Türanhänger für Schüler*innen

Informieren Sie Kinder und Jugendliche in der Pandemie über Hilfsangebote

DAS Produkt für den Lockdown
Kinder und Jugendliche haben gerade ungewohnte Herausforderungen:

• Sie wollen sich abnabeln, suchen einen Rückzugsort.

• Denn mit Freundinnen treffen, raus gehen, zusammen etwas unternehmen – ist gerade nicht erlaubt.

• Viele Eltern haben finanzielle Sorgen und Ängste und übertragen diese auf ihre Kinder.

• Bei Kindern und Jugendlichen nehmen Ängste, Depressionen, Einsamkeit, Essstörungen und andere Probleme zu.

• Fälle von Häuslicher Gewalt, Vernachlässigungen und anderen Gefahren steigen ebenfalls rapide an.

• Die Türanhänger sind für alle Schüler*innen toll einzusetzen und informieren gleichzeitig über wichtige Hilfsangebote!

Informieren Sie sich auch im zum Download bereitstehenden Informationsdatenblatt über das passende Versandkonzept!


12.04.2021

life PR

Immer mehr Geschlechtsamputationen bei jungen Mädchen: Wird der Jugendschutz durch neue Gendergesetze abgeschafft?

Es wäre zu viel verlangt, von den Anhängern der Gendertheorie zu erwarten, dass sie die tatsächliche Zahl der Geschlechter nennen könnten. Denn aus der Genderperspektive ist „Geschlecht“ eine Frage der Identität, die wandelbar, unbestimmt und vor allem „vielfältig“ ist. Ihr unumstößliches Dogma ist, dass die „binäre Geschlechtskonzeption“, also die Einteilung in Frauen und Männer, überholt ist und als Grundlage der öffentlichen Ordnung abgeschafft werden muss. Mit diesem Ziel erstritten Gender-Juristen vor dem Bundesverfassungsgericht 2017 das Urteil zum „dritten Geschlecht“, das für Menschen mit „Varianten der Geschlechtsentwicklung“ die Möglichkeit eines „positiven Geschlechtseintrags“ (also eine Alternative zu Frau, Mann oder „ohne Angabe“) verlangte (1). Seit dem Jahresende 2018 gibt es nun in Deutschland die Möglichkeit den Geschlechtseintrag als „divers“ registrieren zu lassen. Umfragen zufolge wurde diese „dritte Option“ bisher nur etwa vierhundertmal genutzt (2).

Zum Text auf lifepr.de


12.04.2021

tagespost.de

Der alltägliche Missbrauch durch Pornografie

Digitalisierung braucht wirksamen Kinder- und Jugendschutz. Beratungsangebote helfen weiter. Ein Gespräch mit einer Psychotherapeutin.

Zum Interview auf tagespost.de


06.04.2021

regiotrends.de

'Sport Respects Your Rights' - Stadt Villingen-Schwenningen und Landratsamt Schwarzwald-Baar-Kreis starten gemeinsam mit der Badischen und der Württembergischen Sportjugend ein Kinderschutzprojekt mit Sportvereinen

Den Schutz von Kindern und Jugendlichen im Sport und in den Vereinen zu stärken, aktiv umzusetzen und zu leben – das ist das große gemeinsame Anliegen des Amts für Jugend, Bildung, Integration und Sport, des Jugendamts Schwarzwald-Baar-Kreis sowie der Badischen und der Württembergischen Sportjugend.

Zur Meldung auf regiotrends.de


15.03.2021

sos-kinderdorf.de

Behaupte-Dich-Gegen-Mobbing-Tag!

Am 22. Februar ist ist Behaupte-Dich-Gegen-Mobbing-Tag. Ein Tag, an dem wir auf das Thema Cybermobbing aufmerksam machen wollen. Ein Thema, das in Zeiten von Corona an Brisanz zugenommen hat.

Die Pressemitteilung auf sos-kinderdorf.de

 


22.02.2021

Kinderschutz-Zentren

Keine Meldepflichten im Kinderschutz! • Verbändestellungnahme zum Beschluss des Bundesrates zum KJSG

Mit großer Sorge haben die unterzeichnenden Fachverbände in einer Stellungnahme auf den Bundesratsbeschluss vom 12. Februar 2021 reagiert. In einigen der hier vorgeschlagenen Neuregelungen zum Kinder- und Jugendstärkungsgesetz (KJSG), insbesondere in den §§ 8a SGB VIII, 4 und 4a KKG  finden sich abseits guter Intentionen zur Verbesserung des Kinderschutzes rechtssystematisch und fachlich hoch problematische Vorschläge, die zu einer bedenklichen Aushöhlung grundlegender Strukturprinzipien des deutschen Kinderschutzes und zur Untergrabung zentraler Vertrauens- und Hilfebeziehungen führen.

