BMFSFJ    •    04. Okt. 2017

Kinder und Jugendliche weiter vor sexueller Gewalt schützen

Zum Abschluss der Kooperation der bundesweiten Initiative zur Prävention sexuellen Missbrauchs "Trau dich!" mit dem Freistaat Bayern haben Dr. Ralf Kleindiek und bayrische Landesvertreter in München Bilanz gezogen. Der Freistaat Bayern möchte die Präventionsinitiative weiter fortführen.

Zur Veröffentlichung des BMFSFJ

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Johannes-Wilhelm Rörig, Unabhängiger Beauftragter für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs, Herbert Püls, Ministerialdirektor im Bildungsministerium, Dr. Heidrun Thaiss, Leiterin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Dr. Ralf Kleindiek, Staatssekretär im Bundesfamilienministerium und Michael Höhenberger, Amtschef des Sozialministeriums, beim Pressegespräch im Deutschen Theater in München

© BZgA/Wolf

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Resumee 02. Okt. 2017

Evaluation des 22. Deutschen Präventionstages

Der Deutsche Präventionstag (DPT) hat im September 2017 die Evaluation seines diesjährigen 22. Jahreskongresses in Hannover veröffentlicht. Die Autoren der Evaluation, die wie in den vergangenen Jahren erneut von der Gesellschaft für sozialwissenschaftliche Analyse - Beratung - Evaluation (proval) durchgeführt wurde, schreiben in ihrem Resümee auf der Seite des Präventionstages


Niedersächisches Landesjugendamt    •    02. Okt. 2017

Social Impact Bonds – Eine sinnvolle Finanzierungsmöglichkeit der Jugendhilfe?

Social Impact Bonds (SIB) sind ein Finanzierungsinstrument, bei dem (private) Geldgeber in soziale Projekte investieren. Dies soll für die öffentliche Hand den Vorteil bieten, Projekte erst zu ermöglichen und dabei die öffentlichen Haushalte von einem Finanzierungsrisiko entlasten zu können.

Näheres dazu finden Sie hier: Niedersächsisches Landesamt für Soziales, Jugend und Familie (Landessozialamt - LS)   

 


Bundesrat    •    25. Sep. 2017

Beratung über Stärkung von Kindern und Jugendlichen abermals abgesetzt

Auf der Seite des Bundesrates findet man unter TOP 6 folgendenden Text:


Generationengerechtigkeit    •    14. Sep. 2017

"Jugend hat keine Lobby in der Politik"

Der Hamburger Zukunftsforscher Horst Opaschowski hat die Politik davor gewarnt, die Interessen der Jugend zu vernachlässigen. "Das TV-Duell Merkel/Schulz hat gezeigt, dass Minderheitenthemen wie Jugend, Zukunft und Generationengerechtigkeit in der Politik ausgeblendet werden, weshalb sich die junge Generation zu Recht ausgegrenzt fühlen muss", erklärte der Erziehungswissenschaftler nach einer in den Medien verbreiteten dpa-Meldung vom 10. September zur Bundestagswahl.


CDU-Familienexperte    •    18. Sep. 2017

Aufarbeitung gravierender Missstände in der Kinder-und Jugendhilfe gefordert

Der CDU-Familienexperte Markus Weinberg hat kurz vor der am kommenden Freitag (22. September) anberaumten Abstimmung im Bundesrat über das KInder- und Jugendfördergesetz eine unabhängige Kommission zur Aufarbeitung gravierender Missstände in der Kinder- und Jugendhilfe gefordert. In einem Interview mit der „Welt am Sonntag“ klagte der Bundestagsabgeordnete über „viele Fälle von nicht nachvollziehbaren Inobhutnahmen“ und Sorgerechtsentzügen.


NRW    •     11. Sep. 2017

Aussteigerprogramm für jugendliche Linksextremisten geplant

Nordrhein-Westfalen plant ein Aussteiger- und Präventionsprogramm für gewaltgeneigte Linksextreme. Nach einem Bericht der Welt am Sonntag vom 10. September werde das Programm derzeit aufgebaut. Träger ist der Verfassungsschutz des Landes NRW. Die Initiative sei von Innenminister Herbert Reul (CDU) ausgegangen.


Gamescom    •    28. Aug. 2017

Drogenbeauftragte kritisiert die Computerspielebranche

gamescom 2676958 1920Die Computer- und Videospielemesse Gamescom ist am Samstag (26. August) mit einem Rekord zu Ende gegangen. Mehr als 350.000 Besucher aus 106 Ländern waren in den fünf Tagen in die Hallen geströmt.


Statistisches Bundesamt    •    24. Aug. 2017

84 200 Inobhutnahmen zum Schutz von Kindern und Jugendlichen

Tabellezu PressemitteilungIm Jahr 2016 führten die Jugendämter in Deutschland 84 200 vorläufige Maßnahmen zum Schutz von Kindern und Jugendlichen durch (Inobhutnahmen). Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) am 23. August mitteilt, waren das 6.600 Inobhutnahmen mehr als 2015 (+ 8,5 Prozent). Auch wenn das Plus deutlich geringer als im Vorjahr ausfiel (2015 zu 2014: + 61,6 Prozent), hat sich damit die Zahl vorläufiger Schutzmaßnahmen seit 2013 fast verdoppelt (2013: 42 100 Inobhutnahmen).


GamesCom 2017    •    22. Aug. 2017

Bildung statt Ballern: Bundeskanzlerin wünscht sich von der Spielebranche mehr Lerninhalte

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat die Spielebranche ermutigt, Computerspiele stärker als Bildungsträger auszubauen. Laut Meldung der Internetseite derwesten.de (Funke-Mediengruppe) sagte sie in ihrem Video-Podcast: „Die Spielebranche ist eine ganz wichtige.“ Deshalb habe man sie „Schritt für Schritt als Teil der Kreativwirtschaft in unserer Kulturpolitik gestärkt“.


Qualitätsmanagement    •    22. Aug. 2017

Hamburgs Jugendämter bekommen TÜV-Zertifikat

tuev nord group standort hamburg 4webBild: TÜV Nord Presseservice; Standort HamburgDie Hamburger Jugendämter haben am Montag vom TÜV-Nord ein Zertifikat für ihr Qualitätsmanagement erhalten. Damit gehören Sie zu den bundesweit ersten Jugendämtern mit ISO-Norm. "Man kann Kinder nicht immer schützen", sagte Sozialstaatsrat Jan Pörksen, aber die ISO-Norm und das Qualitätsmanagement könnten das Risiko von Fehlentscheidungen verkleinern. "Wir brauchen Standards, die den Sozialarbeiterinnen und den Sozialarbeitern in den Jugendämtern Handlungssicherheit geben, und dabei hilft uns auch die ISO-Norm."

Jugendschutz-Hotline

Fragen zum Jugendschutz?
Wir empfehlen
die Jugendschutz-Hotline:

0221/92 13 92-33

auskunft@mail.ajs.nrw.de

AJSArbeitsgemeinschaft
Kinder- und Jugendschutz
Landesstelle NRW. e.V.

(gefördert aus Mitteln des Landes Nordrhein-Westfalen)

Jugendschutz-Forum

32018

Ausgabe 3-2018

des Jugendschutz-Forum:

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Für einen starken Kinder- und Jugendschutz Positionspapier der Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz (BAJ) und der Landesarbeitsstellen Kinder- und Jugendschutz.

Positionspapier 1

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