30.07.2018

focus.de

Experten warnen "Problem Elterntaxi": Wie Helikopter-Eltern die Entwicklung ihrer Kinder gefährden

Immer weniger Kinder gehen zu Fuß zur Schule. In den meisten Fällen liegt das an den Eltern – und deren Gründe dafür sind vielfältig. Sie reichen von Angst über Zeitdruck, bis hin zu Bequemlichkeit: Von Montag bis Freitag zeigt sich das gleiche Bild vor Schulen in ganz Deutschland: Eine Familienkutsche nach der anderen sucht so nah an der Schule wie nur irgendwie möglich einen Parkplatz, um die Kinder abzuladen. Immer mehr Eltern wollen ihrem Nachwuchs den Schulweg zu Fuß oder mit dem Fahrrad nicht zumuten oder trauen es ihnen schlichtweg nicht zu, wie die „Welt“ berichtet.

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30.07.2017

spiegel.de

Sommerferien: "Lassen Sie Ihre Kinder einfach mal in Ruhe"

Lerncamp, Theaterbesuch, Exkursion: Aufwendige Ferienprogramme gelten vielen Eltern als Garant gegen Langeweile und Leistungsabbau in den Schulferien. Ein Trugschluss, sagt Schulforscher Jörg Siewert. Für Eltern sind die sechseinhalb Wochen eine Herausforderung: Sie müssen die Betreuung ihrer Kinder organisieren, fühlen sich vielleicht auch für deren Bespaßung zuständig und stellen deshalb nicht selten aufwendige Ferienprogramme auf die Beine. Müssen sie aber gar nicht, sagt Erziehungswissenschaftler Siewert.

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26.07.2018

Der Paritätische Gesamtverband

Studie "Islamfeindlichkeit im Jugendalter"

Für die Studie "Islamfeindlichkeit im Jugendalter", die von der "Stiftung Mercator" in Auftrag gegeben wurde, haben Wissenschaftler der Universität Duisburg-Essen zwanzig Schüler aus Nordrhein-Westfalen nach ihrer Meinung zum Islam sowie zu Migrations- und Integrationsthemen befragt. Die Antworten zeigen: Die Jugendlichen neigen zu islamfeindlichen Aussagen auf einer abstrakten Ebene. Zu Vielfalt im persönlichen Umfeld äußerten sich die Befragten eher positiv. Abschließend formulieren die Autorinnen Empfehlungen für die Bildungsarbeit, um Islamfeindlichkeit bei Jugendlichen abzubauen und vorzubeugen.

Der Artikel steht unter der-paritaetisch.de


24.07.2018

suedddeutsche.de

Kindererziehung: Die alles richtig machen wollen

Die Konrad-Adenauer-Stiftung hat in einer Studie untersucht, wie sich der Erziehungsstil in Deutschland seit der Zeit des Nationalsozialismus verändert hat. Dabei zeigt sich, dass sich die Demokratisierung der Gesellschaft und die Demokratisierung der Erziehungsstile wechselseitig bedingen. Für Verunsicherung sorgen bei Eltern heute die von allen Seiten gestiegenen Erwartungen.

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19.07.2018

sueddeutsche.de

Kindererziehung: Die alles richtig machen wollen

Das Große beginnt im Kleinen, und umgekehrt. Wie demokratisch eine Gesellschaft ist, entwickelt sich aus dem innersten Kern, der Familie. Dieser Kern jedoch hat sich im Laufe der Zeit gewaltig entwickelt und verändert - vor allem, was die Struktur und die Erziehungsweise der Kinder betrifft. Wie stark, hat die Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) untersuchen lassen. Das positive Ergebnis der Analyse: Der "Befehlshaushalt" als Familienmodell hat endgültig zugunsten des "Verhandlungshaushaltes" abgedankt. Die neue Lässigkeit berge jedoch auch Gefahren, warnen die Forscher: Die große Kluft zwischen neuen Leitbildern der Ratgeberliteratur und dem realen Leben bringt das Familiensystem in Schieflage.

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04.07.2018

OLG-Hamm

Spielsüchtige: Kein Anspruch auf Hausverbot in Spielhallen

Spielsüchte in NRW haben kein Anrecht auf ein freiwilliges Hausverbot in Spielhallen. Nach einem Urteil des Oberlandesgerichts Hamm fehlt dafür eine gesetzliche Grundlage. Geklagt hatte der Fachverband zur Bekämpfung von Spielsucht gegen die Firma Gauselmann. Das OLG bestätigte mit dem Urteil eine Entscheidung aus der ersten Instanz am Landgericht Bielefeld. Hintergrund der Auseinandersetzung ist das Verlangen von Spielsüchtigen, für Spielhallen in Bielefeld und Paderborn zum Eigenschutz ein Hausverbot zu verlangen. Der Betreiber hatte dies abgelehnt, weil er eine lückenlose Kontrolle nicht garantiere könne (Az.: 4 U 51/17).

