20.02.2018

t-online.de

Mangelnder Jugendschutz bei sozialen Netzwerken

internet 3113279 1920Die Landesanstalt für Kommunikation (LfK) sieht Defizite beim Jugendschutz in sozialen Netzwerken. Ein Problem sind unzulässige Kaufappelle an Kinder und Jugendliche, wie LfK-Präsident Wolfgang Kreißig in Stuttgart sagte. Kreißig verwies auf eine von der Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) in Auftrag gegebene Studie, die den Einfluss sogenannter Kinder-Influencer bei Youtube, Facebook und Instagram auf junge Nutzer klären soll. Hintergrund ist, dass Kaufappelle, die sich an Kinder und Jugendliche richten und deren Unerfahrenheit und Leichtgläubigkeit ausnutzen, rechtswidrig sind.

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15.02.2018

lebensmittelzeitung.de

Jugendschutz: Unilever droht Online-Plattformen Werbeentzug an

Der Konsumgüterkonzern Unilever droht damit, seine Werbeetats bei Facebook, Google und Co. zurückzufahren, sollten die sozialen Medien keinen ausreichenden Kinder- beziehungsweise Jugendschutz bieten.

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08.02.2018

Bayern

Neue Vollzugshinweise zum Jugendschutzgesetz

Seit dem 1. Februar 2018 sind neue Leitlinien für die Jugendämter in Bayern beim Schutz von Minderjährigen in der Öffentlichkeit gültig. Mit der Neufassung der „Bayerischen Vollzugshinweise zum Jugendschutzgesetz“ werden unter anderem der Verkauf von E-Zigaretten und der Zugang zu E-Sport-Veranstaltungen neu geregelt.


29.01.2018

Karlsruhe

Konzert- oder Tanzveranstaltung?

titelbildEine Kuriosität wird auf der Internetseite der Badische Neueste Nachrichten (BNN/bnn.de) geschildert. Es geht um eine Techno-Veranstaltung, die vor kurzem unter dem Namen „WinterWorld“ auf dem Messegelände Karlsruhe in Rheinstetten stattfand. Obwohl rund 80 Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz festgestellt worden waren und mehrere Personen durch den Rettungsdiest versorgt werden mussten, stellte die Polizei dem Zeitungsbericht zufolge den Organisatoren der Veranstaltung „ein positives Zeugnis“ aus, da „alles friedlich abgelaufen“ sei.

18.01.2018

LAG Kinder- und Jugendschutz Thüringen e.V.

stop & go – ein Jugendschutz Parcours zum Mitmachen

Was wissen Jugendliche über das Jugendschutzgesetz? Oder vielmehr: was sollten sie wissen? Worin liegt der Sinn einer staatlichen Schutzfunktion für junge Menschen durch Gesetze, Normen oder Altersfreigaben? Der Jugendschutz-Parcours stop & go stellt ein niederschwelliges Angebot dar, das Jugendlichen in vier Stationen die Möglichkeit bietet, sich lebensweltnah selbstständig und spielerisch mit den Normen des Jugendschutzes in der Öffentlichkeit sowie in Bezug auf jugendgefährdende Medien auseinanderzusetzen. Außerdem werden die Bereiche Sucht und Werbung/Konsum thematisiert.


15.01.2018

BAJ

Neue Teile für den Ordner "Durchblick. Informationen zum Jugendschutz"

Im Kinder- und Jugendschutz richtet sich die Aufmerksamkeit unter anderem auf Orte, Veranstaltungen und Gelegenheiten, bei denen Gefährdungen auftreten oder die spezifischen Schutzrechte junger Menschen verletzt werden könnten. In der Arbeitshilfe „Feiern und Veranstaltungen“ sind Informationen zu Festen, Feiern und Veranstaltungen zusammengestellt, die für Veranstalter sowie die beteiligten Behörden (Jugendamt, Ordnungsamt) wichtig sind.


