23. Präventionstag am 11. und 12. Juni 2018 in Dresden
„Gewalt und Radikalität - Aktuelle Herausforderungen für die Prävention“

Weitere Informationen finden Sie hier:

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12. Juni 2018
Stop & go. Ein Jugendschutzparcours zum Mitmachen

Der Parcours und die entsprechenden Methoden werden den Moderatoren/-innen in dieser eintägigen Schulung erläutert. Fachkräfte der Jugendhilfe können den Parcours anschließend kostenlos buchen und tragen lediglich die Transportkosten.

Veranstalter: AJ-Bayern
Veranstaltungsort: München

Pädagogik wirkt! Kinder und Jugendliche zu einem respektvollen Miteinander befähigen

Jahrestagung der ajs am 4. Juli 2018

Medienpädagogik in den stationären und teilstationären Hilfen zur Erziehung

Fachtagung der ajs am 11. &12. Juli 2018


14.05.18

spiegel.de

Schleichwerbung an Schulen • Wie Möbelhäuser und Einkaufzentren den Unterricht kapern

Wenn du mit deiner Familie in unser Geschäft kommst, kriegst du ein Geschenk: Das versprechen immer mehr Firmen Kindern bei Schulveranstaltungen. Eltern und Politiker sind alarmiert.

Zum Artikel auf spiegel.de


14.05.2018

spiegel.de

Sponsoring an Schulen • Frankreich verbietet Klassenausflüge in Apple-Läden.

Konzerne wie Microsoft, Google und Apple engagieren sich weltweit an Schulen. In Frankreich haben Fernsehreporter gefilmt, wie eine Klasse einen Apple-Store besuchte. Nun ist auch das Bildungsministerium alarmiert. Das französische Bildungsministerium hat Besuche von Schulklassen in Geschäften des Computer- und Handyherstellers Apple untersagt. Solche Klassenausflüge dienten allein kommerziellen Interessen, größte Vorsicht sei angebracht, hieß es am Freitag aus dem Ministerium von Bildungsminister Jean-Michel Blanquer in Paris.

Zum Artikel auf spiegel.de


26.04.2018

werberat.de

Vier Frauenhintern und eine Pizza - Werberat spricht Öffentliche Rügen wegen sexistischer Werbung aus

Der Deutsche Werberat, Selbstkontrolleinrichtung der deutschen Werbewirtschaft, hat fünf Unternehmen öffentlich wegen ihrer sexistischen Werbung gerügt. Vier der Motive weisen eine Gemeinsamkeit auf: Die Unternehmen werben mit einem Frauenpo und einem mal mehr, mal weniger herabwürdigenden Slogan für ihre Dienstleistungen.

Zur Pressemitteilung des werberat.de


26.04.2018

ze.tt

Diese fünf Werbungen sind so sexistisch, dass der Werberat sie gerügt hat

Man nehme einen Frauenhintern und dazu einen entwürdigenden Slogan: fertig ist die sexistische Werbeformel. Weil fünf Firmen auf Beanstandungen des Werberats nicht eingingen, hat der Rat die Reklamen nun öffentlich gerügt.

Zum Artikel auf ze.tt


26.04.2018

focus.de

Erziehung: Überbehütung und Verwöhnung vereiteln Eigenverantwortung

Weil ihnen die Eltern alles abnehmen, lernen viele Kinder zu selten, allein mit Alltagssituationen umzugehen. Übermäßiges Helfen und fehlende Regeln führen jedoch zu späterem Nichtkönnen. Eine solche Erziehung im Schongang bereitet nicht auf ein eigenverantwortliches Leben vor.
Die Kinder von der Haustür bis zum Schultor chauffieren, ihre Hausaufgaben erledigen, ihnen häufig die Lieblingsspeisen servieren, sie in Watte hüllen, um ihnen behutsam alles auf dem Silbertablett zu servieren, das ist in unserer Gesellschaft zur Alltäglichkeit geworden. Besonders die sogenannten Helikoptereltern sind ständig mit ihrem „Ich mach das schon für dich“, „Das wird zu schwer für dich sein“ und „Wenn du nicht möchtest, brauchst du nicht“ zur Stelle. Anders, als sie vielleicht glauben, tun sie ihren Kindern damit gar keinen Gefallen.

Zum Artikel auf focus.de


23.04.2018

Rheinische Post

Verfassungsschutz NRW will Kinder beobachten

Der NRW-Verfassungsschutz lotet Möglichkeiten aus, künftig auch radikalisierte Kinder unter 14 Jahren zu beobachten. In der islamistischen Szene beginne die Radikalisierung immer früher, heißt es zur Begründung. Das Thema birgt Konfliktpotenzial für die schwarz-gelbe Landesregierung.

