05.03.2020

Kölner Stadt-Anzeiger (KStA / online)

Hass im Internet: Sexistische und rassistische Beleidungen in Spielen sind alltäglich

Soziale Medien, das Internet allgemein, scheinen bisweilen ein hasserfüllter Ort zu sein. Eigentlich kommt man zum Kommunizieren, Einkaufen und Musikhören her – und trifft nicht selten auf Beleidigungen und Diskriminierung. Eine digitale Umgebung, auf die das ebenfalls zutrifft: Spiele. Denn in Online-Spielen sind Beschimpfungen alltäglich. Das bestätigen diejenigen, die regelmäßig im Internet zocken.

Zum Text auf ksta.de


10.03.2020

stern.de

Suchtforscher gegen Zulassung von Online-Glücksspielen

Die Krankenkasse DAK und Suchtforscher haben sich gegen eine geplante Zulassung von Online-Casinospielen ausgesprochen. Dies erhöhe die Suchtgefahr für Spieler deutlich und habe hohe Risiken, warnen die Krankenkasse DAK-Gesundheit sowie das Deutsche Zentrum für Suchtfragen.

Zum Text auf stern.de


23.03.2020

fudder.de

Aufklärung von Akne bis Zungenkuss • "Nacktfotos nichts Ungewöhnliches"

Erste Liebe und die Entdeckung der Sexualität finden wie so vieles für Jugendliche längst nicht nur analog, sondern auch im Internet statt. Das bietet Chancen, birgt aber auch Risiken.

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23.03.2020

forum.golem.de

PornHub muss verboten werden

Sowie aehnliche Seiten ohne harte Pruefungen des Alters der Darsteller. Jeder kann jeden Scheiss hochladen und PornHub profitiert davon. Jeder der diese Trash-Porn Seiten nutzt macht sich dem ausufernden Sex-Trafficking mitschuldig. Und PornHub investiert Millionen auf public social media in subtile Werbung, um das Thema herunter zu spielen. Aber nicht in eine Content-Kontrolle. Das hat klar System.

Zum Text auf forum.golem.de


23.03.2020

golem.de

NRW droht Pornhub mit Websperren

Für jugendgefährdende Webangebote ist eine Altersüberprüfung zwingend. Diese soll nun konsequenter durchgesetzt werden.
Die Landesmedienanstalt (LMA) Nordrhein-Westfalen will mehrere pornografische Angebote im Netz dazu zwingen, ihre Angebote vor dem Zugriff von Kindern und Jugendlichen besser zu schützen. Seine Behörde gehe aus diesem Grund zurzeit gegen Pornhub und drei weitere der reichweitenstärksten Plattformen für pornografische Inhalte vor, sagte LMA-Chef Tobias Schmid der Tageszeitung (taz). Sollten die Vorgaben nicht umgesetzt werden, droht die Aufsichtsbehörde mit Sperrung der Seiten in Deutschland. Geplant sei das schon seit ungefähr einem Dreivierteljahr.

Zum Text auf golem.de


23.03.2020

heise.de

Kurz informiert: Jugendschutz, Medienbildung, Lynk Global, DeepL

Unser werktäglicher News-Überblick fasst die wichtigsten Nachrichten des Tages kurz und knapp zusammen.

Zur Übersicht auf heise.de


03.02.2020

Haller Kreisblatt (online)

Abgelehnt: Warum der Kreis Gütersloh keine Stelle gegen Handysucht bewilligt

Beim Kreis Gütersloh (NRW/Red.) wird es keine Stelle geben, um Kinder vor Handy- und Onlinesucht zu schützen. Ein entsprechender Antrag der SPD-Fraktion wurde vom Jugendhilfeausschuss abgelehnt. Über die Bedeutung des Themas waren sich jedoch alle einig.

