Games im Fokus der Jugendhilfe 2018
23. und 24. August 2018

Die Fachfortbildung „Games im Fokus der Jugendhilfe“ richtet sich an Multiplikatorinnen und Multiplikatoren aus der Jugendhilfe, die einen Einblick in die Welt der Games haben möchten.

Gewaltprävention für Mädchen und Jungen im Grundschulalter • 04. September 2018

Der praxisorientierte Workshop richtet sich an alle pädagogischen Fach- und Lehrkräfte, die mit Kindern zum Thema Gewaltprävention schon arbeiten oder in Zukunft arbeiten möchten.

Bayerische Jugendschutztagung: Erzieherischer Jugendschutz im öffentlichen Raum

Fachtagung vom 24. bis 25. Oktober 2018

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19.07.2018

sueddeutsche.de

Kindererziehung: Die alles richtig machen wollen

Das Große beginnt im Kleinen, und umgekehrt. Wie demokratisch eine Gesellschaft ist, entwickelt sich aus dem innersten Kern, der Familie. Dieser Kern jedoch hat sich im Laufe der Zeit gewaltig entwickelt und verändert - vor allem, was die Struktur und die Erziehungsweise der Kinder betrifft. Wie stark, hat die Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) untersuchen lassen. Das positive Ergebnis der Analyse: Der "Befehlshaushalt" als Familienmodell hat endgültig zugunsten des "Verhandlungshaushaltes" abgedankt. Die neue Lässigkeit berge jedoch auch Gefahren, warnen die Forscher: Die große Kluft zwischen neuen Leitbildern der Ratgeberliteratur und dem realen Leben bringt das Familiensystem in Schieflage.

Zum Artikel auf sueddeutsche.de


04.07.2018

OLG-Hamm

Spielsüchtige: Kein Anspruch auf Hausverbot in Spielhallen

Spielsüchte in NRW haben kein Anrecht auf ein freiwilliges Hausverbot in Spielhallen. Nach einem Urteil des Oberlandesgerichts Hamm fehlt dafür eine gesetzliche Grundlage. Geklagt hatte der Fachverband zur Bekämpfung von Spielsucht gegen die Firma Gauselmann. Das OLG bestätigte mit dem Urteil eine Entscheidung aus der ersten Instanz am Landgericht Bielefeld. Hintergrund der Auseinandersetzung ist das Verlangen von Spielsüchtigen, für Spielhallen in Bielefeld und Paderborn zum Eigenschutz ein Hausverbot zu verlangen. Der Betreiber hatte dies abgelehnt, weil er eine lückenlose Kontrolle nicht garantiere könne (Az.: 4 U 51/17).

Die Pressemitteilung des OLG Hamm finden Sie unter www.olg-hamm.nrw.de


02.07.2018

Frankfurter Rundschau

„Lesen zu können, ist die Grundlage von allem“

Der Forscher Andreas Gold plädiert im Interview mit der FR für mehr Leseförderung und erklärt, warum Jungen häufiger unter Lesestörungen leiden als Mädchen.

Zum Interview auf fr-online.de


02.07.2018

gameoasis.de

UK-Glücksspielbehörde will Jugendschutz intensivieren

Die britische Gambling Commission ist für die Glücksspielbranche enorm wichtig. Immerhin stammt ein Großteil der Anbieter aus Großbritannien oder bietet seine Dienste zumindest unter der Lizenz des Landes an. Und genau für diese Anbieter ist die britische Gambling Commission zuständig. Jetzt wurde bekannt, dass die vielleicht bekannteste Glücksspielbehörde der Welt einen neuen Plan für den Schutz von Kindern und Jugendlichen vorgestellt. Ins Leben gerufen wurde dieser in einer Kooperation mit dem Responsible Gambling Strategy Board, einer Beratungsstelle, die sich gegen eine Verbreitung der Spielsucht einsetzt.
 
Zum Text auf gameoasis.de


17.07.2018

Badische Zeitung/Lörrach                                                 

"Kinder haben das Recht, mal vollkommen zwecklos zu schmökern"

BZ SERIE mit Interviews zu den Menschen- und Kinderrechten: Sabine Dietrich von der Stadtbibliothek Lörrach über den Zugang zu Medien, Kinder- und Jugendschutz. Was bedeuten die Menschen- und Kinderrechte? Das Junior-Team und die Hochschulgruppe von Unicef haben Menschen in Lörrach gefragt. Die Badische Zeitung sprach mit Sabine Dietrich, Leiterin der Stadtbibliothek Lörrach, über Artikel 17 der Kinderrechte, in dem es um den Zugang zu den Medien, Kinder- und Jugendschutz geht.

