25.01.2019

faz.net

„Extremismus“ in Schulbüchern

Eine neue Studie hat untersucht, wie politischer Extremismus in Schulbüchern dargestellt wird. Defizite zeigen sich den Autoren zufolge vor allem in der Begriffsbestimmung und einem verengten Blickwinkel.

Zum Artikel auf blogs.faz.net


05.02.2019

Rheinische Post (online)

Nach Suizid einer Elfjährigen in Berlin:

Was Eltern jetzt über Mobbing und Cybermobbing wissen müssen
Der Fall eines elfjährigen Mädchens, das vermutlich wegen Mobbings an seiner Berliner Grundschule Suizid beging, sorgt für große Bestürzung. Was sind Anzeichen für Mobbing, und wie können Eltern helfen?

Zum Artikel auf rp-online.de


17.01.2019

tagesspiegel.de (Berlin)

Senat hat keine Kontrolle über salafistische Jugendarbeit

Obwohl der Berliner Verfassungsschutz die Al-Nur-Moschee in Neukölln als Salafistentreff einstuft und sie wegen extremistischer Bestrebungen beobachtet, können dort Kinder und Jugendliche ungestört von den Behörden unterrichtet werden. Der 1986 gegründete Moscheeverein betreibt seit 1998 ein Jugend- und Familienzentrum: Der Vorstand der Moschee ist zugleich Vorsitzender des Vereins, der das Jugend- und Familienzentrum betreibt. Da dieser Verein weder Fördermittel bezieht noch ein offizieller Träger der Kinder- und Jugendhilfe ist, hat der Berliner Senat keine Kontrollinstrumente und keine Kenntnis, was in der Moschee – dem größten Salafistentreffpunkt Berlins – in dem Unterricht für Kinder und Jugendliche vermittelt wird und vor sich geht.

Zum Artikel auf tagesspiegel.de


14.01.2019

FAZ

Bildungsforscher: Jugendliche ohne Perspektive sind ein Risiko

KlausHurrelmann Copyright HertieSchoolofGovernanceBild: https://www.hertie-school.orgWer schlechte Berufsaussichten hat, ist nach Ansicht des Bildungsforschers Klaus Hurrelmann ein Risiko für die gesamte Gesellschaft. Er sieht Berufsorientierung und -vorbereitung als ein Mittel gegen Radikalisierung.

Zum Artikel auf faz.net


10.01.2018

DIE WELT

Mehr Kinder in staatlicher Obhut genommen

man 68873 1280Wenn Eltern ihre Kinder misshandeln oder vernachlässigen, wenn es Beziehungsprobleme gibt oder die Eltern wegen Krankheit oder einer psychischen Störung mit der Erziehung überfordert sind, dann treten in Deutschland die Jugendämter auf den Plan. Immer häufiger greifen sie dabei zum letzten Mittel – und nehmen das Kind vorübergehend aus der Familie heraus. Kontinuierlich sind die Inobhutnahmen in den vergangenen Jahren gestiegen.
Ein großer Teil davon entfällt zwar auf die Gruppe der alleinreisenden minderjährigen Flüchtlinge. Doch selbst wenn man diese Gruppe herausrechnet, stieg die Zahl der Inobhutnahmen zwischen den Jahren 2010 und 2017 von 33.521 auf 38.891 Kinder. Wie lange diese Kinder in Heimen oder Pflegefamilien leben und ob sie überhaupt zu ihren Eltern zurückkehren können, hängt auch von dem Bundesland ab, in dem sie leben. Das ergab eine Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der FDP-Fraktion, die WELT vorliegt.

Zum Artikel auf welt.de

Siehe auch: www.extremnews.com


10.01.2019

Rheinische Post online

Forderung von Bayern und Baden-Württemberg: „Heranwachsende sollten wie Erwachsene bestraft werden“

Geht es nach den beiden süddeutschen Bundesländern Bayern und Baden-Württemberg, sollten Heranwachsende häufiger wie Erwachsene bestraft werden. Dazu sollte das Jugendstrafrecht auf 18- bis 21-Jährige deutlich seltener angewandt werden. Das fordern die Justizminister von Baden-Württemberg und Bayern, Guido Wolf (CDU) und Winfried Bausback (CSU) nach einem Bericht der „Südwest Presse“. Beide Politiker wollen den Vorschlag bei der Justizministerkonferenz am 6. und 7. Juni in Eisenach vorlegen, heißt es.

Zum Artikel auf rp-online.de


10.01.2019

Frankfurter Allgemeine Zeitung (online)

Digital unterstütztes Lernen: Hundertzwanzig Seiten Verblödungslektüre

Die Robert Bosch Stiftung hat eine Studie mit dem Titel „Personalisiertes Lernen mit digitalen Medien“ veröffentlicht. Ihre Beschwörungen und Verheißungen zeugen von einer Realitätsferne, für die es nur eine Empfehlung gibt.

Zum Artikel auf faz.net


10.01.2019

Focus.de

Hollands Digital-Schulen waren ein Flop: Was Deutschland aus den Fehlern lernen kann


ipad 3765920 1920Deutschland hat ein Digitalisierungs-Problem an seinen Schulen: fehlende Internet-Anschlüsse, instabiles Netz, zu wenige Computer. Die Niederländer sind beim Thema digitales Lernen viel weiter. Es gibt sogar Schulen, die ganz auf Bücher verzichten und nur aufs iPad für die Schüler setzen. FOCUS Online-Reporterin Petra Apfel hat festgestellt, dass es nicht funktioniert.

Zum Artikel auf focus.de


07.01.2019

Berliner Morgenpost (online)

Nach Skandalen: Polizeiakademie bekommt Sozialarbeiter für Problemschüler

Die Berliner Polizeiakademie bekommt nach den Schlagzeilen der vergangenen Monate ein eigenes Konfliktlösungsteam. Ein erfahrener Polizeibeamter und ein Sozialarbeiter sollen sich künftig um die Probleme der Polizeischüler kümmern. Das sagte die Leiterin der Polizeiakademie Tanja Knapp der Berliner Morgenpost.

Zum Artikel auf morgenpost.de


02.01.2019

tagesspiegel.de

Das beste Mittel gegen Quengelware

dubai 1329890 1920Süßigkeiten an der Kasse sind eine echte Gefahr. Wie man Kinder geschickt ablenken kann.

Zum Artikel auf tagesspiegel.de

 


07.01.2019

spiegel.de

Soziale Medien: Lob des Blockens

Blocken ist Freiheit: Nervige, pöbelnde, hasserfüllte Stimmen aus der eigenen Wahrnehmung zu entfernen, gehört zu den wichtigsten Kulturtechniken in sozialen Netzwerken. Nur Ahnungslose halten Blocken für Zensur.

Zur Kolumne von Sascha Lobo auf spiegel.de

Jugendschutz-Hotline

Fragen zum Jugendschutz?
Wir empfehlen
die Jugendschutz-Hotline:

0221/92 13 92-33

auskunft@mail.ajs.nrw.de

AJSArbeitsgemeinschaft
Kinder- und Jugendschutz
Landesstelle NRW. e.V.

(gefördert aus Mitteln des Landes Nordrhein-Westfalen)

Jugendschutz-Forum

42018

Ausgabe 4-2018

des Jugendschutz-Forum:

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Für einen starken Kinder- und Jugendschutz Positionspapier der Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz (BAJ) und der Landesarbeitsstellen Kinder- und Jugendschutz.

Positionspapier 1

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