04.01.2018

sueddeutsche.de

Netzwerkdurchsetzungsgesetz: Beginnt jetzt das große Löschen?

Seit dem 1. Januar drohen Facebook & Co. hohe Bußgelder, wenn sie strafbare Inhalte nicht löschen. Wie können Nutzer Beiträge melden? Droht das Ende der Meinungsfreiheit? Die wichtigsten Antworten zum neuen Gesetz.

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Ein weiterer Artikel ist in der FAZ erschienen:

Neues Beschwerdesystem: Löschgesetz verlangt Facebook-Nutzern viel ab

 


04.01.2018

spiegel.de

Warum der Fokus auf das digitale Klassenzimmer Unfug ist

Bei der Digitalisierung der Schulen machen Bundesländer Druck, denn Deutschland steht schlecht da. Doch: Lernen bleibt lernen - egal, ob analog oder digital. Die Schüler müssen wieder in den Mittelpunkt.

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02.01.2018

Zweimal WHO

1. WHO könnte übermäßiges Videospielen als Krankheit einstufen

Vor allem bei jungen Menschen gehört Computerspielen zu den beliebtesten Freizeitbeschäftigungen. Doch es birgt auch ein gewisses Suchtrisiko. Maßloses Gamen könnte bald auch als Krankheit anerkannt werden. Die Weltgesundheitsorganisation WHO könnte übermäßiges Videospiel künftig als Krankheit einstufen. Darauf weist ein Entwurf der nächsten Liste zur Klassifikation von Krankheiten (ICD-11) hin.


02.01.2018

spiegel.de

Werbeaktion im Unterricht: Zweitklässler singen während der Schulzeit bei Rewe

"Rewe hat, was jeder mag, heisa, welch ein Freudentag": 70 Grundschüler aus Hannover haben bei einer Weihnachtsaktion im Supermarkt ein besonderes Lied gesungen - und dafür 500 Euro erhalten. Eltern und Schulbehörde sind entsetzt.

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21.12.2017

zeit.de

Schulen: Handyfrei ab der ersten Stunde

Ab kommenden Jahr will Frankreich die Mobiltelefone von Schülerinnen und Schüler an den Schulpforten einkassieren. "So können sich die jungen Menschen wieder besser konzentrieren, sie spielen wieder auf dem Schulhof, anstatt Videos zu gucken", ist Bildungsminister Jean-Michel Blanquer überzeugt.  

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20.12.2017

stuttgarter-zeitung.de

Stabilere Netzwerke für die Schwächsten

Die Landesregierung von Baden-Württemberg will Minderjährige besser vor Gewalt und Vernachlässigung bewahren. Dabei sollen Fortbildungen helfen – und eine bessere Zusammenarbeit von denjenigen, die mit Minderjährigen zu tun haben.

Vor fast drei Jahren erschütterte der Fall Alessio die Öffentlichkeit. Während eines Klinikaufenthalts seiner Mutter war der Dreijährige von seinem Stiefvater zu Tode geprügelt worden. Auch das Jugendamt geriet in die Kritik. Ein Sozialarbeiter wurde wegen „fahrlässiger Tötung durch Unterlassen“ zu einer Geldstrafe verurteilt, weil er den nachweislich schwer gefährdeten Jungen in der Familie belassen hatte.

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20.12.2017

t3n.de

Facebook: Anfragen von Strafverfolgungsbehörden nehmen weltweit zu

Immer häufiger wenden sich Strafverfolgungsbehörden aus aller Welt an Facebook. Das geht aus dem aktuellen Transparenzbericht des sozialen Netzwerks hervor.

Zum Artikel auf t3n.de


18.12.2017

sueddeutsche.de

Mehr Bauchgefühl in der Erziehung

Braucht man wirklich eine wissenschaftliche Begründung für das gemeinsame Familienessen oder ausreichend Schlaf? Manchmal wäre Intuition besser als vermeintliche Expertise.

Zum Kommentar auf sueddeutsche.de


18.12.2017

badische-zeitung.de

Lörrach: Nix für Jugendliche

Weil immer mehr Jugendliche an Spielautomaten zocken, hat das Zentrum für Suchtprävention der Villa Schöpflin GmbH eine Aufklärungskampagne gestartet: Gastronomen im Landkreis Lörrach sollen für Gefahren von Glücksspiel und ihre Verantwortung beim Jugendschutz sensibilisiert werden.

Zum Artikel auf badische-zeitung.de


13.12.22017

NRW

Präventionsprogramm "Wegweiser" wird ausgebaut

Die Landesregierung von NRW wird das Präventionsprogramm "Wegweiser" gegen gewaltbereite Salafisten fortsetzen. Laut der „Welt am Sonntag“ (10. Dezember) will Innenminister Herbert Reul (CDU) das von seinem Vorgänger Ralf Jäger (SPD) initierte Proramm nicht nur fortsetzen, sondern es darüber hinaus ausbauen. Mit diesem bundesweit ersten Programm hatte sich Jäger als "Pionier" betätigt und nach Meinung der Zeitung ein "vorbildhaftes Präventionsprogramm" geschaffen, das inzwischen oft kopiert werde.


11.12.2017

media.de

Youtube geht mit 10 000 Prüfern gegen Gewalt vor

YouTube kämpft schon länger mit ganz ähnlichen Problemen wie Facebook: So ist es offenbar noch immer zu einfach, fragwürdige Inhalte einzustellen, Werbung wird ungewollt in extremistischen Umfeldern ausgespielt und auch die Kritik und der politische Druck nehmen zu. Um diesen Herausforderungen besser begegnen zu können, kündigt die Google-Tochter nun ein Bündel von Maßnahmen an. Unter anderem soll die Zahl der Prüfer im kommenden Jahr auf 10.000 erhöht werden.

Zum Artikel auf media.de

 

Jugendschutz-Hotline

Fragen zum Jugendschutz?
Wir empfehlen
die Jugendschutz-Hotline:

0221/92 13 92-33

auskunft@mail.ajs.nrw.de

AJSArbeitsgemeinschaft
Kinder- und Jugendschutz
Landesstelle NRW. e.V.

(gefördert aus Mitteln des Landes Nordrhein-Westfalen)

Jugendschutz-Forum

32018

Ausgabe 3-2018

des Jugendschutz-Forum:

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Für einen starken Kinder- und Jugendschutz Positionspapier der Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz (BAJ) und der Landesarbeitsstellen Kinder- und Jugendschutz.

Positionspapier 1

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