13.09.2018

Frankfurte Rundschau online

Internet-Beschwerdestellen sind wichtig im Kampf gegen Kinderpornografie im Netz.

Die Bundesregierung vermeldet Erfolge im Kampf gegen Online-Material, auf dem sexueller Missbrauch von Kindern zu sehen oder hören ist: Der Evaluationsbericht zur Löschung von kinderpornographischen Inhalten im Internet des Bundesjustizministeriums ergibt, dass im vergangenen Jahr 5977 Fälle beim Bundeskriminalamt statistisch erfasst wurden – mehr als doppelt so viele wie im Vorjahr.

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17.09.2018

Rheinische Post (online)

"Zu Fuß zur Schule" - Kinderschützer wollen Elterntaxis ausrangieren

Elterntaxi stehenlassen. Unter diesem Motto werben das Deutsche Kinderhilfswerk und der Verkehrsclub Deutschland ab dem 17. September für andere Wege zur Schule. Denn die steigende Zahl der Mama- und Papa-Chauffeure hat Staus und Unfallzahlen vor Schulen wachsen lassen. Erst vor einigen Tagen fuhr ein Auto vor einer Grundschule im westfälischen Gütersloh einem neunjährigen Mädchen über den Fuß - und brauste danach davon. Die eigenen Kinder waren zuvor vom Elterntaxi wohlbehalten abgesetzt worden.

Zum Artikel auf rp-online.de


19.09.2018

Frankfurter Rundschau (online)

Internet-Beschwerdestellen sind wichtig im Kampf gegen Kinderpornografie im Netz

Die Bundesregierung vermeldet Erfolge im Kampf gegen Online-Material, auf dem sexueller Missbrauch von Kindern zu sehen oder hören ist: Der Evaluationsbericht zur Löschung von kinderpornographischen Inhalten im Internet des Bundesjustizministeriums ergibt, dass im vergangenen Jahr 5977 Fälle beim Bundeskriminalamt statistisch erfasst wurden – mehr als doppelt so viele wie im Vorjahr.

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10.09.2018

Schule

Lehrerverband will ein Handyverbot

Kinder und Jugendliche bis 14 Jahre sollen nach dem Willen des Deutschen Lehrerverbandes in Schulen und auch auf den Schulhöfen keine Handys mehr nutzen dürfen. Lat Presseberichten begründet der Vorsitzender des Deutschen Lehrerverbandes, Heinz-Peter Meidinger dies mit der Beobachtung, das Handy sei das „permanente Mobbinghauptinstrument“ in den Pausen. „Fast jedes körperlich-direkte Mobbing wird überdies heute begleitet von Mobbing im Internet und den Sozialen Netzwerken.“ (jugendschutz-info.de 10.09.2018)


10.09.2018

Rheinische Post Online

Kinder-Demo in Hamburg: „Spielt mit mir! Nicht mit euren Handys!“

Dass Mama und Papa ständig aufs Smartphone starren, davon haben der sieben Jahre alte Emil und seine Mitstreiter genug. Auf St. Pauli gingen sie gegen den Handy-Konsum ihrer Eltern auf die Straße.

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06.09.2018

Kinderschutz

Mehr Hinweise auf Kinderpornografie

Beim Bundeskriminalamt (BKA) und den Beschwerdestellen sind 2017 mehr als doppelt so viele Hinweise auf kinderpornografische Inhalt im Internet eingegangen wie im Jahr davor. Wie Zeitungen melden (06. September), gehe dies aus dem jährlichen Bericht des Bundesjustizministeriums hervor, der am 05. September veröffentlicht wurde. Die meisten Hinweise kamen von Bürgern, die sich an Beschwerdestellen etwa der Internetwirtschaft wandten. Bei einem Teil der Hinweise konnte das BKA nicht handeln, etwa weil Inhalte nicht mehr abrufbar waren, der Standort des Servers nicht ermittelt werden konnte oder es keine ausreichende Kooperation mit einem anderen Land gab. Bei den allermeisten (84 Prozent) der verbleibenden 5938 Fälle ging es um Inhalte auf Servern im Ausland.


