05.11.2018

Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ)

Interministerielle Arbeitsgruppe Jugend: Jugend beteiligen, Jugend sichtbar machen

Mit einer gemeinsamen Jugendstrategie möchte die Bundesregierung Jugend beteiligen und Jugend sichtbar machen. Dafür hat die Interministerielle Arbeitsgruppe Jugend nun ihre Arbeit aufgenommen. Juliane Seifert eröffnete die erste Sitzung in Berlin. Am 25. Oktober hat die Staatssekretärin im Bundesjugendministerium, Juliane Seifert, die konstituierende Sitzung der Interministeriellen Arbeitsgruppe (IMA) Jugend in Berlin eröffnet. Diese stand unter dem Leitgedanken "Von getrennten Zuständigkeiten zu gemeinsamer Verantwortung". Ziel der IMA Jugend ist es, mit allen Ressorts der Bundesregierung eine gemeinsame Jugendstrategie zu entwickeln.

Zur Pressemitteilung auf bmfsfj.de


31.10.2018

Berliner Morgenpost (online)

Salafismus: „Diese Prediger machen den Islam kaputt“

Vor wenigen Jahre recherchierte der Journalist Shams ul-Haq undercover in Flüchtlingsheimen und deckte teils verheerende Missstände auf. Für sein neues Buch, „Eure Gesetze interessieren uns nicht“, war er nun – ebenfalls undercover – in radikalen Moscheen unterwegs. Auch in Berlin. Mit der Berliner Morgenpost sprach der einst als Flüchtling aus Pakistan eingewanderte Shams ul-Haq über charismatische Prediger, den Nachwuchs der Dschihadisten-Szene und die Frage, wie sich Menschen in Extremisten-Moscheen radikalisieren lassen.

Zum Artikel auf morgenpost.de


26.10.2018

Rheinische Post (online)

Eine ganze Branche verschwindet

In Deutschland grassiert das Videotheken-Sterben
Seit den 80ern bis hinein in die 2000er-Jahre machten Videotheken gute Geschäfte in Deutschland. Diese Zeiten sind vorbei, wohl für immer - die Gegenwart ist düster für die Branche. Und der Ausblick in die Zukunft auch.

Zur Meldung auf rp-online.de


25.10.2018

Die Zeit (online)

Ohne Smartphone in die Schule – ja, das geht

An Frankreichs Schulen sind Handys seit September verboten. Und das funktioniert erstaunlich gut. Die Schüler spielen wieder mehr, mobben weniger und sind konzentrierter. Nach Jahren der Stille ist es auf dem Schulhof des südfranzösischen Collèges Paul Langevin wieder laut. Am Tag, als die Handys verboten wurden, fingen die Schülerinnen und Schüler wieder an, über den Hof zu rennen, Fangen zu spielen, lauthals zu quatschen. Und inzwischen, so erzählt es der Schulleiter Eric Clausen mit ernstem Erstaunen, spielten die Schüler sogar wieder Karten. "Wahnsinn. Das haben wir hier seit Jahren nicht mehr gesehen." Seine weiterführende Schule liegt in der Arbeiterstadt Carros, 20 Kilometer nördlich von Nizza.

Zum Artikel auf zeit.de


25.10.2018

Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ)

Demokratische Bildung fördern • Dr. Franziska Giffey beauftragt den 16. Kinder- und Jugendbericht

Bundesjugendministerin Dr. Franziska Giffey hat am 18. Oktober eine unabhängige Kommission damit beauftragt, den 16. Kinder- und Jugendbericht zu erarbeiten. Das Thema lautet "Förderung demokratischer Bildung im Kindes- und Jugendalter". Der Bericht soll dem Bundesjugendministerium im Frühjahr 2020 übergeben werden, anschließend fügt die Bundesregierung eine Stellungnahme bei.

Zur Pressemitteilung des Bundesfamilienministeriums bmfsfj.de


25.10.2018

vodafone-stiftung

Jugendliche wollen mehr Aufklärung zu Fake News und Hassrede im Netz

„Fake News“ und „Hate Speech“ gehören zum Alltag von jungen Menschen, die in den sozialen Medien aktiv sind. Die Hälfte der 14- bis 24-Jährigen in Deutschland berichtet, mindestens einmal die Woche in den sozialen Medien auf Falschnachrichten zu stoßen; fast ein Fünftel sogar täglich.