15.01.2018

stern.de

Fieser Android-Schädling hat es auf Kinder abgesehen - und zeigt ihnen Porno-Werbung

Die Kinder mit dem Smartphone spielen zu lassen, ist für Eltern mittlerweile Alltag. Dass man dabei durchaus Vorsicht walten lassen sollte, zeigt ein aktueller Schädling. Einem unter dem vielsagenden Namen "Adult Swine" (Erwachsenes Schwein) geführten Trojaner dienen vor allem Kinder-Apps als Einfalltor auf das Smartphone - und er bringt Porno-Werbung und Abofallen mit.

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08.01.2018

Suchtexperte warnt

Cannabis-Legalisierung ist keine Option!

Als „völlig falschen Schritt“ hat der Hamburger Suchtforscher Rainer Thomasius die Forderung nach einer Legalisierung von Cannabis bezeichnet. In einem Beitrag für die Hamburger Morgenpost (www.mopo.de) warnte er vor einer solchen Legalisierung, die der Vorsitzender der Gewerkschaft Bund Deutscher Kriminalbeamter, Andre Schulz, zuvor erhoben hatte. („Auch wir sollten Cannabis reguliert legalisieren!“)


04.01.2018

Seit Jahresbeginn

Redaktionelle Änderung im Jugendschutzgesetz (JuSchG)

uebersichtjuschg2018klMit dem im März 2017 verabschiedeten „Gesetz zur Auflösung der Bundesmonopolverwaltung für Branntwein und zur Änderung weiterer Gesetze“ (Branntweinmonopolverwaltung-Auflösungsgesetz – BfBAG) ist unter anderem das Jugendschutzgesetz (JuSchG) geändert worden. Die Änderung bezieht sich nicht auf den Inhalt der Abgabeverbote von Alkohol an Kinder und Jugendliche. Dieser bleibt –wie bisher – bestehen. Allerdings hat sich die Textreihenfolge und die Definition der alkoholischen Getränke etwas geändert. Der Drei-W-Verlag hat alle JuSchG-Tabellen (auch die in neun anderen Sprachen) entsprechend aktualisiert.

Die Publikationen sind ab sofort in aktueller Fassung lieferbar.: www.drei-w-verlag.de (jugendschutz-info.de 04.01.2018) 


04.01.2018

Die Deutsche Automatenwirtschaft (DAW)

Spieler- und Jugendschutz: Info-Pakete für die Gastronomie

Die Deutsche Automatenwirtschaft (DAW) unterstützt mit einem breit angelegten Versand von Informations- und Unterstützungs-Paketen Automatenunternehmer, die in der Gastronomie-Aufstellung tätig sind. Ziel ist es, den Spieler- und Jugendschutz in der Gastronomie zu optimieren und damit den wichtigen Aufstellort Gastronomie zukunftssicher zu machen. Deshalb erhalten alle in den Verbänden organisierten Automatenunternehmen ein kostenfreies Musterpaket mit qualitativ hochwertigem Informationsmaterial für Gäste und Personal.

 


18.12.2017

sueddeutsche.de

Kein Smartphone unter zehn Jahren

Psychologe Christian Montag erklärt, warum Kinder am besten ohne Smartphone aufwachsen sollten und wie Eltern ein gutes Vorbild sein können.

SZ: Für benachteiligte Kinder aus ärmeren Ländern kann ein Handy mit Internet der Schlüssel zu Bildung sein. Gilt das auch für Kinder in Deutschland?

Christian Montag: Ich halte es für eine steile These, dass man in Deutschland durch Handys Kinder aus bildungsferneren Schichten besser an Bildung heranführt. In Deutschland haben wir zum Glück andere Möglichkeiten, öffentliche Bibliotheken zum Beispiel. Dass gezielt Bildungsangebote über Smartphones aufgesucht werden, ist unklar und müsste durch Studien erst einmal belegt werden.

Zum Interview auf sueddeutsche.de

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