22.11.2018

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

Schulische Alkohol- und Tabakprävention bundesweit stärken

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) hat zur Förderung der schulischen Suchtprävention weitere 80 Koffer mit Kompakt-Versionen des „KlarSicht“-MitmachParcours an die Landeskoordinationsstellen der Bundesländer verteilt. Um den gemeldeten Bedarf der Schulen an „KlarSicht“-Koffern für die Alkohol- und Tabakprävention zu decken, stellt die BZgA mit Unterstützung des Verbandes der Privaten Krankenversicherung e.V. (PKV) im Rahmen der Förderung der Präventionskampagne für Jugendliche „Alkohol? Kenn dein Limit.“ jetzt weitere Präventions-Koffer zur Verfügung. Im Jahr 2016 hatten BZgA und PKV bereits 100 „KlarSicht“-Koffer an die Bundesländer versendet.

Zur Pressemitteilung der bzga.de


15.11.2018

Süddeutsche online

Wertevermittlung: Wer soll nun die Kinder lehren?

Schulkinder in Berlin lernen antisemitische Schimpfwörter. Sächsische Berufsschüler schmieren Hakenkreuze an die Wände der Schulgebäude. Angesichts dieser Entwicklungen sorgen sich viele um die gesellschaftlichen Werte. Wie kann gewährleistet werden, dass Kinder lernen, tolerant zu sein, Menschenrechte zu achten und Konflikte friedlich zu lösen? Wer muss sich darum kümmern? Und welche Werte sollten Priorität haben?

Diese Fragen haben Wissenschaftler der Uni Tübingen und Mitarbeiter des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag des Verbands Bildung und Erziehung (VBE) mehr als 1100 Eltern und fast 1200 Lehrern gestellt. Die wichtigste Rolle bei der Vermittlung von Werten kommt demnach der Familie zu. Für mehr als 80 Prozent der Eltern und Lehrer ist aber auch die Schule dabei wichtig oder sehr wichtig.

Zum Artikel auf sueddeutsche.de


26.10.2018

Auf n-tv:

Giffey kündigt neues Jugendmedienschutzgesetz für 2020 an

Bildnachweis: Bundesregierung/Jesco DenzelBundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD) hat für das Jahr 2020 ein neues Jugendmedienschutzgesetz angekündigt. Das aktuelle Jugendschutzgesetz stamme aus der Zeit von CD-ROM und Videokassette, sagte Giffey am Dienstag (23. Oktober) dem Sender n-tv. “Ich möchte gerne, dass wir den Jugendschutz ins digitale Zeitalter bringen.”

Zur Meldung

auf 24matins.de

oder auf epochtimes.de


18.10.2018

Wolfsburger Allgemeine (online)

1100 Euro für den Verein Kinder- und Jugendschutz

Der Verein Kinder- und Jugendschutz Wolfsburg nahm letzte Woche an der Fakultät Wirtschaft der Hochschule Ostfalia den Spendenbetrag von 1100 Euro entgegen. Die eine Hälfte haben Zuhörer bei einer Podiumsdiskussion zum Thema Glück gespendet, die andere Hälfte hat der Rotary Club Gifhorn-Wolfsburg beigesteuert.

Der Vorsitzende des Vereins Kinder- und Jugendschutz Wolfsburg, Jürgen Ebbecke, freute sich über die finanzielle Zuwendung: „Mit dem Geld finanzieren wir einen Ausflug im Rahmen unseres Projektes Kleine Angehörige“, erläuterte er. Dabei werden Kinder mit einem psychisch erkrankten Elternteil von Paten unterstützt.

Zum Artikel auf waz-online.de


18.10.2018

Kinder- und Jugendschutz in Wissenschaft und Praxis (KJug)

»Vernachlässigung« der VernachlässigungKJug 4 2018 Titelblatt

38.891 Kinder und Jugendliche sind im vergangenen Jahr regulär in Obhut genommen worden. D.h. Jugendämter, konkret Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Allgemeinen Sozialen Dienstes, haben diese Kinder und Jugendlichen »in Schutz« genommen, u.a. vor Vernachlässigung, Kindesmisshandlung und sexuellem Missbrauch.


27.08.2018

Brigitte Online

Jugendschutz im Internet: So begleitest du dein Kind sinnvoll!

