16.02.2018

Deutsche Telekom Stiftung

Stiftungsvorsitzender: Offene Kinder- und Jugendarbeit ist eine gut angelegte Investition

skateboarding 1898291 1920Sorgen um die große Zahl von jungen Menschen ohne große berufliche Perspektiven macht sich der Vorsitzende der Deutschen Telekom Stiftung, Professor Wolfgang Schuster. Schuld daran ist nach Meinung des ehemaligen Oberbürgermeisters von Suttgart unter anderem, dass unser Bildungssystem nicht allen Kindern und Jugendlichen faire Bildungschancen eröffnet. „Die öffentliche Debatte reduziert sich auf die formale Schulbildung, aber Lernen findet nicht nur in der Schule statt“, schreibt Schuster in einem Gastkommentar für die Tageszeitung Die Welt (www.welt.de). Für ihn sind Jugendclubs, Jugendzentren und andere Einrichtungen der offenen Kinder- und Jugendarbeit „ganz wichtige Orte für viele Jungen und Mädchen“.


15.02.2018

welt.de

„Gefährliche Lücke im Netzwerdurchsetzungsgesetz, kurz NetzDG“

Das neue Gesetz zu kriminellen Hasskommentaren im Internet schließt Betreiber von Onlinespielen ausdrücklich aus. Experten befürchten, dass vor allem Kinder Gefahren ausgesetzt sind. Die Game-Industrie streitet das ab.

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15.02.2018

welt.de

Wilde Zockerei um echtes Geld im Kinderzimmer

Weil sich allein mit dem Verkauf von Spiele-Apps nicht genug verdienen lässt, versuchen die Hersteller ihren Kunden durch virtuelle Einsätze Geld aus der Tasche zu ziehen. Gaming wird immer mehr zum Glücksspiel – mit schweren Folgen.

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12.02.2018

huffingtonpost.de zum Koalitonsvertrag

Wo bleibt die Jugend?

„Diese Koalition ist so alt, dass es staubt.“ Schon der Name des Koalitionsvertrags ist sperrig: „Ein neuer Aufbruch für Europa. Eine neue Dynamik für Deutschland. Ein neuer Zusammenhalt für unser Land.” Der Titel, unter den Union und SPD ihre Zusammenarbeit in den kommenden vier Jahren stellen wollen, ist nicht nur wenig griffig, sondern auch nur bedingt glaubwürdig. Denn schaut man auf die Namen, die bislang für das künftige Bundeskabinett gehandelt werden, versprühen diese nicht gerade Fortschrittsgeist. Oder: Dynamik.

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25.01.2018

taz.de

Der Pädo-Prof - Uni Hannover will interne Untersuchungen

Die Universität Hannover will endlich den Fall Helmut Kentler aufarbeiten: Der Pädophilie-Befürworter war dort 20 Jahre Professor – und hat auch über Sexualerziehung gelehrt. Dass er einvernehmlichen Sex zwischen Kindern und Erwachsenen in Ordnung fand, ist schon seit Jahrzehnten bekannt. Helmut Kentler, ein früher hoch geschätzter Sexualwissenschaftler brachte Ende der 1960er Jahre in einem Experiment mindestens drei Straßenkinder bei pädophilen Hausmeistern in Berlin unter. Er schrieb sogar das Buch „Leihväter. Kinder brauchen Väter“, in dem er sich mit seinem Versuch brüstet. 1976 ging Kentler dann als Professor für Sozialpädagogik an die Uni Hannover. 20 Jahre lang lehrte der Pädophilie-Befürworter dort. Doch obwohl seine strittigen Positionen bekannt waren, leitete die Uni erst im vergangenen Jahr interne Untersuchungen ein.

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24.01.2018

spektrum.de

Je mehr Zeit am Smartphone, desto unglücklicher

Jugendliche, die viel Zeit am Smartphone, am Tablet oder am Computer verbringen, sind im Schnitt unzufriedener. Das berichtet ein Team um die Psychologin Jean M. Twenge von der San Diego State University im Fachmagazin "Emotion". Die Wissenschaftler analysierten die Daten einer großen US-amerikanischen Längsschnittstudie, an der mehr als eine Million Teenager in der 8., 10. und 12. Schulklasse teilnahmen. Die Probanden wurden unter anderem zu Techniknutzungsverhalten und Freizeitgestaltung befragt sowie dazu, wie zufrieden sie sich insgesamt mit ihrem Leben fühlten.

