Save the date    •     18. Januar 2017

Extrem... Radikal... Orientierungslos!?

Politischer und religiöser Radikalisierung von Jugendlichen vorbeugen
Der Deutsche Caritasverband e.V. und die Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz e.V. (BAJ) veranstalten am Mittwoch, den 31. Mai 2017
in der Bildungsstätte des Landessportbund Hessen e.V, Frankfurt/M.
eine Kooperationsveranstaltung zum Thema »Extrem... Radikal... Orientierungslos!? – Politischer und religiöser Radikalisierung von Jugendlichen vorbeugen«.


Emotionale Misshandlungen von Kindern

Auswirkungen ähnlich schlimm wie körperliche Gewalt

Viele Menschen leiden noch Jahre später daran, dass ihre Eltern und andere Erwachsene über sie gespottet oder mit Worten gedemütigt haben. Nun bestätigt eine Studie, was viele vermuten: Die emotionale Misshandlung von Kindern wirkt sich ähnlich schlimm auf die psychische Gesundheit aus wie körperliche Gewalt und Vernachlässigung.


Sexuelle Gewalt

120 Millionen Delikte weltweit

Alle zehn Minuten stirbt nach Angaben der „Stiftung Weltbevölkerung“ (www.weltbevoelkerung.de) irgendwo auf der Welt ein Mädchen an den Folgen körperlicher und sexueller Gewalt. Die Täter kommen häufig aus dem unmittelbaren Umfeld, wie die Stiftung zum Internationalen Mädchentag (11. Oktober 2015) mitteilte. Unzählige weitere Mädchen litten ihr Leben lang an den körperlichen und psychischen Folgen von Gewalt Weltweit hätten rund 120 Millionen Mädchen sexuelle Gewalt erfahren, sagte die Stiftungs-Geschäftsführerin Renate Bähr laut der Zeitung Die Welt. (jugendschutz-info.de 26.10.2015)


"Radikalisierungsprävention"

Bundesjugendministerin Manuela Schwesig und NRW-Innenminister Ralf Jäger informierten sich über das Projekt "Extremismus - nicht mit UNS"

Bundesjugendministerin Manuela Schwesig und NRW-Innenminister Ralf Jäger haben gemeinsam das Modellprojekt "Extremismus - nicht mit UNS" des Sportvereins Genc Osman in Duisburg besucht.
Im Fokus steht hierbei der Austausch mit den Kindern und Jugendlichen im Alter zwischen 6 und 17 Jahren. Der SV Genc Osman betreibt ein Jugendzentrum. Hier werden im Rahmen der freizeitpädagogischen Arbeit mit den Jugendlichen auch Themen wie Extremismus und Radikalisierung bearbeitet.


Salafismus

Gewaltbereite Salafisten radikalisieren sich im Internet/Neue Broschüre veröffentlicht

SalafismusbroschuereBroschüre • Verfassungsschutz NRWImmer mehr junge Menschen lassen sich von den Propagandalügen extremistischer Salafisten beeinflussen. Sie reisen in die Krisengebiete in Syrien und Irak und schließen sich gewaltbereiten Jihadisten an. Einen zentralen Grund hierfür sieht NRW-Innenminister Ralf Jäger in der aggressiven und hochprofessionellen Propaganda des sogenannten 'Islamischen Staates', die weltweit über das Internet verbreitet wird“. Junge Menschen würden so auch in Deutschland zur Gewaltbereitschaft und zu einem extremistischen Weltbild verführt. Die bedrückenden Propagandabilder zeigen die grausame Realität: Jihadisten aus Deutschland begehen Gräueltaten und werden gleichzeitig als Kanonenfutter missbraucht“, warnte der NRW-Innenminister Anfang August in Düsseldorf.


