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26.04.2021

gmx.net / rtl.de

Jugendschützer warnen vor Alarmismus bei Cybermobbing

"Alarmierende Zahlen fördern die Tendenz, die sozialen Medien statt den Umgang miteinander ursächlich für Cybermobbing anzusehen", erklärten Lothar Wegner und Henrik Blaich vom Referat Gewaltprävention. "Wir plädieren für eine sachlich fundierte Eingrenzung des Begriffs. Denn nicht jeder Übergriff ist "Mobbing", nicht jeder Online-Konflikt ist "Cybermobbing"." Und auch ohne hochgetriebene Statistiken sei die Situation alarmierend genug.

Zur Meldung von dpa auf gmx.net

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