27.08.2018

Interview in FAZ

„Computerspiele sind leichter zugänglich als Fußball“

Als im vergangenen Jahr erstmals Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) die Gamescom in Köln eröffnete, wurde das in der Branche als „Ritterschlag“ gefeiert. Und es stimmt: In Zeiten der sogenannten Killerspiel-Debatten wäre so ein Besuch wohl unmöglich gewesen. Computer- und Videospiele haben einen weiten Weg hinter sich, so viel ist klar. Was früher nur einige wenige Cracks in ihren stillen Stuben interessierte, gilt heute als, Zitat Merkel, „Kulturgut“. Motto der diesjährigen Gamescom, die vom 21. bis zum 25. August dauerte, war daher „Vielfalt gewinnt“. Aber stimmt das? Der Berliner Forscher Christoph Bareither beschäftigt sich mit Spielen und ihrer Akzeptanz in der Gesellschaft.

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