19.10.2020

deutschlandfunk.de

Kinder- und Jugendmediziner kritisieren Beschlüsse des Bundeskabinetts

Die Deutsche Akademie für Kinder- und Jugendmedizin hat das am Mittwoch vom Bundeskabinett beschlossene neue Jugendschutzrecht als unzureichend kritisiert. Der Generalsekretär des Verbands, Huppertz, warnte in der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ vor größerer Suchtgefahr angesichts steigender Nutzungszeit von Online-Spielen. Wichtig sei daher eine Zugangskontrolle, die sich am Alter der Nutzenden orientiere. Zusätzlich forderte Hupperz einen sogenannten „Gamescore“, der Informationen zu Suchtpotenzial und im Jugendschutz relevante Kriterien wie Gewalt und Erotik angebe.

Zur Meldung auf deutschlandfunk.de

Siehe auch

Bitkom, game und VAUNET kritisieren Entwurf zu Jugendschutzgesetz auf bitcom.org

oder

Gut gemeint aber noch zu diffus auf stadt-bremerhaven.de

oder

CDU/CSU-Bundestagsfraktion: Jugendschutz durch Digitalisierung ermöglichen, Herausforderung Medienkonvergenz beherzt angehen auf cducsu.de

oder

Besserer Jugendschutz im Netz: Der Staat ist gefordert – und die Eltern auf rnd.de

oder

Giffeys Jugendschutzgesetz: Lob von Union – Protest von Verbänden (Update) auf gameswirtschaft.de