Zum Text auf haller-kreisblatt.de


03.02.2020

zeit.de

Horst Seehofer befürwortet Demokratiefördergesetz

Innenminister Horst Seehofer (CSU) hat sich offen für ein sogenanntes Demokratiefördergesetz gezeigt. Das Vorhaben soll die Finanzierung privater Initiativen und Vereine verbessern, die sich gegen Extremismus und Antisemitismus einsetzen. Wie der Spiegel berichtet, ist Seehofer auf die Linie von Familienministerin Franziska Giffey (SPD) eingeschwenkt. Bisher hatten sich Seehofers Ministerium und auch die Unionsfraktion im Bundestag dagegen gesperrt, die Initiativen dauerhaft wirkungsvoller zu unterstützen.

Zur Meldung auf zeit.de


02.03.2020

Kommission für Jugendmedienschutz (KJM)

Massive Verbreitung antisemitischer Hassrede auf jugendaffinen Plattformen

Für Kinder und Jugendliche besteht auf Social-Media-Plattformen ein hohes Konfrontationsrisiko, mit antisemitischen Inhalten in Kontakt zu kommen. Dies ist das Ergebnis einer Schwerpunktrecherche von jugendschutz.net für die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM). jugendschutz.net, das gemeinsame Kompetenzzentrum von Bund und Ländern für den Schutz von Kindern und Jugendlichen im Internet, nahm dafür hochfrequente, reichweitenstarke Beiträge auf den jugendaffinen Plattformen YouTube, Instagram, Twitter und Facebook in den Blick. Bei den festgestellten Verstößen handelte es sich in der Regel um volksverhetzende oder den Holocaust leugnende Inhalte sowie bildliche Darstellungen von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen.

Zur Pressemitteilung auf medienanstalten.de

Siehe auch sueddeutsche.de und rp-online.de


12.02.2020

Kölner Stadt Anzeiger (online)

Extremisten im Internet • Kölner Expertinnen geben Tipps zum Schutz von Jugendlichen

Das Internet ist heute das wichtigste Propagandainstrument extremistischer Gruppen. Wie können Jugendliche online besser geschützt werden? Was Extremismus im Internet für Jugendliche bedeutet, dazu nehmen Expertinnen der Arbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz (AJS) NRW mit Sitz in Köln, Stellung.

Zum Artikel auf ksta.de


17.02.2020

Arbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz (AGJ)

17. Deutschen Kinder- und Jugendhilfetag in Essen

2020 02 07 8813 Presseveranstaltung Jugendhilfetag 2021

Pressekonferenz anlässlich des 17. Deutschen Kinder- und Jugendhilfetags (v.l.): Teilnehmerin des Projekts "mitWirkung"; Muchtar Al Ghusain, Beigeordneter der Stadt Essen für Jugend, Familie und Bildung; Franziska Porst, Geschäftsführerin der AGJ; Oberbürgermeister Thomas Kufen; Ulrich Engelen, Leiter des Jugendamts der Stadt Essen; Prof. Dr. Karin Böllert, Vorsitzende der AGJ sowie Lina Kelling, Beteiligte des Projekts "mitWirkung".

Vom 18. bis 20. Mai 2021 wird sich auf dem 17. Deutschen Kinder- und Jugendhilfetag (DJHT) wieder alles um die Generation U27 drehen. Drei Tage lang werden im Essener Messe-/Kongresszentrum aktuelle und brisante Themen rund um 22 Mio. junge Menschen – die Generation U27 – im Fokus stehen. Die Veranstalterin, die Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe – AGJ, mit Sitz in Berlin hatte im vergangenen Jahr die Entscheidung für die Stadt Essen als Gastgeberin für Europas größten Jugendhilfegipfel getroffen.

Zur Pressemitteilung auf agj.de

Jugendschutz-Hotline

Fragen zum Jugendschutz?
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die Jugendschutz-Hotline:

0221/92 13 92-33

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

AJSArbeitsgemeinschaft
Kinder- und Jugendschutz
Landesstelle NRW. e.V.

(gefördert aus Mitteln des Landes Nordrhein-Westfalen)

Jugendschutz-Forum

JSF32019

Ausgabe 3-2019

des Jugendschutz-Forum:

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Für einen starken Kinder- und Jugendschutz Positionspapier der Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz (BAJ) und der Landesarbeitsstellen Kinder- und Jugendschutz.

Positionspapier 1

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