17.10.2019

BMFSFJ.de

115 Millionen Euro für Demokratieförderprogramm

Das Bundesprogramm "Demokratie leben!" soll 2020 mit über 115 Millionen Euro ausgestattet werden. Darauf verständigten sich Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey und Bundesfinanzminister Olaf Scholz. Ein Schwerpunkt bleibt die Arbeit gegen Antisemitismus und Rechtsextremismus.

Zur Pressemitteilung auf bmfsfj.de


01.10.2019

Deutsches Kinderhilfswerk (DKHW)

Repräsentative Umfrage zum Weltkindertag • Zutrauen in die Demokratiekompetenz von Kindern und Jugendlichen gestiegen

Mehr als zwei Drittel der Bevölkerung in Deutschland (69 Prozent – plus 5 Prozent gegenüber 2016) traut der heutigen Generation der Kinder und Jugendlichen zu, als Erwachsene Verantwortung für den Erhalt unserer Demokratie zu übernehmen. Dieser Meinung sind vor allem die ältere Bevölkerung (76 Prozent der über 60-jährigen – plus 8 Prozent) und Menschen mit einem hohen Bildungsabschluss (76 Prozent – plus 10 Prozent).

28 Prozent der Bevölkerung zweifelt an der Demokratiefähigkeit der nachfolgenden Generation. Das sind zentrale Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage des Politik- und Sozialforschungsinstituts Forsa im Auftrag des Deutschen Kinderhilfswerkes zum morgigen Weltkindertag.

Zur Pressemitteilung auf dkhw.de


17.10.2019

news4teachers.de

Schulsozialarbeiter fordern bessere Absicherung ihrer Arbeit

Mobbing, Drogen, Liebeskummer: Sozialarbeiter an Schulen sind für Kinder und Jugendliche Anlaufstelle für Sorgen und Nöte. Bei der Absicherung ihrer Arbeit sehen sie jedoch deutliche Mängel.
Die Sozialarbeit an Schulen muss nach Ansicht von Sozialpädagogen besser finanziell und rechtlich abgesichert werden. «Schulsozialarbeit braucht Kontinuität und Verlässlichkeit, damit sie qualitätsvoll zu mehr Chancen- und Bildungsgerechtigkeit beitragen kann», heißt es in einer am 11. Oktober in Jena beschlossenen Erklärung des Bundesfachkongresses. Die Experten beklagen einen Flickenteppich verschiedener Regelungen in den Bundesländern. Zudem sei derzeit die Qualität der Schulsozialarbeit sehr von einzelnen Fachkräften vor Ort und ihren Trägern abhängig. Deswegen wird angemahnt, Mindeststandards zu vereinbaren und umzusetzen.

Zur Meldung auf news4teachers.de


17.10.2019

epochtimes.de

Kinderklau oder Fürsorge? Jugendämter reißen immer mehr Kinder aus ihren Familien

40.389 Kinder wurden im Jahr 2018 aus ihren Familien gerissen. Dabei gehe es oft weniger um Kindeswohlgefährdung, sondern mehr um die Mitarbeiter der Jugendämter. Sie seien zum Teil überlastet, übervorsichtig oder schlichtweg unerfahren, heißt es von einer Jugendamtsleiterin.

Zum Text auf epochtimes.de


14.10.2019

zdf.de

Sozialarbeiter: Mehr Mobbing unter Schülern

Schulsozialarbeiter beobachten eine Zunahme von psychischen Problemen und Mobbing bei Schülern. Dabei sei der Umgang mit digitalen Medien ein großes Thema, sagte Claudia Seibold vom Kooperationsverbund Schulsozialarbeit. Gerade Mobbing verlagere sich immer mehr in den virtuellen Raum. Um Schülern zu helfen, müsse es an jeder Schule und für alle Schüler zugänglich Sozialarbeit geben. Das beginne schon in der Grundschule, betonte Seibold. Das Thema wird zurzeit in Jena beim Bundeskongress Schulsozialarbeit diskutiert.

Zur Meldung auf zdf.de


14.10.2019

spiegel.de

Cybergrooming: Der Versuch des Versuchs des Kindesmissbrauchs

Bundesregierung und Bundesrat wollen die Strafbarkeitsgrenze beim "Cybergrooming" nach vorn verschieben. Wird dadurch der Schutz verbessert?