Zum Interview in der Badischen Zeitung


02.07.2018

Stadt Iserlohn/NRW

„Religiöser Extremismus“: Präventions-Projekt für Schüler wird fortgesetzt

Von November 2017 bis Januar 2018 fand in Zusammenarbeit von Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen des Innenministeriums NRW, der Beratungsstellen Wegweiser Duisburg und Dortmund, einer Pädagogin für Soziale Arbeit/Theaterpädagogik, der Hauptschule Letmathe und dem städtischen Jugendamt (Jugendschutz) ein Projekt zum Thema „Religiöser Extremismus“ für Schülerinnen und Schüler der Stufe neun statt. Als Pilotprojekt diente es dazu, zunächst Erfahrungen zu sammeln und einzelne Angebote aufeinander abzustimmen. Es wurde insgesamt als so erfolgreich bewertet, dass es nun modifiziert für eine zweite Klasse der Stufe neun durchgeführt wird.

 Zur Pressemitteilung auf presse-service.de


07.06.2018

sueddeutsche.de

Medienrecht: Dauerbaustelle

Ob Live-Streaming auf Youtube, Jugendschutz oder Kontrolle von zu viel Meinungsmacht: Fünf Fälle, in denen die Mediengesetze der digitalen Welt nicht gerecht werden.
Fragt ein Kind, ob es "fernsehen" darf, kann damit vieles gemeint sein: Eine DVD einlegen, streamen oder tatsächlich das, was in der Fernsehzeitung steht. So egal den Kindern ist, woher die Inhalte kommen - für den Jugendschutz ist es das nicht. Der ist ein Beispiel für zersplitterte Kompetenzen im Medienrecht: Im Jugendschutzgesetz, einem Bundesgesetz, geht es um das, was in schönstem VHS-Kassetten-Sprech "Trägermedien" heißt, also heute etwa Filme auf DVD. Für privaten Rundfunk hingegen sind die Länder mit ihrem Jugendmedienschutz-Staatsvertrag zuständig. Hinzu kommt noch eine EU-Richtlinie, die für audiovisuelle Medien wie das Fernsehen gewisse Mindeststandards vorschreibt.

Zum Artikel auf sueddeutsche.de


05.06.2018

focus.de

„Ich hasse das Handy meiner Mutter“

Beim Essen, an der Ampel, auf dem Spielplatz: Viele Eltern können im Alltag nicht auf ihr Smartphone verzichten. Die Konzentration auf die eigenen Kinder kommt dabei häufig zu kurz – mit Folgen, wie der Aufsatz einer Achtjährigen jetzt zeigt.

Zum Artikel auf focus.de


05.06.2019

zeit.de

Zwischen Mobbing und Medienkompetenz: Handys und Tablets in der Schule

Sollen Smartphones und Tablets im Unterricht komplett verboten oder lieber eingebunden werden? Zwei Schulen in Nordrhein-Westfalen verfolgen entgegengesetzte Strategien.

Zum Artikel auf zeit.de


05.08.2018

sueddeutsche.de

Liebes Smartphone, lass mich niemals los!

Erstaunliche viele Passanten tragen ihr Smartphone in der Hand, selbst wenn sie es nicht benutzen - als würden sie sich an einen wesentlichen Bestandteil ihres Lebens oder ihrer Persönlichkeit klammern. 33,3 Prozent der in einer Studie untersuchten Passantinnen trugen ihr Smartphone in der Hand, während es unter den Männern 19,7 Prozent waren. Am niedrigsten war die Rate der Handyträger, wenn eine Frau und ein Mann zusammen die Straße entlang liefen.

Zum Artikel auf sueddeutsche.de


14.05.18

spiegel.de

Schleichwerbung an Schulen • Wie Möbelhäuser und Einkaufzentren den Unterricht kapern

Wenn du mit deiner Familie in unser Geschäft kommst, kriegst du ein Geschenk: Das versprechen immer mehr Firmen Kindern bei Schulveranstaltungen. Eltern und Politiker sind alarmiert.

Zum Artikel auf spiegel.de

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