23.10.2018

Focus (onlione)

Hirnforscher warnt vor gesundheitlichen Folgen der Smartphone-Nutzung

Der Ulmer Hirnforscher Manfred Spitzer warnt vor den gesundheitlichen Folgen der Smartphone-Nutzung und beklagt einen Mangel an entsprechenden Therapieplätzen in Deutschland. Der Wissenschaftler sagte der „Augsburger Allgemeinen“: „Während die Zahl der Internet- und Smartphone-Süchtigen massiv steigt, haben wir in Deutschland nur etwa 200 Behandlungsplätze gerade für junge Patienten.“ Spitzer spricht von einem großen Missverhältnis, „das dringend gelöst werden“ müsse.

Zum Artikel auf focus.de

Auch Artikel auf Rheinische Post online (rp-online.de): Forscher für Smartphone-Nutzung erst ab 18 Jahren


15.10.2018

SpiegelOnline

#MeToo an Schulen: Bundesweite Initiative gegen sexuelle Gewalt - SPIEGEL ONLINE

Auch an Schulen ist sexueller Missbrauch von Kindern ein heikles Thema.
Wie Lehrkräfte damit umgehen sollen, lesen Sie im Artikel auf Spiegel Online


05.10.2018

FAZ (online)

Kommission soll Konsequenzen aus Staufen ziehen

Die grün-schwarze Landesregierung in Baden-Württemberg will aus dem Staufener Missbrauchsfall politische Konsequenzen ziehen. Welche das sein werden, soll eine Kommission bis Herbst 2019 klären. Der Landesinnenminister Thomas Strobl (CDU) sagte, wie es zum dem jahrelangen Missbrauch des Jungen aus Staufen durch Pädokriminelle habe kommen können, müsse „sehr selbstkritisch und mit großer Demut“ aufgearbeitet werden. Die Polizei könne zur Zeit etwa 8000 Missbrauchsfälle nicht aufklären, weil es keine Rechtsgrundlage dafür gebe, dass sich Ermittler mit computergenerierter Kinderpornographie den Zugang zu bestimmten Chat-Räumen verschaffen. Sozialminister Manfred Lucha (Grüne) sagte, die Kommission müsse „alle personellen und strukturellen Fragen“ prüfen.

Zum Artikel auf faz.net


01.10.2018

Die Zeit (online)

Mehr Jugendliche tragen Messer

Brutale Taten mit Messern haben eine Debatte über Jugendgewalt angefacht. Neue Daten zeigen nun: Jugendliche tragen wieder öfter Messer. Und sie setzen sie auch ein. Jeder dritte männliche Jugendliche in Niedersachsen trug 2017 ein Messer bei sich – einige nur manchmal, andere regelmäßig, aber insgesamt deutlich mehr als in den Jahren zuvor. Das geht aus Daten einer bisher unveröffentlichten, repräsentativen Befragung des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen hervor, die ZEIT ONLINE vorliegen.

Zum Artikel auf zeit.de


24.09.2018

Frankfurter Rundschau (online)

WLAN an Schulen in Frankfurt: CDU stellt neuen Antrag zu WLAN

Ein privater Anbieter soll einen drahtlosen Internetzugang an den Schulen in Frankfurt einrichten. Die SPD beklagt die Zeitverzögerung beim Thema WLAN.

Zum Artikel auf fr-online.de

Jugendschutz-Hotline

Fragen zum Jugendschutz?
Wir empfehlen
die Jugendschutz-Hotline:

0221/92 13 92-33

auskunft@mail.ajs.nrw.de

AJSArbeitsgemeinschaft
Kinder- und Jugendschutz
Landesstelle NRW. e.V.

(gefördert aus Mitteln des Landes Nordrhein-Westfalen)

Jugendschutz-Forum

32018

Ausgabe 3-2018

des Jugendschutz-Forum:

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Für einen starken Kinder- und Jugendschutz Positionspapier der Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz (BAJ) und der Landesarbeitsstellen Kinder- und Jugendschutz.

Positionspapier 1

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