05.06.2018

focus.de

„Ich hasse das Handy meiner Mutter“

Beim Essen, an der Ampel, auf dem Spielplatz: Viele Eltern können im Alltag nicht auf ihr Smartphone verzichten. Die Konzentration auf die eigenen Kinder kommt dabei häufig zu kurz – mit Folgen, wie der Aufsatz einer Achtjährigen jetzt zeigt.

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05.06.2019

zeit.de

Zwischen Mobbing und Medienkompetenz: Handys und Tablets in der Schule

Sollen Smartphones und Tablets im Unterricht komplett verboten oder lieber eingebunden werden? Zwei Schulen in Nordrhein-Westfalen verfolgen entgegengesetzte Strategien.

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05.08.2018

sueddeutsche.de

Liebes Smartphone, lass mich niemals los!

Erstaunliche viele Passanten tragen ihr Smartphone in der Hand, selbst wenn sie es nicht benutzen - als würden sie sich an einen wesentlichen Bestandteil ihres Lebens oder ihrer Persönlichkeit klammern. 33,3 Prozent der in einer Studie untersuchten Passantinnen trugen ihr Smartphone in der Hand, während es unter den Männern 19,7 Prozent waren. Am niedrigsten war die Rate der Handyträger, wenn eine Frau und ein Mann zusammen die Straße entlang liefen.

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14.05.18

spiegel.de

Schleichwerbung an Schulen • Wie Möbelhäuser und Einkaufzentren den Unterricht kapern

Wenn du mit deiner Familie in unser Geschäft kommst, kriegst du ein Geschenk: Das versprechen immer mehr Firmen Kindern bei Schulveranstaltungen. Eltern und Politiker sind alarmiert.

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14.05.2018

spiegel.de

Sponsoring an Schulen • Frankreich verbietet Klassenausflüge in Apple-Läden.

Konzerne wie Microsoft, Google und Apple engagieren sich weltweit an Schulen. In Frankreich haben Fernsehreporter gefilmt, wie eine Klasse einen Apple-Store besuchte. Nun ist auch das Bildungsministerium alarmiert. Das französische Bildungsministerium hat Besuche von Schulklassen in Geschäften des Computer- und Handyherstellers Apple untersagt. Solche Klassenausflüge dienten allein kommerziellen Interessen, größte Vorsicht sei angebracht, hieß es am Freitag aus dem Ministerium von Bildungsminister Jean-Michel Blanquer in Paris.

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26.04.2018

werberat.de

Vier Frauenhintern und eine Pizza - Werberat spricht Öffentliche Rügen wegen sexistischer Werbung aus

Der Deutsche Werberat, Selbstkontrolleinrichtung der deutschen Werbewirtschaft, hat fünf Unternehmen öffentlich wegen ihrer sexistischen Werbung gerügt. Vier der Motive weisen eine Gemeinsamkeit auf: Die Unternehmen werben mit einem Frauenpo und einem mal mehr, mal weniger herabwürdigenden Slogan für ihre Dienstleistungen.

Zur Pressemitteilung des werberat.de


26.04.2018

ze.tt

Diese fünf Werbungen sind so sexistisch, dass der Werberat sie gerügt hat

Man nehme einen Frauenhintern und dazu einen entwürdigenden Slogan: fertig ist die sexistische Werbeformel. Weil fünf Firmen auf Beanstandungen des Werberats nicht eingingen, hat der Rat die Reklamen nun öffentlich gerügt.

