28.10.2019

focus.de

Cybermobbing: Eine neue Checkliste soll jetzt helfen, wenn Ihr Kind gemobbt wird

Cybermobbing kann jeden treffen, vor allem Kinder und Jugendliche. Eltern fühlen sich überfordert, an den Schulen fehlen Zeit und Mittel. Genau da setzt ein neuer Leitfaden an.

Zum Artikel auf focus.de


15.11.2019

derwesten.de

NRW: Wenn Kinder zu Tätern werden – Juristin hat DIESE Forderung

violent 1166556 1920Immer wieder erschüttern uns Fälle über Kinder, die anderen Kindern oder Erwachsenen etwas Grausames antun. Auch in NRW gab es in diesem Jahr bereits einige Vorkommnisse. Denn Kinder unter 14 Jahren sie laut Gesetzt strafunmündig, weswegen keine Jugendstrafe gegen sie verhängt werden darf. Doch was passiert mit den Jugendlichen, die trotz ihres jungen Alters schon auffällig wurden? Juristin Britta Schülke von der Arbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz NRW (AJS) zeigt gegenüber DER WESTEN die Konsequenzen auf.

Zum Text auf derwesten.de


13.01.2020

Rheinische Post (online)

Jugend-Kriminalität erledigt sich oft von alleine

Sofort hart durchgreifen, damit für Jugendliche nach einer Straftat nicht weiter auf die schiefe Bahn geraten? Forscher der Universitäten Münster und Bielefeld haben über Jahre genauer hingeschaut - und widerlegen in einer Studie viele Vorurteile.

Zum Text auf rp-online.de


17.01.2020

Bundesfamilienministerium (BMFSFJ)

Prävention von Rechtsextremismus und Antisemitismus stärken

Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey und Bundesinnenminister Horst Seehofer haben am 15. Januar mit Fachleuten über die aktuelle Präventionsarbeit der Bundesregierung beraten. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie bestehende Programme langfristig weiterentwickelt werden müssen, um die Qualität und Wirkung der Präventionsarbeit insbesondere in den Themenfeldern Rechtsextremismus und Antisemitismus langfristig zu stärken. Das Fachgespräch ist ein wichtiger Beitrag, um das Maßnahmenpaket der Bundesregierung zur Bekämpfung des Rechtsextremismus und der Hasskriminalität umzusetzen, das am 30. Oktober 2019 im Bundeskabinett beschlossen wurde. Wesentlicher Bestandteil des Maßnahmenpakets sind der Ausbau und die Verstetigung der vorhandenen Präventionsprogramme, beispielsweise "Demokratie leben!" und "Zusammenhalt durch Teilhabe".

Zur Pressemitteilung auf bmfsfj.de


20.09.2019

Nordrhein-Westfalen

Verfassungsschutz startet YouTube-Kanäle zur Salafismus-Prävention

Der nordrhein-westfälische Verfassungsschutz ist als erste Sicherheitsbehörde in Deutschland mit eigenen Kanälen zur Salafismus-Prävention auf der Videoplattform YouTube aktiv. Minister Herbert Reul stellte die beiden Kanäle am 22. August auf der Computer- und Videospielemesse Gamescom in Köln vor. „Sie können auf diesem Portal Dinge sehen, die junge Menschen dazu bringen sollen, sich von unserer freiheitlichen, demokratischen Art zu leben abzuwenden. Dem müssen wir uns entgegen stellen. Deshalb entlarven wir die Propaganda der Salafisten mit den stärksten Waffen unserer freiheitlichen Demokratie: Witz, Humor und Fakten“, sagte Reul. Die ersten Videos der Verfassungsschützer sind online.

Pressemitteilung auf im.nrw.de


07.01.2019

focus.de

Revolution im Jugendstrafrecht:

justice 2060093 1920Kriminelle Jugendliche erhalten mehr Rechte: Was das für die Justiz bedeutet
Das Bundesjustizministerium plant gravierende Änderungen des Jugendgerichtsgesetzes. Beschuldigte unter 18 Jahren sollen künftig deutlich bessergestellt werden und sogar einen Pflichtverteidiger bekommen. An sich eine sinnvolle Sache. Experten warnen jedoch vor verzögerten Verfahren, hohen Kosten sowie massiven Mehrbelastungen für Polizei und Gerichte.

Zum Artikel auf focus.de

15.02.2019

TU Berlin und Universität Gießen

Gutachten: Antisemitismus in der Schule

Antisemitismus Schule 1

Erkenntnisstand und Handlungsperspektiven:

 Zum Gutachten auf tu-berlin.de


15.02.2019

golem.de

Oxford University: Studie zu Games und Gewalt findet keine Zusammenhänge

Wissenschaftler der Oxford University haben das Verhältnis von Gewalt und Computerspielen neu untersucht. Sie haben keine Belege für problematische Auswirkungen gefunden - und kritisieren Studien, die zu anderen Ergebnissen gekommen sind.