Wie schützen wir Kinder und Jugendliche vor Social-Media-Apps wie "musical.ly" und ihren Gefahren? Medienpädagogin Kristin Narr über die Balance zwischen Wachsamkeit und Vertrauen.

Zum Interview auf brigitte.de


24.08.2016

Statistisches Bundesamt

61 400 Inobhutnahmen zum Schutz von Kindern und Jugendlichen im Jahr 2017

Vorläufige Schutzmaßnahmen
Im Jahr 2017 führten die Jugendämter in Deutschland rund 61 400 vorläufige Maßnahmen zum Schutz von Kindern und Jugendlichen (Inobhutnahmen) durch. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, wurden die Inobhutnahmen überwiegend von sozialen Diensten und Jugendämtern (58 Prozent) angeregt. In 17 Prozent aller Fälle hatten Kinder und Jugendliche selbst Hilfe beim Jugendamt gesucht. Bei weiteren 14 Prozent der Inobhutnahmen machten Polizei oder Ordnungsbehörden auf die Problemsituation aufmerksam, in 6 Prozent die Eltern(teile) der betroffenen Minderjährigen. Die übrigen Schutzmaßnahmen (5 Prozent) erfolgten aufgrund von Hinweisen anderer, zum Beispiel von Ärztinnen oder Ärzten, Lehrpersonal oder Verwandten.

Zur Pressemitteilung auf www.destatis.de


24.08.2018

Süddeutsche Zeitung

Handypflicht ist keine kluge Digitalisierungsstrategie

Niedersachsen will nicht mit digitalem Unterricht warten, bis der Bund die Schüler mit Laptops ausstattet. Sie sollen ihre Smartphones nutzen. Das ist günstig, pragmatisch und ziemlich problematisch - es verschlimmert sowieso schon vorhandene Probleme.

Zum Artikel auf sueddeutsche.de


24.08.2018

Focus

Meine Söhne sind handysüchtig: "Ist das Smartphone aus, sitzen sie da wie amputiert"

pokemon 1553977 1920Für Eltern wird es zunehmend schwerer das Nutzungsverhalten ihrer Kinder in Maßen zu halten. Lisa ist Mutter zweier Söhne und erzählt von dem täglichen Kampf gegen das Smartphone und der Gratwanderung zwischen einer zeitgemäßen Erziehung und dem Schutz ihrer Kinder.

Zum Artikel auf focus.de


22.08.2018

Kinder-Medien-Studie 2018

Kinder in Deutschland: Smart! Mit und ohne Phone

Kein „entweder oder“, sondern „sowohl als auch“: Kinder in Deutschland wachsen in die Dualität von analogen und digitalen Medien- und Freizeitaktivitäten hinein und sind smart genug, beide Welten exzellent zu managen. Das ist eine der zentralen Erkenntnisse der Kinder-Medien-Studie 2018 von Blue Ocean Entertainment AG, Egmont Ehapa Media GmbH, Gruner + Jahr, Panini Verlags GmbH, SPIEGEL-Verlag und ZEIT Verlag.


22.08.2019

spiegel.de

Ein Jugendherbergsvater erzählt: "Eltern sind heute viel besorgter als vor 30 Jahren"

Er kümmert sich um bis zu 200 Kinder gleichzeitig, versorgt nervige Eltern und vergessliche Lehrer: Hier erzählt ein Jugendherbergsvater von seinem 24-Stunden-Job - und was das Schönste für ihn ist. "Bei uns ist es laut, es gibt schlechtes Essen, und die Zimmer sind schmutzig. Das denken zunächst viele, wenn ich erzähle, dass ich Herbergsvater bin. Und sind dann oft überrascht, wenn sich diese Klischees nicht bestätigen.

Zum Artikel auf spiegel.de

Jugendschutz-Hotline

Fragen zum Jugendschutz?
Wir empfehlen
die Jugendschutz-Hotline:

0221/92 13 92-33

auskunft@mail.ajs.nrw.de

AJSArbeitsgemeinschaft
Kinder- und Jugendschutz
Landesstelle NRW. e.V.

(gefördert aus Mitteln des Landes Nordrhein-Westfalen)

Jugendschutz-Forum

42018

Ausgabe 4-2018

des Jugendschutz-Forum:

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Für einen starken Kinder- und Jugendschutz Positionspapier der Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz (BAJ) und der Landesarbeitsstellen Kinder- und Jugendschutz.

Positionspapier 1

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