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11.01.2021

Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz e.V. (BAJ)

Tabakwerbeverbot im Kino ab 01.01.2021

Die vom Bundesrat am 18. September 2020 beschlossenen weiteren Einschränkungen für Tabakwerbung sind zum 01. Januar teilweise in Kraft getreten. Kinowerbung für Tabakprodukte darf sich nunmehr ausschließlich an Erwachsene richten. Vor Kinofilmen, bei denen Kinder und Jugendliche anwesend seien können, ist Tabakwerbung damit künftig generell verboten. Die bisherige zeitliche Beschränkung auf Filme nach 18 Uhr wird abgeschafft. Damit ist Kinowerbung für Tabakwaren oder ähnliche Produkte nur noch bei Filmen ohne Jugendfreigabe möglich.
Im § 11 des Jugendschutzgesetzes - JuSchG ist die Werbung für Tabakerzeugnisse, elektronische Zigaretten und Zubehör aus Abs. 5 herausgelöst und in einem neuen Absatz 6 geregelt worden, was eine Anpassung der Sanktionsvorschrift des § 28 JuSchG (14a) nach sich gezogen hat.

Zur Meldung auf bag-jugendschutz.de

21.09.2020

Bundesregierung

Tabakwerbung wird weitgehend verboten

Werbung für Tabakprodukte, wie Zigaretten, wird künftig stark einschränkt. Das dient dem Gesundheits- und dem Jugendschutz, denn Rauchen schadet erwiesenermaßen der Gesundheit. Der Bundesrat hat einem entsprechenden Gesetzentwurf zugestimmt.

Wichtige Fragen und Antworten zum Werbeverbot finden Sie unter bundesregierung.de

17.10.2019

spiegel.de

Drogenbeauftragte fordert Werbeverbot für alle Rauchprodukte

csm B BMG PRESSEFOTOS DROGENBEAUFTRAGTE 1 300PPI SRGB HOCHKANT e62e0887f6Daniela Ludwig • Presseservice  www.drogenbeauftragte.deE-Zigaretten gelten als harmloser als herkömmliche Zigaretten. Doch Werbung für Liquids mit Kaugummi- oder Popcorngeschmack könne Jugendliche zum Rauchen verleiten, sagt die Drogenbeauftragte Daniela Ludwig - und will Konsequenzen.

Zur Meldung auf spiegel.de

14.10.2019

focus.de

Streit um E-Zigaretten: Lungenärzte warnen vor Gesundheitsgefahren - Suchtforscher widersprechen

Wer mit dem Rauchen aufhören will, dampft einfach und viel gesünder mit der E-Zigarette weiter. Doch so einfach ist das nicht. Deutsche Lungenärzte warnen nun ausdrücklich vor den Gesundheitsgefahren bei E-Zigaretten etwa durch Propylenglykol und Formaldehyd sowie Blei und Chrom.

Zum Artikel auf focus.de

25.09.2019

Deutscher Zigarettenverband e.V.

Funktionierender Jugendschutz macht Tabakwerbeverbot überflüssig • Raucherquote unter Jugendlichen sinkt auf 6,6 Prozent - Rückgang um 21 Prozentpunkte seit 2001

Der Trend zum Nichtrauchen ist unter Kindern und Jugendlichen weiter ungebrochen. Der erneute Rückgang der Raucherquote bei Minderjährigen auf aktuell nur noch 6,6 Prozent bestätigt die Wirksamkeit des Jugendschutzes in Deutschland. Anlässlich der Eröffnung der internationalen Branchenleitmesse InterTabac begrüßte der Deutsche Zigarettenverband (DZV) diese Entwicklung und kündigte die Fortsetzung der eigenen Jugendschutz-Aktivitäten an. Zugleich forderte der Verband von der Politik, Abstand von Plänen für ein umfassendes Tabakwerbeverbot zu nehmen, die keinen Mehrwert für den Schutz von Kindern und Jugendlichen schaffen werden.

Zur Pressemitteilung auf presseportal.de

22.05.2019

Bündnis für Tabakfreien Genuss (BfTG)

E-Zigarettenverbände veröffentlichen Selbstverpflichtung zu Werbe-Leitlinien

e cigarette 1301670 1920Das Bündnis für Tabakfreien Genuss (BfTG) und der Verband des eZigarettenhandels (VdeH) haben heute einen Werbekodex für verantwortungsbewusste E-Zigarettenwerbung in Deutschland veröffentlicht. Damit wollen die Verbände gegenüber der Öffentlichkeit ein starkes Zeichen der Selbstverpflichtung der Branche setzen.

