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Sachsen-Anhalt    •    14. Aug. 2017

Suchtexpertin beklagt geringe Zahl von Alkohol-Testkäufen

Aus Sicht der Landesstelle für Suchtfragen wird der Jugendschutz beim Alkoholverkauf in Sachsen-Anhalt deutlich zu selten kontrolliert. "Es gibt viel zu wenig Testkäufe", sagte die Leiterin der Fachstelle, Helga Meeßen-Hühne, der Deutschen Presse-Agentur in Magdeburg.


Jugendschutz    •    19. Mai 2017

Trend zu immer weniger Alkohol unter Jugendlichen geht weiter

Der Alkoholkonsum Jugendlicher geht nach der aktuellen Umfrage der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) weiter zurück. So trink durchschnittlich jeder zehnte Befragte zwischen 12 und 17 Jahren einmal in der Woche alkoholische Getränke. Im Jahr 2004 waren es noch mehr als doppelt so viele (21,2 Prozent), wie die BZgA am 18. Mai in Berlin mitteilte.


Basel/Schweiz    •    25. April 2017

Alkoholverbot in Jugendhäusern wird zur Existenzfrage

Die Politik hat den Basler Jugendhäusern „ein Ei gelegt“, so sieht es jedenfalls die Internetplattform „barfi.ch“. Bei der Revision des kantonalen Gastgewerbegesetzes erlaubte das Parlament Schwimmbädern und Jugendhäusern, uneingeschränkt Alkohol auszuschenken. Die Christdemokratische Volkspartei (CVP) im Stadtrat ist dagegen und sieht den Jugendschutz gefährdet. Für Andrea Strahm von der CVP ist klar, dass das Verbot Sinn macht. Ein uneingeschränkter Konsum sei das falsche Signal. Jugendlichen den Umgang mit Alkohol beibringen zu wollen, sei naiv. Deshalb spricht sie sich für ein Referendum aus.

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Komasaufen

Diagnose Alkoholmissbrauch: 2 Prozent weniger Kinder und Jugend­liche im Jahr 2015 stationär behandelt

Im Jahr 2015 wurden 21.907 Kinder und Jugendliche im Alter von zehn bis 19 Jahren aufgrund akuten Alkoholmissbrauchs stationär in einem Krankenhaus behandelt. Wie das Statistische Bundesamt (www.destatis.de) auf Basis der Krankenhausdiagnosestatistik mitteilt, waren das 2,2 Prozent weniger als 2014. Bezogen auf 100 000 Einwohner dieser Altersklasse sank ihre Anzahl von 286 auf 277 (– 2,9  Prozent) gegenüber dem Vorjahr.

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Alkohol

Städte in NRW planen Bierverbot vor Schulen und Kitas

beer 324906 1920klDie Stadt Köln will das Trinken von Alkohol im öffentlichen Raum in der Umgebung von Schulen und Kindergä            rten verbieten. In der noch zu novellierenden Stadtverordnung sollen sogenannte Bierbannmeilen vorgeschrieben werden. Dann dürften im Umkreis von 100 Metern von Schulen und Kindergärten kein Alkohol und keine Drogen konsumiert werden.

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Testkäufe

Drogenbeauftragte kritisiert mangelnden Jugendschutz

Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Marlene Mortler (CSU), hat die Kommunen aufgefordert, ihren Pflichten beim Jugendschutz nachzukommen. „Dass Jugendlichen trotz klarster Regelungen im Jugendschutzgesetz an nahezu jeder dritten Ecke Bier und Schnaps verkauft wird, kann und darf einfach nicht sein“, sagte Mortler laut bild.de der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (21.10.).

21.10.2016
Jugendschutz

Der Tagesspiegel: Harte Alkoholika an Jugendliche - In Berlin kein Problem!

In Berlin hat es wieder Alkohol-Testkäufe gegeben. Das Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg hat Jugendliche bei solchen Testkäufen begleitet. Wie schon in früheren Fällen war es auch diesmal für Jugendliche oft kein Problem, harten Alkohol zu kaufen. Die Ergebnisse sind für Ordnungsstadtrat Oliver Schworck (SPD) erschreckend: „In fast allen Fällen erhielten die Minderjährigen anstandslos die gewünschten hochprozentigen Getränke“, wird Schworck im Tagesspiegel zitiert (www.tagesspiegel.de). Wie auch schon bei vorangegangenen Aktionen dieser Art hielten sich die Einzelhändler nicht an das Jugendschutzgesetz (siehe auch jugendschutz-info.de vom 06.06.2016). In neun von zehn Fällen erhielten die Jugendlichen die gewünschten Alkoholika.

