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17.05.2021

Topagrar online

Post-Ident-Verfahren • Leserfrage: Wie den Jugendschutz beim Online-Getränkehandel einhalten?

Rechtsanwalt Dirk Wüstenberg von der Kanzlei Wüstenberg in Offenbach, erklärt, wie Sie online Alkohol an über 18-jährige Kunden - z.B. von Ihrem Hofladen - versenden und das überprüfen können.

 Zur Seite auf topagrar.de


10.05.2021

rheinische-anzeigenblaetter.de

Neue Bundeszentrale wird in Bonn angesiedelt

Bonn wird Sitz der neuen Bundeszentrale für Kinder- und Jugendmedienschutz: Im Zuge der Reform des Jugendschutzgesetzes haben der Deutsche Bundestag und der Bundesrat die Errichtung einer neuen Bundeszentrale für Kinder- und Jugendmedienschutz beschlossen.

Dazu wird die in Bonn ansässige bisherige Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien zu einer modernen Bundeszentrale für Kinder- und Jugendmedienschutz ausgebaut.

Zum Text auf rheinische-anzeigenblaetter.de


10.05.2021
seknews.sw (Online-Zeitung für den Schwalm-Eder-Kreis, Hessen)

FREIE WÄHLER will Kinder- und Jugendschutz verbessern

In Gegenwart stetig steigender Gefahren für Kinder- und Jugendliche durch sexualisierte Gewalt, negativem Einfluss sozialer Medien, Drogen, Alkohol und Extremismus fordern die FREIE WÄHLER Hessen eine Stärkung des Kinder und Jungendschutzes.
 

02.05.2021

Bundesfamilienministerium (BMFSFJ)

Reform des Jugendschutzgesetzes tritt in Kraft

Kinder und Jugendliche verbringen viel Zeit im Internet. Um sie besser vor Gefahren im Netz zu schützen, gelten ab 1. Mai neue Regelungen. Unter anderem entsteht eine neue Bundeszentrale für Kinder- und Jugendmedienschutz.

Zur Pressemitteilung auf bmfsfj.de


02.05.2021

finanznachrichten.de

Gut gemeint, aber noch nicht gut: Das Ziel eines modernen Jugendschutzes ist mit Inkrafttreten des neuen Jugendschutzgesetzes noch nicht erreicht

Zum 1. Mai tritt das novellierte Jugendschutzgesetz (JuSchG) in Kraft, das es trotz vieler positiver Ansätze jedoch nicht schafft, den Kinder- und Jugendmedienschutz ins digitale Zeitalter zu bringen. Die notwendige Modernisierung ist noch nicht abgeschlossen. Zu dieser Einschätzung kommen die TV- und Online-Selbstkontrollen FSF und FSM, die den Gesetzgebungsprozess grundsätzlich positiv, aber auch kritisch begleitet haben.

Zum Text auf finanznachrichten.de


26.04.2021

gmx.net / rtl.de

Jugendschützer warnen vor Alarmismus bei Cybermobbing

"Alarmierende Zahlen fördern die Tendenz, die sozialen Medien statt den Umgang miteinander ursächlich für Cybermobbing anzusehen", erklärten Lothar Wegner und Henrik Blaich vom Referat Gewaltprävention. "Wir plädieren für eine sachlich fundierte Eingrenzung des Begriffs. Denn nicht jeder Übergriff ist "Mobbing", nicht jeder Online-Konflikt ist "Cybermobbing"." Und auch ohne hochgetriebene Statistiken sei die Situation alarmierend genug.

Zur Meldung von dpa auf gmx.net


26.04.2021

Interessenverband Unterhalt und Familienrecht (ISUV)

„Kinder- und Jugendstärkungsgesetz“: Sinnvolle und fragwürdige neue Regelungen - System Familie stärken

Kinder und Jugendliche sollen besser geschützt werden durch das „Kinder- und Jugendstärkungsgesetz“. Das ist gut so und notwendig. Zurecht ist Kritik an einzelnen Bestimmungen des Gesetzes angebracht. Wer und wie kann Kinder- und Jugendschutz transparent und effizient geleistet werden? Ist das möglich ohne strukturelle Veränderungen? Wurde das Pferd von hinten aufgezäumt?