Zum Artikel auf ze.tt


26.04.2018

focus.de

Erziehung: Überbehütung und Verwöhnung vereiteln Eigenverantwortung

Weil ihnen die Eltern alles abnehmen, lernen viele Kinder zu selten, allein mit Alltagssituationen umzugehen. Übermäßiges Helfen und fehlende Regeln führen jedoch zu späterem Nichtkönnen. Eine solche Erziehung im Schongang bereitet nicht auf ein eigenverantwortliches Leben vor.
Die Kinder von der Haustür bis zum Schultor chauffieren, ihre Hausaufgaben erledigen, ihnen häufig die Lieblingsspeisen servieren, sie in Watte hüllen, um ihnen behutsam alles auf dem Silbertablett zu servieren, das ist in unserer Gesellschaft zur Alltäglichkeit geworden. Besonders die sogenannten Helikoptereltern sind ständig mit ihrem „Ich mach das schon für dich“, „Das wird zu schwer für dich sein“ und „Wenn du nicht möchtest, brauchst du nicht“ zur Stelle. Anders, als sie vielleicht glauben, tun sie ihren Kindern damit gar keinen Gefallen.

Zum Artikel auf focus.de


23.04.2018

Rheinische Post

Verfassungsschutz NRW will Kinder beobachten

Der NRW-Verfassungsschutz lotet Möglichkeiten aus, künftig auch radikalisierte Kinder unter 14 Jahren zu beobachten. In der islamistischen Szene beginne die Radikalisierung immer früher, heißt es zur Begründung. Das Thema birgt Konfliktpotenzial für die schwarz-gelbe Landesregierung.

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19.04.2018

Bistum Trier

Ich sehe was, was Du nicht siehst - Fachstelle für Kinder- und Jugendschutz stellt Präventionsspiel vor

Praventionsspiel webDr. Stephan Ackermann (links), Bischof des Bistum Trier bei der Präsentation • Quelle: Pressestelle Bistum Trier„Ein Spiel für alle“ soll es sein – das Brettspiel „Ich sehe was, was Du nicht siehst“, das sich mit dem Thema Prävention von sexualisierter Gewalt befasst. Auch wenn sich das Spiel vor allem etwa an Erzieherinnen, Lehrer, Katechetinnen oder in der Jugendarbeit tätige Menschen richtet, ist Birgit Wald, Leiterin der Fachstelle Kinder- und Jugendschutz im Bistum Trier, bei der Vorstellung des Spiels am 17. April optimistisch, dass das Spiel auch andere begeistert. Der erste Unterstützer ist schnell gefunden: Bischof Dr. Stephan Ackermann, der das Spiel mit denen anspielt, die es mit konzipiert haben - Studierende der Fachrichtung Kommunikationsdesign an der Hochschule Trier.

Zur Pressemitteilung auf bistum-trier.de


16.04.2018

Frankfurter Rundschau

Hessen: Werbung an Schulen trotz Verbots

Ein Möbelhaus lockte Schüler in Hessen mit Gutscheinen in seine Läden. Die Opposition beklagt nun, dass das gesetzlich verankerte Werbeverbot an Schulen offensichtlich nicht greift. Der Möbelhändler Porta hat an Schulen für sich geworben und Schüler in seine Läden gelockt, um dort einen Fahrradhelm geschenkt zu bekommen. Aus der Sicht von Kultusminister Alexander Lorz (CDU) war das unzulässige Werbung. SPD, Linke und die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) sehen in dem Fall den Beleg dafür, dass das im vorigen Sommer im Schulgesetz verankerte Werbeverbot nicht greift.

Zum Artikel auf fr.de

Jugendschutz-Hotline

Fragen zum Jugendschutz?
Wir empfehlen
die Jugendschutz-Hotline:

0221/92 13 92-33

auskunft@mail.ajs.nrw.de

AJSArbeitsgemeinschaft
Kinder- und Jugendschutz
Landesstelle NRW. e.V.

(gefördert aus Mitteln des Landes Nordrhein-Westfalen)

Jugendschutz-Forum

32018

Ausgabe 3-2018

des Jugendschutz-Forum:

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Für einen starken Kinder- und Jugendschutz Positionspapier der Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz (BAJ) und der Landesarbeitsstellen Kinder- und Jugendschutz.

Positionspapier 1

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