„Prävention rechnet sich. Zur Ökonomie der Kriminalprävention“

20. Deutscher Präventionstag in Frankfurt am Main

DPT Einladung A5 Litho web 425 1Vom  8. und 9. Juni 2015 findet dieser Kongress zum 20. Mal statt. Diesmal im Congress Center der Frankfurter Messe. Das Schwerpunktthema lautet „Prävention rechnet sich. Zur Ökonomie der Kriminalprävention“.
Der 20. Deutsche Präventionstag in Frankfurt ist nicht nur ein Diskussionsforum für aktuelle und grundsätzliche Fragen der Prävention, er ist auch die Gesprächsplattform Vieler, die im Präventionsbereich professionell tätig sind. Der Deutsche Präventionstag hat sich inzwischen zum größten europäischen Kongress auf dem Gebiet der Kriminalprävention entwickelt. Weiter Infos: www.praeventionstag.de


Fachkongress in Köln

Opferschutz im Blick von Jugendhilfe, Polizei und Schule

OpferschutzUnter dem Motto „Damit Schlimmes nicht schlimmer wird!“ findet am 6. und 7. Mai 2015 in Köln ein Fachkongress des NRW-Landesarbeitskeises Jugendhilfe, Polizei und Schule statt. Opfer von Gewalt zu werden, kann betroffene Mädchen und Jungen stark belasten. Erwachsene haben dafür zu sorgen, dass junge Menschen davor geschützt werden.

Doch: Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene werden sowohl im familiären Umfeld als auch in Kindergarten und Schule, in Vereinen, in der Jugendarbeit, am Ausbildungsplatz oder im öffentlichen Bereich Opfer oder Zeuge von körperlicher oder psychischer Gewalt. Um das Leiden zu lindern und langfristige Schädigungen zu vermeiden, ist es von großer Bedeutung, dass den Betroffenen abgestimmte Unterstützung, Beratung und/oder Therapie angeboten wird.

Gefeiert wird außerdem das 30-jährige Bestehen des Landesarbeitskreises Jugendhilfe, Polizei und Schule NRW.

Teilnehmendenbeitrag: 89,- Euro, Programm unter: www.ajs.nrw.de


Mobbing über das  Internet

NRW will gegen Netzkriminalität vorgehen

Mit strengeren Gesetzen will der nordrhein-westfälische Justizminister Thomas Kutschaty gegen die Netzkriminalität wie Stalking und Mobbing im Internet vorgehen. Wie Kutschaty dem Spiegel sagte, will er sein Vorhaben über eine Bundesratsinitiative durchsetzen. Darin fordert er auch das „Recht auf einen digitalen Neustart“. Gemeint ist damit die Möglichkeit für alle Internetnutzer, den Suchmaschinenbetreibern in bestimmten Fällen die Löschung von Daten abzuverlangen. In Fragen von Persönlichkeitsrechten sollte man sich nicht auf ein „Entgegenkommen von Google verlassen müssen“, dass müsse gesetzlich geregelt werden, forderte der Minister im Gespräch mit dem Spiegel. (ju-info 24.01.2015)


NRW

Neue Stelle für Gewaltprävention

Eine neue Landeseinrichtung soll Schulen in ihren Bemühungen gegen Mobbing im Netz und Gewalt unter Schülern helfen. Die Landesstelle für Gewaltprävention und Prävention von Cybergewalt an Schulen solle die Schulen etwa durch Maßnahmenvorschläge, Konzepte oder Fachwissen unterstützen, teilte das Schulministerium mit. Zur Pressemitteilung  (ju-info 15.02.2015)

40 Jahre Weisser Ring

"Wenn alle den Täter jagen, wo bleibt das Opfer?"

Die Versorgung von Opfern nach Straftaten ist heute bedeutend besser als vor 40 Jahren. Dieses Fazit zog der Weisse Ring auf seiner 40-Jahr-Feier am 23. September in der Frankfurt. Der einzige bundesweite Opferhilfeverein leiste nach Meinung des Richters am Bundesverfassungsgericht, Peter Müller, einen wichtigen Beitrag zum gesellschaftlichen Gemeinwohl.

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