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11.10.2021

Bundesfamilienministerium (BMFSJ)

Herbstferien mit dem Aktionsprogramm „Aufholen nach Corona“ der Bundesregierung • Neue Angebote für Kinder und Jugendliche starten im ganzen Land

youthful 737150 1920Sport machen, Freunde treffen und eine gute Zeit haben: Kinder und Jugendliche sollen nach den langen Corona-bedingten Einschränkungen endlich wieder aufatmen können. Aus diesem Grund hat die Bundesregierung im Mai das „Aktionsprogramm Aufholen nach Corona für Kinder und Jugendliche“ an den Start gebracht. Bereits in den Sommerferien haben die ersten Sport- und Freizeitangebote stattgefunden. Nun gibt es für die Herbstferien erneut eine Reihe von Aktivitäten für Kinder und Jugendliche.

Zur Pressemitteilung auf bmfsfj.de

 


11.10.2021

mdr.de

Kinder- und Jugendschutzdienste registrieren mehr Gewalt und Übergriffe

Noch nie wurden so viele Fälle von Gewalt, sexuellen Übergriffen und Vernachlässigung gegen Kinder und Jugendliche in Thüringen erfasst wie im vergangenen Jahr. Der Kinder- und Jugendschutz führt das besonders auf die Umstände während der Corona-Pandemie zurück.

Zur Meldung auf mdr.de


04.10.2021

Lfm.de (Landesanstalt für Medien NRW)

Pädophilen im Internet keine Chance geben! • Landesanstalt für Medien NRW veröffentlicht Aufklärungsfilm gegen Cybergrooming

fantasy 2506830 1920„Ich wüsste so gerne, wie du aussiehst, schick mir doch einmal ein Foto von dir.“ Pädophile Übergriffe im Internet, auch bekannt als Cybergrooming, beginnen meist mit harmlosen Fragen wie dieser. Soziale Netzwerke, Chats und Online-Spiele: Im Internet gehört der Kontakt zu Unbekannten für Kinder häufig zum Alltag – nicht ohne Risiko. Wer sich tatsächlich hinter einem fremden Online-Profil verbirgt, ist nie sicher zu erkennen. Das macht es den meist männlichen Tätern einfach, sich unerkannt an Kinder heranzumachen. Die wahren Absichten erkennen diese dann häufig viel zu spät.

Zur Meldung auf medienanstalt-nrw.de


27.09.2021

inSüdthüringen.de

Wieder weniger Anrufe beim Kinder- und Jugendsorgentelefon

«Wir hören dir zu»: Mit diesem Slogan wirbt das Thüringer Sorgentelefon für Kinder und Jugendliche. Doch die Anrufe werden weniger. Bleiben die Sorgen aus?

Zum Bericht auf insuedthueringen,de


13.09.2021

Bundesfamilienministerium (BMFSFJ)

Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz feiert Jubiläum

Seit 70 Jahren setzt sich die Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz e.V. dafür ein, Kinder und Jugendliche zu stärken und sie vor Gefahren zu schützen. Zum Jubiläum dankten Christine Lambrecht und Caren Marks den Handelnden für ihren Einsatz.

Zur Meldung auf bmfsfj.de

Siehe auch 70 Jahre Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz auf bag-jugendschutz.de


13.09.2021

Bundesministerium für Justiz und Verbraucherschutz (BMJV)

Online-Veranstaltung: Welche Regeln wünschen sich Jugendliche auf sozialen Plattformen?

Der Deutsche Bundesjugendring übergibt Leitlinien für jugendgerechte soziale Netzwerke an das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz. Dabei standen vor allem die Themen Datensouveränität, Transparenz, effektiver Schutz vor Hassbotschaften und Manipulationen, Interoperabilität sowie der barrierefreie Zugang auf Plattformen im Fokus. Junge Menschen erwarten zum Beispiel von den Anbietern sozialer Netzwerke eine klare und vor allem zeitnahe Reaktion auf ihre Anliegen. Sie wollen weniger Markt- und Datenmacht der Anbieter und wünschen sich mehr Einfluss und Kontrolle der Zivilgesellschaft. Sie wollen selbst bestimmen, welche Inhalte ihnen angezeigt werden und nicht durch Algorithmen manipuliert werden.

Zur Pressemitteilung auf bmjv.de


26.07.2021

Rheinische Post (online)

So beliefern Eltern ungewollt Pädokriminelle

Für viele Mütter und Väter ist das Teilen des Elternglücks auf Instagram und Facebook eine Selbstverständlichkeit und von Stolz geprägt. Sie denken nicht daran, dass auch Pädophile die Bilder des Nachwuchses sehen - und diese dann in kriminellen Foren verbreiten.

Zum Text auf rp-online.de


12.07.21

Die Welt (online)

Urlaubsfotos von Kindern – Vor dem Posten an die Zukunft denken

Im Urlaub knipsen Eltern gerne Bilder von den eigenen Kindern und teilen sie in Chats und sozialen Netzwerken. Jugendschützer raten jedoch davon ab. Nicht nur der Missbrauch der Fotos ist ein Problem. Auch die Rechte des Nachwuchses spielen eine Rolle.

Zum Text auf welt.de


05.07.2021

katholisch.de

WLAN-Verbot in Kirchen? Eine verpasste Chance

Oft wird in der Kirche Digitalisierung vor allem als Risiko gesehen: Gerade hat das Bistum Augsburg WLAN an Kirchen verboten – dabei wäre das eine pastorale Chance und Beitrag zum Gemeinwohl, kommentiert Felix Neumann.

Zum Kommentar auf www.katholisch.de

the national council hall 4575420 1280


05.07.2021

esports.ch

Schweiz: Nationalrat für verbindliche Jugendschutzregeln für Filme und Games

Im Nationalrat der Schweiz wurde eine Vorlage akzeptiert, die Kinos, Onlinehändler und Plattformen wie Youtube zu Alterskennzeichnungen verpflichtet. Auch Teil der Vorlage: Die Einschränkung von Mikrotransaktionen. Was bedeutet die Annahme dieser Vorlage?

Zum Text auf esports.ch


28.06.2021

hanf-magazin.de

Gesundheitsausschuss lehnt Legalisierungsantrag ab

663025 web R by angieconscious pixelio.deDer Gesundheitsausschuss lehnte mit Unterstützung von Union, SPD und AfD einen Antrag für die regulierte Abgabe von Cannabis an Erwachsene ab. Wie wir bereits zu Beginn der Woche berichteten, kam es im Bundestag zu einer Expertenbefragung zum Thema Freigabe von Cannabis. Anlass war ein Antrag der FDP-Fraktion, die eine kontrollierte Abgabe von Cannabis an Erwachsene forderte. Im Rahmen einer Sachverständigenanhörung konnten Bundestagsabgeordnete Fragen zum Thema stellen.

Zum Text auf hanf-magazin.de


21.06.2021

ems-vechte-surfer.de (Lingen/Niedersachsen)

Notinsel-App soll Schutz für Kinder verbessern

Seit 2002 steht das Kinderschutzprojekt Notinsel bundesweit für den Schutz von Kindern und die Gestaltung der sicheren Wege zur Schule oder nach Hause. Auch die Stadt Lingen ist bereits seit 2008 Notinsel-Standort und damit Teil des größten Kinderschutzprojektes im öffentlichen Raum in Deutschland. Nun wurde das Projekt um eine App erweitert, die Kinder ab sofort nutzen können um damit noch sicherer in Lingen unterwegs sein zu können.

Zur Meldung auf www.ems-vechte-surfer.de

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