22.02.2019

Saarbrücker Zeitung (online)

Kein Thema für den Jugendschutz - Im Saarland dürfen Zehnjährige Lasertag spielen

Im Saarland können Kinder bereits ab zehn Jahren Lasertag spielen. Beschwerden bei den zuständigen Behörden gab es deshalb bislang nicht.

Zum Artikel auf saarbruecker-zeitung.de


22.03.2019

stern.de

Mortler: «Wildwest» bei Glücksspiel im Netz beenden

poker 3956036 1920Die Bundesdrogenbeauftragte Marlene Mortler hat scharfe Regeln für Glücksspiel im Netz gefordert. «Beim digitalen Glücksspiel herrschen in Deutschland die reinsten Wildwestbe-dingungen. So kann das einfach nicht weitergehen», sagte sie dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. «Nichts ist geregelt. Es gibt keinen Jugendschutz, keinen Spielerschutz und auch keine Rechtssicherheit für die Spieler.» Die Ministerpräsidentenkonferenz berät heute auch über das Thema Glücksspiel. Geplant ist, den Sportwettenmarkt in Deutschland vorerst zu öffnen.

Zum Artikel auf stern.de


12.03.2019

Rheinische Post (online)

Bußgeld gegen Karnevalisten wegen Porno- und Horrorfilmen als Kamelle

Weil beim Rosenmontagszug in Wülfrath bei Wuppertal Porno- und Horrorfilme als Kamelle verteilt worden sind, verhängt die Stadt ein Bußgeld. Noch zu Beginn der Woche wollte der Karnevalist rechtliche Schritte einleiten.

Zur Meldung auf rp-online.de


12.03.2019

Trierer Volksfreund (online)

Streit um Jugendschutzkontrollen • Polizeigewerkschaft fordert mehr Einsatz und Personal für Jugendschutz

Wenn Jugendliche feiern und Party machen, dann läuft das nicht immer so ab, wie sich das Eltern, Polizei und Behörden wünschen. Insbesondere an den tollen Tagen wie der Fastnacht, die gerade hinter uns liegt, konsumieren oder probieren Jugendliche und Kinder Suchtmittel wie Alkohol und Zigaretten. Dabei kommt es manchmal auch zu wahren Alkoholexzessen, womit oftmals der komplette Kontrollverlust, Schlägereien und andere Straftaten einhergehen.

Zur Meldung auf volksfreund.de


05.03.2019

Nordwest-Zeitung Online

AK Jugendschutz Wildeshausen • Damit der Muttizettel nicht zur „Arschkarte“ wird

Unbedacht unterschrieben kann er schnell zur „Arschkarte“ werden: Beim „Muttizettel“ gibt es immer noch viel Aufklärungsbedarf. Doch was ist eigentlich genau eine Erziehungsbeauftragung bzw. umgangssprachlich ein „Muttizettel“? Dahinter verbirgt sich, dass Eltern einer anderen volljährigen Person zeitlich begrenzt Erziehungsaufgaben, wie zum Beispiel die Aufsichtspflicht, übertragen können. Damit dürfen diese Jugendlichen länger als 22 Uhr auf einer Veranstaltung bleiben.

Zum Artikel auf nwzonline.de


22.02.2019

Grenzecho (Ost-Belgien) online

Wir brauchen mehr Jugendschutz, kein Klimaschutz

PROTESTE

Zur Thematik „Schüler bei Klimaprotesten“ schreibt Guido Scholzen aus Schönberg:Toll wie Religionen Menschenmassen bewegen können! Die Klimareligion bietet all das, was andere Glaubensgebäude auch haben: einen Teufel (Kohlendioxid), eine Hölle (die Klimakatastrophe), Priesterschaft und Theologen (Treibhauseffekt-Klimatologen), Prozessionen (Klimaproteste), Ablasshandel (grüne Zertifikate), einen Himmel (die Erdatmosphäre im CO2-neutralen Zustand), Fastenzeit (die Heizkörper werden im Winter zugedreht), Pharisäertum (trotzdem nutzen alle Klimagläubigen alltäglich Kohlenwasserstoffe), Ordensgemeinschaften (NGOs), Ernährungsvorschriften (am besten vegan), Verhaltensregeln (Diesel-Fahrverbote), Inquisition inkl. Zensur (die grüne Partei gibt vor, was klimafreundlich ist), Pilgerstätten (Hambacher Forst), Konzile (jährliche Klimakonferenz), einen Vatikan (die UNO in New-York) mit zentraler Behörde (Weltklimarat IPCC), und das beste: Ungläubige müssen natürlich bekämpft werden. Toll!

