29.11.2018

Stern (online)

Bist du süchtig nach deinem Smartphone?

Du kannst dich nicht daran erinnern, wann dein Handy zuletzt aus war. Du stolperst beim Gehen, weil du auf den Bildschirm guckst. Und wenn dich jemand nach der Uhrzeit fragt, dann – oh, eine neue Nachricht. Mache hier den Test und finde heraus, ob du Smartphone-süchtig bist.

Zum Test auf stern.de


07.11.2018

klicksafe.de

NEU: Salafismus Online. Propagandastrategien erkennen – Manipulation entgehen

Salafistische Propaganda richtet sich im Internet häufig gezielt an Jugendliche. Die ideologischen Angebote der islamistischen Propaganda versprechen gerade jungen Menschen Orientierung, Sinn und Identität. Im neuen Themenmodul von klicksafe und jugendschutz.net, an dem ufuq.de als Kooperationspartner mitgewirkt hat, werden salafistische Propagandastrategien im Netz beleuchtet. Es steht ab sofort über das klicksafe-Bestellsystem als Download und Printbroschüre zur Verfügung.

Weitere InformationenWeitere Informationen


29.11.2018

heise online

Kinderhilfswerk: Eltern bei Jugendschutz im Netz oft überfordert

Eltern vollführen nicht selten einen Spagat bei der Aufgabe, ihre Kinder im Umgang mit digitalen Medien zu unterstützen. Doch oft fehlt ihnen das Know-how. Eltern sollten bei der sicheren Nutzung digitaler Medien nach Einschätzung des Deutschen Kinderhilfswerks nicht allein gelassen werden. Sie seien zwar bemüht, ihren Kindern einen sicheren Umgang etwa von Facebook, WhatsApp oder Youtube zu garantieren, sagte Thomas Krüger, Präsident des gemeinnützigen Vereins am Dienstag in Berlin. "Oftmals stehen sie dieser Aufgabe aber hilflos gegenüber." Eine Umfrage hat demnach ergeben, dass die Erwachsenen häufig selbst überfordert seien.


22.11.2018

Focus (online)

"Hilfe, mein Kind ist handysüchtig": Was verzweifelten Eltern wirklich hilft

"Leg das Ding weg!" - wohl einer der meistgebrauchten Sätze in deutschen Familien. Doch Moralpredigten sind der falsche Weg, um die Kinder vom Smartphone wegzubekommen. Stattdessen sollten Sie auf Rituale setzen - und vor allem das eigene Verhalten hinterfragen.

Zum Artikel auf focus.de


12.11.2018

bild.de

„HISTORISCHER SCHRITT“: Regierung fördert Games mit 50 Millionen Euro

Die Bundesregierung fördert künftig die Entwicklung von Computerspielen in Deutschland. So sollen im kommenden Jahr 50 Millionen Euro für einen Games-Fonds bereitstehen. Das beschloss der Haushaltsausschuss des Bundestags am Donnerstag. Der Branchenverband game sprach am Freitag von einem „historischen Schritt“. Seit Jahren setzt sich der Verband für eine bessere Förderung ein, um Entwickler aus Deutschland international konkurrenzfähiger zu machen. Obwohl der Markt für Games in Deutschland zuletzt kräftig zugelegt hatte, war der Anteil an Spieleentwicklungen aus Deutschland auf unter sechs Prozent abgesackt.

Zum Artikel auf bild.de


20.11.2018

Bundesfamilienministerium

Neue Studie: „Generation Internet" zwischen Glück und Abhängigkeit"

Ministerin Giffey betont geplante Änderungen beim Jugendmedienschutz

Das Internet ist für Jugendliche und junge Erwachsene Fluch und Segen zugleich. Sie verbinden mit dem Internet zwar hauptsächlich Chancen, aber sie sehen verstärkt auch Risiken – wie persönliche Angriffe, Falschinformationen, eine zunehmende Komplexität und fehlendes technisches Verständnis. Gruppendruck und Überforderung erzeugen zusätzliches Unbehagen. Damit wird ein grundlegender Wandel in der Nutzung und Wahrnehmung sozialer Medien deutlich: Der Hype ist vorbei – die Skepsis steigt.

Das geht aus der repräsentativen U25-Studie hervor, die das Deutsche Institut für Vertrauen und Sicherheit im Internet (DIVSI) zusammen mit Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey im Deutschen Technikmuseum Berlin vorgestellt hat.

 

Zur Pressemitteilung auf bmfsfj.de


08.11.2018

Deutschlandfunk (online)

Lehrer im Umgang mit Jugendmedienschutz überfordert

Lehrer wünschen sich mehr Fortbildungen zum Jugendmedienschutz – das geht aus einer nicht repräsentativen Umfrage im Auftrag der Freiwilligen Selbstkontrolle Multimedia (FSM) hervor. Jeder zweite befragte Pädagoge hält sich demnach nicht für kompetent genug, um Kinder und Jugendliche im Umgang mit Online-Medien zu schützen.