Zum Artikel von Thomas Fischer auf spiegel.de


17.10.2019

spiegel.de

Bundesregierung stockt Demokratieprogramm doch auf - für ein Jahr

Die Große Koalition strukturiert ihr Demokratieförderungsprogramm neu, viele Organisationen sollten keine Fördergelder mehr bekommen. Nun hat Finanzminister Olaf Scholz nach SPIEGEL-Informationen eingelenkt. Reicht das?

Zum Text auf spiegel.de


26.08.2019

Baden-Württembeg

Bundesratsinitiative: Schutz von Kindern und Jugendlichen vor Sexualstraftätern

soul 623424 1920Baden-Württembergs Justizminister Guido Wolf und Sozialminister Manne Lucha haben eine Bundesratsinitiative zur Verlängerung von Tilgungsfristen bei Sexualstraftaten zum besseren Schutz von Kindern und Jugendlichen vorbereitet. Dadurch sollen Jugendämter und Vereine auch dann zuverlässig von einschlägigen Verurteilungen Kenntnis erlangen, wenn diese bereits länger zurückliegen.

Zur Pressemitteilung auf baden-württemberg.de


26.08.2019

Tagesspiegel (Berlin) online

Berlin laufen die Sozialarbeiter weg

Sozialarbeiter werden in Berlin dringend gebraucht. Allerdings fehlt es an Fachkräften. Allein in den Berliner Jugendämtern blieben im Juli 119 von 900 Stellen unbesetzt. Bezirksämter und freie Träger klagen, es gebe nicht genügend Bewerber. Parallel dazu gehen ältere Mitarbeiter in Ruhestand, ihre Stellen können vielfach nicht neu besetzt werden. Das wahrscheinlich größte Problem ist die geringe Höhe der Vergütung von sozialer Arbeit.

Zur Nachricht auf tagesspiegel.de


01.10.2019

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)

BZgA hilft, Glücksspielsucht zu vermeiden

Zum bundesweiten Aktionstag Glücksspielsucht am 25. September 2019 wies die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) auf die mit Glücksspielen verbundenen Risiken hin. Aktuelle Studiendaten der BZgA zeigen, dass das Spielen an Geldspielautomaten in Deutschland weit verbreitet ist. Rund 1,5 Millionen der 16- bis 70-Jährigen geben an, mindestens einmal im vergangenen Jahr am Automaten gespielt zu haben. Besonders beliebt sind die Automatenspiele bei 18- bis 25-Jährigen. Über alle Glücksspielformen hinweg weist etwa eine halbe Million Menschen bundesweit ein mindestens problematisches Spielverhalten auf. Bei den Geldspielautomaten zeigen 120.000 Menschen ein problematisches oder pathologisches Spielverhalten. Automatenspielende machen damit rund ein Viertel der Problemgruppe aus. Ihr Anteil liegt deutlich über denjenigen, die Lotterie oder Sportwetten spielen.

www.bzga.de


29.08.2019

Instagram und Co. bremsen die Gleichberechtigung aus

Umfrage von Plan International zu Rollenbildern in den sozialen Medien

Je intensiver junge Menschen soziale Medien nutzen, desto stärker denken sie in stereotypen Rollenbildern. Das ergab eine Umfrage unter 1.000 jungen Frauen und Männern in Deutschland im Alter von 14 bis 32 Jahren. Die Kinderrechtsorganisation Plan International hat sie zu ihrem Nutzerverhalten bei Instagram, YouTube und Facebook sowie zu ihren Ansichten zu Rollenbildern und Gleichberechtigung befragt. Die Ergebnisse des Berichts „Rollenbilder in den sozialen Medien und ihre Auswirkungen auf die Gleichberechtigung“ zeigen: Ein Drittel der befragten Mädchen und Frauen sowie über die Hälfte der Jungen und Männer, die täglich Instagram, Facebook und YouTube nutzen, finden es in Ordnung, dass Frauen für die gleiche Arbeit weniger verdienen als Männer.

Zur Pressemitteilung auf plan.de

Jugendschutz-Hotline

Fragen zum Jugendschutz?
Wir empfehlen
die Jugendschutz-Hotline:

0221/92 13 92-33

auskunft@mail.ajs.nrw.de

AJSArbeitsgemeinschaft
Kinder- und Jugendschutz
Landesstelle NRW. e.V.

(gefördert aus Mitteln des Landes Nordrhein-Westfalen)

Jugendschutz-Forum

42018

Ausgabe 2-2019

des Jugendschutz-Forum:

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Für einen starken Kinder- und Jugendschutz Positionspapier der Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz (BAJ) und der Landesarbeitsstellen Kinder- und Jugendschutz.

Positionspapier 1

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