22.08.2018

Kinder-Medien-Studie 2018

Kinder in Deutschland: Smart! Mit und ohne Phone

Kein „entweder oder“, sondern „sowohl als auch“: Kinder in Deutschland wachsen in die Dualität von analogen und digitalen Medien- und Freizeitaktivitäten hinein und sind smart genug, beide Welten exzellent zu managen. Das ist eine der zentralen Erkenntnisse der Kinder-Medien-Studie 2018 von Blue Ocean Entertainment AG, Egmont Ehapa Media GmbH, Gruner + Jahr, Panini Verlags GmbH, SPIEGEL-Verlag und ZEIT Verlag.


22.08.2019

spiegel.de

Ein Jugendherbergsvater erzählt: "Eltern sind heute viel besorgter als vor 30 Jahren"

Er kümmert sich um bis zu 200 Kinder gleichzeitig, versorgt nervige Eltern und vergessliche Lehrer: Hier erzählt ein Jugendherbergsvater von seinem 24-Stunden-Job - und was das Schönste für ihn ist. "Bei uns ist es laut, es gibt schlechtes Essen, und die Zimmer sind schmutzig. Das denken zunächst viele, wenn ich erzähle, dass ich Herbergsvater bin. Und sind dann oft überrascht, wenn sich diese Klischees nicht bestätigen.

Zum Artikel auf spiegel.de


22.08.2018

Süddeutsche Online

"Man muss das Handy zum Teil der Bildung machen"

Von Smartphone-Verboten an Schulen hält Medienpädagoge Peter Holnick nicht viel: Er hat konkrete Vorschläge für ihre Nutzung im Unterricht.

Zum Interview auf sueddeutsche.de


21.08.2018

BAJ und DHS warnen vor Stigmatisierung

Mediennutzung von Jugendlichen ist keine Krankheit

woman 1446557 1280Die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) als Dachorganisation der Suchthilfeverbände in Deutschland und die Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz e.V. (BAJ) finden es problematisch, dass in Deutschland darüber diskutiert wird, »internetbezogene Störungen« zu einem Krankheitsbild zu machen. Bedenken haben sie vor allem angesichts der schmalen wissenschaftlichen Basis.


21.08.2018

Rheinische Post Online

NRW-Jugendministerium gibt neue Regeln aus:

Warum in Videospielen bald mehr Hakenkreuze zu sehen sein könnten
Zwanzig Jahre lang waren Computerspiele mit Hakenkreuzen verboten, nun änderte das Jugendministerium NRW seine Ansicht. Games werden damit gegenüber anderen Medien rechtlich nicht mehr benachteiligt.


21.08.2018

Bundestag

Regierung will Medienkompenz stärken

Die Bundesregierung gibt in ihrer Antwort auf die Kleine Anfrage zur „Medienkompetenz“ der FDP-Fraktion „zu verstehen, dass sie Medienkompetenz und digitale Kompetenz als Schlüsselkompetenzen in einer digitalen Gesellschaft“ ansehe. Die zehnseitige Auskunft der Bundesregierung sowie die 25 Seiten lange Anlage über die bisherigen geförderten Programme und Inistiativen zur Medienkompetenz sind in der Bundestags-Drucksache 19/3649 nachzulesen:

www.bundestag.de


13.08.2018

Rheinische Post

Verein „Sag’s“ warnt vor heimlichen Fotos

Vor heimlichen Fotos in Freibädern oder an Wasserspielplätzen warnt der Verein Sag’s Langenfeld/NRW, der sich gegen sexualisierte Gewalt an Kindern und Jugendlichen engagiert. „Natürlich ist es für die Kids toll, nackt über den Wasserspielplatz zu toben“, sagt die Vereinsvorsitzende Alexandra Schneider. Doch sollten Eltern dabei unbedingt „ihre Aufmerksamkeit den Kindern widmen und weniger dem eigenen Handy. Denn oft werden gerade nackte Kinder von Fremden fotografiert.“ Und dies könne durchaus hintergründig sein, „wenn die Kinder sexuell betrachtet und Fotos im Internet verteilt werden“.