Zum Artikel auf rp-online.de


19.04.2018

Bistum Trier

Ich sehe was, was Du nicht siehst - Fachstelle für Kinder- und Jugendschutz stellt Präventionsspiel vor

Praventionsspiel webDr. Stephan Ackermann (links), Bischof des Bistum Trier bei der Präsentation • Quelle: Pressestelle Bistum Trier„Ein Spiel für alle“ soll es sein – das Brettspiel „Ich sehe was, was Du nicht siehst“, das sich mit dem Thema Prävention von sexualisierter Gewalt befasst. Auch wenn sich das Spiel vor allem etwa an Erzieherinnen, Lehrer, Katechetinnen oder in der Jugendarbeit tätige Menschen richtet, ist Birgit Wald, Leiterin der Fachstelle Kinder- und Jugendschutz im Bistum Trier, bei der Vorstellung des Spiels am 17. April optimistisch, dass das Spiel auch andere begeistert. Der erste Unterstützer ist schnell gefunden: Bischof Dr. Stephan Ackermann, der das Spiel mit denen anspielt, die es mit konzipiert haben - Studierende der Fachrichtung Kommunikationsdesign an der Hochschule Trier.

Zur Pressemitteilung auf bistum-trier.de


16.04.2018

Frankfurter Rundschau

Hessen: Werbung an Schulen trotz Verbots

Ein Möbelhaus lockte Schüler in Hessen mit Gutscheinen in seine Läden. Die Opposition beklagt nun, dass das gesetzlich verankerte Werbeverbot an Schulen offensichtlich nicht greift. Der Möbelhändler Porta hat an Schulen für sich geworben und Schüler in seine Läden gelockt, um dort einen Fahrradhelm geschenkt zu bekommen. Aus der Sicht von Kultusminister Alexander Lorz (CDU) war das unzulässige Werbung. SPD, Linke und die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) sehen in dem Fall den Beleg dafür, dass das im vorigen Sommer im Schulgesetz verankerte Werbeverbot nicht greift.

Zum Artikel auf fr.de



12.04.2018

no-hate-speech.de

Leitfaden für Journalisten im Umgang mit Hate Speech im Netz

No Hate Speech 05 10 17 B 1Hate Speech (zu deutsch: Hassrede) ist ein politischer Begriff. Dementsprechend ist die Definition dessen, was darunter zu fassen ist, politisch umkämpft. In Deutschland ist sie zudem keine juristische Kategorie, auch, wenn einige Straftatbestände, besonders der der Volksverhetzung, ihr nahekommen (siehe hierzu auch Abschnitt 4.3). Auch die Kriminalitätsstatistik der Polizei kennt Hate Speech nicht als Kategorie. Zudem ist die Diskussion um Hate Speech in einigen Ländern weiter fortgeschritten als in anderen, unterschiedliche juristische Systeme sanktionieren Hassrede auf unterschiedliche Art und Weise. Deshalb ist es sinnvoll, persönlich und als Redaktion zu definieren, was Hate Speech ist. Denn diese Definition ist Grundlage aller Handlungen gegen Hassrede im journalistischen Alltag. Was als Hate Speech gilt, ist Teil eines politischen Diskurses, den Journalist*innen mitbestimmen können und sollen. Auch innerhalb der Redaktion. Wir als NO HATE SPEECH MOVEMENT denken, dass Hassrede einen nicht zufällig trifft – sie richtet sich vor allem gegen diejenigen, die bereits gesellschaftlich benachteiligt sind oder diejenigen, die sich mit diesen Menschen solidarisch erklären. In Deutschland ist dafür auch der Begriff gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit bekannt: Er umfasst Stereotype, Vorurteile und Diskriminierungen gegen Menschen aufgrund ihrer tatsächlichen oder vermuteten Zugehörigkeit zu einer benachteiligten Gruppe unserer Gesellschaft.
 
Der Leitfaden auf no-hatespeech.de


06.04.2018

faz.net

Kritik an Hilfen für Opfer von sexuellem Kindesmissbrauch

Es ist eine Erfahrung, die lange nachwirken kann. „Sexualisierte Gewalt in der Kindheit oder Jugend zu erleben, kann Menschen bis ins Erwachsenenalter gesundheitlich beeinträchtigen“, sagt Alex Stern vom Betroffenenrat, dem politischen Fachgremium beim Unabhängigen Beauftragten für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs. Manche Betroffene entdecken erst Jahre nach dem Missbrauch, welche körperlichen und psychischen Spätfolgen sie zu tragen haben. Oft dauert es lange, bis sie ihr Schweigen brechen oder verschüttete Erinnerungen aufdecken können.
Fachberatungsstellen seien schlecht finanziert, der Beginn einer Psychotherapie kompliziert: Fachleute bemängeln unzureichende Therapieangebote bei sexuellem Missbrauch von Kindern.
 
Zum Artikel auf faz.net


28.03.2018

tagesspiegel.de

Antisemitismus an Schulen - Wer einfache Antworten sucht, wird scheitern

Antisemitische Vorfälle an Schulen zeigen: Eine Pädagogik, die auf Diskriminierung adäquat reagiert, muss mitunter noch wachsen. 

Zum Kommentar auf tagesspiegel.de

 

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