Zum Artikel auf deutschlandfunk.de


29.10.2018

SpiegelOnline

Medienkritik: Das Smartphone ist an allem schuld, Ausrufezeichen!

Die deutsche Smartphone-Kritik ist vergiftet. "Was macht das mit unseren Kindern" kann nicht ernsthaft die Frage sein. Und "früher war alles besser" nicht die Antwort. Zum zehnten Geburtstag des Betriebssystems Android ist das Smartphone allgegenwärtig, aber auch: schlimm. Schlimm, schlimm, schlimm, wenn man der aktuellen Debatte folgt. Die Smartphone-Kritik in Deutschland hat ein Kunststück geschafft - sie ist noch stumpfer, fehlbesorgter und pathologisierender als die Internet-Kritik. Das Smartphone ist praktisch an allem schuld, in seiner geradezu toxischen Verbindung mit der Jugend, Ausrufezeichen! "Smartphone" dient dabei vor allem als Chiffre für Kritik an Lebenspraxis und Verhaltensweisen jüngerer Generationen.

Zum Artikel auf spiegel.de


29.10.2018

Horizont (online)

Netflix schließt sich der FSM an und führt deutsche Altersklassifizierung ein

tv 3774381 1280Netflix hat sich der Freiwilligen Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter (FSM) angeschlossen. Der US-Streamingdienst ist die erste internationale Video-Plattform, die sich den Standards der Selbstkontrolleinrichtung unterwirft. Kunden können nun für jedes Profil individuelle Altersgrenzen definieren. Gemeinsam mit der FSM hat Netflix die für den deutschen Markt üblichen Altersgrenzen auch auf seiner Plattform eingeführt und sein Angebot an die deutschen Jungendschutzstandards angepasst. So sind alle Inhalte nach den in Deutschand üblichen Altersstufen ab 0, 6, 12, 16 und 18 Jahren gekennzeichnet.


Zum Artikel auf horizont.de


26.10.2018

Kommission für Jugendschutz (KJM)

KJM veröffentlicht Gutachten zu Kaufappellen an Kinder und Jugendliche in sozialen Medien - Problematische Inhalte, aber auch beruhigende Befunde

Ein Gutachten der Hochschule der Medien (HdM) hat die Form und Verbreitung direkter Kaufappelle an Kinder und Jugendliche in sozialen Medien untersucht. Die Forscher fanden im Auftrag der KJM heraus, dass in jedem zwölften Post eines Influencers mittlerer Reichweite mit einem verbotenen direkten Kaufappell an Kinder und Jugendliche zu rechnen ist. Jedoch scheinen Jugendliche über eine relativ hohe Kompetenz im Bereich Werbung zu verfügen.
Die KJM hatte das Gutachten in Auftrag gegeben, da Influencer eine hohe Reichweite und Beliebtheit bei Kindern und Jugendlichen haben. Der KJM-Vorsitzende Dr. Wolfgang Kreißig dazu: „Unser Gutachten zeigt die hohe Relevanz der Fragestellung. Direkte Kaufappelle an Kinder und Jugendliche nutzen deren Unerfahrenheit aus. In einem kommerzialisierten Umfeld werden Kinder und Jugendliche direkt aufgefordert, ihre Eltern oder Dritte zu Käufen zu bewegen. Die Rechtslage ist dabei eindeutig: solche Kaufaufforderungen sind durch den Jugendmedienschutz-Staatsvertrag (JMStV) untersagt.“

Zur Pressemitteilung auf kjm-online.de


23.10.2018

heise.de

Giffey will Jugendmedienschutz forcieren

Bundesfamilienministerin Franziska Giffey verlangt von Plattformbetreibern mehr Anstrengungen beim Jugendschutz und besucht Kompetenzzentrum. Im Rahmen des Besuchs bei jugendschutz.net in Mainz kündigte Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD) an, eine härtere Gangart im Kampf gegen jugendgefährdenden Content einzuschlagen. An Plattformbetreiber wie Facebook, Instagram und Snapchat gerichtet betonte sie: "Gefährdende Inhalte müssen schnell gelöscht werden oder dürfen gar nicht erst ins Netz kommen. Der Schutz, der in der analogen Welt gilt, muss auch online gelten."

Zum Artikel auf heise.de

Jugendschutz-Hotline

Fragen zum Jugendschutz?
Wir empfehlen
die Jugendschutz-Hotline:

0221/92 13 92-33

auskunft@mail.ajs.nrw.de

AJSArbeitsgemeinschaft
Kinder- und Jugendschutz
Landesstelle NRW. e.V.

(gefördert aus Mitteln des Landes Nordrhein-Westfalen)

Jugendschutz-Forum

42018

Ausgabe 4-2018

des Jugendschutz-Forum:

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Für einen starken Kinder- und Jugendschutz Positionspapier der Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz (BAJ) und der Landesarbeitsstellen Kinder- und Jugendschutz.

Positionspapier 1

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