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16.11.2015

Erziehung

Welche Strafe wirkt bei jedem Teenager?

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Bild: pixelio.de • einstellungstest polizei zoll.de
Normalerweise soll man Strafen in der Erziehung vermeiden, so gängige Pädagogen-Meinung. Um das Verhalten von Kindern zu steuern, sind Belohnungen sinnvoller. Und wenn doch mal bestraft wird, dann sollte die Strafe direkt mit der Verfehlung zusammenhängen. Beispiel: Kommt der Nachwuchs später nach Hause als vereinbart, empfiehlt es sich, die Ausgehzeit zu kürzen.

17.08.2015

Jugendämter

Mehr Verdachtsfälle auf Kindeswohlgefährdung in NRW

Die Jugendämter in Nordrhein-Westfalen gehen immer häufiger Hinweisen nach, dass Kinder vernachlässigt oder sogar misshandelt wurden. Die Behörden überprüften 2014 insgesamt 31 612 Verdachtsfälle. Das waren 1066 beziehungsweise 3,5 Prozent mehr als 2013, teilte das Statistische Landesamt NRW am 12. August in Düsseldorf mit. Bereits 2013 waren die Überprüfungen deutlich um 2500 Verdachtsfälle (8,8 Prozent) gestiegen. In 3902 Fällen - etwa jedem achten Fall - stellten die Jugendämter 2014 eine akute Gefährdung fest. Das waren elf Prozent mehr als 2013. Am häufigsten fanden sie Anzeichen von Vernachlässigung.

17.08.2015

Salafismus

Gewaltbereite Salafisten radikalisieren sich im Internet/Neue Broschüre veröffentlicht

SalafismusbroschuereBroschüre • Verfassungsschutz NRWImmer mehr junge Menschen lassen sich von den Propagandalügen extremistischer Salafisten beeinflussen. Sie reisen in die Krisengebiete in Syrien und Irak und schließen sich gewaltbereiten Jihadisten an. Einen zentralen Grund hierfür sieht NRW-Innenminister Ralf Jäger in der aggressiven und hochprofessionellen Propaganda des sogenannten 'Islamischen Staates', die weltweit über das Internet verbreitet wird“. Junge Menschen würden so auch in Deutschland zur Gewaltbereitschaft und zu einem extremistischen Weltbild verführt. Die bedrückenden Propagandabilder zeigen die grausame Realität: Jihadisten aus Deutschland begehen Gräueltaten und werden gleichzeitig als Kanonenfutter missbraucht“, warnte der NRW-Innenminister Anfang August in Düsseldorf.

24.01.2015

Hochschule

FU in Berlin streicht Studiengang „Kinderrechte“

Die Freie Universität Berlin will einem Bericht des Tagesspiegel (Berlin) zufolge, den Masterstudiengang für „Childhood Studie“ abschaffen. Das habe der zuständige Fachbereich im Januar entschieden. Es soll nur noch ein neuer Jahrgang demnach an der FU lernen können, inwiefern Kinderrechte als Menschenrechte zu begreifen sind und wie man erfolgreich Lobby-Arbeit für Kinder betreibt. Die bisher etwa 150 Absolventen arbeiten vor allem bei freien Trägern. Die Gegnern wollen den Studiengang nicht weiterführen, weil er ihnen nicht ins Konzept passe.

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