Zur Pressemitteilung des ISUV auf presseportal.de


04.01.2016

Jugendschutz

Abgabeverbot von Energy-Drinks bei Jugendlichen?

Kaum ist das Verbot von E-Zigaretten und E-Shishas für Jugendliche auf den Weg gebracht worden (siehe Gesetzentwurf zur Änderung des Jugendschutzgesetzes, Bundestagsdrucksache 18/6858), mehren sich die Stimmen, die die gleiche Regelung für die Abgabe von Energy-Drinks fordern. Die 18-Altersgrenze vertreten neben der Verbraucherorganisation foodwatch und der Gesellschaft der Europäischen Kinderkardiologen Experten der Weltgesundheitsorganisation, der Verbraucherzentrale Bundesverband sowie Verbraucherschutzpolitiker von SPD und Grünen.


30.11.2015
Novelle der Spielverordnung (SpielV)

Mehr Jugendschutz durch technische Sicherung

Seit dem 10. November 2015 gilt nach der Spielverordnung eine neue Regel für das Bereitstellen von Glücksspielautomaten. Nunmehr muss der Gewerbetreibende bereits ab dem ersten Automaten neben der ständigen Aufsicht durch zusätzliche technische Sicherungsmaßnahmen an den Geräten sicherstellen, dass gemäß § 6 Absatz 2 Jugendschutzgesetz (JuSchG) keine Kinder und Jugendlichen spielen können. Wie auf dem Online-Portal der AJS in NRW zu lesen ist (www.ajs.nrw.de), kann diese zusätzliche Sicherungsmaßnahme im Sinne von § 3 Absatz 1 Satz 3 Spielverordnung (SpielV) beispielsweise durch den Einsatz eines verschließbaren Ein-/Ausschalters oder durch ein Abschalten des Gerätes mittels Fernbedienung von der Theke aus genügt werden.


Alkoholprävention

Städte fordern besseren Schutz für Kinder und Jugendliche

Die Städte verlangen von Bund und Ländern eine intensivere Kooperation und Unterstützung bei der Präventionsarbeit gegen den Alkoholmissbrauch von Kindern und Jugendlichen. Welche konkreten Möglichkeiten es dazu gibt, welche sich schon in der Präventionsarbeit bewährt haben und welche Erwartungen sich an Bund und Länder richten, dazu hat der Deutsche Städtetag jetzt ein Positionspapier als Handreichung für die Praxis erarbeitet und veröffentlicht (http://www.staedtetag.de).

05.11.2015

E-Zigaretten und E-Shishas

Bundesregierung will Abgabeverbot im Jugendschutzgesetz

Die Bundesregierung hat beschlossen, die Abgabe und den Konsum von Tabakwaren auf E-Zigaretten und E-Shishas an Jugendliche zu verbieten. Der Beschluss vom 4. November bezieht sich auf den Gesetzentwurf der Bundesfamilienministerin, der schon vor einigen Monaten in Umlauf gebracht worden war (Gesetzentwurf zum Schutz von Kindern und Jugendlichen vor den Gefahren des Konsums von elektronischen Zigaretten und elektronischen Shishas).


Hilfe zur Erziehung

Jugendämter überprüfen häufiger Kindeswohl

Die Jugendämter in Deutschland überprüfen immer häufiger, ob das Wohl eines Kindes gefährdet ist. Rund 124 000 solcher Verfahren wurden 2014 abgeschlossen. Das waren 7,4 Prozent mehr als im Jahr zuvor, wie das Statistische Bundesamt am 12. September mitteilte (https://www.destatis.de). Dabei stellten die Fachleute 18 600 Mal eine akute Gefährdung wegen Vernachlässigung, psychischer Misshandlung, physischer Gewalt oder sexuellen Missbrauchs fest. Das war ein Anstieg von 8,2 Prozent innerhalb eines Jahres. In 22 400 Verfahren konnte diese Gefahr nicht ausgeschlossen werden, plus 4,7 Prozent ("latente Kindeswohlgefährdung"). In den meisten Fällen wurde jedoch keine Kindesgefährdung ausgemacht (83 100).

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