Alkoholverkaufsverbot soll abgeschafft werden

Die Landesregierung von Baden-Württemberg will das nächtliche Alkoholverkaufsverbot wieder abschaffen. Statt dessen soll es nach einem Bericht der Badischen Zeitung (Freiburg) Städten ermöglicht werden, das Alkoholtrinken an bestimmten Brennpunkten in den Kommunen zu verbieten.

16.11.2015

Komatrinken

Zahl der Krankenhauseinlieferungen ist gesunken

690260 web R by NicoLeHe pixelio.deBild: pixelio • NicoLeHeDie Zahl der Komatrinker im jugendlichen Alter sinkt weiter: Im vergangenen Jahr sind mehr als 22 391 Jugendliche im Alter von 10 bis 19 Jahren wegen akuten Alkoholmissbrauchs ins Krankenhaus eingeliefert worden. Das teilte das Statistische Bundesamt (www.destatis.de) am 12. November mit.

14.09.2015

Alkohol und Straßenverkehr

Betrunkene Kinder und Jugendliche stellen im Straßenverkehr eine Gefahr dar

426595 web R B by Viktor Mildenberger pixelio.deViktor Mildenberger • pixelio.deBetrunkene Kinder und Jugendliche stellen im Straßenverkehr eine viel größere Gefahr dar, als bisher angenommen – vor allem gefährden sie dabei sich selbst. Hinzu kommt: Oft erkennen weder Polizei noch Ärzte nach Unfällen mit Kindern und Jugendlichen deren vorangegangenen Alkoholkonsum.

Komasaufen

Zahl der Krankenhauseinlieferungen sinkt

Die Zahl der Kinder und Jugendlichen, die mit einer Alkoholvergiftung ins Krankenhaus kommen, ist nach den neuesten Zahlen der statistischen Landesämter in Deutschland rückläufig. Nach Medienberichten sin im Jahr 2013 demnach in neun der 16 Bundesländer weniger Fälle von sogenanntem Komasaufen mit anschließender Krankenhauseinlieferung gezählt worden als im Vorjahr.

Die vorläufigen Angaben der Ämter summieren sich auf 18 500 Fälle gegenüber rund 26 700 Kinder und Jugendliche im Alter von 10 bis 20 Jahren im Jahr 2012, ein Rückgang um 13 Prozent. Die endgültigen Zahlen will das Statistische Bundesamt in Kürze vorstellen. Insgesamt erwarten Gesundheitsexperten eine Zahl von deutlich unter 25 000 – der niedrigste Wert seit 2008. Am stärksten war der Rückgang in Hessen mit 31 Prozent, vor Berlin mit 29 Prozent. Sachsen-Anhalt (- 22 Prozent), Rheinland-Pfalz (- 18) und Nordrhein-Westfalen (- 15) verzeichnen ebenfalls starke Rückgänge. Um zweistellige Prozentzahlen verringerten sich die Fälle auch in Baden-Württemberg (-12) und Brandenburg (-10). Bayern und Sachsen meldeten ein Minus von 8 bwziehungsweise 5,5 Prozent. Noch keine Angaben liegen aus Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, dem Saarland, Schleswig-Holstein und Thüringen vor.


23.08.2021

publikum.net

Drogenbeauftragte beklagt fehlende Kontrolle von Online-Glücksspiel

Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Daniela Ludwig (CSU), hat den Bundesländern vorgeworfen, durch eine unkontrollierte Freigabe des Online-Glückspiels die Bemühungen zur Suchtbekämpfung zu untergraben. "Die Werbung ist omnipräsent, aber niemand kontrolliert die Einhaltung der Regeln", sagte Ludwig dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland". Die Anforderungen an den Spieler- und Jugendschutz würden vielfach schlicht ignoriert. "Das ist wirklich ein Rückschlag für die Suchtbekämpfung", fügte sie hinzu.

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Informationsbeiträge und Nachrichten zur Alkoholprävention

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