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24.01.2018

sueddeutsche.de

Sind Smartphones vielleicht doch ein Problem?

Diese neue Technologie ist gefährlich. Auf der Straße, in Konferenzen, sogar im Bett: Niemand achtet mehr auf seine Mitmenschen, alle starren nur noch nach unten. Das Ding in unseren Händen verschlingt unsere gesamte Aufmerksamkeit. Für unsere Umgebung haben wir keinen Blick mehr übrig. Der technologische Fortschritt macht uns krank.

Klingt übertrieben? Vielleicht glauben Sie ja einem Experten, der beschreibt, wie selbst unser Familienleben leidet: "Ein Mann setzt sich an den Frühstückstisch, und statt mit seiner Frau oder seinen Kindern zu reden, versteckt er sich hinter einer Art Bildschirm voller Klatsch und Tratsch aus aller Welt." Zurecht nennt Charles Cooley das ein "seltsames Verhalten".

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23.01.2018

BAJ zu den Koalitionsverhandlungen

Wo bleibt die Jugend?

»Wir erwarten von SPD und CDU/CSU in den anstehenden Koalitionsverhandlungen deutliche Aussagen und Vereinbarungen zur künftigen Jugendpolitik. Die gesamte Perspektive auf die Jugend muss dringend gestärkt werden. Im Sondierungsergebnis sucht man nach wirklich neuen Akzenten wie nach der berühmten Nadel im Heuhaufen. Eine ausschließlich auf die Familienpolitik und die Kindheitsphase konzentrierte Politik greift zu kurz.« So äußerte sich der Vorsitzende der Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz (BAJ) e.V. Prof. Dr. Bruno W. Nikles gegenüber der Presse.


22.01.2018

Sondierungsgespräche

„Kaum zu glauben, aber wahr!“ Hurrelmann erfreut über den bildungspolitischen Durchbruch

KlausHurrelmann Copyright HertieSchoolofGovernanceklKlaus Hurrelmann © Hertie School of GovernanceNach Meinung von Klaus Hurrelmann sind in dem Protokoll über die Sonderierungsgespräche von CDU/CSU und SPD „zentrale Ergebnisse der sozialwissenschaftlichen Forschung“ zu den familien- und bildungspolitischen Beschlüsse berücksichtigt. „Kaum zu glauben, aber wahr: Politiker berücksichtigten zentrale Ergebnisse der Kinder- und Jugendforschung. Endlich wird die Jugend gestärkt, Benachteiligung abgebaut.“ Dieser Paradigmenwechsel sei um so bemerkenswerter, weil seiner Erfahrung nach fachliche Erkenntnisse lange brauchen, um in den „politischen Entscheidungsprozess“ einzufließen, schreibt der anerkannte Sozial- und Bildungswissenschaftler in einem Gastbeitrag für „Zeit-Online“ (www.zeit.de).


18.01.2018

Unabhängiger Beauftragter

„Deutschland braucht ein Kindesmissbrauchsbekämpfungsgesetz!“

Roerig4 300dpiJohannes-Wilhelm Röhrig • Foto: Christine Frenzl Anlässlich der aktuellen Sondierungsgespräche zu einer Neuauflage der Großen Koalition appelliert der Unabhängige Beauftragte für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs, Johannes-Wilhelm Rörig, an Parteivorsitzende und Unterhändler:

„Alle drei Parteien, die aktuell Sondierungsgespräche führen, haben sich im Bundestags-wahlkampf explizit zu einem besseren Kinder- und Jugendschutz, gerade vor sexueller Ge-walt, bekannt. Sowohl CDU, CSU als auch SPD äußerten im August 2017, unmittelbar vor der Bundestagswahl, ihren politischen Willen, Prävention, Aufarbeitung und Hilfen für Betroffe-ne sexualisierter Gewalt zu stärken und das Amt einer/eines Unabhängigen Beauftragten für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs zu sichern. Dies sollte jetzt nicht vergessen werden.“

Zum Artikel auf beauftragter-missbrauch.de


18.01.2018

Elternratgeber FLIMMO

Aktuelle Ausgabe beschäftigt sich mit dem Thema „Kinder & Youtube

Die Ausgabe 1/2018 des Elternratgebers „FLIMMO“ setzt sich mit den Fragen auseinander, welche Funktionen YouTube und andere Videoplattformen haben und mit welchen Möglichkeiten, aber auch Risiken sie verbunden sind.

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