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29.12.2018

Deutscher Städte- und Gemeindebund

Positionspapier: Alkoholprävention in Städten und Gemeinden

on the street 2713688 1920Der DStGB und der „Arbeitskreis Alkohol und Verantwortung“ des Bundesverbandes der Deutschen Spirituosen-Industrie und -Importeure (BSI) haben ein Positionspapier erarbeitet, in dem gemeinsame Maßnahmen zur Alkoholprävention in Städten und Gemeinden definiert wurden. Schnittmenge der Positionen ist das gemeinsame Ziel, den verantwortungsbewussten, risikokompetenten und gesundheitsverträglichen Umgang mit alkoholhaltigen Getränken zu fördern und negativen Begleiterscheinungen eines übermäßigen Alkoholkonsums in Städten und Gemeinden durch Prävention und Aufklärung vorzubeugen.

Zum Positionspapier auf dstgb.de


14.12.2018

Der Spiegel (online)

Zahl der Alkoholvergiftungen leicht rückläufig

Die Zahl der Jugendlichen mit Alkoholvergiftungen hat sich im vergangenen Jahr um 2,6 Prozent leicht verringert. Jedoch mussten nach Zahlen des Statistischen Bundesamts immer noch 21.721 Mädchen und Jungen im Alter zwischen 10 und 19 Jahren wegen eines Vollrauschs im Krankenhaus behandelt werden. Das teilte die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Marlene Mortler (CSU), am Mittwoch (12.12.) in Berlin mit. Im Jahr 2016 hatten sich 22.309 Jugendliche eine Alkoholvergiftung zugezogen.


Zum Artikel auf spiegel.de


12.12.2018

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

Alkoholkonsum in der Öffentlichkeit – eine Herausforderung für Kommunen

Gemeinden und Kreise werden künftig bei der Prävention jugendlichen Alkoholkonsums stärker auf integrierte Strategien setzen. Darüber informiert die Dezember-Ausgabe des Newsletters ALKOHOLSPIEGEL der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). Auf diese Weise wollen Kommunen auf Herausforderungen reagieren, die mit neuen Entwicklungen beim jugendlichen Ausgehverhalten einhergehen – etwa dem „Vorglühen“ im öffentlichen Raum, auf Grünflächen, Spielplätzen oder auf dem Bürgersteig vor Verkaufsstellen. Dieser Trend ist in vielen Städten mit Problemen wie Rauschtrinken, häufig auch mit Lärm, Müll, Sachbeschädigungen, Unfällen und Gewaltdelikten verbunden.

Zur Pressemitteilung auf bzga.de


13.09.2018

trier-reporter /Rheinland-Pfalz

Alkohol und Internet

Die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz hat in einer Stichprobe im Frühjahr dieses Jahres 16 Online-Händler überprüft, inwieweit sie den Jugendschutz bei der Bestellung von alkoholischen Getränken sicherstellen. Gesetzlich geregelt ist, dass Hochprozentiges – wie beispielsweise Wodka – nicht an Jugendliche unter 18 Jahren verkauft werden darf. Für Wein, Bier und Sekt liegt die Grenze bei 16 Jahren.


12.06.2018

metropoljournal.com: Rhein-Neckar / Mannheim

„HaLT“-Projekt: erstmals multikulturelle Teams

12 07 002 2016 17 Druck 1„Mach Dich nicht zum Affen – Kontrolliere deinen Alkoholkonsum!“ - Dieser Slogan prangte auf den T-Shirts der „HaLT“-Jugendschutzteams zur Alkoholprävention. Unter Federführung des Fachbereichs Gesundheit der Stadt Mannheim und dem AWO Kreisverband Mannheim e.V. waren beim Mannheimer Stadtfest bei den gemeinsamen „HaLT– Hart am Limit“-Jugendschutzaktionen der Stadt und der Kriminalprävention am Freitagabend zwölf und am Samstagabend vierzehn zum Großteil ehrenamtliche Helferinnen und Helfer unterwegs. „Wir freuen uns, dass sich in diesem Jahr einige neue Peers beim Fachbereich Gesundheit gemeldet haben. Insbesondere sind viele Studierende sowie zwei junge syrische Männer mit an Bord, so dass das Team zum ersten Mal multikulturell zusammengesetzt war“, lobt Gesundheitsbürgermeisterin Dr. Ulrike Freundlieb.

Zum Bericht auf metropoljournal.com


11.05.2018

Komasaufen

Eltern sollen die Kosten für Rettungseinsätze übernehmen

ambulance 2808330Der ostfriesische Landkreis Wittmund will Eltern von betrunkenen Kindern und Jugendlichen für Rettungseinsätze die Rechnung schicken. Dies berichten mehrere Medien, unter anderem die Internetseite www.tag24.de. Dabei gehe es um "besonders eklatante Fälle". Die Aktion solle ein "Signal vor allem an die Eltern" sein, sagte ein Sprecher. Der Landkreis zieht damit die Konsequenz aus den Feiern am 1. Mai. Die Zahl der Einsätze wegen Alkoholkonsums von Minderjährigen sei im Vergleich zum Vorjahr deutlich gestiegen.