Zum Text auf grenzecho.de


12.02.2019

stern.de

"Jede Zigarette ist schädlich, deshalb brauchen wir ein Tabakwerbeverbot"

cigarette 110849 1280Der Ruf nach einem Tabakwerbeverbot wird lauter. Im stern-Interview erklärt Suchtforscher Reiner Hanewinkel, was Zigarettenwerbung gefährlich macht und warum auch E-Zigaretten schädlich sind. Mehr als 50.000 Menschen haben sich in einer Petition, die an die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Marlene Mortler (CSU), übergeben wurde, für ein komplettes Tabakwerbeverbot ausgesprochen.

Zum Artikel auf stern.de


25.01.2019

Rheinische Post (online)

Projekt zur Gewaltprävention:

Darum kriegen bald alle Düsseldorfer Kinder einen Aufkleber ins U-Heft
Düsseldorfer Kinderärzte und das Jugendamt haben eine neue Handreichung für Eltern entwickelt. Sie soll helfen, Kinder frühzeitig vor körperlicher und seelischer Gewalt zu schützen, und bald bundesweit verbreitet werden. Jetzt wurde das Projekt vorgestellt.

Zum Text auf rp-online.de


22.01.2019

Schwäbische Zeitung (online)

Kritik an veraltetem Jugendschutz • Das Bundesministerium kündigt einen Modernisierungsvorschlag an

Besorgte Eltern, Mängel beim Jugendschutz: Für das beim Nachwuchs beliebte Computerspiel Fortnite Battle Royale gibt es für die Onlineversion keine Altersfreigabe durch die Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK), die zuständige Stelle für Videospiele. Dahinter steckt ein grundsätzliches Problem: Die USK, sie arbeitet auf Grundlage des Jugendschutzgesetzes (JuSchG), hat keine Entscheidungshoheit bei Onlinespielen. Dafür sind in Deutschland nach dem Jugendmedienschutz-Staatsvertrag (JMStV) die Bundesländer zuständig. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend kritisiert diese Aufteilung: „Die tatsächlichen Entwicklungen im Medienbereich haben das geltende Recht überholt. Dieses ist schlichtweg veraltet“, sagte eine Sprecherin nun der „Schwäbischen Zeitung“.

Zum Artikel auf schwaebische.de oder auch zu einem weiteren Artikel auf schwaebische.de


17.01.2019

main-echo.de (Aschaffenburg)

Beschwerden bei Jugendschutz auf Rekordhoch

Bürger und Gruppen haben sich 2018 so oft wie noch nie an das Internetportal für Programmbeschwerden gewandt. Bei der Beschwerdestelle gingen 2122 Proteste gegen Inhalte und Berichterstattung in TV, Radio und Internet ein. Das waren fast doppelt so viele wie im Vorjahr (1185), wie das von der Landesmedienanstalt Saarland (LMS) getragene bundesweite Portal in Saarbrücken mitteilte. Die Stelle ist bei Protesten zum privaten Rundfunk sowie für die Aufsicht über Online-Angebote zuständig.

Zur Meldung auf main-echo.de


29.12.2018

deutschlandfunk.de

Soziale Medien: Experten beklagen mangelhaften Jugendschutz

Experten beklagen, dass Kinder und Jugendliche Mobbing, Hass und Gewalt in Sozialen Netzwerken oft schutzlos ausgeliefert sind. Nach einer Recherche von jugendschutz.net über die Risiken bei YouTube, Instagram, Snapchat, Facebook und Tumblr werden Verstöße von diesen Plattformen nur selten gelöscht. Zudem fehlten zuverlässige Schutzmechanismen wie etwa sicher vorkonfigurierte Profile oder verlässliche Altersprüfungen. Kein Betreiber der genannten Medien biete sichere Accounts für Kinder an. Zudem würden gemeldete unzulässige Gewaltdarstellungen nur zu einem Drittel gelöscht.

Jugendschutz.net ist das gemeinsame Kompetenzzentrum von Bund und Ländern für den Jugendschutz im Internet.

www.deutschlandfunk.de

Jugendschutz-Hotline

Fragen zum Jugendschutz?
Wir empfehlen
die Jugendschutz-Hotline:

0221/92 13 92-33

auskunft@mail.ajs.nrw.de

AJSArbeitsgemeinschaft
Kinder- und Jugendschutz
Landesstelle NRW. e.V.

(gefördert aus Mitteln des Landes Nordrhein-Westfalen)

Jugendschutz-Forum

42018

Ausgabe 1-2019

des Jugendschutz-Forum:

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Für einen starken Kinder- und Jugendschutz Positionspapier der Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz (BAJ) und der Landesarbeitsstellen Kinder- und Jugendschutz.

Positionspapier 1

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