Zum Artikel auf golem.de


01.03.2019

Landesmedienanstalten
Jugendschutz- und Medienkompetenzbericht der Landesmedienanstalten

Der Ton wird härter. Hass, Mobbing und Extremismus

dertonwirdhaerterPhänomene wie Hass, Mobbing und Extremismus in den Medien haben an Relevanz gewonnen. Die Landesmedienanstalten beobachten hierbei Grenzverschiebungen, die problematisch sind. Die Medienaufsicht bewegt sich in einem permanenten Spannungsfeld zwischen Jugendschutz und Meinungsfreiheit. Beide Rechtsgüter haben Verfassungsrang und müssen in jedem Einzelfall sorgfältig gegeneinander abgewogen werden. Mit dem neuen Jugendschutz- und Medienkompetenzbericht wollen die Landesmedienanstalten den Diskurs bereichern.

Zur Meldung auf die-medienanstalten.de


22.05.2019

Deutscher Präventionstag (DPT)

Deutscher Präventionstag fordert gesamtgesellschaftliche Radikalisierungsprävention und Demokratieförderung

Der Deutsche Präventionstag fordert gemeinsam mit seinen zentralen Partnern alle politisch Verantwortlichen im Bund, den Ländern und Kommunen sowie auf europäischer Ebene in der Berliner Erklärung dazu auf, sich für dauerhafte Strukturen einer vielfältigen und zivilge-sellschaftlich verankerten Radikalisierungsprävention und Demokratieförderung einzusetzen. Auf der Pressekonferenz am 15. Mai haben Juliane Seifert, Staatssekretärin im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Aleksander Dzembritzki, Staatssekretär in der Senatsverwaltung für Inneres und Sport des Landes Berlin sowie Vorsitzender der Landeskommission Berlin gegen Gewalt und der Geschäftsführer des Deutschen Präventi-onstages, Erich Marks die Berliner Erklärung anlässlich des 24. Deutschen Präventionstages vorgestellt. Darin fordern sie eine vielfältige, zivilgesellschaftlich verankerte Radikalisie-rungsprävention und Demokratieförderung. Sie müsse dauerhaft finanziert und weiter pro-fessionalisiert werden.

Zur Pressemitteilung auf praeventionstag.de


28.06.2019

Universität zu Köln

Studie zur Jugendgewalt an Schulen: Gewalt tritt innerhalb ethnischer Gruppen häufiger auf

Physische Gewalt an Schulen tritt relativ selten zwischen Schülerinnen und Schülern unterschiedlicher ethnischer Herkunft auf. Zu diesem Ergebnis kommt eine soziologische Studie der Universität zu Köln, in der erstmals an einer großen Zahl von Sekundarschulen Daten dazu erhoben wurden, wer wen manchmal schlägt oder tritt. Die Datenbasis der Studie bildet eine Befragung von über 2.500 Schülerinnen und Schülern der 7. Jahrgangsstufen von 39 Gesamt-, Real- und Hauptschulen in fünf Städten des Ruhrgebiets. Die Ergebnisse wurden nun in der Fachzeitschrift „Social Networks“ veröffentlicht.

Zur Pressemitteilug auf uni-koeln.de

Jugendschutz-Hotline

Fragen zum Jugendschutz?
Wir empfehlen
die Jugendschutz-Hotline:

0221/92 13 92-33

auskunft@mail.ajs.nrw.de

AJSArbeitsgemeinschaft
Kinder- und Jugendschutz
Landesstelle NRW. e.V.

(gefördert aus Mitteln des Landes Nordrhein-Westfalen)

Jugendschutz-Forum

JSF32019

Ausgabe 3-2019

des Jugendschutz-Forum:

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Für einen starken Kinder- und Jugendschutz Positionspapier der Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz (BAJ) und der Landesarbeitsstellen Kinder- und Jugendschutz.

Positionspapier 1

Senden Sie uns Ihre Info's

Sie haben eine Information, möchten auf eine Veranstaltung hinweisen, dann schreiben Sie uns eine Nachricht

Wir nutzen Session-Cookies, um die verschlüsselte Verbindung zwischen Ihnen und unserem Server zu ermöglichen.
Eine weitere Nutzung erfolgt unsererseits nicht. Zur Nutzung der Social-Media-Button lesen Sie bitte unsere Datenschutzerklärung.