NRW-Projekt    •    16. Mai 2017

Kein Kind zurücklassen! - Ein „unhaltbares Versprechen“?

"Kein Kind zurücklassen - Kekiz", das ist das Ziel der Landesregierung von NRW. „Vorsorgen statt reparieren“ sei aber ein Versprechen, dass sie laut der „Zeit“ bisher nicht hat einlösen können. Für die Zeitung sei das Projekt ein „unhaltbares Versprechen“. Ist das wirklich so?


Jugendhilfe    •    12. Mai 2017

Über 1 Mio. junge Menschen erhalten Hilfen zur Erziehung

Im Jahr 2015 wurden in Deutschland bundesweit 1.052.305 Kinder, Jugendliche und junge Volljährige gezählt, die eine Hilfe zur Erziehung nach dem Achten Sozialgesetzbuch (SGB VIII) in Anspruch genommen haben. Damit wurde ein neuer Höchststand erreicht.


Kindesmissbrauch    •    12.05.2017

Beauftragter fordert mehr Investitionen

Der Unabhängige Beauftragte für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs, Johannes-Wilhelm Rörig, sieht anlässlich der gleichbleibend hohen Fallzahlen beim sexuellen Missbrauch von Kindern und Jugendlichen sowie bei der Verbreitung, Besitz und Verschaffung von Kinder- und Jugendpornografie in der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) 2016 keinerlei Entwarnung für Deutschland: „Wir haben es bei sexueller Gewalt an Kindern und Jugendlichen mit furchtbarsten Gewalttaten zu tun. Politik sollte angesichts des weiterhin hohen Ausmaßes dieses Gewaltphänomens endlich einsehen, dass jetzt konsequenter als bisher reagiert werden muss.“


Werbeverbote in Schulen    •    5. Mai 2017

Hessen hat neue Regelungen

Der Hessische Landtag hat am 2. Mai ein neues Schulgesetz verabschiedet. Danach bleibt Werbung zwar untersagt, Sponsoring ist aber möglich. Die Entscheidung bleibt den Schulleitern überlassen. Im ersten schwarz-grünen Entwurf war vorgesehen, dass das Kultusministerium oder Staatliche Schulämter das Sponsoring absegnen müssen.


Jugendschutz oder Marketing?    •    26. April 2017

Schokolade mit Altersbeschränkung: Dieser Riegel ist erst ab 16

hotchocolateJugendschutz ist für die einen oft ein lästiges Übel, wenn nicht Freitheitsbeschränkung, für andere wiederum manchmal ein wirksames Mittel, um auf sich aufmerksam zu machen. Zu den Letztgenannten gehört das Backwarenunternehmen Bahlsen AG in Hannover, die im Mai laut stern.de eine limitierte Edition seines bekannten Kekses „Pick up!“ auf den Markt bringen will. Der soll laut Verpackung „erst ab einem Alter von 16 Jahren für den Verzehr geeignet“ sein. Die Altersempfehlung hat nichts mit Alkohol zu tun. Vielmehr ist dem Schokoriegel eine andere Zutat enthalten: Chili.


Facebook    •    18. April 2017

Tipps zur Erkennung von Falschmeldungen

facebookImmer wieder wurde Facebook für seinen nachlässigen Umgang mit Falschmeldungen kritisiert. Die Bundesregierung drohte sogar mit hohen Strafgeldern, sollte das Netzwerk nichts gegen Fake News unternehmen.

Das Soziale Netzwerk will stärker gegen Falschmeldungen vorgehen und wirbt jetzt mit einer Kampagne in mehreren deutschen Zeitungen für seine Maßnahmen. "Tipps zum Erkennen von Falschmeldungen" heißt die ganzseitige Anzeige, die unter anderem in der „Welt“, der "Süddeutschen Zeitung", der "Bild"-Zeitung, dem "Handelsblatt" oder in der "Zeit" erschien.


Landesstelle Jugendschutz Niedersachsen (LJS)    •    07. April 2017

Generation Biedermann statt Generation Porno

Jugendliche nutzen das Internet zunehmend als Informationsquelle zum Thema Sexualität und schauen sich dabei auch Sexfilme an. Von einer Generation Porno könne aber keine Rede sein, sagte nach Medienberichten die Medienpsychologin Nicola Döring gestern bei einer Tagung der Landesstelle Jugendschutz Niedersachsen (LJS).


Jugendstudie    •    18. April 2017

Jugendliche wenden sich von der Politik ab

GenerationWhathttp://www.generation-what.de/Nach Meinung der „Frankfurter Rundschau“ sind es schockierende Zahlen, die in der ersten Aprilwoche vorgelegt wurden: 82 Prozent der jungen Menschen in Europa haben kein Vertrauen in die Politik. 90 Prozent glauben, dass die sozialen Ungleichheiten in ihren Ländern immer größer werden und dass das „Finanzsystem“ die Welt bestimmt.


Prävention    •    03. April 207

Bundesjugendkuratorium hat einige Fragen zum Präventionshype

BJKIn einer Stellungnahme setzt sich das Bundesjugendkuratoriums (BJK) mit den aktuellen Gesetzen und Konzepten zur Prävention von Kindern und Jugendlichen auseinander. Das BJK fragt nach den Chancen und Grenzen von Prävention mit Bezug auf Kindheit und Jugend und fordert eine Klärung zukünftiger Konzepte.


Spielsucht    •     31. März 2017

Klage gegen Spielhallenbetreiber abgewiesen

Spieler haben in Nordrhein-Westfalen keinen Anspruch auf ein Hausverbot in Spielotheken. Das Bielefelder Landgericht hat die Klage des Fachverbandes Glückspielsucht abgewiesen, weil es dafür keine gesetzliche Grundlage gebe, anders als bei Spielsüchtigen, die sich für das Lottospielen oder den Gang ins Spielcasino freiwillig sperren lassen können. Gesetzliche Grundlage für Geldspielautomaten ist der bundesweit gültige Glücksspielstaatsvertrag.
Der Fachverband Glücksspielsucht hatte gegen die Gauselmann AG, (MerkurSpielhallen) geklagt. Ziel sei es gewesen: Gauselmann sollte sogenannte freiwillige Hausverbote von Spielsüchtigen annehmen und umsetzen. Dies sei ein „wirksames Mittel, um Spielsüchtige zu schützen“, so die Vorsitzende des Fachverbandes im Interview mit den Aachener Nachrichten. (jugendschutz-info.de 31.03.2017)


Jugendhilfe    •    22. März 2017

Junge Menschen zwischen guten Startchancen und sozialer Ausgrenzung

germany 804548 1920Jungen Menschen in Deutschland geht es im großen und ganzen gut. Die meisten Heranwachsenden können ihre Chancen gut nutzen. Die Ausgaben für die Kinder- und Jugendhilfe haben sich in den vergangenen Jahren mehr als verdoppelt.

Jugendschutz-Hotline

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die Jugendschutz-Hotline:

0221/92 13 92-33

auskunft@mail.ajs.nrw.de

AJSArbeitsgemeinschaft
Kinder- und Jugendschutz
Landesstelle NRW. e.V.

(gefördert aus Mitteln des Landes Nordrhein-Westfalen)

Jugendschutz-Forum

42018

Ausgabe 4-2018

des Jugendschutz-Forum:

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Für einen starken Kinder- und Jugendschutz Positionspapier der Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz (BAJ) und der Landesarbeitsstellen Kinder- und Jugendschutz.

Positionspapier 1

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