Zur Meldung auf presseportal.de

08.03.2019

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZaG)

Risiken von elektrischen Zigaretten nicht unterschätzen!

electronic 1138049 1920Vor dem Hintergrund der Einführung neuer nikotinhaltiger E-Produkte in den deutschen Markt warnt die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) vor den Risiken des Konsums dieser Produkte, insbesondere für Jugendliche. Dr. med. Heidrun Thaiss, Leiterin der BZgA, erklärt: „Die Inhalation des Dampfs nikotinhaltiger E-Produkte birgt einerseits das Risiko der Entwicklung einer Abhängigkeit von Nikotin, andererseits belastet Nikotin als Zellgift den Körper nachhaltig und schafft erhebliche gesundheitliche Risiken, vor allem für das Herz-Kreislauf-System. Darüber hinaus steht Nikotin im Verdacht, die Entstehung und das Wachstum von Krebszellen zu fördern. Vom Konsum nikotinhaltiger E-Produkte ist daher unbedingt abzuraten. Diese gehören aufgrund des hohen Abhängigkeitspotenzials von Nikotin vor allem nicht in die Hände von Kindern und Jugendlichen.“

Zur Pressemitteilung auf bzga.de


05.02.2019

Kölner Stadt Anzeiger (online)

Verbot der Tabakwerbung soll ausgeweitet werden

In die jahrelange Debatte um ein Verbot der Tabakwerbung auf Plakatflächen in Deutschland kommt Bewegung. Die Fachpolitiker der Union im Bundestag einigten sich nun weitgehend darauf, dass die bestehenden Beschränkungen auch auf Außenwerbung ausgeweitet werden sollen. „Uns ist dabei der Jugendschutz besonders wichtig, aber natürlich auch der Gesundheitsschutz“, sagte Fraktionsvize Gitta Connemann (CDU) der Deutschen Presse-Agentur.

Zum Artikel auf ksta.de

01.02.2019

Der Tagesspiegel (Berlin) online

Nikotinsucht • Mit E-Zigaretten weg vom Rauch

Jeder Raucher weiß es: Rauchen erhöht das Risiko für Lungenkrebs, COPD, Herzinfarkt, Schlaganfall und viele weitere Krankheiten. Deshalb versuchen jedes Jahr viele Menschen, vom Tabak loszukommen. Dabei könnte ihnen just eine andere Zigarette besser helfen, als bisher angenommen. E-Zigaretten waren in einer großen britischen Studie deutlich effektiver bei der Rauchentwöhnung als herkömmliche Nikotinersatzprodukte. Das berichten Peter Hajek von der Queen Mary University in London und seine Kollegen im renommierten "New England Journal of Medicine".

Zum Artikel auf tagesspiegel de

siehe auch die Texte auf

zeit.de

und

sueddeutsche.de

29.01.2019

faz.net

„JUUL“: Ärzte und Politik warnen vor neuer Teenie-Droge

In Amerika sind hunderttausende Schüler von der stark nikotinhaltige E-Zigarette „Juul“ abhängig, nun fürchtet die Bundesregierung um die Gesundheit der deutschen Schüler: Ein „Desaster wie in Amerika darf sich nicht wiederholen“.

Zum Artikel auf faz.net

22.01.2019

faz.net

JUUL: Ärzte und Politik warnen vor neuer Teenie-Droge

juulklEine neue Teenie-Droge aus Amerika alarmiert Bundesregierung und Gesundheitsexperten. „Juul“, eine stark nikotinhaltige E-Zigarette, wird seit kurzem in Deutschland verkauft und hat ein hohes Suchtpotenzial. Mediziner warnen in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung von einer Einstiegsdroge für Jugendliche, die Politik prüft Abwehrmaßnahmen.

Zum Artikel auf faz.net

22.01.2019

Rheinische Post (online)

Wegen E-Zigarette JUUL: Drogenbeauftragte will Nikotin-Obergrenzen prüfen

www.drogenbeauftragte.de • Fotografin: Elaine SchmidtSie ist fruchtig-süß und ähnelt im Design einem USB-Stick: die besonders bei Jugendlichen beliebte E-Zigarette „Juul“. In den USA hat sie großen Erfolg. Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Marlene Mortler, ist alarmiert. Mortler (CSU) will nach der Markteinführung der in den USA bei Jugendlichen beliebten E-Zigarette „Juul“ auch in Deutschland die Obergrenzen beim Nikotin prüfen.

Zum Artikel auf rp-onlien.de

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