17.04.2018

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

Präventionskampagne \"Alkohol? Kenn dein Limit.\" der BZgA: 50 Peers informieren bundesweit zu Risiken des Alkoholkonsums

Seit Anfang April sind neue Peers für die Jugendkampagne „Alkohol? Kenn dein Limit.“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) wieder in ganz Deutschland im Einsatz, um Jugendliche dafür zu sensibilisieren, verantwortlich mit Alkohol umzugehen.
Die Kampagnen-Peers sind junge Erwachsene im Alter von 18 bis 24 Jahren, die von der BZgA geschult sind, um mit Jugendlichen zur Wirkung und den Risiken des Konsums von Alkohol ins Gespräch zu kommen und Tipps für einen bewussten Umgang zu geben. Jeweils als Zweierteam sind die Peers an Wochenenden dort unterwegs, wo Jugendliche ihre Freizeit verbringen: in Innenstädten und Parks, auf Musikfestivals oder Sportveranstaltungen. Im Jahr 2018 werden die Peers der BZgA-Jugendkampagne voraussichtlich wieder rund 30.000 Jugendliche in ganz Deutschland erreichen.

Zur Pressemitteilung der BZgA


12.03.2018

BZgA-JugendFilmTage 2018

„Nikotin und Alkohol – Alltagsdrogen im Visier“

Die bundesweite Tour der JugendFilmTage „Nikotin und Alkohol – Alltagsdrogen im Visier“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) 2018 ist gestartet. In 21 Regionen Deutschlands werden sich Schülerinnen und Schüler mit ihren Lehrkräften bei jugendgerechten Spielfilmen und attraktiven Mitmach-Aktionen über die gesundheitlichen Gefahren der „Alltagsdrogen“ Nikotin und Alkohol informieren. Die JugendFilmTage sind Teil der bundesweiten Jugendkampagnen „rauchfrei!“, „Null Alkohol – Voll Power“ und „Alkohol? Kenn dein Limit.“ der BZgA und werden mit Unterstützung des Verbandes der Privaten Krankenversicherung e. V. (PKV) durchgeführt.

Zum Artikel auf drogenbeauftragte.de


02.01.2018

spiegel.de

2. WHO fordert Werbebeschränkung für Bier

Immer mehr Erwachsene und Kinder sind viel zu dick. Neben mehr Bewegung und Sport fordert die Weltgesundheitsorganisation für Deutschland eine Regulierung von Werbung.

Zum Artikel auf spiegel.de


30.11.2017

fildainfo.de

Mortler besorgt über Anstieg der Klinikaufenthalte wegen “Komasaufens”

Die Bundesdrogenbeauftragte Marlene Mortler (CSU) hat Konsequenzen aus der bundesweiten Zunahme von Krankenhauseinweisungen wegen “Komasaufens” gefordert. “Wir sollten wachsam bleiben und den Jugendschutz in Kommunen und Ländern rigoros umsetzen. Das bedeutet: Keine Abgabe von alkoholischen Getränken an Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren, Spirituosen und Hochprozentiges nur an Erwachsene”, sagte Mortler den Zeitungen des “Redaktionsnetzwerks Deutschland” (RND). Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes ist die Zahl der Kinder und Jugendlichen, die mit Alkoholvergiftung im Krankenhaus behandelt werden, erstmals seit 2012 wieder gestiegen. Im vergangenen Jahr kamen bundesweit 22.309 junge Leute völlig betrunken in die Klinik.

Weiter zum Artikel auf fildainfo.de

 

 


30.11.2017

taz.de

Rückkehr des Komasaufen-Trends: Lang lebe der Rausch

Besonders im Osten und auf dem Land saufen sich Jugendliche wieder in die Notaufnahme. Was bleibt dieser Generation auch anderes übrig? Es war die Zeit der Alkopops und Energydrinks. Anfang der Nullerjahre zogen wir als Siebt- und Achtklässler*innen in Scharen auf den Spielplatz hinter dem Schulhof – und gaben uns fett die Kante. Ganz egal ob Jungs oder Mädchen, dick oder dünn, aus armen oder wohlhabenden Familien: Wir alle fanden Gefallen daran, kollektiv an harten Getränken zu nippen und dabei ein bisschen lockerer zu werden.

Zum Artikel auf taz.de

 


27.11.2017

„Komasaufen“

Mediziner: Erwachsene sorgen sich stärker um alkoholisierte Kinder

"Wir beobachten seit einigen Jahren, dass mehr alkoholisierte Kinder und Jugendliche zu uns kommen", sagt Dr. Hans Martin Bosse, Leiter der Kindernotfallambulanz an der Universitätsklinik in Düsseldorf, der „Rheinischen Post“ (www.rp-online.de). Bosse spricht anlässlich der neuen Zahlen aus NRW zum stationären Aufenthalt bei übermäßigem Alkoholkonsum (2016) von zwei Gruppen von Jugendlichen: Einerseits kommen häufiger Minderjährige, die zwar betrunken, aber noch gut ansprechbar sind.

Unterkategorien

Informationsbeiträge und Nachrichten zur Alkoholprävention

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