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Live-Video-Chats

YouNow räumt Probleme beim Jugendschutz ein

panthermedia 6198310 3508x2339klJakob Kamender • panthermediaDer Streamingdienst YouNow hat auf Vorwürfe reagiert, seine Plattform sei für jugendliche Nutzer nicht geeignet. Laut heise-online räumen die YouNow-Macher ein, dass es aufgrund des hohen Zulaufs Probleme bei der Überwachung des Jugendschutzes gab. An sich habe YouNow strenge Regeln und Moderatoren, die auf die Einhaltung achteten. Das schnelle Wachstum der Nutzerschaft in Deutschland habe Ende 2014 vereinzelt zu Schwierigkeiten geführt, die Plattform durchgängig zu überwachen und missbräuchliche Nutzung zu ahnden.


Jugendschutzgesetz

SPD will Verbot für Energy-Drinks an Jugendliche

508101 web R by Grey59 pixelio.deGrey59 • pixelio.de Aus der SPD kommen Forderungen nach einem Abgabeverbot von Energy-Drinks an unter 18-Jährige. Energy-Drinks seien nicht für Minderjährige gemacht und sollten ihnen deshalb „nicht verkauft werden dürfen“, sagte die Verbraucherexpertin der SPD-Bundestagsfraktion, Elvira Drobinski-Weiß, der Saarbrücker Zeitung. Mit einer Änderung des Jugendschutzgesetzes solle das Verbot umgesetzt werden.

24.01.2015

Energy Drinks

Verkaufsverbot an Jugendliche?

334564 web R B by andi h pixelio.deandi h • pixelio.deDie Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) fordert ein Abgabeverbot für koffeinhaltige Energy Drinks an Minderjährige. „Wir sind der Meinung, dass die Drinks für Kinder und Jugendliche nicht geeignet sind“, wird die Teamleiterin für Ernährung beim vzbv, Sophie Herr, in der Berliner Zeitung zitiert.

Rauchen

Wasserpfeifen verleiten zum Zigarettenrauchen

Wasserpfeifen machen viele Jugendliche zu Rauchern. Wer als junger Erwachsener häufig Shisha raucht, greift auch später eher zur Zigarette. Das ist das Ergebnis einer Studie zweier Forschungseinrichtungen in den USA. Dafür wurden 2541 Jugendliche zwischen 15 und 23 Jahren zwei Jahre lang untersucht. Den Forschern zufolge hat knapp ein Fünftel der jungen Shisharaucher innerhalb von zwei Jahren auch zum Glimmstängel gegriffen. Vor der Studie hatten diese Jugendlichen noch keine Erfahrungen mit Zigaretten.

24.01.2015
E-Zigaretten

Bundesregierung will Verbot durch Jugendschutz

562858 web R by Gisela Peter pixelio.deBundesfamilienministerin Manuela Schwesig (SPD) will den Verkauf von E-Zigaretten an Jugendliche verbieten. Laut Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz (BAJ) kündigte Schwesig Mitte Januar vor dem Bundestagsauschuss für Familie und Jugend eine entsprechende Novelle des Jugendschutzgesetzes an.


Das Verbot soll sich auch auf elektronische Wasserpfeifen, sogenannte E.Shishas, erstrecken. Unabhängig von diesem Vorschlag wird seit Jahren über eine grundlegende Reform des Jugendschutzgesetzes in der Fachöffentlichkeit diskutiert. Die Jugend- und Familienministerkonferenz hatte schon im Jahre 2008 Verbesserungsvorschläge gemacht, die bisher nicht umgesetzt worden sind. Eine umfassendere Reform des Jugendschutzgesetzes steht in einem engen Zusammenhang mit einer Novelle des Jugendmedienschutz-Staatsvertrages, die ebenfalls bisher nicht in Angriff genommen worden ist.

 

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