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Berliner Spielhallen

Sicherheitsabstand zu Bildungseinrichtungen wahren

30904 web R by Uwe Steinbrich pixelio.deUwe Steinbrich • pixelio.deBei insgesamt 800 Kontrollen von Spielotheken in Berlin sind laut Welt kompakt 2167 Ordnungswidrigkeiten sowie 181 Straftaten festgestellt worden.

Bei den Ordnungswidrigkeiten handelt es sich um Verstöße gegen das Berliner Spielhallengesetz, das als das schärfste bundesweit gilt. Im kommenden Jahr endet eine fünfjährige Übergangsfrist, die das Spielhallengesetz eingeräumt hat. Alle Speilhallen verlieren dann ihre Lizenz und können diese nur unter strengen Voraussetzungen wiedererlangen. Dazu gehört ein Sicherheitsabstand von mindestens 500 Metern zu Einrichtungen wie Kitas, Schulen, Jugendeinrichtungen und Schwimmbädern. (ju-info 08.02.2015)


Mediensucht

Forscher prophezeit Smartphone-Verbot

Fotolia 52935729 M ohne SchulterDan Race • FotoliaDer Zukunftsforscher Matthias Horx glaubt, dass Medien-Süchtige bald sanktioniert werden wie Raucher. Angesichts des Einflusses der digitalen Welt erwartete er eine „Kultur der Störung“ und prophezeit ein baldiges Smartphone-Verbot in der Öffentlichkeit. Medien sind „allgegenwärtig, multi-kanal, mobil, interaktiv geworden – und gleichzeitig immer flacher, schneller, unbedeutender. „Die Klick-Logik führt zu einer Beliebigkeit, die alles in Bedeutungslosigkeit verwandelt“, stellt Horx im Interview mit dem in Berlin erscheinenden Tagesspiegel fest. (ju-info 24.01.2015)


24.01.2015

Eckpunktepapier

Novelle zum Jugendmedienschutz-Staatsvertrag

logo kjmDie Länder wollen den Jugendmedienschutz-Staatsvertrag (JMStV) novellieren. Zur Diskussion ist von den Ländern ein Eckpunktepapier veröffentlicht worden. Der Jugendschutz im privaten Rundfunk und in Telemedien (Internet) soll auf eine „verlässliche Basis“ gestellt werden, heißt es in dem Papier. So sollen beispielsweise die anerkannten Jugendschutzprogramme, mit denen Kinder und Jugendliche vor jugendgefährdenden Inhalten geschützt werden können, „zukunftsfähig“ ausgestaltet werden.

www.kjm-online.de

27.01.2015

Kriminologe

TV-Krimis wecken übertriebene Ängste

Der Kriminologe Christian Pfeiffer sieht in der großen Zahl von Fernsehkrimis eine Ursache für eine übertriebene Angst der Deutschen vor Gewaltverbrechern. Deutschland sei noch nie so friedliche gewesen wie jetzt, sagte der Leiter des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen (KFN). Es werde kaum wahrgenommen, in welch hohem Maße Tötungsdelikte, Sexualmorde und Kindesmissbrauch zurückgegangen seien. Die Deutschen seien Opfer eines „auf Kriminalgeschichten fixierten Fernsehens“.

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