06.09.2018

Jugendhilfe

16 000 Kinder und Jugendliche in geschlossenen Heimen

Laut einer in mehreren Tageszeitungen veröffentlichten dpa-Meldung werden in Deutschland immer mehr Kinder in geschlossenen Heimen untergebracht. Das gehe aus einer Antwort des Bundesfamilienministeriums auf eine Anfrage der Linken-Bundestagsfraktion hervor. Im Jahr 2016 genehmigten Familiengerichte demnach in 15 534 Fällen, dass Minderjährigen mit erheblichen Problemen die Freiheit eingeschränkt wird. 2006 hatte diese Zahl bei 6016 gelegen.

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09.08.2018

Urteil

Schulen dürfen im Internet frei zugängliche Bilder nur mit Zustimmung des Fotografen nutzen

Auch Schüler und Schulen dürfen im Internet frei zugängliche Bilder nicht ohne Einwilligung des Fotografen für online veröffentlichte Referate nutzen. Nach Medienberichten stelle - abgesehen von klar definierten Ausnahmen - jede Nutzung eines Werks durch einen Dritten ohne eine vorherige Zustimmung eine Urheberrechtsverletzungn dar, so das aktuelle Urteil des Europäischen Gerichtshofes vom 7. August. Dabei spiele es keine Rolle, ob das Werk von einer anderen Internetseite problemlos herunterzuladen sei oder nicht. Auch der schulische Kontext bzw. die Behandlung des Materials im Unterricht spielten dabei keine Rolle. (jugendschutz-info.de 09.08.2018)

Zur Pressemitteilung des EuGH


03.08.2018

stern.de

Kinder im Schwimmbad verunglückt, weil Eltern mit dem Smartphone beschäftigt waren

In den letzten Wochen mussten in Hamburger Schwimmbädern drei Kinder wiederbelebt werden. Schuld daran waren Eltern, die ihre Aufsichtspflicht vernachlässigt haben. Ein Hamburger Schwimmbadbetreiber schlägt Alarm.

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30.07.2018

faz.net
Taschengeld aufstocken: Abschied vom Ferienjob

Generation Z kennt das gar nicht mehr: Arbeit für Geld in den Ferien. Das war bei ihren Vorgängern noch anders. Angehörige der Generation Y, das sind diejenigen, die heute älter als 23 Jahre sind und bevorzugt sinnstiftender Arbeit nachgehen, waren sich zu Schulzeiten noch nicht zu fein, das Taschengeld in den Ferien ein wenig aufzubessern. Als Pizzaboten fuhren sie dem Italiener Beulen in den Fiat, sie drückten in einer Produktionsstraße Spreiznieten in Karosserien und sagten den Gästen des Cafés am Rathausplatz mit einem freundlichen Lächeln, dass es draußen leider nur Kännchen gebe. Und was macht die Nachfolge-Generation in den sechs langen Sommerferienwochen? Nichts.

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30.07.2018

focus.de

Experten warnen "Problem Elterntaxi": Wie Helikopter-Eltern die Entwicklung ihrer Kinder gefährden

Immer weniger Kinder gehen zu Fuß zur Schule. In den meisten Fällen liegt das an den Eltern – und deren Gründe dafür sind vielfältig. Sie reichen von Angst über Zeitdruck, bis hin zu Bequemlichkeit: Von Montag bis Freitag zeigt sich das gleiche Bild vor Schulen in ganz Deutschland: Eine Familienkutsche nach der anderen sucht so nah an der Schule wie nur irgendwie möglich einen Parkplatz, um die Kinder abzuladen. Immer mehr Eltern wollen ihrem Nachwuchs den Schulweg zu Fuß oder mit dem Fahrrad nicht zumuten oder trauen es ihnen schlichtweg nicht zu, wie die „Welt“ berichtet.

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