17.07.2018

Badische Zeitung/Lörrach                                                 

"Kinder haben das Recht, mal vollkommen zwecklos zu schmökern"

BZ SERIE mit Interviews zu den Menschen- und Kinderrechten: Sabine Dietrich von der Stadtbibliothek Lörrach über den Zugang zu Medien, Kinder- und Jugendschutz. Was bedeuten die Menschen- und Kinderrechte? Das Junior-Team und die Hochschulgruppe von Unicef haben Menschen in Lörrach gefragt. Die Badische Zeitung sprach mit Sabine Dietrich, Leiterin der Stadtbibliothek Lörrach, über Artikel 17 der Kinderrechte, in dem es um den Zugang zu den Medien, Kinder- und Jugendschutz geht.

Zum Interview in der Badischen Zeitung


02.07.2018

Stadt Iserlohn/NRW

„Religiöser Extremismus“: Präventions-Projekt für Schüler wird fortgesetzt

Von November 2017 bis Januar 2018 fand in Zusammenarbeit von Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen des Innenministeriums NRW, der Beratungsstellen Wegweiser Duisburg und Dortmund, einer Pädagogin für Soziale Arbeit/Theaterpädagogik, der Hauptschule Letmathe und dem städtischen Jugendamt (Jugendschutz) ein Projekt zum Thema „Religiöser Extremismus“ für Schülerinnen und Schüler der Stufe neun statt. Als Pilotprojekt diente es dazu, zunächst Erfahrungen zu sammeln und einzelne Angebote aufeinander abzustimmen. Es wurde insgesamt als so erfolgreich bewertet, dass es nun modifiziert für eine zweite Klasse der Stufe neun durchgeführt wird.

 Zur Pressemitteilung auf presse-service.de


07.06.2018

sueddeutsche.de

Medienrecht: Dauerbaustelle

Ob Live-Streaming auf Youtube, Jugendschutz oder Kontrolle von zu viel Meinungsmacht: Fünf Fälle, in denen die Mediengesetze der digitalen Welt nicht gerecht werden.
Fragt ein Kind, ob es "fernsehen" darf, kann damit vieles gemeint sein: Eine DVD einlegen, streamen oder tatsächlich das, was in der Fernsehzeitung steht. So egal den Kindern ist, woher die Inhalte kommen - für den Jugendschutz ist es das nicht. Der ist ein Beispiel für zersplitterte Kompetenzen im Medienrecht: Im Jugendschutzgesetz, einem Bundesgesetz, geht es um das, was in schönstem VHS-Kassetten-Sprech "Trägermedien" heißt, also heute etwa Filme auf DVD. Für privaten Rundfunk hingegen sind die Länder mit ihrem Jugendmedienschutz-Staatsvertrag zuständig. Hinzu kommt noch eine EU-Richtlinie, die für audiovisuelle Medien wie das Fernsehen gewisse Mindeststandards vorschreibt.

Zum Artikel auf sueddeutsche.de


05.06.2018

focus.de

„Ich hasse das Handy meiner Mutter“

Beim Essen, an der Ampel, auf dem Spielplatz: Viele Eltern können im Alltag nicht auf ihr Smartphone verzichten. Die Konzentration auf die eigenen Kinder kommt dabei häufig zu kurz – mit Folgen, wie der Aufsatz einer Achtjährigen jetzt zeigt.

Zum Artikel auf focus.de


05.06.2019

zeit.de

Zwischen Mobbing und Medienkompetenz: Handys und Tablets in der Schule

Sollen Smartphones und Tablets im Unterricht komplett verboten oder lieber eingebunden werden? Zwei Schulen in Nordrhein-Westfalen verfolgen entgegengesetzte Strategien.

Zum Artikel auf zeit.de


05.08.2018

sueddeutsche.de

Liebes Smartphone, lass mich niemals los!