Zum Artikel auf rp-online.de


03.08.2018

rtl.de

Sportwetten: So schlecht ist der Jugendschutz in Wettbüros und online

Sportwetten, das klingt für viele Sportbegeisterte nach einer ebenso einfachen wie großen Chance, das eigene Sportwissen in bare Münze zu verwandeln. Viele glauben, hier mehr Einfluss auf ihr Glück zu haben als bei Glücksspielen am Spielautomaten. Das Vertrauen in die eigene Kontrolle ist groß und kann dazu führen, genau diese Kontrolle zu verlieren. Doch wie schützen Wettanbieter Spielsüchtige? Und vor allem: Wie schützen sie Jugendliche? Denn zu beidem sind Wettanbieter verpflichtet.

Mehr unter rtl.de

 


17.07.2018

gamestar.de

Studie: Mehr als die Hälfte der britischen Eltern erlaubt ihren Kindern Spiele ohne Jugendfreigabe

Eine Studie des Unternehmens Childcare.co.uk zeigt, dass viele britische Eltern das Thema Jugendschutz bei Spielen eher lax sehen. Über die Hälfte der mehr als 2000 befragten Mütter und Väter mit Kindern zwischen fünf und 16 lassen ihre Kinder sogar Spiele ohne Jugendfreigabe spielen, ohne sie sich selbst vorher genau angeschaut zu haben oder ihren Kids beim Zocken über die Schulter zu sehen. Das berichten „Eurogamer“ und der „Telegraph“ mit Bezug auf die Studie, die uns leider nicht selbst vorliegt.

Zum Artikel auf gamestar.de


13.07.2018

Jugendschutz

Klöckner gegen Verkaufsverbot für Energydrinks

Bundesernährungsministerin Klöckner (CDU) lehnt Überlegungen aus der SPD ab, den Verkauf stark koffeinhaltiger sogenannter Energydrinks an Jugendliche einzuschränken. Angesichts laufender Forschungen dazu sowie schon geltender nationaler und EU-rechtlicher Regeln sei dies derzeit nicht angebracht, sagte eine Ministeriumssprecherin dem Berliner "Tagesspiegel".


06.07.2018

morgenpost.de (Berlin)

Aldi und Lidl stoppen Verkauf von Energydrinks an Kinder

Die deutschen Supermarktdiscounter Aldi und Lidl werden in den Niederlanden keine Energiedrinks mehr an Kinder verkaufen. Ab 1. Oktober dürften unter 14-Jährige die umstrittenen Getränke nicht mehr kaufen. Das Unternehmen begründete den Schritt mit zunehmenden Sorgen in der Gesellschaft. Auch Lidl kündigte den Verkaufsstopp am 3. Juli an. Die Getränke gelten wegen des hohen Gehalts an Koffein und Zucker als ungesund. Sie können Ärzten zufolge zu Unruhe, Übermüdung und Herzrhythmusstörungen führen. In Deutschland gibt es derzeit bei beiden Discountern keine Altersbeschränkung.

Zur Meldung auf morgenpost.de

Jugendschutz-Hotline

Fragen zum Jugendschutz?
Wir empfehlen
die Jugendschutz-Hotline:

0221/92 13 92-33

auskunft@mail.ajs.nrw.de

AJSArbeitsgemeinschaft
Kinder- und Jugendschutz
Landesstelle NRW. e.V.

(gefördert aus Mitteln des Landes Nordrhein-Westfalen)

Jugendschutz-Forum

32018

Ausgabe 3-2018

des Jugendschutz-Forum:

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Für einen starken Kinder- und Jugendschutz Positionspapier der Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz (BAJ) und der Landesarbeitsstellen Kinder- und Jugendschutz.

Positionspapier 1

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