Zum Text auf www.kinderschutz-zentren.org

Zur Anhörung zum Kinder- und Jugendstärkungsgesetz (KJSG) im Bundestag am 22.02. um 14 Uhr siehe bundestag.de

sowie die Meldung des Bundesfamilienministeriums (BMFSFJ) auf bmfsfj.de


15.01.2021

Statistisches Bundesamt (destatis)

Öffentlich geförderte Jugendarbeit erreichte 2019 fast 8,6 Millionen junge Menschen

Aus Sicht von Kindern und Jugendlichen beeinträchtigt die Corona-Pandemie zurzeit nicht nur den Schul- und Kita-Besuch. Auch die Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung und Erholung sind massiv eingeschränkt. Was infolge des Infektionsschutzes inzwischen nicht mehr möglich ist, war vor Ausbruch der Pandemie für viele junge Menschen noch eine Selbstverständlichkeit: Kinderfreizeiten, Sportveranstaltungen, internationaler Jugendaustausch, die Gruppenstunde in der Gemeinde oder der Besuch im Jugendcafé. Nach neuen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) wurden im Jahr 2019, also im Jahr vor der Ausbreitung der Corona-Pandemie in Deutschland, bundesweit knapp 156 700 solcher Angebote der Jugendarbeit mit öffentlicher Förderung durchgeführt. Daran teilgenommen hatten fast 8,6 Millionen junge Menschen.

Zur Pressemitteilung auf destatis.de


06.04.2021

der-paritaetische.de

Kinderarmut ist kein Aprilscherz: Bildungs- und Teilhabepaket ist und bleibt "Murks"

Das sogenannte “Bildungs- und Teilhabepaket”, das vor zehn Jahren auf Druck des Bundesverfassungsgerichts von der Bundesregierung eingeführt wurde, um armen Kindern mehr Teilhabe zu ermöglichen, ist nach Ansicht des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes komplett gescheitert. Die Leistungen für benachteiligte Kinder und Jugendliche seien nicht geeignet, Kinderarmut zu bekämpfen, Teilhabe zu ermöglichen und Bildungsgerechtigkeit sicherzustellen, kritisiert der Verband. Trotz mehrfacher Nachbesserungen, zuletzt über das so genannte „Starke Familien Gesetz“, gehe das Paket nachwievor an der Lebenspraxis armer Kinder und ihrer Familien weitgehend vorbei.

Zur Pressemitteilung auf der-paritaetische.de


08.02.2021

Bundesfamilienministerium (BMFSFJ)

Ministerin Giffey kündigt Jugend-Hearing zur Bewältigung der Corona-Folgen an

Bundesjugendministerin Franziska Giffey wird zu einem Jugend-Hearing einladen, bei dem es um die Perspektiven von jungen Menschen und ihren Herausforderungen durch die Corona-Pandemie gehen wird. Ziel ist es, Antworten auf die Fragen zu finden, wie es nach der Pandemie weitergehen kann und welche Unterstützung junge Menschen dafür brauchen.

Zur Pressemitteilung auf bmfsfj.de


08.02.2021

Kölner Stadt-Anzeiger (online)

Sexualisierte Gewalt: Übergriffe auf Kinder passieren auch in Sportvereinen

Ihren ersten Übergriff erlebt Frau S. mit 13 Jahren im Hallenbad. Sie ist damals Mitglied der DLRG und übt mit jüngeren Kindern im Nichtschwimmerbecken die ersten Züge. Es macht ihr großen Spaß, erinnert sie sich. Nach der Schwimmstunde bleibt sie alleine im Becken, lässt sich noch ein bisschen treiben, bis die Duschen frei sind. Ein Mann steigt zu ihr ins Becken, nähert sich, zieht sie plötzlich an sich und taucht mit ihr unter, bis sie verzweifelt um Luft kämpft. „Der Kerl hat sich noch gefreut, dass ich mich so gewehrt habe“, erzählt Frau S. über 40 Jahre später am Telefon.

Zum Text auf ksta.de


08.02.2021

saechsische.de

Kreis Bautzen: Coronakrise überfordert Familien

travel 933171 1920Fachleute beobachten stärkere psychische Erkrankungen, mehr Medienkonsum sowie fehlende Strukturen und Kontakte. Und sie sagen, wie man dem begegnen kann.

Zum Text auf saechsische.de


01.02.2021

Die Welt

„Jugendliche, indoktriniert und mit Verschwörungsideologien konfrontiert“

Verschwörungsideologen und Gegner der Corona-Maßnahmen werben gezielt Kinder und Jugendliche an. Auf Kundgebungen treten minderjährige Redner auf. Jugendschützer sind alarmiert. Und Experten sehen eine Strategie, die in extremistischen Bewegungen Tradition hat.

Zum Teaser auf welt.de

Jugendschutz-Forum

JSF3_42020

Ausgabe 3-4/2020

des Jugendschutz-Forum:

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Corona • Aushänge

Corona - Hygiene schützt!

Für Ihre Jugendhäuser, Büros, Geschäftsräume, Schulräume usw. bieten wir Ihnen passende Aushangtafeln, um auf richtiges Verhalten in der schwierigen Corona-Zeit aufmerksam zu machen.

Für einen starken Kinder- und Jugendschutz Positionspapier der Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz (BAJ) und der Landesarbeitsstellen Kinder- und Jugendschutz.

Positionspapier 1

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