18.10.2018

TH Nürnberg

Resilienz und Identität von Jugendlichen und jungen Erwachsenen stärken

Im Forschungsprojekt "ResIdent" entwickelt ein Team der TH Nürnberg ein Seminarkonzept für Fachkräfte der sozialen Arbeit

Die Flüchtlingssituation, Terroranschläge, soziale Ungleichheit – die aktuellen gesellschaftlichen Herausforderungen haben auf Jugendliche und junge Erwachsene einen erheblichen Einfluss.


15.01.2018

KJug 1/2018

Ritzen Schnippeln Cutten – Selbstverletzendes Verhalten Jugendlicher

Selbstverletzendes Verhalten durch Ritzen der Haut an Armen und Beinen ist kein neues Thema, aber durch die Darstellung in den sozialen Netzwerken hat sich der Fokus verschoben. Konnte man früher diese Art der Selbstverletzung nur gelegentlich unmittelbar sehen, werden heutzutage ganze Internetseiten und Foren mit Bildern und Anleitungen zur Selbstverletzung gefüllt. Doch wieso fügen sich junge Menschen solche Verletzungen zu?


08.01.2018

Schweiz

Wie wird man Testkäufer?

Stiftung Jugendsozialwerk buhlt um interessierte Jugendliche

Die Stiftung Jugendsozialwerk Blaues Kreuz Baselland kümmert sich darum, dass beim Kauf von Alkohol und Tabak der Jugendschutz eingehalten wird. Dafür braucht es Testkäufer. Doch wie kommt man zu diesem Job?

Sie stellen das Verkaufspersonal von Läden und Shops, die Alkohol und Tabak anbieten, auf die Probe – im Auftrag des kantonalen Pass- und Patentbüros sowie der Gesundheitsförderung Baselland. Und sie tragen dazu bei, dass der Jugendschutz eingehalten wird: jugendliche Testkäuferinnen und -käufer.

Zum Artikel auf basellandschaftlichezeitung.de


04.01.2018

sueddeutsche.de

Netzwerkdurchsetzungsgesetz: Beginnt jetzt das große Löschen?

Seit dem 1. Januar drohen Facebook & Co. hohe Bußgelder, wenn sie strafbare Inhalte nicht löschen. Wie können Nutzer Beiträge melden? Droht das Ende der Meinungsfreiheit? Die wichtigsten Antworten zum neuen Gesetz.

Zum Artikel auf sueddeutsche.de

 

Ein weiterer Artikel ist in der FAZ erschienen:

Neues Beschwerdesystem: Löschgesetz verlangt Facebook-Nutzern viel ab

 


04.01.2018

spiegel.de

Warum der Fokus auf das digitale Klassenzimmer Unfug ist

Bei der Digitalisierung der Schulen machen Bundesländer Druck, denn Deutschland steht schlecht da. Doch: Lernen bleibt lernen - egal, ob analog oder digital. Die Schüler müssen wieder in den Mittelpunkt.

Zum Artikel auf spiegel.de


02.01.2018

Zweimal WHO

1. WHO könnte übermäßiges Videospielen als Krankheit einstufen

Vor allem bei jungen Menschen gehört Computerspielen zu den beliebtesten Freizeitbeschäftigungen. Doch es birgt auch ein gewisses Suchtrisiko. Maßloses Gamen könnte bald auch als Krankheit anerkannt werden. Die Weltgesundheitsorganisation WHO könnte übermäßiges Videospiel künftig als Krankheit einstufen. Darauf weist ein Entwurf der nächsten Liste zur Klassifikation von Krankheiten (ICD-11) hin.


02.01.2018

spiegel.de

Werbeaktion im Unterricht: Zweitklässler singen während der Schulzeit bei Rewe

"Rewe hat, was jeder mag, heisa, welch ein Freudentag": 70 Grundschüler aus Hannover haben bei einer Weihnachtsaktion im Supermarkt ein besonderes Lied gesungen - und dafür 500 Euro erhalten. Eltern und Schulbehörde sind entsetzt.

Zum Artikel auf spiegel.de


21.12.2017

zeit.de

Schulen: Handyfrei ab der ersten Stunde

Ab kommenden Jahr will Frankreich die Mobiltelefone von Schülerinnen und Schüler an den Schulpforten einkassieren. "So können sich die jungen Menschen wieder besser konzentrieren, sie spielen wieder auf dem Schulhof, anstatt Videos zu gucken", ist Bildungsminister Jean-Michel Blanquer überzeugt.  

Zum Artikel auf zeit.de


20.12.2017

stuttgarter-zeitung.de

Stabilere Netzwerke für die Schwächsten

Die Landesregierung von Baden-Württemberg will Minderjährige besser vor Gewalt und Vernachlässigung bewahren. Dabei sollen Fortbildungen helfen – und eine bessere Zusammenarbeit von denjenigen, die mit Minderjährigen zu tun haben.

Vor fast drei Jahren erschütterte der Fall Alessio die Öffentlichkeit. Während eines Klinikaufenthalts seiner Mutter war der Dreijährige von seinem Stiefvater zu Tode geprügelt worden. Auch das Jugendamt geriet in die Kritik. Ein Sozialarbeiter wurde wegen „fahrlässiger Tötung durch Unterlassen“ zu einer Geldstrafe verurteilt, weil er den nachweislich schwer gefährdeten Jungen in der Familie belassen hatte.

Zum Artikel auf stuttgarrer-zeitung.de


20.12.2017

t3n.de

Facebook: Anfragen von Strafverfolgungsbehörden nehmen weltweit zu

Immer häufiger wenden sich Strafverfolgungsbehörden aus aller Welt an Facebook. Das geht aus dem aktuellen Transparenzbericht des sozialen Netzwerks hervor.

Zum Artikel auf t3n.de


18.12.2017

sueddeutsche.de

Mehr Bauchgefühl in der Erziehung

Braucht man wirklich eine wissenschaftliche Begründung für das gemeinsame Familienessen oder ausreichend Schlaf? Manchmal wäre Intuition besser als vermeintliche Expertise.

Zum Kommentar auf sueddeutsche.de

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