Erstaunliche viele Passanten tragen ihr Smartphone in der Hand, selbst wenn sie es nicht benutzen - als würden sie sich an einen wesentlichen Bestandteil ihres Lebens oder ihrer Persönlichkeit klammern. 33,3 Prozent der in einer Studie untersuchten Passantinnen trugen ihr Smartphone in der Hand, während es unter den Männern 19,7 Prozent waren. Am niedrigsten war die Rate der Handyträger, wenn eine Frau und ein Mann zusammen die Straße entlang liefen.

Zum Artikel auf sueddeutsche.de


14.05.18

spiegel.de

Schleichwerbung an Schulen • Wie Möbelhäuser und Einkaufzentren den Unterricht kapern

Wenn du mit deiner Familie in unser Geschäft kommst, kriegst du ein Geschenk: Das versprechen immer mehr Firmen Kindern bei Schulveranstaltungen. Eltern und Politiker sind alarmiert.

Zum Artikel auf spiegel.de


14.05.2018

spiegel.de

Sponsoring an Schulen • Frankreich verbietet Klassenausflüge in Apple-Läden.

Konzerne wie Microsoft, Google und Apple engagieren sich weltweit an Schulen. In Frankreich haben Fernsehreporter gefilmt, wie eine Klasse einen Apple-Store besuchte. Nun ist auch das Bildungsministerium alarmiert. Das französische Bildungsministerium hat Besuche von Schulklassen in Geschäften des Computer- und Handyherstellers Apple untersagt. Solche Klassenausflüge dienten allein kommerziellen Interessen, größte Vorsicht sei angebracht, hieß es am Freitag aus dem Ministerium von Bildungsminister Jean-Michel Blanquer in Paris.

Zum Artikel auf spiegel.de


26.04.2018

werberat.de

Vier Frauenhintern und eine Pizza - Werberat spricht Öffentliche Rügen wegen sexistischer Werbung aus

Der Deutsche Werberat, Selbstkontrolleinrichtung der deutschen Werbewirtschaft, hat fünf Unternehmen öffentlich wegen ihrer sexistischen Werbung gerügt. Vier der Motive weisen eine Gemeinsamkeit auf: Die Unternehmen werben mit einem Frauenpo und einem mal mehr, mal weniger herabwürdigenden Slogan für ihre Dienstleistungen.

Zur Pressemitteilung des werberat.de


26.04.2018

ze.tt

Diese fünf Werbungen sind so sexistisch, dass der Werberat sie gerügt hat

Man nehme einen Frauenhintern und dazu einen entwürdigenden Slogan: fertig ist die sexistische Werbeformel. Weil fünf Firmen auf Beanstandungen des Werberats nicht eingingen, hat der Rat die Reklamen nun öffentlich gerügt.

Zum Artikel auf ze.tt


26.04.2018

focus.de

Erziehung: Überbehütung und Verwöhnung vereiteln Eigenverantwortung

Weil ihnen die Eltern alles abnehmen, lernen viele Kinder zu selten, allein mit Alltagssituationen umzugehen. Übermäßiges Helfen und fehlende Regeln führen jedoch zu späterem Nichtkönnen. Eine solche Erziehung im Schongang bereitet nicht auf ein eigenverantwortliches Leben vor.
Die Kinder von der Haustür bis zum Schultor chauffieren, ihre Hausaufgaben erledigen, ihnen häufig die Lieblingsspeisen servieren, sie in Watte hüllen, um ihnen behutsam alles auf dem Silbertablett zu servieren, das ist in unserer Gesellschaft zur Alltäglichkeit geworden. Besonders die sogenannten Helikoptereltern sind ständig mit ihrem „Ich mach das schon für dich“, „Das wird zu schwer für dich sein“ und „Wenn du nicht möchtest, brauchst du nicht“ zur Stelle. Anders, als sie vielleicht glauben, tun sie ihren Kindern damit gar keinen Gefallen.

Zum Artikel auf focus.de

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