Die Pressemitteilung des OLG Hamm finden Sie unter www.olg-hamm.nrw.de


02.07.2018

Frankfurter Rundschau

„Lesen zu können, ist die Grundlage von allem“

Der Forscher Andreas Gold plädiert im Interview mit der FR für mehr Leseförderung und erklärt, warum Jungen häufiger unter Lesestörungen leiden als Mädchen.

Zum Interview auf fr-online.de


02.07.2018

gameoasis.de

UK-Glücksspielbehörde will Jugendschutz intensivieren

Die britische Gambling Commission ist für die Glücksspielbranche enorm wichtig. Immerhin stammt ein Großteil der Anbieter aus Großbritannien oder bietet seine Dienste zumindest unter der Lizenz des Landes an. Und genau für diese Anbieter ist die britische Gambling Commission zuständig. Jetzt wurde bekannt, dass die vielleicht bekannteste Glücksspielbehörde der Welt einen neuen Plan für den Schutz von Kindern und Jugendlichen vorgestellt. Ins Leben gerufen wurde dieser in einer Kooperation mit dem Responsible Gambling Strategy Board, einer Beratungsstelle, die sich gegen eine Verbreitung der Spielsucht einsetzt.
 
Zum Text auf gameoasis.de


17.07.2018

Badische Zeitung/Lörrach                                                 

"Kinder haben das Recht, mal vollkommen zwecklos zu schmökern"

BZ SERIE mit Interviews zu den Menschen- und Kinderrechten: Sabine Dietrich von der Stadtbibliothek Lörrach über den Zugang zu Medien, Kinder- und Jugendschutz. Was bedeuten die Menschen- und Kinderrechte? Das Junior-Team und die Hochschulgruppe von Unicef haben Menschen in Lörrach gefragt. Die Badische Zeitung sprach mit Sabine Dietrich, Leiterin der Stadtbibliothek Lörrach, über Artikel 17 der Kinderrechte, in dem es um den Zugang zu den Medien, Kinder- und Jugendschutz geht.

Zum Interview in der Badischen Zeitung


02.07.2018

Stadt Iserlohn/NRW

„Religiöser Extremismus“: Präventions-Projekt für Schüler wird fortgesetzt

Von November 2017 bis Januar 2018 fand in Zusammenarbeit von Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen des Innenministeriums NRW, der Beratungsstellen Wegweiser Duisburg und Dortmund, einer Pädagogin für Soziale Arbeit/Theaterpädagogik, der Hauptschule Letmathe und dem städtischen Jugendamt (Jugendschutz) ein Projekt zum Thema „Religiöser Extremismus“ für Schülerinnen und Schüler der Stufe neun statt. Als Pilotprojekt diente es dazu, zunächst Erfahrungen zu sammeln und einzelne Angebote aufeinander abzustimmen. Es wurde insgesamt als so erfolgreich bewertet, dass es nun modifiziert für eine zweite Klasse der Stufe neun durchgeführt wird.

 Zur Pressemitteilung auf presse-service.de


07.06.2018

sueddeutsche.de

Medienrecht: Dauerbaustelle

Ob Live-Streaming auf Youtube, Jugendschutz oder Kontrolle von zu viel Meinungsmacht: Fünf Fälle, in denen die Mediengesetze der digitalen Welt nicht gerecht werden.
Fragt ein Kind, ob es "fernsehen" darf, kann damit vieles gemeint sein: Eine DVD einlegen, streamen oder tatsächlich das, was in der Fernsehzeitung steht. So egal den Kindern ist, woher die Inhalte kommen - für den Jugendschutz ist es das nicht. Der ist ein Beispiel für zersplitterte Kompetenzen im Medienrecht: Im Jugendschutzgesetz, einem Bundesgesetz, geht es um das, was in schönstem VHS-Kassetten-Sprech "Trägermedien" heißt, also heute etwa Filme auf DVD. Für privaten Rundfunk hingegen sind die Länder mit ihrem Jugendmedienschutz-Staatsvertrag zuständig. Hinzu kommt noch eine EU-Richtlinie, die für audiovisuelle Medien wie das Fernsehen gewisse Mindeststandards vorschreibt.

Zum Artikel auf sueddeutsche.de

Jugendschutz-Hotline

Fragen zum Jugendschutz?
Wir empfehlen
die Jugendschutz-Hotline:

0221/92 13 92-33

auskunft@mail.ajs.nrw.de

AJSArbeitsgemeinschaft
Kinder- und Jugendschutz
Landesstelle NRW. e.V.

(gefördert aus Mitteln des Landes Nordrhein-Westfalen)

Jugendschutz-Forum

32018

Ausgabe 3-2018

des Jugendschutz-Forum:

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Für einen starken Kinder- und Jugendschutz Positionspapier der Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz (BAJ) und der Landesarbeitsstellen Kinder- und Jugendschutz.

Positionspapier 1

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