22.03.2021

zeit.de

Thüringen: Hilferufe an Kinder- und Jugendschutz: Höchstwert erfasst

Mit mehr als 2000 Fällen haben die Kinder- und Jugendschutzdienste in Thüringen im vergangenen Jahr einen neuen Höchstwert bei Hilferufen verzeichnet. Die Zahl sei vor allem vor dem Hintergrund bemerkenswert, dass durch die Auswirkungen der Corona-Pandemie für viele Kinder und Jugendliche wichtige Bezugspunkte wie Lehrer, Sozialarbeiter, Therapeuten und Pädagogen weggefallen seien, sagte der Kinder- und Jugendhilfereferent des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes Thüringen, Steffen Richter, am Dienstag in Neudietendorf. Es sei zu befürchten, dass Misshandlungen und Gewalt gegenüber Kindern unentdeckt geblieben seien.

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