12.2019

IT TIMES (online)

game-Verband formuliert sieben Maßnahmen für einen modernen Jugendschutz in Deutschland

Der game-Verband hat sieben Maßnahmen für die Modernisierung des Jugendmedienschutzes in Deutschland vorgestellt. Anlass ist die Bekanntgabe des Bundesfamilienministeriums, den Entwurf für das entsprechende Jugendmedienschutzgesetz in die sogenannte Ressortabstimmung gegeben zu haben.

Zum Text auf it-times.de


19.12.2019

Bundesprüfstelle (BPjM)

Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien veröffentlicht Gefährdungsatlas

Der Gefährdungsatlas ist erstes Ergebnis des bei der Bundesprüfstelle angesiedelten Strategieprozesses „Digitales Aufwachsen. Vom Kind aus denken. Zukunftssicher handeln.“ Auf der Grundlage der Mediennutzungsrealität von Kindern und Jugendlichen gibt er Orientierung über Medienphänomene, den mit ihnen verbundenen Gefährdungen sowie gegebenenfalls auch Entwicklungschancen für Kinder und Jugendliche und nimmt eine kinderrechtliche Einordnung der Herausforderungen an den Jugendmedienschutz vor.

Zur Pressemitteilung auf bundespruefstelle.de

Zur PDF-Datei


19.12.2019

Süddeutsche Zeitung (online)

Jugendschutz-Auflagen beim Kollegah-Konzert in Nürnberg

Nach Kritik an den Konzerten des Deutsch-Rappers Kollegah hat das Nürnberger Jugendamt Auflagen für seinen Auftritt erlassen. Jugendliche zwischen 14 und 16 Jahren dürfen demnach nur mit erwachsener Begleitung rein, Jüngere haben keinen Zutritt. Kritik an dem Konzert übte unter anderem die Allianz gegen Rechtsextremismus in der Metropolregion Nürnberg. In Liedern und Videos transportiere Kollegah auch gewaltverherrlichende und sexistische Botschaften, sagte der Vorsitzende Stephan Doll.

Zum Artikel auf sueddeutsche.de


27.11.2019

deutschlandfunk.de

Gesundheitsminister Spahn fordert mehr Jugendschutz bei Alkohol und Tabak

csm Bundesgesundheitsminister Jens Spahn quer 3 c445de1eb7© BMG • PressefotosBundesgesundheitsminister Spahn hat dazu aufgerufen, die Altersgrenzen für den Verkauf von Alkohol und Zigaretten an Jugendliche strenger einzuhalten. In manchen Kommunen werde Falschparken intensiver kontrolliert als der Jugendschutz, sagte der CDU-Politiker bei einer Tagung in Berlin. Mit Blick auf Cannabis sprach sich Spahn für eine offene Debatte ohne Scheuklappen aus. Die Bundesdrogenbeauftragte Ludwig forderte von der Großen Koalition ein umfassendes Werbeverbot fürs Rauchen, das auch E-Zigaretten einbeziehen soll.

Zur Meldung auf deutschlandfunk.de


27.11.2019

Münchener Merkur (online)

Werbeverbot gefordert - Jugend besser vor Alkohol und Tabak schützen

Alkohol und Zigaretten richten nach wie vor enorme Gesundheitsschäden an. Da sollen vor allem junge Leute vor Abhängigkeit bewahrt werden. Die Drogenbeauftragte fordert Tempo bei einem zentralen Instrument.

Zum Text auf merkur.de


27.11.2019

tagesschau.de

Persönlichkeitsrechte von Kindern - Ein Privatleben für die Kamera

Das Kinderhilfswerk UNICEF feiert 30 Jahre Kinderrechte. Dazu zählen auch Persönlichkeitsrechte. Die werden auf YouTube oftmals von Eltern ignoriert, um mit ihren Kindern Geld zu verdienen.

Von Christian Kretschmer, Südwestrundfunk (SWR)


27.11.2019

gaminggadgets.de

Brauchen wir mehr Jugendschutz? - Mobile Payments und Microtransactions in der Kritik

Schnell mal in einer App etwas bezahlen – das ist gerade bei jüngeren Smartphone-Nutzern sehr beliebt. Doch dies führt auch zu Problemen. Brauchen wir womöglich einen besseren Jugendschutz?

Zum Artikel auf gaminggadgets.de


21.11.2019

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

Zehn Jahre Jugendkampagne „Alkohol? Kenn dein Limit.“

Vor zehn Jahren stellten die Themen jugendliches Rauschtrinken und Alkoholexzesse einen großen Schwerpunkt in der medialen Berichterstattung dar. In dieser Zeit stiegen die Fälle von Alkoholintoxikationen mit Krankenhauseinlieferung stetig an. Es zeichnete sich eine alarmierende Entwicklung ab, auf die die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) mit der Kampagne „Alkohol? Kenn dein Limit.“ reagierte. Mit Unterstützung des Verbandes der Privaten Krankenversicherung e.V. (PKV) ging die bundesweit bisher größte Kampagne zur Alkoholprävention an den Start, um 16- bis 20-Jährige zu einem verantwortlichen Umgang mit Alkohol zu motivieren.

Zur Pressemitteilung unter bzga.de

Jugendschutz-Hotline

Fragen zum Jugendschutz?
Wir empfehlen
die Jugendschutz-Hotline:

0221/92 13 92-33

auskunft@mail.ajs.nrw.de

AJSArbeitsgemeinschaft
Kinder- und Jugendschutz
Landesstelle NRW. e.V.

(gefördert aus Mitteln des Landes Nordrhein-Westfalen)

Jugendschutz-Forum

JSF32019

Ausgabe 3-2019

des Jugendschutz-Forum:

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Für einen starken Kinder- und Jugendschutz Positionspapier der Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz (BAJ) und der Landesarbeitsstellen Kinder- und Jugendschutz.

Positionspapier 1

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